Plenarvortrag vom 10.3.2022
Hier: aufgezeichneter Vortrag mit Folien
(zum Anhören bitte in der PowerPoint-Präsentation auf „Bildschirmpräsentation“ und dann „Von Beginn an“ klicken)
Gerda Hassler Mitteilungen, Plenum, Veranstaltungen
Hier: aufgezeichneter Vortrag mit Folien
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Hans-Christoph Hobohm Klassen, Mitteilungen, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften, Plenum, Sozial- und Geisteswissenschaften Haßler.G, Knauß.S, Schröder.U, Störl.K
Am Donnerstag, den 10. März finden drei Veranstaltungen der Leibniz Sozietät statt. Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Orte und Veranstaltungszeiten im Veranstaltungskalender, die ggf. noch kurzfristig geändert werden können:
In der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften wird
Prof. Dr. Uwe Schröder (MLS) zum Thema
„Elektrochemie – Werkzeug mit Zukunft!“
sprechen: vgl. Ankündigung.
In der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften wird neben der
Wahl der Klassensekretar*in und Stellvertreter*innen
der Vortrag von Dr. Stefan Knauß (MLS) zum Thema:
„Die Rechte der Natur – Aktuelle Ansätze in Theorie und Praxis“
moderiert von PD Dr. Kerstin Störl. Vgl. Ankündigung.
Und die Plenarsitzung behandelt das Thema:
„Emergenz, Transformation und Obsoleszens von Begriffen und Methoden am Beispiel der
Geschichte der Sprachwissenschaft“
vorgetragen von Prof. Dr. Gerda Haßler, Präsidentin der Leibniz Sozietät. Vg. Ankündigung.
Hans-Christoph Hobohm Plenum Pfaff.G
Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin veranstaltete ihre öffentliche Februar-Plenarveranstaltung am 10.02.2022 als ZOOM-Meeting zum Thema „Biopharmazeutika und Protein-Konjugate: Neue Ansätze für den gerichteten Wirkstofftransport“. Referent hierzu war Prof. Dr. Christian P. R. Hackenberger vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin-Buch.
Einleitend begrüßte Gerda Haßler, Präsidentin der Leibniz-Sozietät, die 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und stellte den Referenten vor. In seinem Vortrag stellte Christian P. R. Hackenberger die Arbeiten seiner Arbeitsgruppe am FMP vor. Diese Gruppe vereint Chemiker, Biochemiker und Biophysiker, um neue chemische und biochemische Methoden für die gezielte Modifikation von Peptiden, Proteinen und Antikörpern zu entwickeln. Die so erhaltenen Biokonjugate werden für die Beantwortung biologischer Fragestellungen aus der Grundlagenforschung verwendet. Sie dienen gleichzeitig aber auch als neue Biopharmazeutika für pharmazeutische Anwendungen.
Im Vortrag wurden ausgewählte Beispiele aus der aktuellen Forschung vorgestellt, die diesen Ansatz verdeutlichten. So gelang es kürzlich sowohl ein neues chemisches als auch ein enzymatisches Verfahren für die Herstellung von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (engl. Antibody-Drug-Conjugates, ADCs) zu entwickeln, das neue für den Patienten besser verträgliche Medikamente für die Krebstherapie in Aussicht stellt und gleichzeitig zur Gründung des erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Unternehmens Tubulis® (www.tubulis.com) geführt hat. Des Weiteren wurde ein neues Verfahren vorgestellt, das die Zellgängigkeit von Proteinen und Antikörpern ermöglicht und damit völlig neue Ansätze für den intrazellulären Wirkstofftransport bietet. Ebenso gelang es in Zusammenarbeit mit vielen wissenschaftlichen Institutionen in Berlin, neuartige strukturell definierte Inhibitoren gegen Influenza-Viren auf Protein-Basis zu beschreiben.
Die Aktualität des Themas bestätigte sich durch zahlreiche, in der Diskussion nach dem Vortrag gestellte Fragen, auf die Christian P. R. Hackenberger überzeugend antwortete.
Weitere Informationen zum Bereich Chemische Biologie II des FMP und zu den dort laufenden Entwicklungsarbeiten finden sich unter www.leibniz-fmp.de/hackenbe.
Gerhard Pfaff
Hans-Christoph Hobohm Ehrungen, Veranstaltungen Banse.G, Ebeling.W, Fleischer.L-G, Haßler.G, Jähne.A, Kriesel.W, Pfaff.G, Rothe.H-J, Schwarcz.A, Sommerfeld.E
Kolloquium der Leibniz-Sozietät am 17.2.2022 zu Ehren der Sozietäts-Mitglieder W. Ebeling, A. Jähne, W. Kriesel und H.-J. Rothe
Ort: Berlin, Cedio-Konferenzraum, Storkower Bogen
Programm:
10.00 Uhr
Eröffnung: Gerda Haßler (Präsidentin der Leibniz-Sozietät)
Musikalische Einführung
10.30 Uhr
Moderation: Gerhard Pfaff (MLS)
Laudatio zum 80. Geburtstag von Armin Jähne: Gerhard Banse (MLS)
Der römische Donaulimes als UNESCO-Weltkulturerbe: Andreas Schwarcz (MLS)
Dankesworte: Armin Jähne (MLS)
Laudatio zum 80. Geburtstag von Werner Kriesel: Tilo Heimbold (Leipzig)
Ein Meilenstein der Automatik/Informatik – Industrielle Kommunikation auf der Sensor-Aktuator-Ebene: Dietmar Telschow, Tilo Heimbold, Dirk Lippik (Leipzig)
Dankesworte: Werner Kriesel (MLS)
12.30 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr
Laudatio zum 85. Geburtstag von Werner Ebeling: Lutz-Günther Fleischer (Vizepräsident MLS)
Strukturbildung und Kipppunkte in Ökosystemen und Klima: Ulrike Feudel (Oldenburg)
Dankesworte: Werner Ebeling (MLS)
Laudatio zum 75. Geburtstag von Heinz-Jürgen Rothe: Erdmute Sommerfeldt (MLS)
Arbeitspsychologie im Spannungsfeld zwischen allgemeinpsychologischen Theorien, interdisziplinären Bezügen und praktischem Nutzen: Anna-Marie Metz (Potsdam)
Dankesworte: Heinz-Jürgen Rothe (MLS)
Schlusswort / Abschluss des Kolloquiums: Gerda Haßler (Präsidentin der Leibniz-Sozietät)
Weitere Informationen siehe Veranstaltungshinweis
Hans-Christoph Hobohm Mitteilungen, Veranstaltungen Dill.H-O, Fernández.H
Am 16. Februar 2022 wird unser Mitglied Prof. Dr. Hans-Otto Dill folgenden Vortrag online an der Universität Jena halten:
„Die Rezeption Jorge Amados, Pablo Nerudas und Miguel Ángel Asturias‘ in der DDR und der BRD“
Interessenten sind herzlich eingeladen.
Zeitpunkt: 16. Februar 2022, 18:00 –19:30 Uhr
Ort.: https://uni-jena-de.zoom.us/j/67923024789
Meeting-ID: 679 2302 4789
Kenncode: 414931
Hans-Christoph Hobohm Klassen, Mitteilungen, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften, Plenum, Sozial- und Geisteswissenschaften Hoxtell.A, Scupin.O
Am Donnerstag, den 10. Februar finden drei Veranstaltungen der Leibniz Sozietät in etwas abgewandelter Form statt. Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Orte und Veranstaltungszeiten im Veranstaltungskalender:
In der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften wird
Prof. Dr. Olaf Scupin (MLS): zu: „Die Pflege des Menschen: Zur gesellschaftlichen Funktion der professionellen Pflege“
sprechen, vgl.: Klasse NWTW: 9.30 Uhr, Rathaus Mitte (!)
In der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften trägt
Frau Prof. Dr. Annette Hoxtell (MLS) zum Thema „Digitales Arbeiten und psychologische Sicherheit“
vor: vgl.: Klasse SGW: 10.00 Uhr, Zoom
Und die Plenarsitzung behandelt das Thema:
„Biopharmazeutika und Protein-Konjugate: Neue Ansätze für den gerichteten Wirkstofftransport“ mit einem Vortrag des Referenten Prof. Dr. Christian P. R. Hackenberger, vgl.: Plenum: 13.30 Uhr, Zoom
Gerda Hassler Allgemein, Mitteilungen, Veranstaltungen
Am 20. Januar, 13 bis 16 Uhr, fand die Jahresgeschäftssitzung der Leibniz-Sozietät mit folgender Tagesordnung statt:
Hier finden Sie den Link zum Tätigkeitsbericht 2021 des Präsidiums mit den Publikationslisten der Mitglieder als Anhang.
Hans-Christoph Hobohm Klassen, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften, Veranstaltungen Scupin.O
Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften führt ihre öffentliche wissenschaftliche Februar-Sitzung am 10. Februar 2022 in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr in Berlin (Ort wird noch bekanntgegeben) durch zum Thema
Die Pflege des Menschen: Zur gesellschaftlichen Funktion der professionellen Pflege
Vortragender: Prof. Dr. Olaf Scupin (MLS)
Abstract:
Jede Gesellschaft bekommt die Krankenpflege, die sie verdient! Die Pflege des Menschen ist ein Phänomen über den jede und jeder (mit)reden kann. Wer hat nicht schon einen anderen Menschen gepflegt? Auch über die professionelle Pflege haben die meisten Menschen schon einen Eindruck bekommen. Kaum ein anderer Berufszweig in der Bundesrepublik Deutschland ist in den letzten Jahren so starkem Wandel unterzogen worden, wie der der Pflegeberufe. Welche Funktionen und Aufgaben die professionellen Pflegeberufe für eine Gesellschaft erfüllen sollen, ist hingegen kaum bekannt. Zum einen, weil die Berufsgruppe selbst diese zum Teil nicht ausführt und somit sicht- und spürbar wäre. Zum Zweiten, weil die politisch gewollten Rahmenbedingungen und Strukturen im Gesundheits- und Sozialwesen noch nicht geschaffen wurden. So wird die ab 2020 gesetzlich verankerte hochschulische Pflegeausbildung das Gesundheitswesen nachhaltig verändern. Gerste schreibt dazu 2014: „In Kliniken, in denen 60% der Krankenschwestern einen Bachelor haben und sich im Durchschnitt um 6 Patienten kümmern, liegt die Sterblichkeit um 30% unter jener von Kliniken, in denen die Schwestern nur in 30% einen Bachelor-Abschluss vorweisen können und im Durchschnitt eine jede von ihnen 8 Patienten versorgt.“ (Gerste, Ronald D.: Patientensicherheit: Stationäre Mortalität und Personalschlüssel korrelieren. In: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 111, Heft 26, S. 1211-1212, Berlin: Deutscher Ärzteverlag GmbH, 2014). Über einen historischen Exkurs zur Entwicklung der professionellen Pflegefunktionen und –berufe, sollen im Vortrag die aktuellen Entwicklungen in der Pflegelandschaft erläutert und diskutiert werden.
Vita:
Ausbildung zum Krankenpfleger und Fachweiterbildung zum Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege (Westfälische-Wilhelms-Universität Münster/Westf. – Prof. Dr. Dr. P. Lawin). Qualifizierung zur Leitung des Pflegedienstes. Zwischen 1995 – 2005 Direktor in 3 Kliniken.
Studium der Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Fachhochschule Neubrandenburg (Prof. Dr. H.-J. Götze). 2003 Promotion am Institut für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. K.-F. Wessel). Seit 2004 Professor am Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) mit dem Berufungsgebiet „Pflegemanagement“. Seit 2009 Direktor am Institut für Coaching und Organisationsberatung der EAH Jena. Lehre in den Fachbereichen Betriebswirtschaft, Sozialwesen und SciTec. Vorstandsmitglied im Landespflegerat Thüringen und der Gesellschaft für Humanontogenetik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2017 Direktor für Pflegeentwicklung am Deutschen Zentrum für Orthopädie der Waldkliniken Eisenberg. Seit 2019 Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin.
Datum und Veranstaltungsort
10. Februar 2022, 9:30 bis 11:30 Uhr – Rathaus Berlin-Mitte, Raum 121 (Karl-Marx-Allee 31, U-Bahn-Station Schillingstraße).
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung bereits 9:30 Uhr beginnt.
Hans-Christoph Hobohm Plenum, Veranstaltungen
Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin veranstaltet ihre öffentliche Februar-Plenarveranstaltung am 10.02.2022 als ZOOM-Meeting (die ZOOM-Daten werden rechtzeitig vorher mitgeteilt) mit einem Vortrag zum Thema:
Biopharmazeutika und Protein-Konjugate:
Neue Ansätze für den gerichteten Wirkstofftransport
Referent: Prof. Dr. Christian P. R. Hackenberger
C.V:
Christian P. R. Hackenberger studierte Chemie an der Universität Freiburg und der UW Madison/Wisconson und promovierte an der RTWH Aachen. Nach einem Postdoc-Aufenthalt am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gründete er 2005 als Emmy-Noether-Stipendiat eine eigene Forschungsgruppe an der Freien Universität Berlin. 2012 wurde er Leibniz-Humboldt-Professor für Chemische Biologie am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie und der Humboldt-Universität zu Berlin.
Seine Gruppe entwickelt chemische Strategien zur Funktionalisierung von Proteinen und Antikörpern mithilfe hochselektiver chemischer Reaktionen, um proteinbasierte Therapeutika gegen Krebs, Alzheimer und Virusinfektionen zu generieren. Er ist Mitbegründer des Münchner Unternehmens Tubulis, das mit Technologien aus seinem Labor besser verträgliche Krebsmedikamente entwickelt. Im Jahr 2018 wurde Christian der Leonidas Zervas Award der Eurpean Peptide Society verliehen und im Jahr 2020 erhielt er als erster Empfänger den Falling Walls Breakthrough of the Year Award in den Life Sciences, in Anerkennung seiner Beiträge zur Entwicklung von Biopharmazeutika der nächsten Generation.
Abstract:
Die Hackenberger Gruppe am FMP vereint Chemiker, Biochemiker und Biophysiker, um neue chemische und biochemische Methoden für die gezielte Modifikation von Peptiden, Proteinen und Antikörpern zu entwickeln. Die so erhaltenen Biokonjugate werden für die Beantwortung biologischer Fragestellungen aus der Grundlagenforschung verwendet, sie dienen gleichzeitig aber auch als neue Biopharmazeutika für pharmazeutische Anwendungen.
In meinem Vortrag werde ich einige ausgewählte Beispiele aus meinem Labor vorstellen, die diesen Ansatz verdeutlichen. So gelang es uns kürzlich sowohl ein neues chemisches als auch ein enzymatisches Verfahren für die Herstellung von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (engl. Antibody-Drug-Conjugates, ADCs) zu publizieren, das neue für den Patienten besser verträgliche Medikamente für die Krebstherapie in Aussicht stellt und gleichzeitig zur Gründung des sehr erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Unternehmens Tubulis® (www.tubulis.com) geführt hat. Des Weiteren konnten wir ein neues Verfahren beschreiben, dass die Zellgängigkeit von Proteinen und Antikörpern ermöglicht und damit völlig neue Ansätze für den intrazellulären Wirkstofftransport aufweist. Ebenso gelang es uns in Zusammenarbeit mit fast allen wissenschaftlichen Institutionen in Berlin neuartige strukturell definierte Inhibitoren gegen Influenza-Viren auf Protein-Basis zu beschreiben.
Datum und Veranstaltungsort:
10. Februar 2022 – 13:30 – 15:30.
Das Plenum wird als Zoom-Meeting durchgeführt. Details dazu finden Sie demnächst hier.
Hans-Christoph Hobohm Arbeitskreise, Emergente Systeme Banse.G, Creutzburg.R, Garstka.H, Sommerfeld.E, Stary.Ch, Zorn.W
Tagung „Cyberscience – Wissenschaftsforschung und Informatik. Digitale Medien und die Zukunft der Kultur wissenschaftlicher Tätigkeit“
Bericht
Am 26. November 2021 führte der Arbeitskreis „Emergente Systeme / Informatik und Gesellschaft“ der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin in Kooperation mit der Gesellschaft für Wissenschaftsforschung (Berlin) die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung finanziell geförderte Tagung „Cyberscience – Wissenschaftsforschung und Informatik. Digitale Medien und die Zukunft der Kultur wissenschaftlicher Tätigkeit“ durch. Die ursprünglich als Hybrid-, d.h. als Präsens- und Online-Veranstaltung ivorgesehene Tagung wurde kurzfristig in eine reine Online-Veranstaltung via ZOOM umgeplant und durchgeführt. Anlass waren die aktuelle Situation der Corona-Pandemie und damit verbundene staatliche Vorschriften: Einerseits hatten mehrere Referent*innen und Teilnehmer*innen aus dem Nicht-Berliner Raum den Organisatoren ihr Nicht-Kommen(-Können) mitgeteilt, andererseits war nicht absehbar, welche veränderten Hygiene- und Abstandsregeln für den ursprünglich vorgesehenen Veranstaltungsort am Veranstaltungstag gelten würden. WEITER
Hans-Christoph Hobohm Leibniz-Tag Garstka.H, Haßler.G, Schippan.M

Der Leibniz-Tag fand in diesem Jahr am 25. November unter den sich zuspitzenden Bedingungen der vierten Welle der Corona-Pandemie statt. Die Präsidentin konnte in ihrem Bericht Bilanz über vielfältige und erfolgreiche Arbeit ziehen. Seit dem letzten Leibniz-Tag im November 2020 wurden elf Plenarsitzungen durchgeführt. Auch die Klassensitzungen wurden nach einer pandemiebedingten Pause kontinuierlich fortgesetzt. Die Arbeitskreise luden zu Veranstaltungen ein, die von ihren Mitgliedern rege besucht wurden, aber auch für Außenstehende interessant waren. WEITER
Gerda Hassler Mitteilungen, Veranstaltungen
Tagung des Arbeitskreises „Emergente Systeme / Informatik und Gesellschaft“ der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften
in Kooperation mit der Gesellschaft für Wissenschaftsforschung
Cyberscience – Wissenschaftsforschung und Informatik.
Digitale Medien und die Zukunft der Kultur wissenschaftlicher Tätigkeit
Freitag, 26. November 2021
10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr
Zugangsdaten:
https://us02web.zoom.us/j/81825321287?pwd=TjhXbUpUMzJSQ3c4UzVvMGZjNDExQT09
Meeting-ID: 818 2532 1287
Kenncode: 951254
Schnelleinwahl mobil
+496938079884,,81825321287#,,,,*951254# Deutschland
+496950500951,,81825321287#,,,,*951254# Deutschland