Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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10. Januar 2022

Die Pflege des Menschen: Zur gesellschaftlichen Funktion der professionellen Pflege

Hans-Christoph Hobohm Klassen, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften, Veranstaltungen Scupin.O

Februar-Sitzung der Klasse NWTW der Leibniz-Sozietät

Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften führt ihre öffentliche wissenschaftliche Februar-Sitzung am 10. Februar 2022 in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr in Berlin (Ort wird noch bekanntgegeben) durch zum Thema

Die Pflege des Menschen: Zur gesellschaftlichen Funktion der professionellen Pflege

 Vortragender: Prof. Dr. Olaf Scupin (MLS)

Abstract:

Jede Gesellschaft bekommt die Krankenpflege, die sie verdient! Die Pflege des Menschen ist ein Phänomen über den jede und jeder (mit)reden kann. Wer hat nicht schon einen anderen Menschen gepflegt? Auch über die professionelle Pflege haben die meisten Menschen schon einen Eindruck bekommen. Kaum ein anderer Berufszweig in der Bundesrepublik Deutschland ist in den letzten Jahren so starkem Wandel unterzogen worden, wie der der Pflegeberufe. Welche Funktionen und Aufgaben die professionellen Pflegeberufe für eine Gesellschaft erfüllen sollen, ist hingegen kaum bekannt. Zum einen, weil die Berufsgruppe selbst diese zum Teil nicht ausführt und somit sicht- und spürbar wäre. Zum Zweiten, weil die politisch gewollten Rahmenbedingungen und Strukturen im Gesundheits- und Sozialwesen noch nicht geschaffen wurden. So wird die ab 2020 gesetzlich verankerte hochschulische Pflegeausbildung das Gesundheitswesen nachhaltig verändern. Gerste schreibt dazu 2014: „In Kliniken, in denen 60% der Krankenschwestern einen Bachelor haben und sich im Durchschnitt um 6 Patienten kümmern, liegt die Sterblichkeit um 30% unter jener von Kliniken, in denen die Schwestern nur in 30% einen Bachelor-Abschluss vorweisen können und im Durchschnitt eine jede von ihnen 8 Patienten versorgt.“ (Gerste, Ronald D.: Patientensicherheit: Stationäre Mortalität und Personalschlüssel korrelieren. In: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 111, Heft 26, S. 1211-1212, Berlin: Deutscher Ärzteverlag GmbH, 2014). Über einen historischen Exkurs zur Entwicklung der professionellen Pflegefunktionen und –berufe, sollen im Vortrag die aktuellen Entwicklungen in der Pflegelandschaft erläutert und diskutiert werden.

Vita:

Ausbildung zum Krankenpfleger und Fachweiterbildung zum Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege (Westfälische-Wilhelms-Universität Münster/Westf. – Prof. Dr. Dr. P. Lawin). Qualifizierung zur Leitung des Pflegedienstes. Zwischen 1995 – 2005 Direktor in 3 Kliniken.

Studium der Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Fachhochschule Neubrandenburg (Prof. Dr. H.-J. Götze). 2003 Promotion am Institut für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. K.-F. Wessel). Seit 2004 Professor am Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) mit dem Berufungsgebiet „Pflegemanagement“. Seit 2009 Direktor am Institut für Coaching und Organisationsberatung der EAH Jena. Lehre in den Fachbereichen Betriebswirtschaft, Sozialwesen und SciTec. Vorstandsmitglied im Landespflegerat Thüringen und der Gesellschaft für Humanontogenetik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2017 Direktor für Pflegeentwicklung am Deutschen Zentrum für Orthopädie der Waldkliniken Eisenberg. Seit 2019 Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin.

 

Datum und Veranstaltungsort

10. Februar 2022, 9:30 bis 11:30  Uhr – Rathaus Berlin-Mitte, Raum 121 (Karl-Marx-Allee 31, U-Bahn-Station Schillingstraße).
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung bereits 9:30 Uhr beginnt.

10. Januar 2022

Februar Plenarsitzung zum Thema Biopharmazeutika

Hans-Christoph Hobohm Plenum, Veranstaltungen

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin veranstaltet ihre öffentliche Februar-Plenarveranstaltung am 10.02.2022 als ZOOM-Meeting (die ZOOM-Daten werden rechtzeitig vorher mitgeteilt) mit einem Vortrag zum Thema:

Biopharmazeutika und Protein-Konjugate:
Neue Ansätze für den gerichteten Wirkstofftransport

 

Referent: Prof. Dr. Christian P.  R. Hackenberger

C.V:

Christian P.  R. Hackenberger studierte Chemie an der Universität Freiburg und der UW Madison/Wisconson und promovierte an der RTWH Aachen. Nach einem Postdoc-Aufenthalt am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gründete er 2005 als Emmy-Noether-Stipendiat eine eigene Forschungsgruppe an der Freien Universität Berlin. 2012 wurde er Leibniz-Humboldt-Professor für Chemische Biologie am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie und der Humboldt-Universität zu Berlin.

Seine Gruppe entwickelt chemische Strategien zur Funktionalisierung von Proteinen und Antikörpern mithilfe hochselektiver chemischer Reaktionen, um proteinbasierte Therapeutika gegen Krebs, Alzheimer und Virusinfektionen zu generieren. Er ist Mitbegründer des Münchner Unternehmens Tubulis, das mit Technologien aus seinem Labor besser verträgliche Krebsmedikamente entwickelt. Im Jahr 2018 wurde Christian der Leonidas Zervas Award der Eurpean Peptide Society verliehen und im Jahr 2020 erhielt er als erster Empfänger den Falling Walls Breakthrough of the Year Award in den Life Sciences, in Anerkennung seiner Beiträge zur Entwicklung von Biopharmazeutika der nächsten Generation.

Abstract:

 Die Hackenberger Gruppe am FMP vereint Chemiker, Biochemiker und Biophysiker, um neue chemische und biochemische Methoden für die gezielte Modifikation von Peptiden, Proteinen und Antikörpern zu entwickeln. Die so erhaltenen Biokonjugate werden für die Beantwortung biologischer Fragestellungen aus der Grundlagenforschung verwendet, sie dienen gleichzeitig aber auch als neue Biopharmazeutika für pharmazeutische Anwendungen.

In meinem Vortrag werde ich einige ausgewählte Beispiele aus meinem Labor vorstellen, die diesen Ansatz verdeutlichen. So gelang es uns kürzlich sowohl ein neues chemisches als auch ein enzymatisches Verfahren für die Herstellung von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (engl. Antibody-Drug-Conjugates, ADCs) zu publizieren, das neue für den Patienten besser verträgliche Medikamente für die Krebstherapie in Aussicht stellt und gleichzeitig zur Gründung des sehr erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Unternehmens Tubulis® (www.tubulis.com) geführt hat. Des Weiteren konnten wir ein neues Verfahren beschreiben, dass die Zellgängigkeit von Proteinen und Antikörpern ermöglicht und damit völlig neue Ansätze für den intrazellulären Wirkstofftransport aufweist. Ebenso gelang es uns in Zusammenarbeit mit fast allen wissenschaftlichen Institutionen in Berlin neuartige strukturell definierte Inhibitoren gegen Influenza-Viren auf Protein-Basis zu beschreiben.

 

Datum  und Veranstaltungsort:

10. Februar 2022 – 13:30 – 15:30.
Das Plenum wird als Zoom-Meeting durchgeführt. Details dazu finden Sie demnächst hier.

8. Januar 2022

Bericht zur Tagung „Cyberscience – Wissenschaftsforschung und Informatik.“

Hans-Christoph Hobohm Arbeitskreise, Emergente Systeme Banse.G, Creutzburg.R, Garstka.H, Sommerfeld.E, Stary.Ch, Zorn.W

Tagung „Cyberscience – Wissenschaftsforschung und Informatik. Digitale Medien und die Zukunft der Kultur wissenschaftlicher Tätigkeit“

Bericht

Am 26. November 2021 führte der Arbeitskreis „Emergente Systeme / Informatik und Gesellschaft“ der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin in Kooperation mit der Gesellschaft für Wissenschaftsforschung (Berlin) die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung finanziell geförderte Tagung „Cyberscience – Wissenschaftsforschung und Informatik. Digitale Medien und die Zukunft der Kultur wissenschaftlicher Tätigkeit“ durch. Die ursprünglich als Hybrid-, d.h. als Präsens- und Online-Veranstaltung ivorgesehene Tagung wurde kurzfristig in eine reine Online-Veranstaltung via ZOOM umgeplant und durchgeführt. Anlass waren die aktuelle Situation der Corona-Pandemie und damit verbundene staatliche Vorschriften: Einerseits hatten mehrere Referent*innen und Teilnehmer*innen aus dem Nicht-Berliner Raum den Organisatoren ihr Nicht-Kommen(-Können) mitgeteilt, andererseits war nicht absehbar, welche veränderten Hygiene- und Abstandsregeln für den ursprünglich vorgesehenen Veranstaltungsort am Veranstaltungstag gelten würden. WEITER

Substanz P
6. Januar 2022

Aktuelle Überarbeitung der „Reflektionen zur Substanz P-Forschung“

Hans-Christoph Hobohm Publikationen Hecht.K, Oehme.P

Als erste Publikation des Jahres 2022 erscheint eine im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen (COVID-19 u.a.) überarbeitete Fassung der „Reflektionen zur Substanz P-Forschung“ unseres Mitglieds Prof. Dr. Peter Oehme in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Karl Hecht.

Die Veröffentlichung basiert auf einem Vortrag zu dem Neuropeptid Substanz P auf dem Kolloquium der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin am 12. Oktober 2017 im Schloss Biesdorf (Berlin). Die Arbeit gibt eine Übersicht über ausgewählte Arbeiten der Gruppen beider Autoren und ihrer wichtigsten Kooperationspartner. 

Die Übersichtsarbeit umfasst folgendes Spektrum: 1. Historischer Rückblick, 2. Wirkung von Substanz P (SP) auf die Schmerzschwelle und stressbedingte Störungen, 3. Wirkung von SP auf Mastzellen, 4. Interaktion von SP mit dem aminergen System und 5. dem Opioidpeptidsystem, 6. Weitere Wirkungen zu Substanz P und SP-Fragmenten, 7. Arbeiten zur Vorbereitung einer klinischen Nutzung von Substanz P, 8. Gedanken zum gegenwärtigen Stand der SP-Forschung und zu ihrer weiteren Entwicklung, 9. Brücke zwischen COVID-19 und Substanz P. 

Die Zusammenstellung gibt einen historischen Überblick zur Rolle von Substanz P im Stressgeschehen und ihre Bedeutung für adaptive Prozesse. 

Die Überarbeitung erfolgte zu einem Zeitpunkt, wo die Extremsituation der Corona-Pandemie in Verbindung mit den Wirkungen des Klimawandels die Notwendigkeit einer modernen Adaptationsforschung unterstreicht. Das Ziel dieser Zusammenstellung ist, diese Ergebnisse in prospektive Diskussionen einzubringen. 

Sie sei allen Interessierten zur Lektüre empfohlen und kann hier geladen werden.

 

6. Januar 2022

Band 148 der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät jetzt verfügbar

Nina Hager Ehrungen, Sitzungsberichte Bernhardt.K-H, Dethloff.K, Kautzleben.H, Langematz.U, Maslowski.W, Matzka.J, Reinhold.T, Schuh.H, Spänkuch.D, Stolle.C, Yamazaki.Y

 

Band 148/2021  der Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ist jetzt verfügbar.

 

Thema:

Zur Kopplung von Erd- und
Weltraumwetter

 

Zoom-Veranstaltung der
Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
am 12.02.2021 im Alfred-Wegener-Institut,
Helmholtz Zentrum für Polar- und
Meeresforschung Potsdam
anlässlich des 100. Geburtstages von
Ernst August Lauter (1920–1984)

 

Herausgegeben von
Klaus Dethloff & Dietrich Spänkuch

 

 

Mit Beiträgen von Karl-Heinz Bernhardt, Klaus Dethloff, Heinz Kautzleben, Ulrike Langematz, Wieslaw Maslowski, Jürgen Matzka, Timo Reinhold, Harald Schuh, Claudia Stolle, Yosuke Yamazaki

 

Publikationen – Sitzungsberichte

Urkunde-Klinkmann
5. Januar 2022

Hohe Auszeichnung für unser Mitglied Horst Klinkmann

Gerda Hassler Mitteilungen Klinkmann.H

Vietnamesischer Freundschaftsorden für Horst Klinkmann

In einem offiziellen Festakt am 5. Januar 2022 ist dem langjährigen Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung der Freunde der Leibniz-Sozietät, Professor Dr. med. habil. Dr. h.c. mult. Horst Klinkmann, vom Botschafter Vietnams in Deutschland Dr. Nguyen Minh Vu im Auftrage des vietnamesischen Staatspräsidenten Nguyen Xuan Phuc die höchste Auszeichnung Vietnams für Ausländer, der Freundschaftsorden, verliehen worden. Damit wurden sowohl das umfassende Engagement von Horst Klinkmann beim Aufbau des vietnamesischen Gesundheitswesens als auch bei der länderübergreifenden Ausbildung und Gewinnung von Personal für die medizinische Pflege gewürdigt.

Der Freundschaftsorden wurde seit Gründung Vietnams laut Aussage des Botschafters bisher insgesamt erst acht Mal vergeben!

Die dpa meldete dazu am Tag der Auszeichnung:

Prof. Dr. med. Dr. h.c. (mult.) Horst Klinkmann ist mit dem vietnamesischen Freundschaftsorden ausgezeichnet worden. Vietnams Botschafter Nguyen Minh Vu überreichte ihm am 5. Januar in Berlin die höchste Auszeichnung des Landes für Ausländer.
Ein Grund für die Würdigung war, dass Klinkmann dank seiner vielen persönlichen Kontakte und Reisen nach Vietnam zu einer der Schlüsselpersonen beim Aufbau des vietnamesischen Gesundheitswesens geworden ist. Klinkmann setzte sich auch weiter aktiv bei der länderübergreifende Ausbildung und Gewinnung von Personal für die medizinische Pflege ein. Der 86-jährige Klinkmann, Inhaber von 17 Ehrendoktor- beziehungsweise Ehrenprofessur-Würden, sagte in seiner Dankesrede, dass ihm sehr an der Fortsetzung aller angestoßenen Projekte liege. Dazu gehöre auch das Vorantreiben der dörflichen Entwicklung in Vietnam, an der auch Kommunen aus Mecklenburg-Vorpommern profitieren könnten. Es gebe in dem asiatischen Staat viele Dörfer, die unter den Umweltsünden der Vergangenheit litten. (dpa)

Horst Klinkmann ist Gründungsmitglied der Leibniz-Sozietät, er war langjähriger Vorsitzender des Kuratoriums der Freunde und ist jetzt dessen Ehrenmitglied. Von 1990 bis 1992 war er Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Er ist Mitglied mehrerer Akademien, z.B. der Deutschen Nationalen Akademie „Leopoldina“, der New York Academy of Science und der Belgischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften.

Das Kuratorium der Stiftung und das Präsidium gratulieren dem letzten Präsidenten der Akademie der Wissenschaften ganz herzlich zu dieser hohen Auszeichnung.

 

 

2. Januar 2022

Runde Geburtstage im 1. Quartal 2022: wir gratulieren

Gerda Hassler Jubiläen, Personalia

Reinhardt, Dietrich (80): 04.01.1942
Klasse: Natur- und Technikwissenschaften

Brödner, Peter (80): 19.02.1942
Klasse: Natur- und Technikwissenschaften

Plath, Peter Jörg (80): 27.03.1942
Klasse: Natur- und Technikwissenschaften

Uhlig, Christa (75): 13.02.1947
Klasse: Sozial- und Geisteswissenschaften

Zilch, Reinhold (70): 21.01.1952
Klasse: Sozial- und Geisteswissenschaften

Richter, Angela (70): 09.03.1952
Klasse: Sozial- und Geisteswissenschaften

 

 

2. Januar 2022

Jahresgeschäftssitzung

Gerda Hassler Mitteilungen

Am 20. Januar 2022 findet in Übereinstimmung mit § 10 des Statuts die Jahresgeschäftssitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e. V. statt.

Ort:                 Die Sitzung wird als ZOOM-Meeting durchgeführt.

Beginn:            13.00 Uhr

Tagesordnung:

  1. Prüfung der Beschlussfähigkeit und Bestätigung der Tagesordnung
  2. Bestimmung der Protokollanten und der Kassenprüfer
  3. Bericht des Präsidiums

Teil 1: Wissenschaftliche und wissenschaftsorganisatorische Arbeit

Teil 2: Finanzbericht

  1. Bericht der Kassenprüfer
  2. Beschlussfassung über die Arbeit im Jahr 2021
  3. Diskussion über den Entwurf einer neuen Satzung der Sozietät
  4. Sonstiges
weihnachtsgirlande
20. Dezember 2021

Gruß der Präsidentin

Hans-Christoph Hobohm Mitteilungen Haßler.G

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Förderer und Freunde der Leibnizsozietät,

ein in mehrfacher Hinsicht besonderes Jahr geht zu Ende. Für die Leibniz-Sozietät war es ein erfolgreiches Jahr, da wir das wissenschaftliche Leben in unserer Sozietät trotz der Corona-Pandemie fortsetzen und weiterentwickeln konnten. Wir konnten neue Mitglieder aufnehmen, die Wahl des Präsidiums vornehmen und in zahlreichen Veranstaltungen und Publikationen beachtliche Ergebnisse vorlegen. Allen, die daran mitwirkten, gilt mein besonderer Dank. Das nachhaltige ehrenamtliche Engagement zahlreicher Mitglieder und der mit ihnen vertrauensvoll kooperierenden Partner ist die Grundlage der Erfolge der Leibniz-Sozietät.

Auf dem Leibniz-Tag konnten wir eine positive Bilanz unseres gemeinsamen Wirkens in diesem Jahr ziehen. Auf der regulären Jahresgeschäftssitzung werden wir über die Ergebnisse der wissenschaftlichen und wissenschaftsorganisatorischen Arbeit detailliert berichten. Auch im neuen Jahr wollen wir vielfältige und ansprechende Veranstaltungen durchführen, Publikationen erarbeiten und den Dialog fördern.

Innovationen und die Verpflichtung zur Bewahrung des kulturellen Gedächtnisses der Leibniz-Sozietät werden unser Handeln auch im neuen Jahr prägen. Dafür sind die Ideen und Beiträge aller Mitglieder gefragt.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ein glückliches und besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr viel Gesundheit, Kraft und Erfolg in Ihren wissenschaftlichen Vorhaben und persönliches Glück.

Mit herzlichen Grüßen und in kollegialer Verbundenheit

Gerda Haßler

8. Dezember 2021

Aktueller Sammelband unseres Mitglieds Prof. Dr. Klaus Lenk mit vielen Beiträgern aus der Leibniz-Sozietät

Hans-Christoph Hobohm Ausserhalb der LS, Mitglieder, Publikationen Brödner.P, Garstka.H, Lenk.K, Nake.F, Rolf.A

Pohle, Jörg; Lenk, Klaus (Hg.) (2021): Der Weg in die „Digitalisierung“ der Gesellschaft. Was können wir aus der Geschichte der Informatik lernen. Marburg: Metropolis. 407 Seiten • 34,80 EUR • ISBN 978-3-7316-1461-6 

Angeblich revolutioniert die missverständlich als „Digitalisierung“ bezeichnete Informatisierung alle Bereiche unseres Zusammenlebens. Der Informationstechnik werden dabei oft Wunderwirkungen zugeschrieben. Das geschah auch schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, als man vom kybernetischen Denken und vom Wirken der „Elektronengehirne“ eine bessere Gesellschaft erwartete. Seitdem wurden solche überschwänglichen Erwartungen immer wieder geschürt und genauso oft enttäuscht. 

Aus diesen Enttäuschungen, aber auch aus den unbestreitbaren Erfolgen der Informationstechnik wollen die Beiträge des Buchs Lehren für die Zukunft ziehen. Gegebenes formulieren sie neu, verloren Geglaubtes bringen sie wieder zum Vorschein, aber sie legen auch dar, wo wir völlig neu denken müssen. Die Autoren, unter denen einige schon seit einem halben Jahrhundert die Entwicklung beobachtet und mitgestaltet haben, fragen, wie weit schon Gedachtes heute noch hilfreich ist, um ein klares Bild der Informatisierung der Gesellschaft und ihrer Implikationen zu zeichnen.  WEITER

SFB1464-Coverbild
7. Dezember 2021

Prof. Dr. Jürgen Müller, MLS: Sprecher des SFB 1464 „TerraQ“

Hans-Christoph Hobohm Außerhalb der Sozietaet, Mitglieder Müller.J

Unser Mitglied Prof. Dr. Jürgen Müller ist seit diesem Jahr Sprecher des Sonderforschungsbereichs 1464 „Terra Q – Relativistische und quanten-basierte Geodäsie“ an der Leibniz Universität Hannover.

„Der Klimawandel beeinflusst die Lebensbedingungen von Millionen Menschen weltweit. Insbesondere Veränderungen im globalen Wasserhaushalt – Meeresspiegelanstieg, Überflutungen, Dürren – bedrohen die Lebensgrundlage sehr vieler Menschen. Da Schwankungen der Meereshöhe oder des Grundwasserspiegels auch die Massenverteilung der Erde verändern und damit ihr Schwerefeld beeinflussen, können sie gravimetrisch gemessen werden und damit wesentliche Indikatoren klimarelevanter Prozesse liefern.

Allerdings reichen die Genauigkeit und die räumliche Auflösung der bestehenden Messmethoden nicht aus, um die zugrundeliegenden Prozesse hinreichend zu verstehen. Für ein tiefgreifendes Verständnis des komplexen Systems, insbesondere wie der Massentransport im Detail abläuft, werden weltweit hochaufgelöste Schwerefelddaten benötigt.

Hier setzt der Sonderforschungsbereich TerraQ an und entwickelt neue Messtechniken, Sensoren und Analysemethoden, um mit entsprechenden Messungen aus dem Weltraum und auf der Erde die gravimetrische Erdbeobachtung wesentlich zu verbessern und Klimawandelprozesse mit unerreichter Genauigkeit bestimmen zu können.“ (Projektdarstellung auf der Projekt-Website)

Die Leibniz Sozietät beglückwünscht Jürgen Müller zu dieser interessanten Aufgabe und wünscht viel Erfolg bei diesen wichtigen Forschungen.

6. Dezember 2021

Bericht vom Leibniz Tag 2021

Hans-Christoph Hobohm Leibniz-Tag Garstka.H, Haßler.G, Schippan.M

Leibniz-Tag 2021

Aus dem Vortrag der Präsidentin zum LT 2021             Der Bericht und die Festrede erscheinen im nächsten Heft von Leibniz-Online.

Der Leibniz-Tag fand in diesem Jahr am 25. November unter den sich zuspitzenden Bedingungen der vierten Welle der Corona-Pandemie statt. Die Präsidentin konnte in ihrem Bericht Bilanz über vielfältige und erfolgreiche Arbeit ziehen. Seit dem letzten Leibniz-Tag im November 2020 wurden elf Plenarsitzungen durchgeführt. Auch die Klassensitzungen wurden nach einer pandemiebedingten Pause kontinuierlich fortgesetzt. Die Arbeitskreise luden zu Veranstaltungen ein, die von ihren Mitgliedern rege besucht wurden, aber auch für Außenstehende interessant waren. WEITER

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