Arbeitskreis Emergente Systeme
Der Arbeitskreis Emergente Systeme der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt ein zu einer
gemeinsamen Tagung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, gemeinsam mit der HTW Berlin
und der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik, System- und Informationstheorie
zum Thema
Zukunft der Arbeit – soziotechnische Gestaltung der Arbeitswelt im Zeichen von »Digitalisierung« und »Künstlicher Intelligenz«
Die Tagung steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der HTW, Herrn Prof. Dr.-Ing. Carsten Busch.
Zeit: 13. Dezember 2019
Ort: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
, Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstraße 75 A, 12459 Berlin
Gebäude G
Organisation:
Klaus Fuchs-Kittowski und Peter Brödner, Mitglieder des Arbeitskreises der Leibniz-Sozietät
„Emergente Systeme, Information und Gesellschaft“
Eine formlose Anmeldung zur Tagung unter Angabe von Titel, Name, E-Mail-Adresse und Institution wird erbeten an: fuchs-kittowski@t-online.de




Lutz-Günther Fleischer (MLS)
Annähernd 60 Teilnehmer trafen sich am 09. Mai 2019 im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow zur ganztägigen Plenarveranstaltung „Mondforschung: Resultate, Erwartungen, Perspektiven“, die anlässlich der Landung der ersten Menschen auf dem Mond, der Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin, vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, stattfand. Im inhaltlichen Verbund war ein zweites Ereignis mit historischem Gewicht zu würdigen, was sich in den Schlussbemerkungen widerspiegelt. Vor 410 Jahren, im Herbst des Jahres 1609, richtete Galileo Galilei erstmals ein Teleskop gen Himmel. Fortan spielten Mond und Jupiter nicht nur in seinem Leben eine überragende Rolle, sondern bewegten – weit über die Astronomie hinausreichend – die Welt.
Das anspruchsvolle und überaus anregende multidisziplinäre Programm vereinte Referenten, die sich gegenwärtig unter verschiedensten Perspektiven und Aspekten mit der Mondexploration befassen. Dazu gehören zwei leitende Protagonisten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler deren – mit weit bescheideneren Instrumentarien erzielten, dennoch nicht minder bedeutenden – Forschungsergebnisse die Geschichte der Mondforschung mit gestalteten. Das Programm spricht für sich. WEITER