Band 141 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät jetzt verfügbar
Der Band 141 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ist jetzt verfügbar.
Thema:
Interkulturelle Koedukation in der
Berufsbildung
Workshop des Arbeitskreises „Pädagogik“ der
Leibniz-Sozietät in Kooperation mit dem
Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V.
und der Sicherheitsakademie Berlin
am 06.06.2019 im Schloss Biesdorf
Herausgegeben von
Peter Hübner & Bernd Meier
Mit Beiträgen von
Ali Azaeem, Gerhard Banse, Irena Büttner, Karoline Kromm, Niklas Lewin, Dorothee Röseberg, Bärbel Kressin-Thielmeier, Dirk Rumpza, Arno Schelzke, Detlef Schmidt-Ihnen, Harun Turan, Ralf Wiechert-Beyerhaus, Juliane Witt, Anna Aleksandra Wojciechowicz, Hermann Zöllner
Zu bestellen: trafo-Wissenschaftsverlag Berlin, 2019; ISSN 0947-5850 ISBN 978-3-86464-177-0
Peter Hübner, Bernd Meier Einführung
Gerhard Banse Workshop „Kulturelle Koedukation in der Berufsausbildung“ —Eröffnung und Begrüßung


Im Klappentext des Bandes heißt es:


Lutz-Günther Fleischer (MLS)
Annähernd 60 Teilnehmer trafen sich am 09. Mai 2019 im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow zur ganztägigen Plenarveranstaltung „Mondforschung: Resultate, Erwartungen, Perspektiven“, die anlässlich der Landung der ersten Menschen auf dem Mond, der Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin, vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, stattfand. Im inhaltlichen Verbund war ein zweites Ereignis mit historischem Gewicht zu würdigen, was sich in den Schlussbemerkungen widerspiegelt. Vor 410 Jahren, im Herbst des Jahres 1609, richtete Galileo Galilei erstmals ein Teleskop gen Himmel. Fortan spielten Mond und Jupiter nicht nur in seinem Leben eine überragende Rolle, sondern bewegten – weit über die Astronomie hinausreichend – die Welt.
Das anspruchsvolle und überaus anregende multidisziplinäre Programm vereinte Referenten, die sich gegenwärtig unter verschiedensten Perspektiven und Aspekten mit der Mondexploration befassen. Dazu gehören zwei leitende Protagonisten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler deren – mit weit bescheideneren Instrumentarien erzielten, dennoch nicht minder bedeutenden – Forschungsergebnisse die Geschichte der Mondforschung mit gestalteten. Das Programm spricht für sich. WEITER