Bericht zur gemeinsamen Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät mit der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik am 11. April 2024
Die Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin (Klasse NWTW) veranstaltete ihre öffentliche April-Sitzung am 11.04.2024 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik, Informations- und Systemtheorie (GfK) im Ratssaal des Historischen Rathauses Berlin-Friedrichshagen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Auszeichnung von zwei herausragenden, auf dem Gebiet der Kybernetik tätigen Fachkollegen mit dem Heinz-von-Foerster-Preis für Organisationskybernetik der GfK.
Einleitend begrüßte der Sekretar der Klasse NWTW der Leibniz-Sozietät, Gerhard Pfaff, die Teilnehmenden im Ratssaal sowie die per Zoom zugeschalteten Kolleginnen und Kollegen. In einem Vortrag ging er auf die früheren gemeinsamen Veranstaltungen von Leibniz-Sozietät und GfK ein, deren erste schon 2002 stattfand. Inzwischen haben mehr als 10 Veranstaltungen der beiden Gesellschaften stattgefunden. Der Vortrag endete mit dem Wunsch, dass die Zusammenarbeit auch in Zukunft erfolgreich fortgesetzt werden möge. WEITER


„Kritische Rohstoffe: große Bedeutung, aber geringe öffentliche Wahrnehmung! Was ist zu tun?“



Einleitend begrüßte Gerda Haßler, Präsidentin der Leibniz-Sozietät, die Teilnehmenden und stellte den Referenten vor. Raiko Krauß studierte Ur- und Frühgeschichte an der Humboldt Universität zu Berlin und an der Freien Universität Berlin. 2004 schloss er seine Promotion in Prähistorischer Archäologie an der Freien Universität Berlin ab. Danach forschte er am Deutschen Archäologischen Institut in Berlin sowie am Institut für Prähistorische Archäologie der Freien Universität Berlin. Seit 2008 ist er am Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Eberhardt Karls Universität Tübingen tätig. 2015 erfolgte die Habilitation an dieser Universität sowie die Zuerkennung der Venia Legendi für das Fach „Ur- und Frühgeschichte“. Seit 2018 ist Raiko Krauß außerplanmäßiger Professor für Mittel- und Südosteuropäische Ur- und Frühgeschichte in Tübingen. 

