Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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12. Mai 2020

Nekrolog für unser ehemaliges Mitglied Joachim Göhring

Peter Knoll Nekrologe Göhring.Joachim

 

Prof. Dr. Joachim Göhring; Foto: privat


Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften trauert um ihr ehemaliges Mitglied
Prof. Dr. Joachim Göhring,
der am 21. April 2020 im Alter von 88 Jahren verstorben ist

Joachim Göhring, geboren am 5. Dezember 1931, war von 1999-2014 Mitglied der Leibniz-Sozietät, die ihn gewonnen hatte, die Sozietät in juristischen Fragen zu beraten und zu unterstützen. Als „faktischer Justitiar“ gehörte er dem erweiterten Präsidium der Sozietät an. Mit der Rückgabe seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahre 2014 endete Joachim Göhrings funktionsgebundene Mitgliedschaft.

Joachim Göhring zählte zu den profiliertesten Zivilrechtlern der DDR. Er promovierte 1962 an der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB) mit dem Thema „Die zivilrechtliche Verantwortlichkeit der juristischen Person für Handlungen der bei ihr beschäftigten Werktätigen“. 1971 folgte die Habilitation (Dissertation B) zur „Zulässigkeit des Gerichtsweges“ und die Berufung zum ordentlichen Professor für Zivil- und Zivilprozessrecht an die HUB. Als Wissenschaftler war Joachim Göhring an der Erarbeitung des Zivilgesetzbuches, das am ersten Januar 1976 das BGB in der DDR ablöste, beteiligt. Zudem war er einer der Autoren (und gemeinsam mit Martin Posch verantwortlich für die Gesamtredaktion) des zweibändigen Lehrbuchs „Zivilrecht der DDR“ (1981). Daneben publizierte Joachim Göhring über den bedeutenden Juristen Hans Nathan (1900-1971) oder über die juristische Natur der anwaltlichen Tätigkeit. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre war er der Direktor der Sektion Rechtswissenschaft der HUB.

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6. Mai 2020

Öffentliche wissenschaftliche Veranstaltung im Mai 2020

Peter Knoll Mitteilungen

Pressemitteilung 05-2020 erschienen

21. April 2020

Wir gratulieren: Runde Geburtstage im 2. Quartal 2020

Peter Knoll Jubiläen, Personalia

Emons, Hans-Heinz (90); 01.06.1930
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

Schmidt, Walter (90); 11.05.1930
Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften

Klinkmann, Horst (85); 07.05.1935
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

Laitko, Hubert, (85); 03.04.1935
Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften

Leonhardt, Jürgen (85); 11.06.1935
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

Wessel, Karl-Friedrich (85); 14.06.1935
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

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7. April 2020

Nekrolog für unser Mitglied Hans-Jürgen Jacobs

Peter Knoll Nekrologe Jacobs.H-J, Seeliger.D

Prof. Dr. Hans-Jürgen Jacobs, Foto: Archiv BBAW

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e. V. trauert um ihr Mitglied, den Fertigungstechniker Dr. Hans-Jürgen Jacobs, der am 09.12.2019  im Alter von 83 Jahren verstorben ist

Hans-Jürgen Jacobs wurde am 06.04.1936 in Parchim geboren. Nach Schulbesuch und Abitur in Rostock absolvierte er ein Ingenieurstudium auf dem Gebiet der Fertigungstechnik das er 1961 mit dem Diplom abschloss. Danach folgten Assistenz und Oberassistenz bei Alfred Richter auf dem Gebiet der Zerspanungstechnik, die ihn 1966 zur Promotion als Dr.-Ing. mit der Dissertation „Bestimmung der Schnittkräfte beim Gewindebohren“ führten. Dies war ein bedeutsamer Baustein im Rahmen des am Institut von Alfred Richter verfolgten Forschungsprofils, mit dem Ziel der Schaffung eines allgemeingültigen, verfahrensunabhängigen Zerspankraftgesetzes, bei dem die kinematisch-geometrisch anspruchsvolle Gewindebearbeitung einen Sonderfall darstellt.

Im Jahr 1969 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kombinat Carl Zeiss Jena mit dem Arbeitsgebiet „Rechnergestützte Spanungsoptimierung“ und anschließend Leiter der Forschungsgruppe „Spanungsoptimierung“ am Forschungszentrum des Werkzeugma-schinenkombinates Fritz Heckert in Karl-Marx-Stadt. Auf den erzielten Ergebnissen aus der Praxis basierend, entstand die Dissertation B zum Thema „Problemlösungen für Forschungsschwerpunkte in der Zerspanungstechnik“, mit der 1970 die Promotion zum Dr. sc. techn. erfolgte.

Im Jahr 1971 erhielt Hans-Jürgen Jacobs die Berufung zum ordentlichen Professor für Fertigungstechnik/Fertigungsgestaltung an der Technischen Universität Dresden, eine vielseitige Tätigkeit als Hochschullehrer, die ihn 20 Jahre lang bis zum Übergang in den Vorruhestand im Jahr 1991 erfüllte. Zahlreich sind die in diesem Zeitraum von ihm bearbeiteten Forschungsgebiete, es enstanden über 100 Publikationen in Fachzeitschriften, er ist Haupt- oder Mitautor in 6 Fach- und Lehrbüchern, 36 Promotionen A und 6 Promotionen B gelangten unter seiner Leitung zum Abschluss.

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4. April 2020

Nekrolog für unser Mitglied Valery Vassiljevič Lunin

Peter Knoll Nekrologe Bülow.M, Lunin.V-V, Pfaff.G

Professor Dr. Valery Vassiljevič Lunin;        Foto: ru.wikipedia.org/Sergej Soboljew

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e. V. trauert um ihr Mitglied, den Physikochemiker Prof. Dr. Valery Vassiljevič Lunin

Am 09.03.2020 ist der Physikochemiker Professor Dr. Valery Vassiljevič Lunin, Mitglied der Leibniz-Sozietät, im Alter von 80 Jahren verstorben

Wer die Chemie nicht kennt, versteht das Leben nicht.
Valery V. Lunin

Valery V. Lunin wurde am 31. Januar 1940 in der Ortschaft Bogdanowka des Urickij-Rayons im Orlowsker Gebiet geboren. Die Kindheit verbrachte er auf dem Lande, im Dorf Krasnij Rog des Gebietes Brjansk. Im Jahre 1957 begann er ein Chemie-Studium an der Lomonossov-Universität Moskau (MGU), das er nach Verzögerungen – verursacht durch Erkrankung als Folge eines Unfalls und sich anschließenden Dienst in der Sowjetarmee (1960-1963) – im Jahre 1967 als Diplomchemiker abschloss. Zu seinen akademischen Lehrern gehörten weltbekannte Wissenschaftler wie A.N. Nesmejanow, P.A. Rehbinder, V.I. Spitzyn, A.A. Balandin, N.I. Kobozjew und A.V. Kiseljew. Nach dem Abschluss seines Studiums verblieb Valery V. Lunin als Diplomchemiker an der Chemischen Fakultät der MGU. Er promovierte im Jahre 1972 bei Alexander E. Agronomow am Lehrstuhl für Organische Katalyse zum Kandidaten der Chemischen Wissenschaften, ein wissenschaftlicher Grad, der dem deutschen Dr. rer. nat. entspricht. Die Promotionsschrift trägt den Titel „Untersuchung der katalytischen Aktivität von Metallen der IV. und VI. Nebengruppen des Periodischen Systems der Elemente mit Wasserstoff in ihren Kristallgittern in Reaktionen der Hydrierung-Dehydrierung und Isomerisierung von Kohlenwasserstoffen“. Aufgrund seiner Forschungen auf dem Gebiet „Struktur und Eigenschaften von Katalysatoren basierend auf Hydriden von Intermetalliden“ erlangte Valery V. Lunin im Jahre 1982 den Grad eines Doktors der Wissenschaften. Die Leitung des Laboratoriums für Katalyse und Elektrochemie von Gasen wurde ihm 1987 übertragen.

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3. April 2020

Absage von Veranstaltungen und Sitzungen

Peter Knoll Mitteilungen

Wegen der gegenwärtigen Lage, bei welcher das Ende der bestehenden Einschränkungen noch nicht abzusehen ist, und mit Blick auf bereits eintreffende Absagen von Kolleginnen und Kollegen, die zu Veranstaltungen im Mai eingeladen waren, besteht im Präsidium Einigkeit darüber,

die Aussetzung von Veranstaltungen und Sitzungen der Sozietät bis nach Pfingsten zu verlängern, also zunächst bis zum 2. Juni 2020.

Zu den jeweiligen Terminen der turnusgemäß stattfindenden Sitzungen des Präsidiums, die für den 23.4. und den 28.5. vorgesehen waren, wird sich die Möglichkeit ergeben, die Lage neu zu bewerten, falls eine wesentliche Änderung eintreten sollte.

Wir denken, daß es angemessen ist, dem Aspekt der Sicherheit vorerst alles andere unterzuordnen, vor allem mit Blick darauf, daß die meisten unserer Mitglieder älter als sechzig Jahre sind und somit der formal definierten Risikogruppe angehören.

Das Präsidium wünscht allen weiterhin alles Gute und beste Gesundheit!

Rainer E. Zimmermann
Präsident

26. März 2020

Band 142 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät jetzt verfügbar

Peter Knoll Sitzungsberichte Fesser.G, Hahn.H-W, Kröger.M, Krumeich.G, Lüdtke.Ch, Müller.J, Spänkuch.D, Szlanta.P, Zilch.R

Der Band 142 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ist jetzt verfügbar.

Thema:

Gottlieb von Jagow (1863–1935)
und sein Umfeld

Ein kaiserlicher Spitzendiplomat zwischen
Erstem Weltkrieg und
Kriegs(un)schuldforschung

Workshop am 6./7. Juni 2019
in München, Historisches Kolleg

Herausgegeben von Reinhold Zilch

 

 

 

Inhalt

Hans-Werner Hahn: Die Jagow-Edition und die ‚Deutschen Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts‘

Reinhold Zilch: Gottlieb von Jagow und die Kriegsschuldfrage 1918 bis 1935 Forschungsfragen und bisherige Ergebnissen des DFG-Projekts

Gerd Fesser: Exkanzler Bernhard Fürst von Bülow und Staatssekretär Gottlieb von Jagow – zu Feinden geworden

Hartwin Spenkuch: „Der einzige deutsche Staatsmann, der aktiv darum bemüht war, den Ausbruch eines Krieges zu verhindern“ – Karl Fürst Lichnowsky, Gottlieb von Jagow, das Hoffen auf Englands Neutralität 1912–1914 und die Kriegsschuldfrage

Gerd Krumeich: Die Kriegsschulddiskussion im Schatten von Versailles 1919–1933

Jakob Müller: Gottlieb von Jagow und die Kriegsschuldfrage in Belgien

Piotr Szlanta: Polen, die Kriegsschuldfrage und Gottlieb von Jagow

Christian Lüdtke: Hans Delbrück und Gottlieb von Jagow – ein vernunftgeleiteter
und ein persönlich motivierter Zugang zur Kriegsschuldfrage

Martin Kröger: Die archivische Überlieferung zur Kriegsschuldfrage im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts

Autoren

Personenverzeichnis (bearbeitet von Jakob Müller)

 

Zu dem Band ist eine Rezension erschienen:

Steller, Verena: „Reinhold Zilch (Hrsg.), Gottlieb von Jagow (1863–1935) und sein Umfeld. Ein kaiserlicher Spitzendiplomat zwischen Erstem Weltkrieg und Kriegs(un)schuldsforschung. (Sitzungsberichte. Leibniz-Sozietät der Wissenschaften, Bd. 142.) Berlin, Trafo 2020“ , in: Historische Zeitschrift, Bd. 313, Nr. 2, 2021, S. 541-542. https://doi.org/10.1515/hzhz-2021-1355

 

17. März 2020

Nekrolog für unser Mitglied Rudolf Münze

Peter Knoll Nekrologe Münze.R

 

      Professor Dr. Rudolf Münze; Foto: Archiv BBAW

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. trauert um ihr Mitglied,
den Radiochemiker Prof. Dr. Rudolf Münze

 

Am 23.02.2020 ist der Chemiker Professor Dr. Rudolf Münze, Mitglied der Leibniz-Sozietät, im Alter von 89 Jahren verstorben

Rudolf Münze wurde am 01.03.1930 in Leipzig geboren, wo er von 1948 bis 1953 Chemie studierte. Daran schloss sich eine Assistenz am Physikalisch-Chemischen Institut der Universität Rostock  an, in der er bei Ulrich von Weber promovierte.

Rudolf Münze folgte dem Weg vieler junger Wissenschaftler jener Zeit, die ihre weitere Tätigkeit dem beginnenden Aufbau der Kernforschung widmeten: Er begann direkt nach der Promotion, zunächst unter Leitung von Kurt Schwabe,  seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit am Zentralinstitut für Kernforschung in Rossendorf, wo er sich insbesondere dem wissenschaftlichen und technischen Auf- und Ausbau der radiochemischen Forschung und der Isotopenproduktion widmete. Im Jahr 1966 habilitierte er sich an der Technischen Universität Dresden, an der er auch Vorlesungen zur Radiochemie hielt. Im Jahr 1969 wurde Rudolf Münze auf eine Professur der Akademie der Wissenschaften berufen. In Nachfolge von Kurt Schwabe übernahm er 1973 die Leitung der Radiochemie in Rossendorf und erfüllte diese Aufgabe bis zu seinem Übergang in den Vorruhestand im Jahr 1990. Im Jahr 1979 wurde er als Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR gewählt  –  als erster der jüngeren Wissenschaftlergeneration aus dem ZfK Rossendorf – und wurde 1993 Mitglied der  Leibniz-Sozietät der Wissenschaften.

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14. März 2020

AK GeoMUWA muss Workshop am 31.03.2020 absagen.

Peter Knoll Arbeitskreise, Aus der Sozietaet, Mitteilungen

Der Arbeitskreis Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum- und Astrowissenschaften (AK GeoMUWA) teilt mit, dass der gemeinsam mit dem Nationalen Komitee für Geodäsie und Geophsik (NKGG) der Bundesrepublik Deutschland und dem Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) Potsdam vorbereitete

Workshop zur Einstimmung auf die Generalversammlung der Internationbalen Union für Geodäsie und Geophysik (IUGG) 2023 in Berlin

am 31.03.2020 im GFZ Potsdam wegen verständlicher Vorgaben des Vorstands des GFZ leider abgesagt werden muss.

Um Verständnis wird gebeten.

14. März 2020

Mitgliederversammlung der Stiftung der Freunde der Leibniz-Sozietät 2020 – Bericht

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Mitteilungen

Präsident Zimmermann lobt die Stiftung

Am 12. März 2020 fand die Mitgliederversammlung der Stiftung der Freunde der Leibniz-Sozietät im Rathaus Tiergarten statt. An dieser Jahresversammlung, die vom Vorsitzenden des Kuratoriums, Altpräsident Prof. Dr. Gerhard Banse, geleitet wurde, nahm auch erstmalig der neue Präsident der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften, Herr Prof. Dr. Dr. Rainer E. Zimmermann, teil.

Herr Zimmermann nutzte die Gelegenheit für eine positive Rückmeldung an die Stiftung, die seit 24 Jahren die Arbeit der Gelehrtengesellschaft inhaltlich-konzeptionell und finanziell flankiert. Dem besonderen Stellenwert dieser umfassenden Unterstützung wird aktuell im Präsidium der Leibniz-Sozietät Rechnung getragen: Der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung ist „qua Amt“ künftig ständiges Mitglied im Führungsgremium der Sozietät. Präsident Zimmermann betonte nicht nur die regelmäßige finanzielle Förderung der wissenschaftlichen Arbeit, sondern er unterstrich auch die Bedeutung der Aktivitäten der Stiftung in der Öffentlichkeit.

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13. März 2020

Bericht über den Workshop „Embodiment und Repräsentation“

cornelius Aus der Sozietaet, Konferenzen, Mentale Repräsentationen

Vom 07.-10.11. 2019 veranstaltete der Arbeitskreis Mentale Repräsentationen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem Institut für Romanistik der Universität Wien den Workshop zum Thema

Embodiment und Repräsentation

Zu diesem Workshop ist nun ein Konferenzbericht erschienen, der hier abgerufen werden kann.

 

Univ.-Prof. Dr. Kerstin Störl

Organisatorin und Leiterin des Arbeitskreises „Mentale Repräsentationen“

11. März 2020

Bericht zum Vortrag von Prof. Dr. Detlev Ganten „Eine holistische Sicht auf die Gesundheit. Von der molekularen Analyse zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen“

Peter Knoll Klassen, Konferenzen Fleischer.L-G, Ganten.D, Oehme.P, Pfaff.G

Am 6. März 2020 fand auf Einladung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin im Schloss Biesdorf eine Abendveranstaltung mit einem Vortrag von Prof. Dr. Detlev Ganten zum Thema „Eine holistische Sicht auf die Gesundheit“ statt. Gemeinsam mit der Leibniz-Sozietät hatten die Berliner Medizinische Gesellschaft e.V., die Campus Berlin-Buch GmbH und das Schloss Biesdorf zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Im Vortragssaal des Schlosses Biesdorf in Berlin eröffnete der Vizepräsident der Leibniz-Sozietät Lutz-Günther Fleischer die Veranstaltung und begrüßte den Referenten und ca. 40 Teilnehmer (Begrüßung und Einführung). In seiner Eröffnungsrede ging er auf die gegenwärtigen Herausforderungen an die Wissenschaft, insbesondere aber an die der Medizin ein. Er verwies dabei auf die im November 2019 an gleicher Stelle durchgeführte Jahrestagung der Leibniz-Sozietät zum Thema „Virusinfektionen – alte und neue Erreger sowie Wege der Impfprophylaxe“. Diese Tagung war seinerzeit gemeinsam von der Leibniz-Sozietät und der Berliner Medizinischen Gesellschaft veranstaltet worden und hatte sehr großes Interesse gefunden (s.a. dortige Eröffungsansprache). Daraus war die Idee entstanden, weitere medizinische Fachvorträge in das Veranstaltungsprogramm der Leibniz-Sozietät aufzunehmen, was mit dem dann folgenden Vortrag von Detlev Ganten sehr gut umgesetzt wurde.

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