Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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30. Juni 2019

Wir gratulieren: Runde Geburtstage im 3. Quartal 2019

Peter Knoll Jubiläen

Fink, Wilhelm (90); 03.08.1929
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

Meier, Helmut (85); 28.07.1934
Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften

Coutelle, Charles (80); 05.09.1939
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

Freytag, Jürgen (80); 05.09.1939
Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften

Götschl, Johann (80); 14.07.1939
Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften

Kempe, Volker (80); 01.07.1939
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

vom Brocke, Bernhard (80); 03. 09. 1939
Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften

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26. Juni 2019

Doppelband 139 / 140 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät erscheint in Kürze

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Ehrungen, Sitzungsberichte

 

Zeitnah zum Leibniz-Tag 2019 wird der Doppel-Band 139/140 – 2019  der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften erscheinen.

Thema:

Disziplinäres & Interdisziplinäres – Historisches & Systematisches

Kolloquien zu Ehren von Lutz-Günther Fleischer, Herbert Hörz, Hans-Jürgen Treder & Siegfried Wollgast

Herausgegeben von Gerhard Banse & Horst Kant

Zu bestellen: trafo-Wissenschaftsverlag Berlin, 2019,

 

Inhalt

19. Juni 2019

150-jähriges Jubiläum einer erfolgreichen Innovation

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen Oehme.P

Oskar Liebreich (1.)

 Am 02. Juni 1869 stellte Oscar Liebreich (1839-1908) – Pharmakologe an der Berliner Charité – in der Berliner Medizinischen Gesellschaft seine Ergebnisse zu „Chloral, ein neues Hypnoticum und Anästheticum“ vor. Im gleichen Jahr erschien sein Buch „Das Chloralhydrat – Ein neues Hypnoticum und Anästheticum und dessen Anwendung in der Medizin“ (1).

Chloralhydrat eine einfache chemische Verbindung wurde schon 1832 von Justus von Liebig (1803-1873) synthetisiert. Liebreich gebührt das Verdienst es systematisch pharmakologisch untersucht zu haben. Den Ausgangspunkt hierfür findet man In seinem oben erwähnten Buch. Liebreich´s Hypothese war: Zerfällt das Chloralhydrat – wie in vitro – auch im Organismus in Chloroform? Da Chloroform schon einige Zeit als Narkoticum und Analgeticum angewandt wurde, lag es nahe Chloralhydrat in dieser Richtung zu untersuchen. Auf der Basis dieses Denkansatzes führte Liebreich Tierversuche an Fröschen, Kaninchen und Hunden durch. Anschließend folgten in Zusammenarbeit mit bekannten Medizinern wie dem Chirurgen B. v. Langenbeck (1810-1887) Untersuchungen an Patienten. Am Ende stand seine Aussage, dass Chloralhydrat sicher Schlaf bewirkt und keine schädlichen Nachwirkungen zur Folge hat, und dass es innerlich wie subcutan ohne Schwierigkeiten verabreicht werden kann. Hinzu kamen noch Vorschläge für pharmazeutische Rezepturen zur Anwendung am Menschen. Also ein Beispiel systematischer und zielstrebiger Wirkstoffentwicklung.

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19. Juni 2019

Zur Thematik „Frauen in Philosophie und Wissenschaft“ ist eine neue Publikation erschienen

Peter Knoll Mitteilungen Hecht.H

Im Verlag Springer VS ist der Band

Emilie Du Châtelet und die deutsche Aufklärung

erschienen.
Herausgeber: Ruth Hagengruber und Hartmut Hecht (MLS)

Im Vorwort der Herausgeber heißt es dazu u.a.,:

„Émilie Du Châtelet ist, etwas zugespitzt formuliert, die personifizierte Aufklärung schlechthin. Sie fordert ein Menschenrecht auf Bildung, das den Frauen dieselben Chancen am öffentlichen Leben teilzunehmen einräumt wie den Männern, und sie
sieht darin eine der Quellen des Glücks, die der Hälfte der Menschheit bis dahin vorenthalten worden sei. Um diesen Missstand zu beseitigen, schreibt sie in ihrem Discours sur le bonheur, sei eine neue Erziehung vonnöten. Eine Erziehung, die es Frauen ermögliche, gleichberechtigt in den Wissenschaften zu reüssieren.
Émilie Du Châtelet ist kompromisslos, wenn es um die Wahrheit geht, wenn es gilt, Vorurteile und Denkgewohnheiten im Namen von Vernunft und Freiheit einer Kritik zu unterziehen, die den Mut hat, sich des eigenen Verstandes ohne
Hilfe eines anderen zu bedienen, wie Immanuel Kant später formulieren wird. Vor allem aber ist sie une femme d’action et de réflexion. Émilie Du Châtelet begreift die Aufklärung nicht nur als Ausdruck eines neuen wissenschaftlichen Geistes, sie
lebt sie mit allen ihren Sinnen und Gefühlen. …“

Einleitung und Inhalt

Bibliografische Angaben auf der Verlagsseite

13. Juni 2019

Bericht über die Tagung „Interkulturelle Koedukation in der Berufsausbildung“

Peter Knoll Arbeitskreise, Aus der Sozietaet, Pädagogik Hübner.P, Meier.B

Der Arbeitskreis „Pädagogik“ der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften führte am 06. Juni 2019 in enger Kooperation mit dem Unternehmerverband Brandenburg-Berlin e.V. und der Sicherheitsakademie einen Workshop mit dem Thema Interkulturelle Koedukation in der Berufsausbildung durch. Das Tagungsthema sollte zur Auseinandersetzung mit der Thematik „Flucht und Migration“ anregen. Gewöhnlich wird der Begriff Koedukation für die heute inzwischen selbstverständliche gemeinsame Bildung von Jungen und Mädchen. gebraucht. „Interkulturelle Koedukation“ sollte die Hoffnung auf eine ebenso selbstverständliche gemeinsame Bildung von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen bzw. verschiedenen ethnischen Herkünften in Deutschland zum Ausdruck bringen. Die Veranstaltung wurde durch die beteiligten Institutionen unterstützt und durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung finanziell gefördert.

Der Präsident der Leibniz-Sozietät, Professor Dr. Prof. e.h. Gerhard Banse, ordnete in seiner Eröffnungsrede den Workshop in die verschiedenen Aktivitäten der Sozietät ein. Insbesondere verwies er auf die Jahrestagung 2017 der Sozietät, die Migration und Interkulturalität: Theorien – Methoden – Praxisbezüge gewidmet war. Hieran sollte der Workshop anknüpfen und auf der Basis theoretischer Grundpositionen und differenzierter Erfahrungsberichte dazu beitragen, sachgerechte Strategien bei der kulturellen und sozialen Integration von Migranten und Geflüchteten zu entwickeln. Dazu war vorgesehen, im gemeinsamen Bildungsbereich der allgemeinbildenden und der berufsbildenden Institutionen über spezielle geeignete Handlungsvollzüge zu diskutieren, die sich zielannähernd erweisen. Dabei wurde Koedukation von unserem Präsidenten als ein emanzipatorischer Prozess gekennzeichnet, der auf Gleichberechtigung und somit auf gleichartige Teilhabe an den gesellschaftlichen Prozessen zielt.

v.l.: Karin Scheel (Künstlerische Leiterin Schloss Biesdorf), Annelore Keil, Peter Hübner (MLS), Juliane Witt (Bezirksstadträtin). Foto: Alex Paladin

Für das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf überbrachte Frau Bezirksstadträtin Juliane Witt im Rahmen eines Grußwortes gute Wünsche zum Erfolg des Workshops. Sie betonte die herausragende Bedeutung der Thematik und begrüßte die Kooperation mit der Leibniz-Sozietät.

Im Auftrag des Unternehmerverbandes Brandenburg Berlin akzentuierte Herr Dr. Detlef Lechler als Repräsentant dieses Wirtschaftsverbandes das Interesse an konstruktiven Lösungen für die notwendige Qualifikation von künftigen Auszubildenden. Der bestehende Fachkräftemangel und das abnehmende Interesse deutscher Schulabgänger für die duale Berufsausbildung fordert die Suche nach sachgerechten – auch interkulturellen – Lösungen.

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12. Juni 2019

Bericht über die Tagung „Qualitätssicherung in Bildungsinstitutionen – von der Kita bis zur Fahrschule“

cornelius Arbeitskreise, Mitteilungen, Pädagogik Hübner.P, Meier.B

Der Arbeitskreis „Pädagogik“ führte am 23.05.2019 in enger Kooperation mit dem Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam (IFK) und dem Forschungs- und Innovationszentrum „Mensch-Technik-Straßenverkehr“ seine bereits für 2018 vorgesehene und aus organisatorischen Gründen verschobene wissenschaftliche Tagung durch.

Die Tagung wurde durch die beteiligten Institutionen und den Berliner Senat finanziell gefördert.

Im Mittelpunkt der Tagung stand die Frage, inwieweit durch Systemvergleiche zur Qualitätssicherung in verschiedenen Bildungsinstitutionen neue Impulse für das Qualitätsmanagement insgesamt gewonnen werden können.

Professor Dr. Dietmar Sturzbecher (MLS und Direktor des IFK) widmete sich in seinem Beitrag Systemvergleiche im Bildungsbereich – Nutzen und Grenzen als erster Referent der Tagung dann auch zielgerichtet diesem Ansatz mit einer systemischen Betrachtung der Bildungssysteme „Kindertagesbetreuung“, „Schule“ und „Fahranfängervorbereitung“ sowie der Verflechtung ihrer Teilsysteme. In den Mittelpunkt seiner Betrachtungen stellte er dabei die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Bildungssysteme sowie die Mechanismen und Prozesse ihrer Steuerung. Dabei kam er zu dem Schluss, dass eine vergleichende Analyse der Qualitätsmanagementsysteme aussichtsreiche Möglichkeiten eröffnet, bewährte Steuerungsansätze und Qualitätsfeststellungsverfahren in anderen Bildungssystemen zu adaptieren und aus den Einsatzerfahrungen zu lernen.

Hieran anknüpfend erläuterten dann Professor Dr. Roland Brünken (Universität des Saarlandes) zum Thema Qualitätssicherung in der Fahranfängervorbereitung: Stand und Zukunftsperspektiven und Professor em. Dr. mult. Dr. h.c. Wassilios E. Fthenakis (Bozen) zum Thema Qualitätssicherung in der Kindertagesbetreuung: Stand und Zukunftsperspektiven ihre spezifische Sicht auf Prozesse des Qualitätsmanagements in den verschiedenen Bildungssystemen.

Der empirische Bildungsforscher Roland Brünken griff den Ansatz von Dietmar Sturzbecher direkt auf und stellte Bezüge zur aktuellen Qualitätssicherung an allgemeinbildenden Schulen nach den ernüchternden Ergebnissen der internationalen Schülerleistungsstudie PISA im Jahr 2000 her. Hier wurde ein überzeugendes Qualitätssicherungssystem mit klaren Orientierungen auf die Ergebnisqualität geschaffen sowie eine Profilierung der Schulvisitationen und des System-Monitorings erreicht. Darüber hinaus wurden auch unbewältigte Herausforderungen angesprochen. Danach stellte er Schlussfolgerungen aus dem Schulbereich für das Qualitätsmanagement in der Fahranfängervorbereitung vor.

Der Pädagoge, Anthropologe, Genetiker und Psychologe Wassilios E. Fthenakis präsentierte eine internationale Sicht auf die frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung. Dabei betonte er, dass sich moderne Bildungskonzepte auf Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren oder – besser noch – von 0 bis 12 Jahren richten müssten. Danach skizzierte Wassilios E. Fthenakis unterschiedliche Lerntheorien und ihre historische Bedeutung. Als Schlussfolgerung stellte er dar, dass allein ko-konstruktivistische Ansätze eine zielführende und lernerorientierte Bildungsgestaltung unter den heutigen Bedingungen des dynamischen gesellschaftlichen Wandels ermöglichen. Bezüglich der notwendigen Meisterung der gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen an das Bildungs- und Beschäftigungssystem forderte er ein konsequentes Umdenken und eine schnelle Optimierung der Curricula bzw. Bildungspläne. Dabei sei auch eine Annäherung der Bildungssysteme im Hinblick auf Entwicklungsübergänge bei den Lernenden und Steuerungsmechanismen bei der Qualitätssicherung zu bedenken.

 

Britta Ernst (Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg) und Professor Dr. Dietmar Sturzbecher (MLS) (Pressefoto des MBJS)

Die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS), Britta Ernst, widmete sich dann dem Thema: Auf dem Weg zu einem Qualitätsrahmen für die Kindertagesbetreuung in Brandenburg. Neben dem Verweis auf das Erreichte, betonte sie, dass die Bildungsqualität in der Kindertagesbetreuung nicht allein von strukturellen Merkmalen abhängig sei, sondern auch einer modernen Bildungssteuerung bedürfe. Sie stellte heraus, dass in Brandenburg heute über 185.000 Kinder in mehr als 1.900 Kindertageseinrichtungen durch ca. 750 Träger betreut würden. Etwa die Hälfte der Einrichtungen sei in kommunaler Trägerschaft, die andere Hälfte in freier Trägerschaft; es herrsche also eine große Trägervielfalt. Zugleich kündigte sie an, dass es im Land Brandenburg zukünftig grundlegende landeseinheitliche Qualitätsstandards für Kitas geben solle, die den Einrichtungen die Ausgestaltung ihres internen Qualitätsmanagements erleichtern. Diese Qualitätsstandards sollen im Diskurs mit allen Akteuren der Kindertagesbetreuung erarbeitet werden.

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10. Juni 2019

Leibniz-Tag 2019 – Einladung und Programm

Peter Knoll Leibniz-Tag

Für den traditionellen Leibniz-Tag 2019 sind jetzt

Einladung und Programm

in Form eines Flyers erschienen.

8. Juni 2019

Neue internationale Zeitschrift der Leibniz Sozietät jetzt online!

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Publikationen, SYMPOSIUM CULTURE@Kultur Knopper.F, Röseberg.D

Unsere neue Zeitschrift

Symposium culture@kultur,

beim Verlag De Gruyter/Sciendo, die wir zusammen mit dem interdisziplinären Forschungszentrum IRPALL von der Universität Toulouse herausgeben  (siehe die Information auf unserer Website) ist jetzt online abrufbar.
Außerdem erscheinen 50 Druckexemplare.

Die Online Version  der 1. Nummer ist im Open-Access-Verfahren zu lesen sowie auf der Verlagswebseite.

Als Chefredakteurinnen zeichnen Francoise Knopper (Toulouse, IRPALL) und Dorothee Röseberg (Universität Halle, Berlin LS) verantwortlich. Caroline Moine (Paris) und Marie Mäder (Bremen) sind stellvertretende Chefredakteurinnen.

Viel Spaß beim Lesen!

8. Juni 2019

Band 138 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät verfügbar

Peter Knoll Sitzungsberichte Banse.G, Kohlert.Ch, Lange.R, Leyendecker.A, Meier.B, Mertzsch.N, Regen.W, Seeliger.D, Stanke.K, Thomas.B

Der angekündigte Band 138 der Sitzuungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin ist im trafo-Wissenschaftsverlag Berlin erschienen und in das Archiv der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät eingestellt.

 

Inhalt:

Gerhard Banse, Norbert Mertzsch        
Einführung

Gerhard Banse
Kreativität in Rahmen der Allgemeinen Technologie

Klaus Stanke
Erfahrungen bei der Vermittlung von Kreativitätstechniken

Rita Lange
Begabung und Kreativität?  Ein Erfahrungsbericht aus einer MINT-Spezialschule

Bernd Thomas
Unterstützung bei der Vermittlung von Kreativitätstechniken an einer MINT-Spezialschule

Bernd Meier
Kreativität im Kontext der neuen Aufgabenkultur nach PISA

Dieter Seeliger
Mit Kreativität auf dem Weg zu einer neuen Wärmequelle

Christian Kohlert
Systematisches Erfinden in einem mittelständischen Unternehmen

Werner Regen, Aloys Leyendecker
Kreativität in der Kommunikation am Beispiel der Ausbildung von Coaches und Mediatoren

Norbert Mertzsch
Schlusswort und Ausblick

Autorinnen und Autoren

4. Juni 2019

Öffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen im Juni 2019

Peter Knoll Mitteilungen

Pressemitteilung 06-2019 erschienen

4. Juni 2019

INTERNETZEITSCHRIFT Leibniz Online, Nr. 36 (2019)

Hartung Leibniz Online, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften, Pädagogik, Sozial- und Geisteswissenschaften Bülow.M, Feltz.A, Gross.J, Jähne.A, Kautzleben.H, Naumann.W, Pfaff.G

 

Adalbert Feltz: Quantenverschränkung ein Werkzeug der Evolution?

Werner Naumann: Prinzipien in der Pädagogik – eine Problemsicht

Martin Bühlow: Ausstieg aus der Kohleförderung in Deutschland – Was geschieht mit den Menschen in den Revieren?

Gerhard Pfaff: Anorganische Pigmente – aktueller Stand und neue Erkenntnissse

Johann Gross: Zur Vereinigung von Medizinisch-Wissenschaftlichen Gesellschaften der DDR und BRD (1989/90) – Ein Zeitzeugenbericht

 

 

Rezensionen

Armin Jähne: Rz. zu: Елена Д. Строганова, США и левые режими Латинской Америки.

Heinz Kautzleben: Rz. zu: DLR: 50 Jahre GSOC Deutsches Raumfahrtkontrollzentrum 1968-2018

 

1. Juni 2019

Bemannte und unbemannte Monderkundung – Konferenz aus Anlass des 50. Jahrestages der amerikanischen Mondlandung

Peter Knoll Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Konferenzen, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften, Plenum Banse.G, Fleischer.L-G, Herrmann.D-B, Jaumann.R, Kautzleben.H, Müller.J, Spahn.F, Vollstädt.H, Wäsch.R, Weppler.J

Fakten und Faszination der Mondexploration – Resümee einer bemerkenswerten Veranstaltung der Leibniz-Sozietät

Lutz-Günther Fleischer (MLS)

Annähernd 60 Teilnehmer trafen sich am 09. Mai 2019 im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow zur ganztägigen Plenarveranstaltung „Mondforschung: Resultate, Erwartungen, Perspektiven“, die anlässlich der Landung der ersten Menschen auf dem Mond, der Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin, vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, stattfand. Im inhaltlichen Verbund war ein zweites Ereignis mit historischem Gewicht zu würdigen, was sich in den Schlussbemerkungen widerspiegelt.  Vor 410 Jahren, im Herbst des Jahres 1609, richtete Galileo Galilei erstmals ein Teleskop gen Himmel. Fortan spielten Mond und Jupiter nicht nur in seinem Leben eine überragende Rolle, sondern bewegten  – weit über die Astronomie hinausreichend – die Welt.

Das anspruchsvolle und überaus anregende multidisziplinäre Programm vereinte Referenten, die sich gegenwärtig unter verschiedensten Perspektiven und Aspekten mit der Mondexploration befassen. Dazu gehören zwei leitende Protagonisten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler deren – mit weit bescheideneren Instrumentarien erzielten, dennoch nicht minder bedeutenden  – Forschungsergebnisse die Geschichte der Mondforschung mit gestalteten. Das Programm spricht für sich. WEITER

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