Die Serengeti kommt nach Berlin: Grzimek-Film und Buchvorstellung mit dem Tiermaler Reiner Zieger im Kino UNION
Rangsdorf, 2026 – Vor genau 75 Jahren, fast ein Menschenalter, wurde der Serengeti-Nationalpark in Tanganjika (heute Tansania) gegründet. Seit 45 Jahren UNESCO Welterbe, ist das Gebiet jetzt weltbekannt und mit der „Großen Tierwanderung“ Austragungsort eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele der Erde. Im Jubiläumsjahr des Naturparks rückt das Kino UNION Friedrichshagen die Serengeti und damit einen für den globalen Artenschutz elementaren Lebensraum mit gleich zwei Veranstaltungen in den Fokus.
Am 17. November, 18 Uhr, wird im Kino UNION der mit einem Oscar prämierte Lehrfilm „Serengeti darf nicht sterben“ von Bernhard und Michael Grzimek aus dem Jahr 1959 gezeigt. Der aufsehenerregende Streifen gilt heute als Meilenstein für den Schutz der afrikanischen Tierwelt, der – so die Filmemacher – für die Menschheit ebenso wichtig sei wie die Erhaltung europäischer Kulturbauten. Die Erforschung tierischen Verhaltens führte sie zudem zu dem vieldiskutierten Schluss:
„Es wäre besser um die Welt bestellt, wenn die Menschen sich wie Löwen benähmen.“
(Bernhard Grzimek, 1959)
Der Dokumentation des spektakulären Naturtheaters in bewegten Bildern folgt am 29. November, 11 Uhr, die wagemutige, bewegende Schilderung der lebensprallen Szenen mit den Augen und Mitteln eines Tiermalers, die Reiner Zieger in einem einzigartigen Bildbericht „Endlos ziehende Herden – Ein Tiermaler in Ostafrika“ (Rangsdorf 2025) zusammenfügte.
November 2026, 18 Uhr: Serengeti darf nicht sterben
Filmvorführung mit Einführung
November 2026, 11 Uhr: Endlos ziehende Herden – Ein Tiermaler in Ostafrika
Matinee mit Bilderschau, Buchlesung und Autorengespräch
Filmvorführung und Buchlesung im Kino UNION werden von der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, der Gemeinschaft der Förderer von Tierpark und Zoo Berlin und der Natur+Text GmbH Rangsdorf veranstaltet.
Tickets erhalten Sie im Kino UNION, Bölschestr. 69, 12587 Berlin unter https://www.kino-union.de/programm oder Tel. 030 / 6501 3141
Über den Autor
Reiner Zieger (Jg. 1939) stammt aus Wurzen bei Leipzig. Er studierte Wissenschaftliche Grafik und arbeitete als Tierzeichner für die beiden Hauptstadtzoos, illustrierte zahlreiche Bücher, entwarf Plakate und Briefmarken und schuf Kunstwerke im Stadtbild. 1981 reiste er erstmals nach Ostafrika und begleitete den grenzenlosen Zug der Herdentiere in der Serengeti mit Stift und Pinsel. Seine Skizzen und Notizen führten zu über 70 großen Bildtafeln, die er in dem Erlebnisbericht „Endlos ziehenden Herden – Ein Tiermaler in Ostafrika“ vereinte. Es ist das Werk eines Meisters seiner Zunft, der es vermag, die Anmut und Eigenart wilder Tiere, die Harmonie ihrer Gestalt und Bewegung, aber auch das Glück und die Dramatik ihres Lebens abzubilden.
Die Serengeti kommt nach Berlin: Grzimek-Film und Buchvorstellung mit dem Tiermaler Reiner Zieger im Kino UNION
Rangsdorf, 2026 – Vor genau 75 Jahren, fast ein Menschenalter, wurde der Serengeti-Nationalpark in Tanganjika (heute Tansania) gegründet. Seit 45 Jahren UNESCO Welterbe, ist das Gebiet jetzt weltbekannt und mit der „Großen Tierwanderung“ Austragungsort eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele der Erde. Im Jubiläumsjahr des Naturparks rückt das Kino UNION Friedrichshagen die Serengeti und damit einen für den globalen Artenschutz elementaren Lebensraum mit gleich zwei Veranstaltungen in den Fokus.
Am 17. November, 18 Uhr, wird im Kino UNION der mit einem Oscar prämierte Lehrfilm „Serengeti darf nicht sterben“ von Bernhard und Michael Grzimek aus dem Jahr 1959 gezeigt. Der aufsehenerregende Streifen gilt heute als Meilenstein für den Schutz der afrikanischen Tierwelt, der – so die Filmemacher – für die Menschheit ebenso wichtig sei wie die Erhaltung europäischer Kulturbauten. Die Erforschung tierischen Verhaltens führte sie zudem zu dem vieldiskutierten Schluss:
„Es wäre besser um die Welt bestellt, wenn die Menschen sich wie Löwen benähmen.“
(Bernhard Grzimek, 1959)
Der Dokumentation des spektakulären Naturtheaters in bewegten Bildern folgt am 29. November, 11 Uhr, die wagemutige, bewegende Schilderung der lebensprallen Szenen mit den Augen und Mitteln eines Tiermalers, die Reiner Zieger in einem einzigartigen Bildbericht „Endlos ziehende Herden – Ein Tiermaler in Ostafrika“ (Rangsdorf 2025) zusammenfügte.
Filmvorführung mit Einführung
Matinee mit Bilderschau, Buchlesung und Autorengespräch
Filmvorführung und Buchlesung im Kino UNION werden von der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, der Gemeinschaft der Förderer von Tierpark und Zoo Berlin und der Natur+Text GmbH Rangsdorf veranstaltet.
Tickets erhalten Sie im Kino UNION, Bölschestr. 69, 12587 Berlin unter https://www.kino-union.de/programm oder Tel. 030 / 6501 3141
Über den Autor
Reiner Zieger (Jg. 1939) stammt aus Wurzen bei Leipzig. Er studierte Wissenschaftliche Grafik und arbeitete als Tierzeichner für die beiden Hauptstadtzoos, illustrierte zahlreiche Bücher, entwarf Plakate und Briefmarken und schuf Kunstwerke im Stadtbild. 1981 reiste er erstmals nach Ostafrika und begleitete den grenzenlosen Zug der Herdentiere in der Serengeti mit Stift und Pinsel. Seine Skizzen und Notizen führten zu über 70 großen Bildtafeln, die er in dem Erlebnisbericht „Endlos ziehenden Herden – Ein Tiermaler in Ostafrika“ vereinte. Es ist das Werk eines Meisters seiner Zunft, der es vermag, die Anmut und Eigenart wilder Tiere, die Harmonie ihrer Gestalt und Bewegung, aber auch das Glück und die Dramatik ihres Lebens abzubilden.
Die Serengeti in bewegten und bewegenden Bildern
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