Band 60 der Abhandlungen erschienen

Band 60 -2020 der „Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften“ ist erschienen mit dem Titel
Disziplinäres und Interdisziplinäres. Einblicke und Ausblicke. Festvorträge auf Leibniz-Tagen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin von 1994 bis 2019
Herausgegeben von Gerhard Banse
trafo-Wissenschaftsverlag Berlin, 2020, 520 S., ISBN 978-3-86464-211-1; bestellbar beim Verlag
Aus dem Vorwort:
„Dieser Band enthält Vorträge, die auf oder zu Leibniz-Tagen der Leibniz-Sozietät seit 1994 gehalten wurden. – Der Leibniz-Tag wurde als öffentlicher Festtag der Preußischen Akademie der Wissenschaften mit dem neuen Statut im Jahr 1812 eingeführt. Später setzte sich durch, am Leibniz-Tag einen Festvortrag zu halten, der durch seine Thematik sowohl ein breites wissenschaftliches Spektrum berührt als auch für die Öffentlichkeit von Interesse ist. …“
Der Band 141 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ist jetzt verfügbar.

Im Klappentext des Bandes heißt es:


Lutz-Günther Fleischer (MLS)
Annähernd 60 Teilnehmer trafen sich am 09. Mai 2019 im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow zur ganztägigen Plenarveranstaltung „Mondforschung: Resultate, Erwartungen, Perspektiven“, die anlässlich der Landung der ersten Menschen auf dem Mond, der Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin, vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, stattfand. Im inhaltlichen Verbund war ein zweites Ereignis mit historischem Gewicht zu würdigen, was sich in den Schlussbemerkungen widerspiegelt. Vor 410 Jahren, im Herbst des Jahres 1609, richtete Galileo Galilei erstmals ein Teleskop gen Himmel. Fortan spielten Mond und Jupiter nicht nur in seinem Leben eine überragende Rolle, sondern bewegten – weit über die Astronomie hinausreichend – die Welt.
Das anspruchsvolle und überaus anregende multidisziplinäre Programm vereinte Referenten, die sich gegenwärtig unter verschiedensten Perspektiven und Aspekten mit der Mondexploration befassen. Dazu gehören zwei leitende Protagonisten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler deren – mit weit bescheideneren Instrumentarien erzielten, dennoch nicht minder bedeutenden – Forschungsergebnisse die Geschichte der Mondforschung mit gestalteten. Das Programm spricht für sich. WEITER