Neue Buchveröffentlichung zum 1. Weltkrieg erschienen

Von der Vizepräsidentin der Leibniz-Sozietät, Dorothee Röseberg, wurde zusammen mit Angela Richter (MLS) und Sabine Volk-Birke im Logos-Verlag, Berlin, eine neue Buchpublikation zum 1. Weltkrieg mit dem Untertitel „Erinnerungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart“ herausgegeben.

Im Klappentext heißt es dazu:
„Vor einhundert Jahren erlebte die Welt die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (Georges F. Kennan). In Verdun ereignete sich 1916 eine der grausamsten Schlachten des Ersten Welt­krieges. Die Herausgeberinnen des Bandes nehmen dies zum Anlass, um zu fragen, wie in Ge­schichte und Gegenwart und in verschiedenen Regionen der Welt dieses Krieges gedacht worden ist und wie Erinnerungskulturen zu dieser verheerenden und folgenreichen Katastrophe heute inszeniert werden. Systematisierungsversuche , z.B. in den Kategorien von „Siegern“ und „Be­siegten“, ,,Europäern“ und „Kolonien“ oder ehemaligen „Verbündeten“ und „Gegnern“ greifen nicht, denn die Gedächtnispolitik der an diesem Krieg beteiligten Nationen und die Vielfalt ihrer Inszenierungsformen sind stark von aktuellen Interessen und Konflikten geprägt. Neben politi­schen Diskursen und offiziellen Feierlichkeiten werden in den Beiträgen verschiedene mediale Repräsentationen in Literatur, Malerei, Film und Fernsehen untersucht.“

Inhaltsverzeichnis

Bibliografische Angaben

Hohe französische Ehrung für die Vizepräsidentin der Leibniz-Sozietät Dorothee Röseberg

Hohe französische Ehrung für Frau Professorin Dr. Dorothee Röseberg in Halle und feierliche Überreichung der Festschrift „Brücken bauen“ an die Jubilarin und Vizepräsidentin der Leibniz-Sozietät

Am 27. Mai dieses Jahres, zu ihrem 65. Geburtstag, wurde Frau Dorothee Röseberg, Professorin für Romanische Landes- und Kulturwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vizepräsidentin der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, in einem Festakt vom französischen Kulturrat Emmanuel Suard der Orden „Officier dans l’ordre des Palmes Académiques“ – Offizier im Orden der Akademischen Palmen – überreicht, der ihr zuvor vom französischen Präsidenten verliehen worden war. Mit diesem hohen Orden danke die Regierung Frankreichs Dorothee Röseberg für ihre Verdienste um die deutsch-französischen Hochschulbeziehungen und ihren unermüdlichen Einsatz für die französische Sprache und Kultur an der Hallenser Alma mater und zuvor an der Humboldt-Universität zu Berlin, erklärte Suard in seiner Laudatio.

Als Geburtstagsgeschenk wurde Frau Röseberg eine Festschrift mit dem symbolischen Titel „Brücken bauen – Kulturwissenschaft aus interkultureller und multidisziplinärer Perspektive“ überreicht. Diese voluminöse Publikation enthält 36 Arbeiten meist deutscher und französischer Kollegen, unter ihnen der Mitglieder der Leibniz-Sozietät Hubert Laitko, Hans-Otto Dill, Ottmar Ette und Angela Richter, zu einschlägigen landeswissenschaftlichen, kulturkundlichen und binationalen, vorrangig deutsch-französischen Themen.

s.a. Bericht über den Festakt 
im Magazin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Buchtitel der Festschrift

Buchtitel der Festschrift

Inhaltsverzeichnis der Festschrift

Vorwort der Herausgeber

Leseprobe aus der Festschrift

Ankündigungsflyer zur Festschrift

 

 

 

 

 

 

Hohe französische Auszeichnung für MLS Dorothee Röseberg

Leibniz-Sozietät der Wissenschaften-Dorothee Röseberg, Berlin 2015; Foto: D. Linke

Dorothee Röseberg, Berlin 2015; Foto: D. Linke

Prof. Dr. Dorothee Röseberg, Mitglied der Leibniz-Sozietät, ist vom französischen Staat mit einer hohen Auszeichnung geehrt worden. Ihr wurde vom Premierminister der Republik Frankreich die Palmes Académiques in der Offiziersklasse verliehen. Diese 1808 gestiftete Ehrengabe wird seither an hervorragende Wissenschaftler, Künstler und Hochschullehrer vergeben. Damit würdigt unser französisches Nachbarland die Verdienste, die sich Dorothee Röseberg um die Erforschung und Verbreitung der Französischen Kultur in Deutschland durch  ihre Forschungen, Publikationen und akademische Lehrtätigkeit erworben hat. Aber auch ihr Wirken für die deutsch-französische Zusammenarbeit insbesondere auf kulturellem und hochschulpolitischem Gebiet findet damit seine Anerkennung.

Urkunde

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Ehrenkolloquium anlässlich des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Hans-Otto Dill. Kurzbericht

Die Leibniz-Sozietät lud am10. September 2015 zur öffentlichen September-Plenarsitzung ein, die als

Ehrenkolloquium  aus Anlass des 80. Geburtstages von MLS Hans-Otto Dill

veranstaltet wurde. Sie trug den Titel:

“Philologie & Philosophie – Welt und Region in der Wissenschaft”.

Wirtshaus Schildhorn, Blick von Terrasse auf Havel 10.9.15 007

Im schönen spätsommerlichen Abiente des  Wirtshauses Schildhorn an der Havel kamen mehr als 60 Freunde, Weggefährten, Schüler, Kollegen und Verehrer des bekannten Romanisten, Lateinameri­kanisten und Literaturwissenschaftlers Hans-Otto-Dill zusammen, um ihn aus Anlass seines 80. Geburtstages zu ehren und zentrale Fragestellungen seines wissenschaftlichen Werkes und Wirkens zu erörtern.

Neben vielen Mitgliedern beider Klassen der Sozietät waren als Gäste bzw. Referenten anwesend: Vertreter der Universitäten Saarbrücken, Hamburg, Göttigen, Potsdam, Halle, Humboldt-Universität zu Berlin, ferner der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften/Humboldtforschungsstelle der BBAW sowie der Präsident und weitere Mitglieder des Lateinamerikaforums Berlin.

Dill_Schlußworte_2015-09-10_5078 kom 75Hans-Otto Dill beim Schlusswort; Foto: D. Linke

Den fachlichen Inhalt kann man kaum treffender zusammenfassend darstellen, als es Hans-Otto Dill selbst in seinem Schlusswort getan hat.
Zuvor hatte MLS Dorothee Röseberg dem Jubilar das druckfrische erste Exemplar der von ihr herausgegebenen Festschrift überreicht.

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Band 41 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät erschienen

Titel Band 41

Der Band 41 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät mit dem Titel

El arte de crear memoria
Festschrift zum 80. Geburtstag von Hans-Otto Dill

ist im trafo-Verlag erschienen. Er wurde herausgegeben von Dorothee Rösberg.

Im Klappentext heißt es zum Inhalt:
„Mit diesem Band wird der bekannte Romanist, Lateinameri­kanist und Literaturwissenschaftler Hans-Otto-Dill geehrt. Er wirkt seit 1995 als Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissen­schaften zu Berlin, insbesondere als Sekretar der sozial-und geisteswissenschaftlichen Klasse.
Der Titel El arte de crear memoria steht zum einen für die hier präsentierten Untersuchungen zur lateinamerikanischen, spanischen, portugiesischen, französischen, italienischen und deutschen Literatur. Es geht um Kunst als Erinnerung. Literatur und Kunst werden hier mit ihren spezifischen Inszenierungs-und Repräsentationsformen als Medium von Erinnerung thematisiert. Zum anderen steht der Titel für die Problematik Erinnerung als Kunst. Damit wird ein breiter Bogen pluridisziplinärer Annäherungen an die Gedächtnisthematik gespannt. Neben wissenschaftlichen Analysen finden hier auch persön­liche Erinnerungen an den Jubilar ihren Platz.“

Inhaltsverzeichnis

 

Tagungsinformation: Le Franco-Allemand oder die Frage nach den Herausforderungen transnationaler Vernetzung

Unter wesentlicher Mitwirkungs unseres Mitgiedes Prof. Dr. Dorothee Röseberg, Institut für Romanistik, MLU Halle, Romanistische Landes- und Kulturwissenschaft wird am

14.-16. Juni 2013
die Internationale Tagung

Le Franco-Allemand oder die Frage nach den Herausforderungen transnationaler Vernetzung

stattfinden.

Einladung und Flyer: Download

Wissenschaftliche Sitzungen der Klassen der Leibniz-Sozietät im Jahre 2011

Nachfolgend werden die im Jahr 2011 stattgefundenen wissenschaftlichen Sitzungen der beiden Klassen der Leibniz-Sozietät zusammen mit den Kurzreferaten und Angaben zu den C.V. der Vortragenden aufgelistet.
Die Namen der Autoren sind mit dem Autorenverzeichnis verlinkt, weiterhin sind Links zu den Publikationen der Leibniz-Sozietät angegeben, falls die Vorträge bereits publiziert wurden.

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