Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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16. August 2019

Doppelband 139 / 140 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät verfügbar

Peter Knoll Sitzungsberichte Banse.G, Bernhardt.H, Ebeling.W, Feistel.R, Fleischer.L-G, Fuchs-Kittowski.K, Hager.N, Hecht.H, Heinecke.B, Herrmann.D-B, Hörz.H, Jähne.A, Kant.H, Klenner.H, Klinkmann.H, Kolditz.L, Liebscher.D-E, Mauersberger.K, Rauh.H-Ch, Schimming.R, Wessel.K-F, Wöltge.H

Der angekündigte Doppelband 139 / 140 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ist jetzt verfügbar.

Thema:

Disziplinäres & Interdisziplinäres – Historisches & Systematisches

Kolloquien zu Ehren von Lutz-Günther Fleischer, Herbert Hörz, Hans-Jürgen Treder & Siegfried Wollgast

Herausgegeben von Gerhard Banse & Horst Kant

 

 

 

Zu bestellen: trafo-Wissenschaftsverlag Berlin, 2019,

Inhalt

Gerhard Banse, Horst Kant
Vorwort

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7. August 2019

Neues von der Stiftung der Freunde der Leibniz-Sozietät

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen

Die Stiftung hat den Leibniz-Tag am 04.07.2019 genutzt, um im Rahmen von zwei Kuratoriumsberatungen und einer Mitgliederversammlung wichtige anstehende Vorgänge zu bearbeiten.

Das 2016 in der Mitgliederversammlung gewählte Kuratorium der Stiftung hatte sich infolge der Ankündigung des Ausscheidens seines langjährigen Vorsitzenden, unseres wertgeschätzten Kollegen Professor Dr. Horst Klinkmann, im Mai 2019 zum gemeinsamen Rücktritt entschieden. Damit war der Weg freigemacht worden für die Regelung der Nachfolge.
In der ersten der beiden Kuratoriumsberatungen begründete Horst Klinkmann zunächst sein Ausscheiden als Kuratoriumsvorsitzender und verabschiedete sich sodann in diesem Rahmen sehr freundlich und bewegt. Er dankte den Kuratoren und allen „Kollegen auf dem Weg“, von denen einige in der Beratung als Gäste anwesend waren, für die langjährige gelungene und kreative Zusammenarbeit.

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6. August 2019

Internationale Tagung – Die DDR als kulturhistorisches Phänomen zwischen Tradition und Moderne; Ankündiguing

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Konferenzen, Plenum

 

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin veranstaltet am 10. und 11. September in Berlin (Archenhold Strenwarte) die öffentlich zugängliche wissenschaftliche Internationale Tagung

 

Die DDR als kuturhistorisches Phänomen zwischen Tradition und Moderne

 

im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte, Alt-Treptow 1, 12435 Berlin-Treptow

Download von Einladung und Programm (Flyer): hier

15. Juli 2019

Workshop über die Geologie von Eurasien am 27. und 28. Juni 2019 am Deutschen GeoForschungszentrum GFZ in Potsdam; Bericht

Peter Knoll Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Konferenzen Banse.G, Bohnhoff.M, Greling.R-O, Kroner.U, Scheck-Wenderoth.M, Seltmann.R, Sengör.AMC, Xiao.W

Der Workshop über die Geologie von Eurasien am 27. und 28. Juni 2019 am Deutschen GeoForschungszentrum GFZ in Potsdam wurde organisiert von den Kollegen Marco Bohnhoff (GFZ, Potsdam, MLS) mit seiner Arbeitsgruppe und Reimar Seltmann (CERCAMS, Natural History Museum, London, MLS) in dem Arbeitskreis GeoMUWA der Leibniz-Sozietät und im Rahmen des UNESCO IGCP-Projektes 662.

Die Teilnehmer des Workshops vor dem Tagungsgebäude. Foto: Claudius Marx

Begrüßung durch Prof. Magdalena Scheck-Wenderoth, Direktor des Departments `Geosysteme‘ im GFZ Potsdam und Prof. Gerhard Banse, Präsident der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften Berlin.

Die Direktorin erläutert die lange Tradition geowissenschaftlicher Forschung auf dem Potsdamer Telegrafenberg und die enge Verknüpfung des Workshop-Themas mit der laufenden Forschung des Potsdamer Geoforschungszentrums. In Persona Prof. Kautzlebens als ehemaligem Direktor des ZIPE und langjährigem Mitglied er Leibniz-Sozietät ist die enge Interaktion zwischen beiden ausrichtenden Institutionen ausdrücklich dokumentiert.

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14. Juli 2019

Ankündigung einer interessanten Ausstellung im Rathaus Alt-Mitte

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen Rößler.Ch

Tom Schilling, 2019; Foto: Gunter Lepkowski (aus der Einladung)

„Unter dem Motto „Begegnungen 2009 – 2019“ zeigt die Berolina Galerie im Rathaus Alt -Mitte vom
12. August bis 4. Oktober 2019 plastische Porträts und dokumentarische Fotografien von
Christiane Rößler sowie Auszüge aus den Briefwechseln und dem ihre Arbeit begleitenden Tagebuch.

Die Bildhauerin begibt sich mit ihren Arbeiten auch in die Auseinandersetzung mit der nahen deutsch-deutschen Vergangenheit um den 4. November 1989 in der Mitte Berlins, unweit der Berolina-Galerie.
Christiane Rößler, die selbst als 17-Jährige an den historischen Ereignissen im Herbst 1989 beteiligt war, suchte bereits im Studium die persönliche Begegnung. Sie traf Gesprächspartner, die nach 1945 als Emigranten zurückgekehrt waren bzw. eine Generation später in Literatur, Bühnenkunst und Wissenschaft arbeiteten. Gemeinsam für alle Porträtierten sind die Wohn- und Schaffensorte in Berlin und ihr Wirken in Europa und der Welt.“
(aus Pressemitteilung des Bezirksamts Mitte).

Pressemitteilung

Einladung

12. Juli 2019

Bienensterben – Ursachen und Folgen

Nina Hager Naturwissenschaften und Technikwissenschaften, Plenum Jacobasch.G

Von Gisela Jacobasch

Das Leben auf der Erde entspricht einem Fließgleichgewicht, in dem Pflanzen, Tiere und Mensch sich kontinuierlich an äußere Bedingungen anpassen müssen, um miteinander die erforderlichen Lebensgrundlagen schaffen zu können. Akute und chronische Eingriffe in die Natur können jedoch dieses Gleichgewicht beeinträchtigen und zerstören. Derartige Schädigungen lassen sich am ehesten bei Insekten wahrnehmen. Der Insektenneurobiologe Prof. Menzel empfahl deshalb, Bienen als eine Art „Leitorganismus“ zu nutzen und bei Veränderungen in ihrem Verhalten, die Ursachen dafür aufzuklären (1).

50% aller Lebewesen sind Insekten. Ihre Biomasse hat sich seit 1980 um 80% vermindert. Aber auch andere Tiere und Pflanzen sind in diesem Zeitraum zu 50% ausgestorben (2).

Trotzdem werden weiter große Habitate vernichtet. Dadurch schwindet nicht nur die Vielfalt der Natur und die Schönheit des Lebens auf der Erde, sondern es werden Ökosysteme zerstört, die die Grundlage des Lebens sind.

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11. Juli 2019

Interview des Präsidenten R. Zimmermann mit der Zeitung ND

Peter Knoll Ehrungen, Mitteilungen, Presseecho, Wahlen Zimmermann.R.E.

Der Ehrenpräsident der Leibniz-Sozietät, Herbert Hörz, führt den „neuen“ Präsidenten Rainer E. Zimmermann, anlässlich des Leibniz-Tages 2019 in sein Amt ein (Foto: Dietmar Linke).

Zum Leibniz-Tag, am 04.07.2019, hat Prof. Dr. Rainer E. Zimmermann die Funktion des Präsidenten der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. übernommen.

Die Tageszeitung Neues Deutschland hat am 10.07.2019 darüber berichtet und im Feuilleton (Seite 7) ein Interview mit Prof. Zimmermann abgedruckt. Im Interview wird besonders darauf hingewiesen, dass Prof. Zimmermann  der erste Präsident mit „westdeutscher Provenienz“ ist, der an die Spitze der traditionreichen Gelehrtengesellschaft, (entsprechend dem Statut der Leibniz-Sozietät in geheimer Wahl) in dieses Amt gewählt wurde.

PDF-Version des Interviews

9. Juli 2019

Leibniz-Tag 2019; Bericht

Peter Knoll Leibniz-Tag, Plenum

Der Leibniz-Tag 2019 fand auch im laufenden Jahr wieder im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte in Berlin statt und war mit 131 Teilnehmern erneut gut besucht. Eine Besonderheit bestand darin, dass dieser Leibniz-Tag neben der traditionellen Ansprache des Präsidenten, der Vorstellung der neu gewählten Mitglieder und der Übergabe von Auszeichnungen und Ehrungen sowie dem Festvortrag auch den Abschluss der erfolgreichen Arbeitsperiode des Präsidenten Gerhard Banse und die Amtsübernahme des neu gewählten Präsidenten Rainer E. Zimmermann zum Inhalt hatte.

Der Leibniz-Tag begann mit einer musikalischen Eröffnung durch das Darius-Quartett, Berlin, und stimmte damit die Teilnehmer auf die bevorstehende Sitzung in angemessener Weise ein.

Darius Quartett, Berlin

Der bisherige Präsident Gerhard Banse hieß in seiner Eröffnung die Mitglieder und Gäste willkommen und verlas zahlreiche Grußbotschaften von an der Teilnahme verhinderter Gäste, darunter des Bundespräsidenten und der Bundekanzlerin.

Vizepräsident Armin Jähne

Nach der Eröffnung bat der scheidende Vizepräsident Armin Jähne das Plenum, der verstorbenen Mitglieder durch Erheben von den Plätzen zu gedenken und verlas die Nekrologe (s. Präsentation, Folien 4 bis 13).

Gerhard Banse erstattet den Bericht des Präsidenten

Der Bericht des Präsidenten  stand in diesem Jahr unter dem Thema

„Traditionen bewahren – Auf gravierende Veränderungen reagieren – Zukunft (mit)gestalten“

und war somit sowohl eine Bilanz der vergangenen 26 Jahre des Bestehens der Sozietät – und darin auch der erfolgreichen der Amtszeit des bisherigen Präsidenten Gerhard Banse -, als auch eine Analyse des erreichten Standes der Entwicklung der Sozietät und zeigte die Schwerpunkte und Zielstellungen für ihre weitere Arbeit auf.

Die Entwicklung der Sozietät war von Anfang an geprägt vom außerordentlich hohen persönlichen und ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder. Die ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeit der Mitglieder und Freunde ist dabei einerseits ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal in der Landschaft vergleichbarer Gelehrtengesellschaften und Akademien, andererseits ist es aber auch ein begrenzender Faktor bei der weiteren Entwicklung der wissenschaftlichen Aktivitäten und der Präsenz der Sozietät in der Öffentlichkeit. Eine stabilisierende Rolle hat von Beginn an die Zusammenarbeit mit der Stiftung der Freunde der Leibniz-Sozietät gespielt sowie die Projektförderung durch die Stiftung, den Senat von Berlin und die Rosa-Luxemburg-Stiftung eingenommen. Im Verlaufe ihrer Entwicklung kann die Leibniz-Sozietät auf zahlreiche Kooperationen verweisen, die sich fruchtbar auf die Arbeit der Sozietät auswirken.

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9. Juli 2019

Hans Sünkel (MLS) mit dem Ehrenring der Stadt Graz ausgezeichnet

Peter Knoll Ehrungen

 

Hans Sünkel, 2014, Folie 28

Die Leibniz-Sozietaet gratuliert sehr herzlich Ihrem Mitglied Hans Sünkel.

Hans Sünkel wurde am 04.07.2019 mit dem Ehrenring der Stadt Graz (Öserreich) ausgezeichnet. Die Grazer „Kleine Zeitung“ schreibt dazu: „Es ist eine seltene Ehre: Nur sieben Persönlichkeiten hatten aktuell einen Ehrenring der Stadt Graz …“ (Kleine Zeitung, 04.07.2019).

Hans Sünkel hat viele Jahre als Rektor der Universität Graz gewirkt und war in zahlreichen anderen wissenschaftliche und wissenschaftsleitenden Funktionen tätig (als Vorsitzender des Aufsichtsrates des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF)).

Die Leibnz-Sozietät weiss zu schätzen, dass sie mit Hans Sünkel einen  hoch angesehenen Wissenschaftler als Mitglied in ihren Reihen hat.

 

 

9. Juli 2019

Zum Gedenken an den 100. Geburtstag unseres Mitglieds Franz Halberg

Peter Knoll Ehrungen Cornelissen.G, Halberg.F

         Franz Halberg 05.07.1919 bis 09.06.2013

Am 05.07.2019 gedachte die Wissenschaftlergemeinde auf dem Gebiet der Chronobiologie des 100. Geburtstages unseres Mitglieds Franz Halberg.

Germaine Cornelissen (MLS) hat für das 30th meeting of the ISC in Warsaw, Poland aus diesem Anlass eine Präsentation voereitet, in der die wissenschaftlichen Ergebnisse und Errungenschaften von Franz Halberg noch einmal zusammenfassend gewürdigt werden. Dieser Würdigung schließt sich die Leibniz-Sozietät gern an.

Die Präsentation und die zugehörigen Erläuterungen zu den einzelnen Folien werden hier wiedergegeben.

 

8. Juli 2019

Neuer Beitrag im Rahmen der Schliemann-Ehrung erschienen

Peter Knoll Mitteilungen

Im Verlag Sidestone Press ist 2019 eine Publikation zum Thema

THE WOMEN ARE MORE BEAUTIFUL THAN ANY I HAVE EVER SEEN,

herausgegeben von Wout Arentzen und Maaike van Asch und unter maßgeblicher Mitwirkung von A. Jähne (MLS), erschienen, die sich in die Schliemann Würdigungen durch die Leibniz-Sozietät und das Engagement für das Heinrich-Schliemann-Museum einordnet.

Der Band ist Bd. 4 der Veröffentlichung von Schliemanns Tagebüchern.

Inhaltsverzeichnis

4. Juli 2019

Was leistet die Erde und was trägt die Menschheit dazu bei? Antworten aus der Thermodynamik des Erdsystems

Nina Hager Leibniz-Tag Kleidon. A

Von Axel Kleidon

1. Energie als Kernproblem
Die Gegenwart wird durch vielfältige Herausforderungen geprägt, verursacht vom Menschen und mit Konsequenzen, die sich bis auf die planetare Skala des Erdsystems auswirken. Der globale Klimawandel, Wasserknappheit in vielen Gebieten der Erde, der Verlust von Artenvielfalt, und die zukünftige Energieversorgung und Ernährung seien hier exemplarisch genannt. Die Vielzahl der Herausforderungen ist geradezu erdrückend und scheint es unmöglich zu machen, sich eine nachhaltige Zukunft für die Menschheit vorzustellen.
Was ich hier darlegen möchte ist, dass das zugrundeliegende Kernproblem ist, dass die Menschheit gewaltige Mengen an Energie verbraucht, die sie dem Erdsystem entnimmt, aber nicht dazu beiträgt, diese Energie zu erzeugen und nicht darauf achtet, schädliche Konsequenzen zu vermeiden. Was ich hier mit “schädlichen Konsequenzen” bezeichne bezieht sich insbesondere auf die Fähigkeit des Systems Erde, Energie zu erzeugen. Ein weiteres Problem ist, dass der wesentliche Teil des menschlichen Energieverbrauchs gegenwärtig durch fossile Energieträger bestritten wird, Ressourcen, die durch die Biosphäre über Jahrmillionen aufgebaut wurden. Deren Nutzung ist wegen der endlichen Größe zwangsläufig nicht nachhaltig, und die damit verbundene Freisetzung von Treibhausgasen verursacht den globalen Klimawandel als schädliche Nebenwirkung.
Was in diesem Beitrag ferner darlegen möchte ist, dass der Fokus auf Energie Lösungsansätze für die Zukunft aufzeigen kann. Dazu braucht man eine Beschreibung des Systems Erde, die darauf basiert, woraus und in welcher Weise die vielfältigen Prozesse des Erdsystems Energie erzeugen, wie diese Energie verbraucht wird, und welche Rolle die Menschheit dabei spielt. Ich folge in dieser Beschreibung Arbeiten über die letzten Jahre, die das Erdsystem als thermodynamisches System beschreiben und quantifizieren (Kleidon 2010, 2012a,b, 2016).

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