Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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22. Dezember 2020

Band 64 der Abhandlungen erschienen

Nina Hager Abhandlungen, Mitteilungen Meier.B

Band 64-2021 der „Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften“ ist erschienen mit dem Thema

Von der allgemeinbildenden Schule in die Arbeitswelt in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche:

Rückblicke und Ausblicke

 

Herausgegeben von Bernd Meier

trafo-Verlag der Wissenschaften, Berlin, 2021, 430 S., ISBN 978-3-86464-216-9, bestellbar beim Verlag (info@trafoberlin.de), 42,80 EUR

Mitglieder der LS haben Anspruch auf einen Rabatt von 20 Prozent auf den Marktpreis

 

 

Zum Buch

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20. Dezember 2020

Band 67 der Abhandlungen erschienen

Nina Hager Abhandlungen, Mitteilungen Brödner.P, Fuchs-Kittowski.K

Band 67-2020 der „Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften“ ist erschienen mit dem Thema

Zukunft der Arbeit

Soziotechnische Gestaltung der Arbeitswelt im Zeichen von „Digitalisierung“ und „Künstlicher Intelligenz“

Tagung der Leibniz-Sozietät am 13. Dezember 2019 in Berlin,
Hochschule für Technik und Wirtschaft

 

Herausgegeben von Peter Brödner und Klaus Fuchs-Kittowski

trafo-Verlag der Wissenschaften, Berlin, 2020, 350 S., ISBN 978-3-86464-219-7, bestellbar beim Verlag (info@trafoberlin.de),

Mitglieder der LS haben Anspruch auf einen Rabatt von 20 Prozent auf den Marktpreis

 

 

Zum Anliegen der Tagung

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15. Dezember 2020

Nekrolog für unser Mitglied Erik Grafarend

Peter Knoll Nekrologe Grafarend.E-W, Sneeuw.N


Erik Grafarend beim Ehrenkolloquium der Leibniz-Soztietät am 13.02.2015 aus Anlass seines 75. Geburtstages

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften trauert um ihr Mitglied,
den Geodäten Prof. Dr. Erik Grafarend,
der am 08. 12. 2020 im Alter von 81 Jahren verstorben ist

Erik Wilhelm Grafarend wurde am 30. Oktober 1939 in Essen geboren. Nach dem Studium Markscheidewesen (1964) an der Universität Clausthal-Zellerfeld durchlief Erik Grafarend eine rasante geodätische Laufbahn mit Promotion (1966) und Zweitstudium der Physik an derselben Universität. Er wechselte zur Universität Bonn wo er sich 1970 habilitierte und die Venia Legendi fürs Fachgebiet „Theoretische Geodäsie“ empfing; die Habilitationsschrift trug den Titel „Die Genauigkeit eines Punktes im mehrdimensionalen Euklidischen Raum“. Im jungen Alter von 32 Jahren wurde er 1971 zum apl. Professor am Institut für Theoretische Geodäsie der Universität Bonn. Es folgte 1975 eine Berufung auf den Lehrstuhl „Astronomische und Physikalische Geodäsie“ der Universität der Bundeswehr München. Prof. Grafarend wurde 1980 als Nachfolger von Karl Ramsayer an die Universität Stuttgart berufen, wo er bis 2005 das Geodätisches Institut leitete. Seit der Emeritierung 2005 war er unvermindert als Forscher und insbesondere als Buchautor in der Geodäsie aktiv.

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14. Dezember 2020

Nachruf für MLS Rolf Löther

Nina Hager Nekrologe Löther.R

Rolf Löther 2011 in Bonn auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie, deren Gründungsmitglied er war (Foto Michael Schmitt, Greifswald, mit freundlicher Erlaubnis).

Nekrolog auf unser Mitglied Prof. Dr. Rolf Löther

* 14. 2. 1933, † 8.12.2020

Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 1997

 

Die Leibniz-Sozietät trauert um ihr Mitglied, den Wissenschaftsphilosophen und Wissenschaftshistoriker Rolf Löther, der am 8.12.2020 nach schwerer Krankheit im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

 

Rolf Löther fand Bedingungen, unter denen er seine Fähigkeiten entwickeln konnte. Sein wissenschaftlicher Werdegang hätte auch anders verlaufen können. Am 14. 2. 1933 zu Obergreißlau in Sachsen-Anhalt geboren, aus familiären Gründen in die bayrische Pfalz verzogen, hätte er, wegen fehlenden Schulgeldes, dort das Abitur nicht machen können. Die in der DDR gelegene Goethe-Schule in Roßleben war seine Bildungsstätte bis zum Abitur von 1953, dem sich ein Studium der Philosophie und Biologie bis 1958 in Leipzig anschloss. Danach war er ein Jahr Assistent am Institut für Gesellschaftswissenschaften an der MLU Halle. 1959 erfolgte an der Humboldt-Universität Berlin die Einrichtung des Lehrstuhls Philosophische Probleme der Naturwissenschaften. Das Hochschulministerium teilte den entsprechenden Einrichtungen mit, dass sich Interessenten für die neu eingerichtete Aspirantur bewerben können. So wurde Rolf Löther1959 Aspirant am Lehrstuhl und promovierte 1962 erfolgreich mit einer Dissertation zu philosophischen Fragen der Biologie. Leiter des Lehrstuhls war Prof. Dr. Hermann Ley. Nach der Promotion gehörte Rolf Löther als Oberassistent der Leitung an. Er beschäftigte sich weiter mit philosophischen Problemen der Biologie und Medizin. Ergebnisse seiner Forschungen flossen in seine Lehre und die Betreuung der Aspiranten ein. Er war publizistisch sehr aktiv. So erarbeitete er ein Fernstudienmaterial. In der von Martin Guntau und Helge Wendt im Auftrag des Lehrstuhls herausgegebenen Einführung in die Naturphilosophie „Naturforschung und Weltbild“ von 1964 schrieb er den Abschnitt „Die Dialektik des Lebendigen“. Als 1960 das 150jährige Bestehen der Humboldt-Universität und die 250jährige Existenz der Charité gefeiert wurden, fanden viele wissenschaftliche Veranstaltungen statt, in die Rolf Löther und Hermann Ley stark integriert waren. 1961 erschien in der Deutschen Zeitschrift für Philosophie ihr gemeinsamer Artikel „Philosophie und Medizin“. 1966 gaben sie zwei Bände unter dem Titel „Mikrokosmos und Makrokosmos’“ zu philosophisch-theoretischen Problemen der Naturwissenschaft, Technik und Medizin heraus. Rolf Löther befasste sich darin mit „Medizin, Menschenbild und Philosophie“. 1967 erschien seine Arbeit „Medizin in der Entscheidung“, die Grundlagen für seine spätere Arbeit an der Akademie für ärztliche Fortbildung der DDR enthielt, an der er von 1968 bis 1981 lehrte und forschte. Er wurde dort, nach der Habilitation 1971 an der Humboldt-Universität, zum ordentlichen Professor berufen. Er tat viel dafür, dogmatische Haltungen zu bekämpfen, den Ärzten ein humanistisches Menschenbild zu vermitteln und ihnen zu helfen, über disziplinäre Grenzen hinauszuschauen. Ab 1981 war er dann im 1972 neu gegründeten Bereich für philosophische Fragen der Wissenschaftsentwicklung am Zentralinstitut für Philosophie der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und leitete die Arbeitsgruppe für philosophische Fragen der Medizin und Biologie. WEITER

12. Dezember 2020

Plenarsitzung vom 10.12.2020; Bericht und Videomitschnitt

Peter Knoll Plenum Drebenstedt.C

Bericht zum Plenum der Leibniz-Sozietät am 10. Dezember 2020 (durchgeführt als Videokonferenz, Online-Zoom-Meeting); 13.30-15.00 Uhr

Thema:

Die Ziele der Vereinten Nationen zur nachhaltigen Entwicklung bis 2030 und der Rohstoffabbau – ein Gegensatz?

Vortragender Carsten Drebenstedt;

Veranstaltungsleitung: Gerhard Pfaff (Sekretar Klasse NWTW)

Nach der Begrüßung der 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Vorstellung des Referenten durch Gerhard Pfaff folgte der Fachvortrag von Carsten Drebenstedt.

Zusammenfassung:
Die Vereinten Nationen haben 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft bis zum Jahr 2030 (Agende 2030) definiert. Dabei geht es zum einen um die Sicherstellung der Grundbedürfnisse der Menschen, wie Zugang zu Nahrung, Wasser/Sanitär, Energie, Bildung und Gesundheit oder Werte, wie Gleichstellung und zum anderen um die Mittel, dies zu erreichen, etwa durch wertvolle Arbeit, Innovation, Industrie und Infrastruktur unter Beachtung der Umwelt, insbesondere der Biodiversität und des Klimawandels. Weithin besteht die Auffassung, dass der Abbau von mineralischen und energetischen Rohstoffen aus der Erdkruste eines der Übel ist, die sich negativ auf die Umwelt und die Gesellschaft auswirken. Und tatsächlich wird immer wieder über katastrophale Folgen von Unfällen im Bergbau berichtet, zeichnen Kinder- und Frauenarbeit sowie Armut und Krankheiten dieses Bild. Deutschland ist der drittgrößte Bedarfsträger dieser mineralischen und energetischen Rohstoffe weltweit und importiert den größten Teil aus allen Teilen der Welt. Ohne diese Rohstoffe wären der Fortschritt und der Wohlstand in Deutschland gar nicht möglich. Welche Rolle spielen nun die Geo-Rohstoffe – sind sie Fluch oder Segen?

Der Vortrag gab einen Überblick über die Sichtweise des Referenten, dass eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft ohne Rohstoffabbau auf absehbare Zeit nicht möglich ist. Am Beispiel des Konzeptes eines verantwortungsvollen Rohstoffabbaus wurde das Potenzial aufgezeigt, wie sich durch wissenschaftlich-praktische Erkenntnisse der Bergbau ständig technologisch weiterentwickeln kann und umweltfreundlicher, sicherer und sozialverträglicher zu gestalten ist. Das ist aber nicht ausreichend, um den Rohstoffhunger in der Zukunft zu decken. Verantwortungsvoller Konsum und Recycling sind weitere Kernelemente beim Thema „Rohstoffkreislauf“.

Gerhard Pfaff dankte dem Vortragenden für seine Ausführungen. Die nach dem Vortrag folgende lebhafte Diskussion wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern genutzt, um Fragen zu stellen, aber auch um fachbezogene Anmerkungen zu machen.

Am Ende dankte Gerhard Pfaff dem für die technische Absicherung des Vortrages zuständigen Kollegen Reiner Creutzburg für seine sehr wichtige Unterstützung der Veranstaltung. Er wies dabei darauf hin, dass auch alle anderen im Jahr 2020 durchgeführten Online-Veranstaltungen der Leibniz-Sozietät ohne die engagierte Mitwirkung von Reiner Creutzburg nicht in der erforderlichen Qualität möglich gewesen wären. Die Veranstaltung endete mit guten Wünschen zum bevorstehenden Jahreswechsel und zu den Weihnachtstagen, die von Gerhard Pfaff sowie vom Vizepräsidenten der Leibniz-Sozietät, Lutz-Günther Fleischer, zum Ausdruck gebracht wurden.

Der Vortrag wurde aufgezeichnet; der Videomitschnitt des Vortrages steht ab sofort hier zum Download zur Verfügung.

Gerhard Pfaff (12.12.2020)

 

 

11. Dezember 2020

INTERNETZEITSCHRIFT Leibniz Online, Nr. 41 (2020)

Peter Knoll Leibniz Online Fuchs-Kittowski.K, Ganten.D, Hüttner.A, Prüß.F, Röseberg.D, Stary.Ch

 

Leibniz Online
Internetzeitschrift der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften e.V. 

Jahrgang 2020 ● Nummer 41

 

Inhalt

Aus Plenum und Klassen

Detlev Ganten (World Health Summit): A Holistic View on Health: On the Necessity to Combine the Molecular Analysis of Health and Disease with the Sustainable Development Goals (SDG) of the United Nations

Andreas Hüttner (MLS): MINT als Akronym für einen „Bildungsansatz“ voller Missverständnisse

Christian Stary (MLS), Klaus Fuchs-Kittowski (MLS): Zur Wiedergewinnung des Realismus als notwendiger Grundlage einer am Menschen orientierten Informationssystem­gestaltung und Softwareentwicklung

 

Rezensionen

 

Dorothee Röseberg (MLS): Heidemarie H. Salevsky. Translatologie – meine Leidenschaft oder – „Ach machen Sie doch lieber etwas Solides!“ (Rezension)

Franz Prüß (MLS): Werner Naumann: Sozialpädagogik – Umriss einer erziehungswissenschaftlichen Disziplin und Prinzipien ihrer praktischen Anwendung (Rezension)

 

LO-Redakteur: Rolf Hecker r.hecker@leibnizsozietaet.de
Redaktionsschluss: 7. Dezember 2020

7. Dezember 2020

Neue Buchveröffentlichung von Rüdiger Bernhardt (MLS) zur Literatur im Osten Deutschlands nach 2000

cornelius Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen Bernhardt.R

Im Folgenden finden Sie Titelseite, Inhaltsverzeichnis und Vorwort (jeweils als pdf) des neuen Buches unseres Mitglieds Rüdiger Bernhardt

ESSAY & KRITIK
Literatur im Osten Deutschlands
nach 2000

Die Haupttitelseite ist hier einsehbar.

Das Inhaltsverzeichnis befindet sich hier.

Das Vorwort von Klaus-Rüdiger Mai ist hier downloadbar.

5. Dezember 2020

Leibniz-Medaille 2020

Nina Hager Ehrungen, Leibniz-Tag, Mitteilungen

Verleihung der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Medaille 2020
a
n Professor Dr. William F. Martin

 

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin verlieh an ihrem Leibniz-Tag am 26. November 2020 die Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Medaille an den Leiter des Instituts für Molekulare Evolution der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Prof. Dr. William F. Martin, für seine bahnbrechenden Forschungen über die Evolution der Zellen und den Ursprung des Lebens auf der Erde.

Die Leibniz-Medaille würdigt satzungsgemäß außergewöhnliche Forschungsergebnisse durch fächerübergreifende Zusammenarbeit und Erschließung neuer Arbeitsgebiete. Das trifft in besonderem Maße auf William Martin zu, der seine Forschungen von der Biochemie der Pflanzen und Bakterien (Energiestoffwechsel) und Molekularbiologie (Genomanalytik und Bioinformatik) über die Ökophysiologie primitiver Lebensformen (Archaeen und Bakterien) und Evolutionsbiologie (Symbiogenese eukaryotischer Zellen) bis zur Geochemie (Entstehung irdischen Lebens) und Astrobiologie (Extraterrestrische Lebensbedingungen) sukzessive ausweitete, dabei ganz verschiedene Fächer, Arbeitsgruppen und Methoden konsequent zusammenführte und sich selbst vom Stoffwechselphysiologen zum Ökophysiologen und schließlich zum Molekularen Evolutionsbiologen wandelte.

1957 in Bethesda (Maryland/USA) geboren, besuchte William Martin die Richardson High School und das Richland College in Dallas (Texas) und studierte an der Texas A&M University in College Station Biologie. Hier weckte der Mikrobiologe Willard A. Taber (1925–2017) sein Interesse an der Evolution der Zellen, als er 1978 in einer Vorlesung auf einen möglichen symbiogenetischen Ursprung der Chloroplasten hinwies. Von 1981 bis 1985 setzte Martin sein Biologiestudium an der Universität Hannover fort, wo er sich Rüdiger Cerff (1940–2020) am Institut für Botanik anschloss, um schließlich bei Heinz Saedler (* 1941) am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln genetisch zu arbeiten. Nach der Promotion (Köln 1988) kehrte er zu Cerff zurück, der inzwischen am Institut für Genetik der TU Braunschweig forschte, und habilitierte sich 1992 für Botanik. 1999 folgte er einem Ruf auf die C4‑Professur für „Ökologische Pflanzenphysiologie“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die 2011 in „Molekulare Evolution“ umgewidmet wurde.

 

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5. Dezember 2020

„Akteure eines Umbruchs“

Nina Hager Arbeitskreise, Aus der Sozietaet, Mitteilungen, Vormärz und 48er Revolutionsforschung Schmidt.W, Zewell.R

Neuer Sammelband mit Biografien von Männern und Frauen der 1848er Revolution erschienen

Der Arbeitskreis „Vormärz- und 1848er Revolutionsforschung“ der Leibniz-Sozietät hat einen neuen Band mit Biografien von Männern und Frauen der Revolution von 1848 vorgelegt. Er arbeitet seit 2002 unter dem Dach der Sozietät. Seine Anfänge reichen in das Jahr 1992 zurück, als sich Vertreter dieses Spezialgebietes aus der Akademie der Wissenschaften der DDR sowie von Universitäten und Hochschulen zusammenfanden, um angesichts von Abwicklungen und Institutsauflösungen ein Forum des wissenschaftlichen Meinungsaustausches zu vorliegenden und beabsichtigten Forschungsarbeiten zu organisieren. Inzwischen vereint der Arbeitskreis neben Mitgliedern der Sozietät Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland.

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5. Dezember 2020

“Lebendiges Denken. Marx als Anreger”

Nina Hager Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen Girnus.W

Zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels erschien die Publikation

“Lebendiges Denken. Marx als Anreger”

im Leipziger Universitätsverlag (https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/article/2044-Lebendiges_Denken_Marx_als_Anreger).

Der Band dokumentiert die Beiträge einer Tagung, die am 28. und 29. September 2018 in den Räumen der Humboldt-Universität zu Berlin stattfand und dem 200. Geburtstag von Karl Marx gewidmet war.

 

Vorschau

 

5. Dezember 2020

Band 144 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät jetzt verfügbar

Peter Knoll Sitzungsberichte Dethloff.K, Feistel.R, Greiling.R-O, Hellmuth.O, Nixdorf.U, Pail.R, Pfaff.G, Rex.M, Sommerfeld.A, Zimmermann.R.E.

Der Band 144 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ist jetzt verfügbar.

Thema:

Klimawandel – Anzeichen, Ursachen, Folgen

Kolloquium der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin am 13.2.2020 in der Humboldt-Universität Berlin

 

Herausgegeben von
Gerhard Pfaff, Reinhard O. Greiling & Roland Pail

Mit Beiträgen von Klaus Dethloff, Rainer Feistel, Reinhard O. Greiling, Olaf Hellmuth, Uwe Nixdorf, Roland Pail, Gerhard Pfaff, Markus Rex, Anja Sommerfeld, Rainer E. Zimmermann

 

Bestellungen sowie fortlaufender Bezug bitte über Ihre Buchhandlung oder direkt beim
trafo Wissenschaftsverlag Dr. Wolfgang Weist
Redaktionelle Durchsicht dieses Bandes: Gerhard Pfaff
Redaktionsschluss: 7.10.2020
ISSN 0947-5850 ISBN 978-3-86464-181-7

 

Inhalt

Gerhard Pfaff, Reinhard O. Greiling, Roland Pail Einführung

Rainer E. Zimmermann Eröffnung des Kolloquiums „Klimawandel – Anzeichen,
Ursachen, Folgen“

Reinhard O. Greiling Klimawandel in der Erdgeschichte – Beobachtungen
und Phänomenologie historisch

Roland Pail Die Vermessung des Klimawandels – Geodäsie, Erdsystem
und Klima

Rainer Feistel, Olaf Hellmuth Zur Rolle des Wassers in der Energiebilanz des Klimasystems

Klaus Dethloff, Uwe Nixdorf, Markus Rex, Anja Sommerfeld Das MOSAiC Driftexperiment und arktische Klimaänderungen

Autorenverzeichnis

 

Errata:
Wir wurden von aufmerksamen Lesern unserer Sitzungsberichte auf 2 bedauerliche Fehler hingewiesen:
(1)
Sitzungsbericht Band 105, Jahrgang 2010, Seite 198:
dort steht ein bedauerlicher Fehler: „Ihm zu Ehren wurde für die Zeiteinheit der geologischen Bewegung die Größe ein B (Bub) eingeführt, 1 B = 1000 mm / a.“ RICHTIG heißt es: 1 B = 1 mm / 1000 a
(2) Sitzungsbericht  Band 112, Jahrgang 2011: Bei der ISBN-Angabe zu diesem Band muss es in der letzten Zahlengruppe „982-9“ statt „282-9“ heißen

Wir bitten um Entschuldigung und danken den aufmerksamen Lesern für die Hinweise.

4. Dezember 2020

Leibniz-Tag 2020: Bericht

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Leibniz-Tag, Mitteilungen

 

Der Leibniz-Tag 2020 stand unter der besonderen „Randbedingung“ der bestehenden und gerade in einer kritischen Phase befindlichen Corona-Pandemie. Er fand deshalb in der speziellen Form einer „Hybrid-Konferenz“ mit einem Präsenz-Teil am ungewohnten Veranstaltungsort CEDIO-Konferenzzentrum „Storkower Bogen“ in Berlin mit speziellem Hygienekonzept und begrenzter Teilnehmerzahl vor Ort (ca. 40 Teilnehmer) und zugleich als Zoom-Konferenz mit ca. 45 Teilnehmern statt. Die Leibniz-Sozietät dankt sehr herzlich dem Betreiber des Veranstaltungszentrums CEDIO für diese Möglichkeit und ihrem Mitglied Rainer Creuzburg und seinem Team von der TH Brandenburg für die inzwischen schon bewährte Realisierung des Zoom-Konferenz-Teils. Dabei konnte auch die Möglichkeit realisiert werden, dass sich ein abwesender Teilnehmer durch Live-Zuschaltung für die gerade empfangene Auszeichnung mit der Leibnitz-Medaille bedanken konnte.

Insgesamt stellte der Leibniz-Tag 2020 damit eine vollkommen neue Erfahrung dar und die Leibniz-Sozietät ist froh und dankbar, dass die traditionelle Veranstaltung auch 2020 in komplizierter Zeit überhaupt stattfinden konnte.

Eine weitere Besonderheit bestand darin, dass dieser Leibniz-Tag in seinem zentralen Teil nicht mit einer Ansprache eines gewählten Präsidenten, sondern mit dem Bericht der Vizepräsidenten durchgeführt wurde. Traditionell erfolgte – nach dem Gedenken an die seit dem Leibniz-Tag 2020 verstorbenen Mitglieder – die Vorstellung der diesmal per Briefwahl  neu gewählten Mitglieder, die Übergabe von Auszeichnungen und Ehrungen sowie einem interessanten Festvortrag. Der Verlauf des Leibniz-Tages 2020 kann auch in diesem Jahr einer begleitenden Präsentation entnommen werden.

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