Veranstaltungen
Bericht zum Vortrag von Prof. Dr. Volker Haucke im Rahmen der Biesdorfer medizinischen Gespräche
Hans-Christoph Hobohm Veranstaltungen
„Panta rhei in der Zelle: Von Lipiden zu neuen Medikamenten gegen Thrombose, Schlaganfall und erbliche Myopathien“
Am 3. März 2023 fand auf Einladung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin im Schloss Biesdorf eine Abendveranstaltung mit einem Vortrag von Prof. Dr. Volker Haucke zum Thema „Panta rhei in der Zelle: Von Lipiden zu neuen Medikamenten gegen Thrombose, Schlaganfall und erbliche Myopathien“ statt. Gemeinsam mit der Leibniz-Sozietät hatten die Berliner Medizinische Gesellschaft e.V., der Campus Berlin-Buch GmbH und das Schloss Biesdorf zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Im Vortragssaal des Schlosses Biesdorf in Berlin eröffnete die Präsidentin der Leibniz-Sozietät Gerda Haßler die Veranstaltung und begrüßte die Anwesenden. Dabei erinnerte sie an vorangegangene Veranstaltungen der Leibniz-Sozietät zu medizinischen Themen im Schloss Biesdorf, u. a. an die Vorträge von Detlev Ganten 2020 („Eine holistische Sicht auf die Gesundheit. Von der molekularen Analyse zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen“), Wolf-Dieter Ludwig 2021 („Medikamentöse Therapie von COVID-19 und Impfstoffe gegen SARS-CoV-2: Erwartungen, aktuelle Ergebnisse und Unsicherheiten“) und Jens Peter von Kries 2022 („Chemische Biologie & Arzneimittelsuche mit Hochdurchsatz-Screening. Leibniz und die automatisierte Analyse. Virchow und die Erkennung morphologischer Muster kranker Zellen“). WEITER
Bericht aus dem Plenum vom 9. Februar 2023
Hans-Christoph Hobohm Plenum Möller.D, Pfaff.G
Bericht zum Vortrag von Prof. Dr. Detlev Möller „Geschichte der atmosphärischen Chemie des Sauerstoffs“
Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin veranstaltete ihre öffentliche Februar-Plenarveranstaltung am 09.02.2023 zum Thema „Geschichte der atmosphärischen Chemie des Sauerstoffs“. Referent hierzu war Prof. Dr. Detlev Möller (MLS), dessen Fokus in der Forschung auf den Themen Umweltchemie und Meteorologie liegt. Die Veranstaltung fand im BVV-Saal des Rathauses Berlin-Tiergarten statt und wurde gleichzeitig per Zoom übertragen.
Einleitend begrüßte Gerda Haßler, Präsidentin der Leibniz-Sozietät, die Teilnehmenden und stellte den Referenten vor. In seinem Vortrag ging Detlev Möller zunächst auf die Entdeckung des Gases Sauerstoff (O2) vor einem Vierteljahrtausend ein. Diese erfolgte 1772 von Scheele (genannt „Feuerluft“) und unabhängig von ihm 1774 von Priestley (genannt „dephlogisticated air“). Aber erst Lavoisier erkannte durch Wiederholung aller bisherigen Experimente die grundlegende chemische Bedeutung des Sauerstoffs, gab ihm 1780 den Namen oxygéne und baute unter Einbeziehung der gewonnenen Erkenntnisse das Fundament der „modernen“ Chemie auf. Im Vortrag wurde zunächst auf die Vorgeschichte der Entdeckung des Sauerstoffs eingegangen; die Untersuchung der Gase und die Phlogiston-Theorie. Sauerstoff stand lange Zeit für die „Luftgüte“. Eudiometrie (Messung des Sauerstoffgehaltes der Luft als Güteprobe) und erste Luftanalysen spielten eine wichtige Rolle. Erste Versuche der Reaktion zwischen Sauerstoff und Wasserstoff (Cavendish, Watt) wurden im Vortrag vorgestellt. Zudem wurde auf die „water controversy“ des 19. Jahrhunderts eingegangen. WEITER
Biesdorfer Gespräche: Bericht zum Vortrag von Dr. Jens Peter von Kries
Hans-Christoph Hobohm Veranstaltungen Haßler.G, Oehme.P, Pfaff.G
„Chemische Biologie & Arzneimittelsuche mit Hochdurchsatz-Screening. Leibniz und die automatisierte Analyse. Virchow und die Erkennung morphologischer Muster kranker Zellen“
Am 25. November 2022 fand auf Einladung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin im Schloss Biesdorf eine Abendveranstaltung mit einem Vortrag von Dr. Jens Peter von Kries zum Thema „Chemische Biologie & Arzneimittelsuche mit Hochdurchsatz-Screening. Leibniz und die automatisierte Analyse. Virchow und die Erkennung morphologischer Muster kranker Zellen“ statt. Gemeinsam mit der Leibniz-Sozietät hatten die Berliner Medizinische Gesellschaft e.V., der Campus Berlin-Buch GmbH und das Schloss Biesdorf zu dieser Veranstaltung eingeladen. WEITER
Bericht über das Raumfahrthistorische Kolloquium 2022
Hans-Christoph Hobohm Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Veranstaltungen Both.W, Gritzner.Ch, Hager.N, Hamel.J, Herrmann.D-B, Knuth.R, Oertel.D, Przybilski.O, Sagner.R, Schimming.R, Spänkuch.D
Das Raumfahrthistorische Kolloquium 2022 fand am 19.11.2022 nach vierjähriger Pause wieder als Präsenzveranstaltung bei ansprechender Teilnehmerzahl an gewohntem Ort im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte statt. Die Raumfahrthistorischen Kolloquien waren 1981 von Dieter B. Herrmann initiiert und bis zu seinem Tod im Jahresrhythmus unter seiner Regie weitergeführt worden. Die letzte Präsenzveranstaltung war 2018. Die Coronapandemie unterbrach den Jahresrhythmus der Kolloquien. Auch 2020 konnte das Raumfahrthistorische Kolloquium als Präsenzveranstaltung nicht durchgeführt werden, sondern nur in verkürzter Fassung 2021 als Zoom-Konferenz der Leibniz-Sozietät. Dieter B. Herrmann hatte dieses Kolloquium noch organisiert und den entsprechenden Tagungsband über „Wissenschaftlich-technische Aspekte der Venuserkundung, Gestern – Heute – Morgen“ herausgegeben (Abhandlungen der Leibniz-Sozietät, Band 71). Die endgültige Fertigstellung dieses Bandes hat er nicht mehr erleben können. WEITER
Bericht zum 2. Workshop „Zur Einstimmung auf die Generalversammlung der IUGG“
Hans-Christoph Hobohm Arbeitskreise, Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften Kautzleben.H, Moritz.H, Müller.J, Schuh.H, Spänkuch.D
Bericht zum 2. Workshop von NKGG, GFZ und Leibniz-Sozietät „Zur Einstimmung auf die Generalversammlung der Internationalen Union für Geodäsie und Geophysik, Juli 2023 in Berlin“ [1]
Generalversammlungen der IUGG finden alle vier Jahre statt. Neben einer Standortbestimmung über den jeweiligen Wissensstand geben sie weitreichende Impulse für zukünftige Forschungen. Die Bundesrepublik Deutschland war das letzte Mal Gastgeber 1983 mit Tagungsort Hamburg (s. Beitragsbild). Zur 28. Generalversammlung der IUGG 2023 in Berlin werden ca. 5000 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erwartet. Zwei unserer Mitglieder sind maßgeblich an der Organisation dieser bedeutenden Veranstaltung beteiligt: Jürgen Müller, Vorsitzender des Nationalkomitees für Geodäsie und Geophysik (NKGG), ist Vorsitzender des Wissenschaftlichen Programmkomitees, und Harald Schuh ist Vorsitzender des Lokalen Organisationskomitees.
Der 2. Workshop zur Einstimmung auf die Generalversammlung fand am 4. November von 14:00 bis 16:30 als Zoom-Veranstaltung statt und wurde von 27 Teilnehmern besucht. Organisiert wurde er von GFZ Potsdam, NKGG und dem Arbeitskreis GeoMUWA der Leibniz-Sozietät. WEITER
Vortrag zu Zar Peter I. im AK Europa
Hans-Christoph Hobohm Arbeitskreise, Europa
Einladung zum Vortrag von Dr. Michael Schippan (MLS) im Arbeitskreis „Europa-Selbstverständnisse und Perspektivenvielfalt“ am 05.12.22
Alle Interessierten sind herzlich zu der nächsten Sitzung des AK „Europa- Selbstverständnisse und Perspektivenvielfalt“ eingeladen.
Herr Dr. Michael Schippan wird einen Vortrag zu folgendem Thema halten
„Das Fenster nach Europa“- Zar Peter I. reist in sieben Jahren 1697 bis 1717 in den Westen“
Die Sitzung findet am 05.12.22 um 14.00 Uhr in der Fa GEFEG im Storkower Bogen, Storkower Str. 207 statt.
Abstract
Gemäß Francesco Algarotti (1712-1764) wurde unter Zar Peter I. in Russland „das große Fenster nach Europa“ aufgestoßen. Das im Frühjahr 2022 – nach dem Überfall Putins vom 24. Februar – in St.Petersburg erschienene Buch „Petr I v Germanii 1697-1717“ (639 Seiten) berichtet von den Reisen dieses Herrschers durch Territorien des Heiligen Römischen Reiches. Es ist Bestandteil einer Serie von Monographien des „Institut Peters I.“ in St.Petersburg über Reisen des Herrschers in Europa (Petr I v Evrope), in der bereits über seine Aufenthalte in den Niederlanden/Österreichischen Niederlanden (Belgien), England, Dänemark, Frankreich und Österreich informiert wurde. Diese mit Diplomatie und Kriegführung – 40.000 Russen standen und kämpften 1711-1713 in Norddeutschland – verbundenen Reisen dienten dem Zaren zugleich dem Treffen mit Wissenschaftlern (G.W.Leibniz), Künstlern (J. Kupetzky), Spezialhandwerkern (Andreas Gärtner in Dresden) und journalistischen Berichterstattern (D. Fassmann).
In der Zeit des Nordischen Krieges (1700-1721), den Russland im Bündnis mit Sachsen-Polen, Dänemark, Hannover und Preußen gegen die bisher die Ostsee beherrschende Macht Schweden führte, wurde das Territorium des 1721 zum Russländischen Imperium erhobenen Zarenreiches um jene Gebiete im Ostseeraum erweitert, die jetzt im Blickpunkt der europäischen Öffentlichkeit stehen und in denen befürchtet wird, als ein weiteres Opfer der Annexionspolitik Vladimir Putins zu gelten, dessen an Peter dem Großen als Vorbild orientiertes Geschichtsbild ihm zum Maßstab seiner geopolitischen Vorstellungen dient.
Bericht zur Jahrestagung
Hans-Christoph Hobohm Jahrestagungen Erfurt.J, Ette.O, Haßler.G, Röseberg.D, Thomas.M
Bericht zur Jahrestagung der Leibniz-Sozietät Sprache – Diskurse – Meinungsbildung am 20. Oktober 2022
Dass Sprache – als System und in ihrer Verwendung in Diskursen – Meinungen prägen kann gehört zu unserer täglichen Erfahrung. Wir denken in durch Wörter fixierten Begriffen und Diskurse prägen Meinungen. Sie sind in ihrer Vielfalt und Gegensätzlichkeit so ausgeprägt, dass Sie auch abgrenzende Funktionen ausüben und andererseits Wörter mit spezifischen Bedeutungen belegen, die sie für den allgemeinen Gebrauch problematisch werden lassen.
Für das Prägen, Abgrenzen und Fixieren von Begriffen stand auch die Darstellung, die das Thema der Jahrestagung versinnbildlichen sollte.

„Auf leisen Sohlen ins Gehirn“ haben George Lakoff und Elisabeth Wehling in ihrem 2008 erschienenen Buch die Wirkung politischer Sprache und ihre heimliche Macht bezeichnet. Doch auch über die politische Kommunikation hinaus nimmt Sprache Einfluss auf unsere Meinungen, vom Wiederholen gängiger Schlagwörter in der Alltagskommunikation bis zur Bildung schulenspezifischer wissenschaftlicher Termini. WEITER
Bericht zum Plenum
Hans-Christoph Hobohm Ehrungen, Mitteilungen, Plenum Fleischer.L-G, Hofkirchner.W, Piotrowski.S, Völz.H
Plenum der Leibniz-Sozietät am 13.10.2022
(Veranstaltung in Kooperation mit der Gesellschaft für Kybernetik)
Vortrag von Vincent Brannigan:
Disaster on the Man-Machine Interface: The Importance of Cybernetics
Verleihung des Wiener-Schmidt-Preises an Klaus Fuchs-Kittowski und Horst Völz

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin veranstaltete ihre öffentliche Oktober-Plenarveranstaltung am 13.10.2022 gemeinsam mit der Gesellschaft für Kybernetik im historischen Ratssaal des Ratshauses Berlin-Friedrichshagen. Das Programm bestand aus einem Fachvortrag, einer Podiumsdiskussion und der Verleihung des Wiener-Schmidt-Preises an Klaus Fuchs-Kittowski (MLS) und Horst Völz durch die Gesellschaft für Kybernetik.
Einleitend begrüßte Lutz-Günther Fleischer, Vizepräsident der Leibniz-Sozietät, die 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung und stellte dabei die Bedeutung des Fachgebietes Kybernetik für Wissenschaft und Gesellschaft heraus. WEITER
Einladung zur Vorstellung des neuen Buches unseres Mitglieds Hans Fernández
Hans-Christoph Hobohm Mitglieder, Veranstaltungen Fernández.H
Fernández, Hans (2022): Poéticas espectatoriales en Hispanoamérica y Brasil (1800-1847). Ilustración – emancipación – convivencias excluyentes. Berlin, Boston: de Gruyter (Mimesis, Band 95).
Einladung zur Buchvorstellung
Das Buch wird präsentiert von Gernot Kamecke.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Dienstag 8. November 2022, 18:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Romanistik – Literaturwissenschaft Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
August-Boeckh-Haus,
Dorotheenstraße 65, Raum 4.59
10117 Berlin
Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Swetlana Mengel im Arbeitskreis „Europa-Selbstverständnisse und Perspektivenvielfalt
Hans-Christoph Hobohm Arbeitskreise, Europa, Veranstaltungen Mengel.S
Alle Interessierten sind herzlich zu der nächsten Sitzung des Arbeitskreis „Europa-Selbstverständnisse und Perspektivenvielfalt“ eingeladen.
Frau Prof. Dr. Swetlana Mengel (MLS) wird einen Vortrag zu folgendem Thema halten:
“Mentalität-Konzept-Sprache. Ein Analysebogen von der Sprachphilosophie Wilhelm von Humboldts zur kognitiven Linguistik. Am Beispiel der Selbst- und Fremdbenennungen bei den Slaven (mit einem speziellen Hinblick zu Russland und Ukraine)“.
Die Sitzung findet am 19.09.22 um 14.00 Uhr in der Fa. GEFEG im Storkower Bogen, Storkower Straße 207 statt.
Monika Walter
(Sprecherin des AK)
Abstract
In dem Vortrag wird ein Versuch unternommen, den Fokus auf das Verständnis und Selbstverständnis Europas und seiner Bewohner in ihrer Mentalität, Kultur und Geschichte aus der sprachwissenschaftlichen bzw. sprachlichen Sicht zu legen, und zwar am Beispiel der Selbst- und Fremdbenennungen in der Slavia – einer der zahlreichsten europäischen Völkergruppe, die in ihrer Bedeutung angesichts aktueller und vergangener politischer Ereignisse, Revolutionen, Kriege u.ä. im europäischen Kontext durchaus nicht zu unterschätzen ist.
Nach einer vereinfachten überblicksartigen Darstellung allgemeiner theoretischer sprachwissenschaftlicher Grundlagen, in der es versucht wird, einen Bogen von Humboldtscher Sprachphilosophie zur modernen kognitiven Linguistik zu schlagen, konzentriert sich der Vortrag auf die Verfahren und Benennungsmuster in ihrer mentalitätsabhängigen und kulturell sowie geschichtlich bedingten Beschaffenheit, die in Selbst- und Fremdbenennungen der Slaven zum Einsatz kommen, um diese anschließend – rückblickend auf aktuelle politische Ereignisse und den von Putin entfachten vermeintlichen „Brüderkrieg“ in Europa – noch einmal in Hinblick auf Russland und Ukraine zu demonstrieren, bevor das Fazit zur Problematik des Vortrags gezogen wird.
Bericht vom Leibniz-Tag 2022
Gerda Hassler Ehrungen, Leibniz-Tag, Mitteilungen, Nekrologe Ebeling.W, Fleischer.L-G, Haßler.G, Hofmann.J, Oehme.P, Röseberg.D
Der Leibniz-Tag fand in diesem Jahr am 30. Juni in der Archenhold-Sternwarte statt. Er begann mit einer musikalischen Darbietung der Sonata op.1, Nr. 11 von Georg Friedrich Händel und des Streichquartetts op.33, Nr. 5 von Luigi Boccherini durch das Darius-Quartett.
In ihrer Begrüßung unterstrich die Präsidentin Prof. Dr. Gerda Haßler das Bemühen, nach zweieinhalb Jahren der Pandemie wieder in die Normalität zurückzukehren. Zwar können wir angesichts der Aufhebung der Maßnahmen gegen die Covid-19-Pandemie aufatmen, wie sich das Virus jedoch im Herbst entwickeln wird, wissen wir nicht. Außerdem habe der seit dem 24. Februar in Europa bestehende Krieg in der Ukraine die Normalität, in der wir uns eingerichtet hatten, zerstört, mit für den Einzelnen durchaus unterschiedlichen Konsequenzen. Das Reagieren auf ein Nicht-Wissen-Können und auf eine völlig neue und furchtbare Realität sei schwierig, auch weil uns dafür Antworten und Modelle fehlen. In dieser Situation stelle sich die Frage der Verantwortung der Wissenschaft, die die Präsidentin als Schwerpunkt ihres Berichts gewählt hatte. WEITER
