Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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24. Oktober 2026

Bericht über die Ehrung von Prof. Dr. Werner Ebeling aus Anlass seines 90. Geburtstages

Hans-Christoph Hobohm Ehrungen

Prof. Dr. W. Ebeling – Ehrung zum 90. Geburtstag am 22.10.2026. (Foto: W. Methling)

Am 22.10.2026 veranstaltete die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Rostock aus Anlass seines 90. Geburtstages ein Ehrenkolloquium für Prof. Dr. Werner Ebeling, Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.. Im Rahmen eines besonderen Treffens der ehemaligen Schüler und Mitarbeiter des Jubilars richtete der Vizepräsident der Leibniz-Sozietät Prof. Dr. Wolfgang Methling ein Grußwort an Werner Ebeling, Gründungsmitglied der Leibniz-Sozietät im Jahr 1993. Er würdigte die außerordentlichen Leistungen Ebelings als Wissenschaftler und Hochschullehrer an der Universität Rostock und der Humboldt-Universität Berlin mit großer nationaler und internationaler Anerkennung und Ausstrahlung. Trotz der 1990 verweigerten Weiterbeschäftigung als Universitätsprofessor war er weiterhin wissenschaftlich aktiv, auch in der Leibniz-Sozietät. Die Leibniz-Sozietät wird sein Leben und Wirken im Rahmen des „Zeitzeugen“-Projektes würdigen und dokumentieren (siehe auch Text des Grußwortes).

Ehrung von W. Ebeling zum 90. Geburtstag. 22.10.2026. (vlnr: W. Schütt, W. Ebeling, W. Methling – Foto W. Methling)
Ehrung W. Ebeling 90. Geburtstag. 22.10.2026.Schlusswort W. Ebeling. (Foto: W. Methling)

Recycling illustration01
21. Oktober 2026

6. Rohstoffkolloquium der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin am 17. März 2027

Hans-Christoph Hobohm Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften

Am Mittwoch, dem 17. März 2027, 10:00 Uhr findet im  CEDIO Konferenzzentrum, Storkower Bogen, Storkower Str. 207

das 6. Rohstoffkolloquium der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften statt.

Thema: Kritische Rohstoffe im Kreislauf – Recycling, Verwertung und Abfallminimierung

Die Reihe der Rohstoffkolloquien des Arbeitskreises GeoMUWA der Leibniz-Sozietät (https://leibnizsozietaet.de/category/arbeitskreise-2/ak-geomuwa/) behandelte bisher verschiedene Aspekte natürlicher Rohstoff- und Energieressourcen, z.B. WEITER

Sodann-Bibliothek-Flyer
21. Oktober 2026

Bericht zum Besuch der Peter-Sodann-Bibliothek in Staucha (Sachsen)

Hans-Christoph Hobohm Aus der Sozietaet, Mitteilungen Erfurt.J

Nachdem im November 2024 die Leibniz-Sozietät und die Peter-Sodann-Bibliothek eG (PSB) einen Kooperationsvertrag unterzeichnet haben, fand jüngst, am 13. Oktober 2026, ein weiteres Treffen von VertreterInnen beider Institutionen im sächsischen Staucha statt. Seitens der Leibniz-Sozietät nahmen Gerda Haßler, Larisa Schippel und Jürgen Erfurt teil. Im Zentrum dieser Kooperation steht, den einzigartigen Bestand an Schriftgut aus der Zeit von 1945 bis 1990, das in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR vertrieben und publiziert wurde, auch für wissenschaftliche Zwecke zu nutzen und dabei die PSB bei der Aufbereitung und Erschließung des Buchbestands mit wissenschaftlicher Expertise zu unterstützen. WEITER

21. Oktober 2026

Nekrolog auf unser Mitglied Prof. Dr. Klaus Steinitz

Hans-Christoph Hobohm Mitglieder, Nekrologe Busch.U, Steinitz.K

Prof. Dr. Klaus Steinitz, MLS (1932-2026) (Foto: BBAW)

Am 7. Oktober 2026, wenige Tage vor Vollendung seines 94. Lebensjahres, ist Klaus Steinitz in Berlin verstorben. Mit ihm verliert die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. ein prominentes, vielseitig interessiertes und außerordentlich engagiertes Mitglied.

Klaus Steinitz wurde am 12. November 1932 in Berlin als erstes Kind einer deutsch-jüdischen Familie geboren. Der Vater, Wolfgang Steinitz, war ein bekannter Philologe und Ethnologe, die Mutter Hausfrau. Beide Eltern waren engagierte Kommunisten. Die Familie emigrierte 1934 in die UdSSR, 1937 dann nach Schweden, wo der Vater bis 1945 eine Professur erhielt. 1946 kehrte die Familie zurück nach Berlin, wo Wolfgang Steinitz in den 1950er Jahren eine politische und wissenschaftliche Karriere als ZK-Mitglied der SED, Hochschullehrer und Forscher, bis zum Vizepräsidenten der Akademie der Wissenschaften, durchlief. Die Familie Steinitz gehörte zur intellektuellen Nomenklatura der DDR. WEITER

21. Oktober 2026

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. trauert um die Biochemikerin Prof. Dr. Gisela Jacobasch, die am 2. Oktober 2026 in Wandlitz verstorben ist

Hans-Christoph Hobohm Mitglieder, Nekrologe Gross.J, Jacobasch.G

Prof. Dr. Gisela Jacobasch, MLS (1935-2026) (Foto: G.Pfaff)

Prof. Dr. sc. nat. Gisela Jacobasch, geb. Kroggel, wurde am 4. Februar 1935 in Danzig geboren, sie starb am 2. Oktober 2026 in Wandlitz im Alter von 91 Jahren.

Die Wirren des II. Weltkrieges führten sie im März 1945 nach Schwerin und 1950 nach Berlin. Hier konnte Sie 1954 im mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig der Pasteuerschule Berlin das Abitur absolvieren. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums, Fachrichtung Stomatologie, im Jahre 1960 an der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Charite) verteidigte sie am Institut für Physiologische und Biologische Chemie unter Leitung von Prof. S. M. Rapoport ihre medizinische Promotionsarbeit, die mit „summa cum laude“ bewertet wurde.  Ihre Habilitation erfolgte 1970 an der Biowissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität mit einer Arbeit zum Thema „Regulation des glykolytischen Stoffwechsels roter Blutzellen“. WEITER

21. Oktober 2026

Bericht zum Vortrag von Dr. Olaf Hellmuth „Was treibt unser Wetter an? Ein phänomenologischer Exkurs“

Hans-Christoph Hobohm Plenum

Dr. Olaf Hellmuh, MLS im Plenum der Leibniz-Sozietät (Foto: G.Pfaff).

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin veranstaltete ihre öffentliche Oktober-Plenarveranstaltung am 8.10.2026 zum Thema „Was treibt unser Wetter an? Ein phänomenologischer Exkurs“.

Referent hierzu war Dr. Olaf Hellmuth, dessen Fokus in der Forschung auf den Gebieten Physik der Atmosphäre und Hygrometrie liegt. Die Veranstaltung fand im Ratssaal des Historischen Rathauses Berlin-Friedrichshagen statt. WEITER

Screenshot
21. Oktober 2026

Störung der Website

Hans-Christoph Hobohm Allgemein

Ca. eine Woche war die Website jetzt gestört. Grund war offensichtlich ein Virenbefall. Dieser veranlasste uns zu einem Umzug auf einen Server eines anderen Anbieters. Dort musste alles neu eingerichtet werden.

Wir bitten um Entschuldigung und danken unserem Technikteam für die sorgfältige und prompte Lösung des Problems!.

Die Meldungen der letzten Woche werden jetzt peu-à-peu nachgetragen.

12. Oktober 2026

Gründung des ersten Akademie-Industrie-Komplexes der DDR im Jahr 1976: „Arzneimittelforschung“. Prof. Dr. Erhard Göres, einer der Mitbegründer, verstarb am 27.9.2026

Hans-Christoph Hobohm Mitglieder, Mitteilungen, Nekrologe Göres.E, Oehme.P, Scheler.W

Hauptlaborgebäude des IWF in Berlin Friedrichsfelde (Bild bearb. von Reinhard Ferdinand – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=69674156)

Die Gründung des ersten Akademie-Industrie-Komplexes (AIK) hat eine Vorgeschichte. 1972 zogen die Peptidpharmalogen und Peptidchemiker vom „überfüllten“ Bucher Medizincampus auf das bessere Entwicklungsmöglichkeiten bietende Akademiegelände in Berlin-Friedrichsfelde. Das wurde Basis für das Anfang 1976 gebildete Akademieinstitut für Wirkstoffforschung (IWF) unter dem Direktorat von Prof. Dr. Peter Oehme. Gleichfalls ab 1972 wurden auf dem Akademiegelände Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der pharmazeutischen Industrie “angesiedelt“. Mit der damit verbundenen Erweiterung wurde Anfang 1976 daraus das Institut für pharmakologische Forschung (IPhF) des Kombinates Germed gebildet. Gründungsdirektor wurde Prof. Dr. Erhard Göres, der wie Oehme, gleichfalls aus der pharmakologischen „Jung-Schule“ entstammte (Friedrich Jung 1915-1997). Zuvor war Göres als Professor für Klinische Pharmakologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig. Im März des gleichen Jahres wurden dann im IWF-Speisesaal die Gründungsdokumente für den ersten AIK der DDR unterzeichnet. Unterzeichner waren der Generaldirektor des Kombinates Germed, Werner Hohtanz sowie der damalige Direktor des Forschungszentrums für Molekularbiologie und Medizin und spätere Präsident der Akademie der Wissenschaften der DDR (AdW), Prof. Dr. Werner Scheler. WEITER

11. Oktober 2026

Neue Publikation unserer Mitglieder Wolfgang Hofkirchner, Hans-Jörg Kreowski, Gerhard Pfaff und Christian Stary

Hans-Christoph Hobohm Ehrungen, Mitglieder, Publikationen Fischbach.R, Fuchs-Kittowski.K, Fuchs.C, Hofkirchner.W, Kreowski.H-J, Niemann.H, Pfaff.G, Segert.D, Stary.Ch

Frank Fuchs-Kittowski / Wolfgang Hofkirchner / Hans-Jörg Kreowski / Gerhard Pfaff / Christian Stary (Hrsg.): Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden – Verantwortung für eine menschenwürdige Technik- und Gesellschaftsentwicklung. Berlin: trafo Wissenschaftsverlag, 2026. 286 S.; 28,80 EUR; ISBN 978-3-86464-292-0

In der Präambel der 1945 verabschiedeten UN Charta erklären die Unterzeichnerstaaten – inzwischen fast alle in der Welt – die Menschheit vor der Geißel des Krieges zu bewahren. Die Vereinten Nationen haben dieses Ziel bis heute nicht verwirklichen können. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es weit über 100 Kriege auf der Erde gegeben. Von den aktuell stattfindenden bewaffneten Konflikten mit teils hohen Opferzahlen sind der Krieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine und der Krieg Israels und der Vereinigten Staaten von Amerika gegen den Iran besonders gefährlich, weil sie weltweit gravierende Auswirkungen haben und die Gefahr der Ausweitung in sich bergen. Beide Kriege zeigen zumal gegenüber früheren Kriegen einen gewaltigen Wandel in der bevorzugt eingesetzten Waffentechnologie. So werden von allen Kriegsparteien täglich Hunderte bewaffnete Drohnen abgefeuert – eine Waffe, die es ohne moderne Informationstechnik nicht gäbe. Auch spielen – weniger offensichtlich – digitalisierte Ausspähung, Überwachung und Kriegsplanung eine immer bedeutendere Rolle. WEITER

10. Oktober 2026

Arbeitskreis Vormärz- und 1848er Revolutionsforschung diskutiert über Sándor Petöfi und Ferdinand Lassalle

Hans-Christoph Hobohm Arbeitskreise, Vormärz und 48er Revolutionsforschung Hofmann.J, Melis.F

Die Mitglieder und ständigen Gäste des Arbeitskreises Vormärz- und 1848er Revolutionsforschung trafen sich am 28. September 2026 zu einer Arbeitsberatung. Zunächst stand der Austausch über den Stand der Arbeiten an den geplanten und angekündigten Aufsätzen auf der Tagesordnung. Neben fünf bereits eingereichten Entwürfen liegen für den geplanten Band weitere 13 Zusagen und Absichtserklärungen vor.

Sándor Petőfi (1822-1880, Gemälde von Soma Orlai Petrich, Ung. Nationalgalerie)

Diskutiert wurde der Aufsatz von François Melis über den ungarischen Revolutionär und Nationaldichter Sándor Petöfi (1823-1849). Petöfi gehörte neben dem Rechtsanwalt und Politiker Lajos Kossuth (1802-1894) zu den einflussreichsten Persönlichkeiten im Revolutionsgeschehen in Ungarn. Mit seinen Gedichten trug er wesentlich zur Förderung des ungarischen Nationalbewusstseins und der revolutionären Aufbruchsstimmung bei. Obwohl er unter den Zeitgenossen in Europa damals weithin bekannt war, ist die Erinnerung an ihn in Westeuropa später verblasst. In Ungarn hat sich hingegen sein Ruf als Nationalheld erhalten. Der Beitrag wird helfen, den vorwiegend westeuropäischen Blick auf die Revolution von 1848/49 nach Osten zu erweitern.

Zur Diskussion stand außerdem ein Aufsatz über Ferdinand Lassalle und die Neue Rheinische Zeitung sowie dessen teilweise konfliktbehaftetes Verhältnis zu Karl Marx und Friedrich Engels. Auf der Basis zahlreicher Quellen konnten bisherige einseitige Urteile der historischen Überlieferung korrigiert bzw. präzisiert werden. Die Teilnehmer der Beratung schlugen dem Autor F. Melis vor, diese neuen Erkenntnisse für einen auf die Revolutionszeit konzentrierten Beitrag für den neuen Band aufzubereiten.

Die nächste Arbeitsberatung ist für den Dezember 2026 vorgesehen.

Jürgen Hofmann

9. Oktober 2026

Band 169 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät jetzt verfügbar

Nina Hager Sitzungsberichte Behrendt.LD, Busch.U, Haßler.G, Hofmann.J, Keßler.M, Kocka.J, Segert.D, Thomas.M

Band 169/2026 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät ist jetzt verfügbar.

Band 169/2026 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät ist jetzt verfügbar.

Thema:

Wer und was bewegt Geschichte?

Kolloquium in Erinnerung an Wolfgang Küttler am 24. April 2026

Herausgegeben von Jürgen Hofmann, Mario Keßler und Dieter Segert

Mit Beiträgen von Ulrich Busch, Lutz-Dieter Behrendt, Gerda Haßler, Jürgen Hofmann, Mario Keßler, Jürgen Kocka, Dieter Segert, Michael Thomas

Mit Beiträgen von Ulrich Busch, Lutz-Dieter Behrendt, Gerda Haßler, Jürgen Hofmann, Mario Keßler, Jürgen Kocka, Dieter Segert, Michael Thomas

Sitzungsberichte Bd 169/2026

Sitzungsberichte Bd 169/2026

Mit Beiträgen von Ulrich Busch, Lutz-Dieter Behrendt, Gerda Haßler, Jürgen Hofmann,

Inhalt

Jürgen Hofmann, Mario Keßler, Dieter Segert: Vorwort

Gerda Haßler: Grußwort zum Erinnerungskolloquium für Wolfgang Küttler

Lutz-Dieter Behrendt: Wolfgang Küttler zum 90.

Jürgen Kocka: Wolfgang Küttler und der deutsch-deutsche Geschichtsdiskurs. Persönliche Bemerkungen

Jürgen Hofmann: Wohin treibt die Geschichte? Formationstheoretische und methodologische Überlegungen bei Wolfgang Küttler

Mario Keßler: Was war die Sowjetunion und wohin trieb sie? Wolfgang Küttlers Formationsanalyse und Lenins Sowjetunion – im Wirbel historischer Ereignisse

Dieter Segert: Der Begriff des Revolutionszyklus, die historische Einordnung der russischen Revolution von 1917 und der Aufbruch in der DDR im Herbst 1989

Ulrich Busch: Die Entwürfe von Karl Marx für eine Antwort an Vera Sassulitsch aus dem Jahr 1881 und die aktuelle Diskussion über den Kommunismus

Michael Thomas: Wolfgang Küttler – Als dankbare Erinnerung an langjährige Zusammenarbeit und Aufnahme einer nicht mehr behandelten gemeinsamen Frage

5. Oktober 2026

Band 171 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät jetzt verfügbar

Nina Hager Sitzungsberichte Burkhardt.C, Greiling.R-O, Hasenstab-Riedel.S, Hilgers.Ch, Jeremias.E-P, Labusch.Ch, Mertzsch.N, Methling.W, Müller.A, Ölmez.J, Pfaff.G, Wenke.A, Yildrim Ayyildiz.M

Band 171/2026 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät ist jetzt verfügbar.

Band 171/2026 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät ist jetzt verfügbar.

Thema:

Rohstoffe und Energiebereitstellung:
Innovative Ansätze und Strategien für eine gesicherte und zukunftsfähige Energieversorgung

Kolloquium der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften am 18. März 2026

Herausgegeben von Reinhard O. Greiling, Christoph Hilgers, Axel Müller & Gerhard Pfaff

Mit Beiträgen von Carlo Burkhardt, Reinhard O. Greiling, Sebastian Hasenstab-Riedel, Christoph Hilgers, Ernst-Peter Jeremias, Christina Labusch, Norbert Mertzsch, Wolfgang Methling, Axel Müller, Jasemin A. Ölmez, Gerhard Pfaff, Axel A. O. Wenke, Melike Yildirim Ayyildiz

Sitzungsberichte Bd 171/2026

Sitzungsberichte

Inhalt

Reinhard O. Greiling, Christoph Hilgers, Axel Müller, Gerhard Pfaff: Vorwort

Wolfgang Methling: Rede zur Eröffnung 5. Rohstoffkolloquium der Leibniz-Sozietät

Christoph Hilgers, Melike Yildirim Ayyildiz, Jasemin A. Ölmez: Rohstoff- und Energiebereitstellung: Strategien im geopolitischen Kontext

Christina Labusch: Energetische Verwertung als Baustein einer nachhaltigen Abfallwirtschaft

Axel A. O. Wenke, Johannes Böcker, Christoph Boermann, Matthias Berling, Matthias Determann, Volker Köhler, Katja Krause, Jakub Kokinda, Silvio Lehmann, Thomas Mozer, Bianca D. Neumann, Folker Ruhe, Joachim Sluet, Dominik Soyk, Kerstin Todte, Maximilian Zindel: Altmark Lithium Extraktion – Neuentwicklung einer lithiumhaltigen Solelagerstätte im Altmark-Gasfeld, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Sebastian Hasenstab-Riedel: Reaktiv-ionische Flüssigkeiten für eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen

Ernst-Peter Jeremias, Norbert Mertzsch, Gerhard Pfaff: Energie- und Mobilitätswende als Rohstoffwende: Warum eine reine 1:1-BEV-Elektrifizierung nicht ausreicht und Batterierecycling zur Systembedingung wird

Melike Yildirim Ayyildiz, Jasemin A. Ölmez, Christoph Hilgers: Rare Earths and European Supply Resilience: Lessons from Project Development Timelines and International Strategies

Carlo Burkhardt: Recycling von Seltene-Erden-Magneten des Nd-Fe-BTyps: Herausforderungen und Lösungen

Axel Müller: Vom Quarz zum Solarmodul: Momentane Herausforderungen und Zukunftsperspektiven dereuropäischen Silizium-Wertschöpfungskette

Axel Müller: Belebung der Uranwirtschaft

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