Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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3. April 2019

Gründung neuer Arbeitskreise der Leibniz-Sozietät – Aufruf zur Mitwirkung

Peter Knoll Arbeitskreise, Mitteilungen Dobler.R-M, Zimmermann.R

In der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften gibt es eine Initiative zur Gründung neuer Arbeitskreise:

  • Arbeitskreis „Strukturwandel & Diskurs“
    Leitung: Ralph-Miklas Dobler (München)
    Stellvertretung: Rainer E. Zimmermann, MLS (Berlin)
    Download Gründungskonzept
  • Arbeitskreis „Die Spätphilosophie Schellings“Leitung: Rainer E. Zimmermann, MLS (Berlin)
    Stellvertretung: Ralph-Miklas Dobler (München)
    Download Gründungskonzept

Mitglieder und Interessenten sind aufgerufen und herzlich eingeladen, an der Konstituierung und der weiteren Arbeit teilzunehmen und sich dazu an die in den Gründungskonzepten genannten Kontaktadressen zu wenden.

 

27. März 2019

Tagung der Gesellschaft für Wissenschaftsforschung

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen

Die Gesellschaft für Wissenschaftsforschung GeWiF informiert auf ihrer Webseite über die öffentliche Jahrestagung 2019

am Freitag, dem 12. April 2019, 10-16 Uhr

im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin
Hauptgebäude, Unter den Linden 6, 1. Stock

Die Jahrestagung steht unter dem Thema

Welchen gesellschaftlichen Beitrag leistet die Wissenschaft?
Welche Verpflichtung hat sie?

Programm

27. März 2019

Information unseres Kooperationspartners, der Musikkultur Rheinsberg gGmbH

Peter Knoll Mitteilungen

 

 

Unser Kooperationspartner, die Musikkultur Rheinsberg gGmbH, informiert über das neue Programm zu den Osterfestspielen 2019.

 

Einzelheiten hier.

18. März 2019

Vortrag des Arbeitskreises „Mentale Repräsentationen“ (Ankündigung)

cornelius Mitteilungen

Am 16. April 2019 findet im Rahmen des Arbeitskreises „Mentale Repräsentationen“ der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. eine öffentliche wissenschaftliche Sitzung statt. Gegenstand der Veranstaltung ist der Vortrag zum Thema

Quellen und Folgen der interdisziplinären Forschung (am Beispiel der Humanontogenetik)

mit anschließender Diskussion. Alle Mitglieder der Leibniz-Sozietät, Interessenten des Arbeitskreises sowie alle an der Thematik interessierten Kolleg(inn)en und Gäste sind sehr herzlich eingeladen.

Vortragender: Prof. Dr. sc. phil. Karl-Friedrich Wessel (MLS)

Ort: Mohrenstr. 40/41, Raum 415 (4. Etage, links hinter der Stahltür)

Zeit: 16.04.2019, 10:00 – 12:00 Uhr

Abstract:

In dem Vortrag wird auf die Komplexität und Praxis interdisziplinärer Forschung eingegangen. Als Hintergrund dient die Entwicklung der Humanontogenetik seit den 1970er Jahren. Hervorgehoben werden insbesondere die folgenden Disziplinen: Entwicklungspsychologie, Endokrinologie, Verhaltensbiologie, Gerontologie, Rehabilitationswissenschaften und Philosophie. Ein Akzent wird auf die Wissenschaftlerpersönlichkeiten gelegt, die an interdisziplinären Geschehen beteiligt sind.

Kurzvita:

Prof. Dr. sc. phil. Karl-Friedrich Wessel arbeitete nach dem Studium der Philosophie mit dem Nebenfach Physik / Physikgeschichte als wissenschaftlicher Assistent, Oberassistent und Dozent im Bereich „Philosophische Probleme der Natur-, technischen und mathematischen Wissenschaften“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1977 wurde er als Nachfolger von Hermann Ley auf die Professur für Philosophische Probleme der Naturwissenschaften des eben genannten Bereiches berufen. 1990 wurde er Leiter des neu gegründeten „Instituts für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik“ und nach 2000 Leiter des „Projektes Humanontogenetik“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Vorsitzender der Gesellschaft für Humanontogenetik und Herausgeber der „Berliner Studien zur Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik“ (bisher 38 Bände).

Prof. Dr. Kerstin Störl

Leiterin des Arbeitskreises

8. März 2019

Öffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen im März 2019

Peter Knoll Mitteilungen

Pressemitteilung 03-2019 erschienen

4. März 2019

Neue Buchveröffentlichung der Sekretarin der Klasse für Sozial- und Geisteswissenschaften, Kerstin Störl (MLS) zu andinen Sprachen

cornelius Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen Störl.K, Störl.K

In der Reihe "Sprachen, Gesellschaften und Kulturen in Lateinamerika", 
herausgegeben von Kerstin Störl und Rodolfo Cerrón-Palomino ist ein 
neuer Band in spanischer Sprache erschienen. Er thematisiert die 
wechselseitigen Beziehungen und Dynamiken zwischen Sprachen und Kulturen 
in andinen Gesellschaften. Das besondere Anliegen der drei 
Herausgeberinnen, Teresa Valiente Catter, Kerstin Störl und Eva 
Gugenberger, ist es, nicht nur Analysen andiner Sprachen und Kulturen zu 
präsentieren, sondern auch Beiträge, die in andinen Sprachen, zum 
Beispiel in Quechua, geschrieben sind. Das ist ein Beginn und ein 
Abenteuer, mit dem Ziel, die inter- und transkulturelle Kommunikation zu 
stimulieren.


Der Flyer befindet sich hier.

Zur Ankündigung des Buches beim Verlag: https://www.peterlang.com/view/title/63941
3. März 2019

Neue Publikation unseres Mitglieds Viktor Jakupec

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen Kelly.M

Im Verlag Routledge ist 2018 die Buchpublikation

Foreign Aid in the Age of Populism

unseres Mitglieds Viktor Jakupec in Koautorenschaft mit Max Kelly erschienen. Die Autoren widmen sich damit einer sehr aktuellen Thematik.

In einer Beschreibung führt MLS Peter Hübner u.a. dazu aus:

„Dieses Buch ist eine zeitnahe, kritische und zum Nachdenken anregende Analyse der Auswirkungen zeitgenössischer Herausforderungen auf die Entscheidungsfindung in orthodoxen Strategien der Entwicklungshilfe. Als bedeutendste aktuelle Herausforderungen werden, der aktuelle Rechtspopulismus, die De-Globalisierung, der Aufstieg illiberaler Demokratien und der Beijing-Konsens, identifiziert.“

 

Inhaltsverzeichnis

Bewertungen

1. März 2019

Die aktuelle und zugleich letzte Ausgabe der Zeitschrift Leibniz Intern Nr. 73 / 2019 ist erschienen

Peter Knoll Leibniz Intern

Mit der Ausgabe 73-2019 endet die Reihe Leibniz-Intern in der bisherigen Form. Einzelheiten dazu werden im Abschnitt Editorial (Seite 2/3) vom Präsidenten mitgeteilt.

Inhalt

1. Editorial
2. Jahresgeschäftssitzung 2019 der Leibniz-Sozietät: Kurzbericht
3. Tätigkeitsbericht des Präsidiums an die Geschäftssitzung am 24.01.2019. Teilbe-richt: Wissenschaftliche und wissenschaftsorganisatorische Arbeit der Sozietät
4. Empfang zum 80. Geburtstag des Alt-Präsidenten der Leibniz-Sozietät Professor Dr. Dieter B. Herrmann
5. Call for Papers für die erste Tagung im Rahmen des Forschungsprojekts „1949 – 1989 und 1990 – 2020“
6. Literatur
7. Biographisches
8. Kommende Termine

Download Nr. 73-2019

27. Februar 2019

Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät, Band 137, Jahrgang 2018

Peter Knoll Sitzungsberichte

Der angekündigte Band 137 der Sitzuungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin ist im trafo-Wissenschaftsverlag Berlin erschienen und in das Archiv der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät eingestellt.

 

Inhalt

Gerhard Banse, Heinz-Jürgen Rothe, Wolfgang Küttler
:
Einführung

Gerhard Banse
25 Jahre Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin; Bericht des Präsidenten zum Leibniz-Tag 2018

GRUßWORTE
Macedonian Academy of Sciences and Arts (MASA)
Stiftung der Freunde der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften
vbiw – Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler e.V.
trafo Verlagsgruppe Dr. Wolfgang Weist
Heinrich-Schliemann-Gesellschaft Ankershagen e.V.
BME Dr. Golbs & Partner GmbH
Leibniz-Institut für interdisziplinäre Studien e.V. (LIFIS)

DIE ARBEITSKREISE

Vorbemerkung

WEITER

26. Februar 2019

Workshop-Ankündigung „The Geology of Eurasia““ im Juni 2019

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Konferenzen, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

Mitteilung aus dem Arbeitskreis Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum- und Astrowissenschaften (GeoMUWA)

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. und das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ laden zu einem Internationalen Workshop über die „Geologie von Eurasien“ am 27. und 28. Juni 2019 ein. Veranstaltungsort ist der große Vortragssaal im Haus H im Wissenschaftspark „Albert Einstein“, Potsdam, Telegraphenberg. Arbeitssprache ist Englisch. Jeder sachkundige Interessent ist herzlich willkommen. Eintritt wird nicht erhoben. Am Abend wird es ein Konferenzdinner in der Potsdamer Innenstadt geben (Selbstzahler).

Dieser internationale Workshop kann von der Leibniz-Sozietät gemeinsam mit dem GFZ dank mehrerer Entwicklungen durchgeführt werden. Erstens, weil die LS seit Beginn der 2010er Jahre mehrere Mitglieder hat, die zur Thematik des Workshops intensiv fachlich tätig sind: Reimar Seltmann (MLS 2011), Rainer Kind (MLS 2012), Axel Müller (MLS 2014), Celal Sengör (MLS 2016), Marco Bohnhoff (MLS 2018) und Wenjiao Xiao (MLS 2018). Alle werden im Workshop sprechen. Zweitens, weil die genannten Mitglieder in ihren Institutionen und international an Themen arbeiten, die wissenschaftlich außerordentlich aktuell sind. Zu nennen ist vor allem das Projekt 662 des International Geoscience Program (IGCP), das von der UNESCO und der International Union of Geological Sciences gemeinsam getragen wird. Das Projekt läuft seit 2018. Es hat den Titel „Orogenic architecture and crustal growth from accretion to collision“. Im Workshop werden der Projektleiter Tao Wang (China) und die Co-Leader Inna Safonova (Russland), Reimar Seltmann (UK) und Wenjiao Xiao (China) vortragen. Drittens ist zu erwähnen, dass der Workshop vom Centre for Russian and CentralAsian Minerals Studies (CERCAMS) unterstützt wird, welches  im Natural History Museum (NHM) in London unter Leitung  unseres Mitgliedes Seltmann beheimatet ist.

Invitation to an international workshop on ‚The Geology of Eurasia‘: Extensive research has been performed over the recent decades on the origin, evolution and current setting of the crustal and lithospheric structure as well as on the seismotectonics of the Eurasian plate. This workshop aims at discussing the current state-of-the- art based on presentations from key researchers in this field from different geoscientific disciplines including but not limited to Geology, Geophysics, and Mineralogy. A total of four key-note lectures will be framed by 13 conference talks covering the entire bandwidth from regional orogeny evolution to current microseismic monitoring studies and from plate-boundary scale to local site studies.

WEITER

22. Februar 2019

Vizepräsidentin Dorothee Röseberg als Lauréate de 2019 du Prix franco-allemand du 22 janvier geehrt

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Ehrungen

 

Der Cercle franco-allemand Aube-Champagne (CEFAC) hat Frau Professorin Röseberg im Januar 2019 diesen Deutsch-Französischen Preis für ihr Wirken als Kulturmittlerin und ihr wissenschaftliches Gesamtwerk zu deutsch-französischen Fragen verliehen.

Der 22. Januar ist der deutsch-französische Tag und erinnert an die Unterzeichnung des Elysée-Vertrages zwischen Frankreich und Deutschland im Jahr 1963, der 2019 mit dem Vertrag von Aachen erneuert wurde. Der Preis ist im Jahr 2000 gestiftet worden. Mit ihm werden besondere Leistungen auf dem Gebiet der deutsch-französischen Forschung und Kooperation gewürdigt. Zu den Preisträgern voriger Jahre gehören u.a. Rita Süssmuth, Ulrich Wickert und Alfred Grosser, aber auch Institutionen wie der Verband der Französischlehrer, das Deutsch-Französische Jugendwerk und ARTE. Dorothee Röseberg erhielt diesen Preis zusammen mit der bekannten französischen Historikerin Corinne Defrance.

Das Präsidium der Leibniz-Sozietät gratuliert der Ausgezeichneten ganz herzlich.

21. Februar 2019

Bericht über die Veranstaltungen am 14. und 15. Februar 2019 in Berlin und Potsdam

Peter Knoll Arbeitskreise, Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Klassen, Plenum

Bericht über die Veranstaltungen am 14. und 15. Februar 2019 in Berlin und Potsdam – Ein Festival von GeoMUWA

GeoMUWA steht für die Gesamtheit der Wissenschaftsgebiete Geodäsie, Geophysik und Geologie, Montanwissenschaften, Umweltwissenschaften, Weltraum- und Astrowissenschaften.

Der Verein mit dem geschichtsträchtigen und zugleich verpflichtenden Namen „Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin“ ist die heutige rechtlich-organisatorische Form der Leibniz’schen Gelehrtengesellschaft, die 1700 zusammen mit dem Berliner Observatorium vom brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. gegründet wurde. In der langen Tradition der Gelehrtengesellschaft hält die Leibniz-Sozietät im Plenum und in den beiden Klassen an jedem zweiten Donnerstag im Monat je eine wissenschaftliche Sitzung ab, in der die Teilnehmer einen Vortrag hören und darüber diskutieren. Die Sitzungen finden gewöhnlich im Rathaus Tiergarten im Bezirk Mitte von Berlin statt. Darüber hinaus organisieren die Leibniz-Sozietät und ihre Arbeitsgremien aus besonderen Anlässen und zu besonderen Themen wissenschaftliche Veranstaltungen, zumeist in Form von Vortragsveranstaltungen, Tagungen, Kolloquien, Workshops. Von Zeit zu Zeit zeigt sich, dass die Mitstreiter die Gelehrtengesellschaft als Gemeinschaft von Freunden empfinden.

In der Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät am 14.02.2019 nachmittags stand auf der Tagesordnung der Vortrag eines Gastes, von Dr.-Ing. habil. Jürgen Müller, Professor für Physikalische Geodäsie an der Leibniz Universität Hannover. Sein Thema: „Erdbeobachtung mit Quanten und Relativität“. Eine hervorragende Einstimmung auf das am 15.02.2019 folgende Kolloquium. Der Referent hat der Leibniz-Sozietät die Datei der Präsentation für den internen Gebrauch zur Verfügung gestellt. Sachkundige Interessenten können sie zur persönlichen Einsicht vom Referenten anfordern. mailto: mueller@mbox.ife.uni-hannover.de  Am Vormittag hatte die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften den Vortrag des Mitgliedes der Leibniz-Sozietät, Dr. Horst Märten, zugewählt 2018, gehört und diskutiert. Sein Thema: „Von Kernreaktionsmechanismen zur innovativen geophysikalischen Erkundung von Technologiemetalllagerstätten“. Dr. Märten ist CEO der Umwelt- und Ingenieurtechnik GmbH in Dresden und Managing Director/Vice President bei Heathgate Resources in Südaustralien. Nach der Plenarsitzung fanden sich die Freunde und Verehrer des Seniormitgliedes der Leibniz-Sozietät, Mitglied der Leibniz’schen Gelehrtengesellschaft seit 1984, Prof. Dr. Dr. Helmut Moritz (Emeritus der TU Graz), zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen. Anlass war der 85. Geburtstag von Helmut Moritz, der von 1991 bis 1995 Präsident der Internationalen Union für Geodäsie und Geophysik (IUGG) war, zuvor schon Präsident der Internationalen Assoziation für Geodäsie in der IUGG und seitdem deren Ehrenpräsident ist.

Am folgenden Freitag, dem 15.02.2019, ganztags fand dann auf gemeinsame Einladung der Leibniz-Sozietät und des Helmholtz-Zentrums Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ ein wissenschaftliches Kolloquium zum Thema „Ein und ein halbes Jahrhundert internationale Zusammenarbeit der Geodäten und Geophysiker“ statt. Mitveranstalter waren das Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TU Berlin und der Landesverein Berlin-Brandenburg des DVW. Veranstaltungsort war ein Hörsaal im Wissenschaftspark „Albert Einstein“, Potsdam, Telegraphenberg. Die gemeinsame Veranstaltung ist eine akademische Wortmeldung zum 100. Jahrestag der Gründung der International Union of Geodesy and Geophysics am 28.07.1919 in Brüssel. Dabei war die International Association of Geodesy neu organisiert worden, die 1862 in Berlin auf Initiative des preußischen Generals Johann Jakob Baeyer als „Mitteleuropäische Gradmessung“ gegründet worden war. Baeyer war der Gründer des Königlich Preußischen Geodätischen Institutes im Jahre 1870. Die Gründung der IUGG hatte schwerwiegende Auswirkungen auf die Entwicklung von Geodäsie und Geophysik in Preußen-Deutschland. Sie brachte insbesondere den Ausschluss der deutschen Geodäten und Geophysiker aus der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Er konnte erst zu Beginn der 1970er Jahre vollständig überwunden werden, zuerst durch die Fachorganisationen in der Bundesrepublik Deutschland, danach auch durch die in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik, wobei die Leibniz’sche Gelehrtengesellschaft und die von ihr nacheinander getragenen Akademien, die Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin (DAW) und die Akademie der Wissenschaften der DDR, eine wichtige Rolle spielten.

Dank des Entgegenkommens der Referenten verfügen die Organisatoren des Kolloquiums über die Dateien von sämtlichen Beiträgen. Sachkundige Interessenten können sie von den Referenten für den internen Gebrauch zur Einsicht abfordern.

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