Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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27. Oktober 2021

Wir gratulieren: Runde Geburtstage im 4. Quartal 2021

Peter Knoll Jubiläen

Öhlmann, Gerhard (90); 31.12.1931
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

Balzer, Dietrich (80); 09.11.1941
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

Köhler, Günter (80); 04.10.1941
Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften

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25. Oktober 2021

Neue Veröffentlichungen von Mitgliedern: Jürgen Erfurt zu „Transkulturalität“ und zu „Afrikanischen Sprachen in Europa“

Hans-Christoph Hobohm Außerhalb der Sozietaet, Mitglieder Erfurt.J

Eines unserer neuesten Mitglieder zeichnet sich durch eine rege aktuelle Publikationstätigkeit aus:

Jürgen Erfurt beschreibt das Phänomen „Transkulturalität“ umfassend in einem UTB Band:

Erfurt, Jürgen (2021): Transkulturalität – Prozesse und Perspektiven. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag (UTB, 5542).

Der Band befasst sich mit kulturellen Verflechtungs- und Austauschbeziehungen. Er geht davon aus, dass sich Gemeinschaften wie Individuen mit ihren Sprachen, Literaturen, Medien nicht in ethnisch abgeschlossenen, sprachlich homogenen und territorial abgegrenzten Räumen konstituieren, sondern durch Verflechtungen, die sich im Wesentlichen aus Migration, Mobilität und Kontakt ergeben. Er geht der Frage nach, was es bedeutet, wenn sich Kulturen in ihrer Verschiedenheit begegnen und der Kontakt zwischen ihnen auf Aushandlungsprozesse angewiesen ist. Anliegen des Buchs ist, einige der für Transkulturalität zentralen Forschungsfelder und Konzepte wie Hybridität, Translatio, migrantisches Schreiben, Erinnerung, Sprachbiographie, Diaspora, Kosmopolitismus u.a. zu diskutieren und hierbei die Bedeutung von Sprache, Sprachen und Mehrsprachigkeit im Kontext von Transkulturalität auszuloten. (Verlagstext, hier: Inhaltsverzeichnis)

 

Zusammen mit Peter Reimer hat er ebenfalls unlängst einen Band in den renommierten „Osnabrücker Beiträgen zur Sprachtheorie (OBST)“ herausgegeben:

Erfurt, Jürgen; Reimer, Peter (Hg.) (2021): Afrikanische Sprachen in Europa. Universitätsverlag Rhein-Ruhr OHG. Duisburg: Universitätsverlag Rhein-Ruhr (Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST), 98).

Im „Handzettel“ dazu:

Band 98 von OBST geht der Frage nach, was die Migration aus Afrika, im vorliegenden Band speziell die Migration aus dem subsaharischen Afrika, für die sprachlichen Verhältnisse in Ländern der Europäischen Union (EU) und für die Sprachenlandschaft in Europa bedeutet. Lässt sich annehmen, dass mit den MigrantInnen aus Afrika, die seit Jahren in größerer Zahl auf verschiedenen Wegen nach Europa kommen, auch deren Sprachen zu einem Teil der Sprachenlandschaft und der sprachlichen Verhältnisse in den Ländern der EU werden? Was bedeutet wiederum das Leben von AfrikanerInnen in der Diaspora für die Praxis und die Tradierung ihrer Sprachen? Und weitergehend, was bedeuten diese Phänomene für das Wissenschaftsverständnis und für die Konzepte der sprachwissenschaftlichen Beschreibung, sowohl in der Afrikanistik als auch in anderen Disziplinen? Die Beantwortung dieser Fragen lässt es geboten erscheinen, unterschiedliche Szenarien der Migration einerseits und die Problematik der sprachlichen Repertoires der Individuen und ihre Mehrsprachigkeit andererseits im Zusammenhang mit den nicht selten kontrovers diskutierten sprach- und integrationspolitischen Praktiken in den jeweiligen Ländern zu betrachten.

 

24. Oktober 2021

Neue Veröffentlichungen von Mitgliedern: Martin Bülow mit einem Sammelband „Populärwissenschaftlicher Texte“

Hans-Christoph Hobohm Außerhalb der Sozietaet, Mitglieder Bülow.M

Unser langjähriges, verdientes Mitglied Martin Bülow hat dieses Jahr einen Sammelband seiner populärwissenschaftlichen Schriften herausgegeben:

Bülow, Martin (2021): Konturen im Gegenlicht. Populärwissenschaftliche Texte. Norderstedt: Books on Demand. 388 Seiten, ISBN: 9783754323137

Das vorliegende Buch enthält eine vielschichtige Reihe populärwissenschaftlicher Texte, die während der vergangenen zehn Jahre verfasst worden waren. Die einzelnen Texte waren auf Grund der jeweiligen, sich von Zeit zu Zeit verändernden Interessen der Adressaten wie auch des Verfassers geschrieben worden. Das Ziel dieses Unterfangens war nicht nur, bekanntes Wissen zu vertiefen und neue Blickwinkel zu schaffen, sondern auch hier und da mögliche Ursachen von natürlichen Vorgängen sowie von Hintergründen technologischer Entwicklungen, die in öffentlichen Diskussionen vernachlässigt werden, zu beleuchten. Damit könnten einige Aufsätze nicht nur jugendlichen Menschen, für die sie primär geschrieben worden sind, sondern auch in einem bestimmten Maße erwachsenen Lesern als lesenswert erscheinen. (aus dem Vorwort des Autors)

Mehr Informationen sowie eine Leseprobe bei ResearchGate.

Noch im letzten Jahr konnte von Martin Bülow unter Pandemie-Bedingungen erscheinen:

  • Karl Neumann: Grauenhaftes Rotes Paradies. Drei Jahre Kriegsgefangener in Sowjetrussland – Ein Menetekel, hrsg.v. Martin Bülow, GRIN Verlag, München, 2020, 80 Seiten, ISBN: 9783346122889 (mehr Info)
  • Martin Bülow: Meinungsmanipulation, Bürgerkrieg und Geopolitik: Die Ukraine-Krise, BoD – Books on Demand, Norderstedt, 2020, 354 Seiten, ISBN: 9783752671827 (mehr Info)

 

17. Oktober 2021

Bericht zur Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät am 14. Oktober 2021

Hans-Christoph Hobohm Klassen, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften, Veranstaltungen Poutanen.M

Past-Present-Future: Everlasting Challenges of Geodesy

Vortrag von Prof. Dr. Markku Poutanen, MLS

Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät am 14. Oktober 2021 (durchgeführt als Videokonferenz, Online-Zoom-Meeting, 10.00-11.30 Uhr)

Veranstaltungsleitung: Gerhard Pfaff (Sekretar Klasse NWTW)

Nach der Begrüßung der etwa 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Vorstellung des Referenten durch Gerhard Pfaff folgte der Fachvortrag von Markku Poutanen (Helsinki), der seit 2020 Mitglied der Leibniz-Sozietät ist. Der Vortrag wurde auf Englisch gehalten und kann hier bei YouTube nachverfolgt werden.

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Weitere Informationen und Zusammenfassung:
Bemühungen, die genaue Größe und Form der Erde zu messen, reichen bis in die Antike zurück, aber vor dem Weltraumzeitalter gab es keine Möglichkeit, solche Messungen auf globaler Ebene genau durchzuführen. Sonne, Mond, Planeten und Sterne wurden seit der Antike zur Kartierung und Navigation verwendet, aber die Genauigkeit blieb recht bescheiden. Die Ozeane bildeten eine unüberwindbare Barriere. WEITER

15. Oktober 2021

Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften am 9. Dezember 2021

Hans-Christoph Hobohm Mitteilungen, Plenum, Veranstaltungen Sill.HD

Dezember-Sitzung des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin

Die öffentliche wissenschaftliche Sitzung des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin wird am 09. Dezember 2021 von 13:30 bis 16:00 Uhr in Berlin durchgeführt zum Thema

Die spekulative Methode von Hegel und das Lernen von Mathematik –
Allgemeines und Einzelnes am Beispiel des Variablen- und des Wahrscheinlichkeitsbegriffs

Vortragender:

Hans-Dieter Sill (MLS)

Ort:   Berlin, Rathaus Tiergarten, BVV-Saal, Mathilde-Jacob-Platz 1, Berlin, 10551

Zeit:   9. 12.2021, 13:30 bis 16:00 Uhr WEITER

12. Oktober 2021

Disputation zum Thema Pandemie: Wissenschaft-Politik-Medien

Gerda Hassler Mitteilungen, Plenum, Veranstaltungen

mit Detlev H. Krüger, Heinrich Niemann, Michael Haller

Einführung und Moderation: Lutz-Günther Fleischer

Donnerstag, 14. Oktober 2021, 13.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr (keine Webübertragung)

Veranstaltungsort:

Rathaus Mitte, „Robert-Havemann-Saal“

(BVV-Saal, 1. Etage)

Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin Mitte

(U 5-Bahnhof Schillingstraße)

Hier finden Sie nähere Informationen zum Anliegen, Programm und Thesen sowie CV der Beteiligten.

 

Bildung auf Distanz
8. Oktober 2021

Tagungsbericht: Bildung auf Distanz

Hans-Christoph Hobohm Arbeitskreise, Pädagogik, Veranstaltungen Banse.G, Egbert.B

Tagung „Bildung auf Distanz: (Medien-) Technologie, Politik und Lebenswelten in aktuellen Lernprozessen“ des Arbeitskreises Pädagogik der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin in Kooperation mit dem International Network on Cultural Diversity and New Media (CultMedia) – Bericht

Der Arbeitskreis „Pädagogik“ der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften widmete sich in Kooperation mit dem International Network on Cultural Diversity and New Media (CultMedia) im Rahmen der gemeinsamen Tagung der Bildung in Zeiten einer mediatisierten und digitalisierten Kultur.

So bestehen in Schulen gegenwärtig hohe Erwartungen an den Einsatz digitaler Technologien in der Bildung, an digitale Endgeräte und an Lern-Apps zur Vermittlung von Fachinhalten sowie zur Einführung einfacher programmierbarer Geräte, wie z.B. Calliope, die im Rahmen der Covid-19-Pandemie in den vergangenen eineinhalb Jahren noch deutlicher hervorgetreten sind. Dabei stellte sich die Covid-19-Pandemie seit Frühjahr/Sommer 2020 als ‚Stresstest‘ für die Digitalisierung im Bildungswesen heraus. Probleme zeigen sich insbesondere im Hinblick auf individuelle Kompetenzen der Lernenden und Lehrkräfte, die Voraussetzung für den Einsatz digitaler Medien in der Schule sind sowie hinsichtlich sozialer Ungleichheiten, die mit der Digitalisierung verbunden sind. In diesem Zusammenhang wird fortwährend über den Beitrag zur Bildung von Kompetenzen im Umgang mit digitaler Technik diskutiert. Dem gegenüber sind zugleich kritische Einschätzungen und realistische Perspektiven aus der Bildungspraxis zu den Grenzen der digitalen Bildung zahlreich. WEITER

6. Oktober 2021

Nekrolog auf unser Mitglied Doz. Dr.sc. Detlef Nakath

Hans-Christoph Hobohm Nekrologe Nakath.D

Doz. Dr.sc.phil. Detlef Nakath (10.11.1949-03.10.2021) (Photo: Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften trauert um ihr Mitglied, den Historiker Doz. Dr.sc. Detlef Nakath, der am 3. Oktober 2021 im Alter von 71 Jahren verstorben ist.

In Berlin im Jahr der doppelten Staatsgründung zweier deutscher Republiken geboren, durchlief Detlef Nakath den gewöhnlichen Weg eines Wissenschaftlers in der DDR. Nach Abitur, Wehrdienst und Geschichtsstudium an der Berlin Humboldt-Universität promovierte und habilitierte er sich später zu Themen der deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen. Er arbeitete sich gründlich in die Situation der beiden deutschen Staaten in ihrem Systemkonflikt, aber auch in ihrer Zusammenarbeit ein. Als Hochschuldozent und in Zeiten des staatlichen Umbruchs als gewählter stellvertretender Institutsdirektor suchte er einen differenzierten Umgang mit der deutschen Geschichte und nach dem Platz für die Erfahrungen DDR-sozialisierter Historikerinnen und Historiker. Unter den neuen Machtverhältnissen blieb für ihn kein Platz in der akademischen Landschaft und er musste die Universität 1994 verlassen. WEITER

5. Oktober 2021

Arbeitskreis „Energie, Mensch und Zivilisation“ gegründet

Hans-Christoph Hobohm Arbeitskreise, Energie, Mensch und Zivilisation, Mitteilungen Jeremias.E-P, Mertzsch.N

Ausgehend vom Kolloquium und Expertendiskurs „Die Energiewende 2.0: Im Fokus die Mobilität.“ am 07. Mai 2021 wurde der Arbeitskreis „Energie, Mensch und Zivilisation gegründet.

Ziele des Arbeitskreises sind, alle Aspekte der Energiebereitstellung und -verwendung unter der Prämisse der Einhaltung der Klimaschutzziele bzw. der notwendigen Klimafolgenanpassung zu erörtern. Dabei sollen neben den naturwissenschaftlichen Grundlagen und den technisch-technologischen Umsetzungen auch die resultierenden ökonomischen, sozialen und politischen Themen und Wechselwirkungen gleichgewichtig einbezogen werden. WEITER

5. Oktober 2021

Nekrolog auf unser Mitglied Professor Dr. Leopold Döhner

Hans-Christoph Hobohm Nekrologe Döhner.L

Prof. Dr. Leopold Döhner (5.11.1932-20.5.2021)

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften trauert um ihr Mitglied, den Virologen Prof. Dr. Leopold Döhner, der am 20.5.2021 im Alter von 88 Jahren verstorben ist.

Leopold Döhner wurde am 5. November 1932 in Landsberg (Oberschlesien) geboren. Nach dem Abitur studierte und promovierte er an der Universität Leipzig. Im Mittelpunkt seiner Forschungsarbeiten standen die respiratorischen Virusinfektionen, insbesondere durch Influenza- und Adenoviren. Schon 1975 wurde er, von der Medizinischen Akademie Magdeburg kommend, zum Professor für Medizinische Mikrobiologie an die Universität Greifswald berufen. Dort leitete er das gleichnamige Institut, dessen Gründung auf Friedrich Loeffler zurückgeht, bis 1992. Im Jahr 1993 gründete er in Greifswald das MICROMUN Privates Institut für Mikrobiologische Forschung GmbH, dem er bis zu seinem Tode beratend und freundschaftlich verbunden blieb.

Leopold Döhner war ein äußerst angenehmer Kollege, der wissenschaftliche Zielstrebigkeit mit großer persönlicher Bescheidenheit verband. Trotz vielfältiger Verpflichtungen als Hochschullehrer, als Vorsitzender der Gesellschaft für Mikrobiologie und Epidemiologie der DDR und in vielen anderen Funktionen, ließ er es sich nicht nehmen, auch weiter persönlich experimentell zu arbeiten, also seine Wurzeln im Labor zu bewahren. Für Generationen von Studenten konnte er so die Begeisterung für die virologische Forschung wecken.

Leopold Döhner war Gründungsmitglied und erster Vizepräsident der 1990 gegründeten Gesellschaft für Virologie. Bereits 1987 wählte das Plenum der Akademie der Wissenschaften der DDR Leopold Döhner zum Korrespondierenden Mitglied der Akademie. 1993 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, wo er sich in der Klasse Naturwissenschaften engagierte.

Die Leibniz-Sozietät verliert mit Leopold Döhner ein ehrenvolles Mitglied. Die Kolleginnen und Kollegen unserer Gelehrtengesellschaft werden ihm ein würdiges Andenken bewahren. Den Hinterbliebenen bekunden wir unser tief empfundenes Beileid.

 

Detlev H. Krüger und Gerhard Pfaff

30. September 2021

30jähriges Jubiläum des trafo Wissenschaftsverlags

Gerda Hassler Jubiläen

Am 1. Oktober 2021 begeht unser Kooperationspartner, der trafo Wissenschaftsverlag, sein 30jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass gratuliert die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. Herrn Dr. Wolfgang Weist sehr herzlich und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg.

Die Zusammenarbeit mit dem trafo Wissenschaftsverlag besteht seit 1997 und bezieht sich auf die beiden Publikationsreihen, die für die Leibniz-Sozietät von großer Bedeutung sind: die „Sitzungsberichte“ und die „Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften“. 1999 wurde Bd. 1 der Abhandlungen ausgeliefert, heute zählt diese Reihe bereits 72 Bände. Ein wichtiger Teil der umfangreichen wissenschaftlichen Produktion der Sozietät fand über den trafo Wissenschaftsverlag Eingang in die wissenschaftliche Community und in die Öffentlichkeit. Dafür gehört Dr. Wolfgang Weist unser großer Dank, verbunden mit der Hoffnung, dass sich die Kooperation mit seinem Verlag weiterhin produktiv gestalten wird.

Gerda Haßler

(Präsidentin)

24. September 2021

Band 147 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät erscheint in Kürze

Peter Knoll Sitzungsberichte

In Kürze wird der Band 147/2021  der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften erscheinen.

 

 

Thema:

Die Energiewende 2.0 – 
Im Fokus: Die Mobilität

Herausgegeben von
Ernst-Peter Jeremias & Norbert Mertzsch

 

Mit Beiträgen von Mariya Agofanova, Michael Bartnik, Jürgen Bönninger, Weert Canzler, Dietmar Göhlich, Lutz-Günther Fleischer, Kristian Höpping, Günter Hörmandinger, Ernst-Peter Jeremias, Marcus Mai, Norbert Mertzsch, Günther Prokop, Jens Gerd Wollenweber

 

 

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Einführung

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