Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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25. Juni 2018

Wissenschaftliches Kolloquium „Technik und Literatur“; Bericht

Peter Knoll Emergente Systeme, Konferenzen, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften Kreowski.H-J

Bericht über das

Kolloquium „Technik und Literatur“

anlässlich des 70. Geburtstag von Wolfgang Coy

am 8. Dezember 2017 in Berlin.

Das Kolloquium wurde veranstaltet von der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e. V. zusammen mit dem Arbeitskreis Emergente Systeme, Information und Gesellschaft.

Die heutige Lebens- und Arbeitswelt ist seit langer Zeit von der technischen Entwicklung vielfältig und stark geprägt. Da Literatur die gesellschaftlichen Bedingungen nicht ignorieren kann, prallen Technik und Literatur praktisch zwangsläufig aufeinander. Das Thema bietet viele Aspekte und Fragestellungen, von denen hier nur vier genannt seien:

  • Wie wird Technik in der Literatur reflektiert und rezipiert?
  • Welche spezifische Rolle spielt dabei die Science-Fiction-Literatur?
  • Wie verändert die technische Entwicklung die Erscheinungsform von Literatur?
  • Und beeinflusst umgekehrt Literatur die technische Entwicklung?

Im Programm des Kolloquiums waren sechs Vorträge vorgesehen, von denen der von Nina Hager krankheitsbedingt ausfallen musste. Titel und Kurzfassungen sind im folgenden zusammengestellt.

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21. Juni 2018

Öffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen im Juli 2018

Peter Knoll Mitteilungen

Pressemitteilung 07-2018 erschienen

15. Juni 2018

4. Gemeinsame Konferenz der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin und der Makedonischen Akademie der Wissenschaften und Kultur

Peter Knoll Mitteilungen

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin und die Makedonische Akademie der Wissenschaften und Kultur, Skopje, führen ihre 4. Gemeinsame Konferenz am 04. Juli 2018 durch zum Thema

West-/Mitteleuropa und der Balkan im geistig-kulturellen Dialog 1900-1939

Ort:       Archenhold Sternwarte, Einstein-Saal, Alt-Treptow 1, Berlin

Zeit:      04.07.2018, ab 10:00 Uhr

s.a.: Veranstaltungsplan

Einladung und Programm

11. Juni 2018

Öffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen im Juni 2018

Peter Knoll Mitteilungen

Pressemitteilung 06-2018 erschienen

7. Juni 2018

Arbeitsberatung des Arbeitskreises GeoMUWA

Peter Knoll Mitteilungen

Der Arbeitskreis Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum- und Astrowissenschaften (AK GeoMUWA) führt am 06.07.2018 von 10 bis 15 Uhr eine Arbeitsberatung am Standort des GFZ in Potsdam, Telegraphenberg, Raum C 209 mit Besichtigung und Rundgang im Wissenschaftspark „Albert Einstein“ durch.

Vorher trifft er sich am 05.07.2018 im Anschluss an den Leibniz-Tag zu einer ersten Abstimmung der Aktivitäten in der neuen Arbeitsperiode 2018/19

Die Mitwirkenden im AK sind zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen; Wissenschaftlich am AK Interessierte und künftig an einer Mitwirkung im AK interessierte Kollegen sind herzlich eingeladen.

Kontakt:
marco.bohnhoff@gfz-potsdam.de
kautzleben@t-online.de

 

5. Juni 2018

„Menschen im Weltraum“ (17. und 18. Mai 2018)

Nina Hager Aus der Sozietaet, Konferenzen, Plenum Hager.N

Vom ersten Tag der wissenschaftlichen Konferenz

In der mit ca. 100 Teilnehmern gutbesetzten Aula des Leibniz-Gymnasiums in Berlin-Kreuzberg, mit dem die Leibniz Sozietät seit gut einem Jahr über eine Kooperationsvereinbarung verbunden ist, fand am 17. Mai der erste Teil der wissenschaftlichen Konferenz „Menschen im Weltraum“ statt. Die Konferenz, die die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften mit dem Leibniz-Institut für interdisziplinäre Studien (LIFIS) durchführte, war dem bevorstehenden 40. Jahrestag des Raumfluges von Sigmund Jähn, erster Deutscher im All, gewidmet. Dieser startete am 26. August 1978 und flog in der sowjetischen Sojus 31 zusammen mit dem sowjetischen Kosmonauten Waleri Fjodorowitsch Bykowski zur sowjetischen Raumstation Saljut 6. Der Flug dauerte 7 Tage, 20 Stunden, 49 Minuten und 4 Sekunden.

Klaus Wendt, Thomas Reiter, Sigmund Jähn und Gerhard Banse, der Präsident der Leibniz Sozietät (von links nach rechts)

 

Bereits am Tag zuvor war in der Aula des Gymnasiums durch Herrn Klaus Wendt vom Förderverein Heimatstube Sperenberg die Ausstellung „60 Jahre Raumfahrt-Geschichte auf Münzen und Medaillen“ eröffnet worden, Die Ausstellung wurde ergänzt durch Exponate zu Astronomie und Raumfahrt von Schülerinnen und Schülern der Schule vor allem aus dem Leistungskurs Physik, die in der Vorbereitung anlassbezogen komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge bearbeitetet hatten. Im Nachbarraum war die Mobile Planetariums-Kuppel im Rahmen des Projekts „Intens“ der Stiftung Planetarium Berlin aufgebaut, die in der Mittagspause und im Anschluss an die Tagung besucht werden konnte. Nach der Mittagspause erfreute das Kammerorchester des Leibniz- Gymnasiums die Anwesenden mit einem kleinen Konzert.

Tafeln der Ausstellung „60 Jahre Raumfahrt-Geschichte auf Münzen und Medaillen“

Schülerinnen und Schüler des Kammerorchesters des Leibniz- Gymnasiums während des Konzerts
Frau Dr. Jutta Koch-Unterseher überbringt die Grüße des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller

 

Die Leiterin des Leibniz-Gymnasiums, Frau Renate Krollpfeiffer-

Der Präsident der Leibniz Sozietät Prof. Gerhard Banse eröffnete die Konferenz (Plenum 2018 Mai I – Eröffnung). Er konnte neben führenden Vertreter der Europäischen Weltraumorganisation ESA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter anderem Vertreter der Wissenschaftsverwaltung des Senats von Berlin, der Berliner Senatsschulverwaltung und der russischen Botschaft begrüßen. Grüße des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, überbrachte die Abteilungsleiterin für Forschung der Senatskanzlei, Frau Dr. Jutta Koch-Unterseher. Die Leiterin des Leibniz-Gymnasiums, Frau Renate Krollpfeiffer-Kuhring, begrüßte die Anwesenden im Namen der Schule.

Dr. Sigmund Jähn während seines Vortrags am 17. Mai

Den ersten Vortrag hielt Dr. Sigmund Jähn, Ehrenmitglied der Leibniz Sozietät. Er berichtete über seinen Weg zum Kosmonauten und seine Mission im Rahmen des Interkosmos-Programms der UdSSR und ihrer Verbündeten. Während seines Raumflugs führte Jähn zahlreiche Experimente durch. Dazu zählten wissenschaftlich-technische Experimente mit der Multispektralkamera MKF 6 zur Erdfernerkundung, aber auch materialwissenschaftliche Experimente und Experimente zur Kristallzüchtung, medizinische Experimente, Untersuchung der Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf das Sprechvermögen u. a.

Er berichtete, dass und wie die Weltraummission ihn, seine Haltung zur Wissenschaft, zur Technik und zum Menschen nachhaltig – bis in die Gegenwart – prägte und ihm half, manches Problem hinsichtlich seiner Größenordnung angemessen relativierend einzuordnen.

Dr. Thomas Reiter

Der frühere Astronaut und heutige ESA-Koordinator Internationale Agenturen sowie Berater von Generaldirektor Johann-Dietrich Wörner,  Dr. Thomas Reiter, erinnerte daran, dass mit Jähn die bemannte deutsche Raumfahrt begonnen hatte. Er selbst konnte bei seiner Ausbildung im Sternenstädtchen bei Moskau – wie später auch andere deutsche Astronauten – bei der Vorbereitung auf seinen ersten Langzeitflug mit der russischen MIR-Station (1995) von den Kenntnissen und Erfahrungen Jähns direkt profitieren. 2006 flog er mit der US-Raumfähre STS-121 zur ISS. Mit Alexander Gerst, der am 6. Juni zum zweiten Mal zur Internationalen Raumstation ISS startet, sei bereits die dritte Astronautengeneration unterwegs.

Dr. Reiter gab einen Einblick in den Betrieb und die wissenschaftlichen Arbeiten an Bord der internationalen Raumstation ISS. Dass zur ISS viele Nationen ihren Beitrag leisten, eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten bzw. von den Ergebnissen partizipieren, sei angesichts der vielen Konflikte auf der Erde beispielgebend. Er gab zudem einen Ausblick auf künftige ESA-Missionen, die Zukunft der bemannten wie der unbemannten Raumfahrt und die allgemeinen ESA-Trends im Bereich der Erkundung unseres Sonnensystems. Hierzu gehören insbesondere Aktivitäten im Zusammenhang mit der Erforschung des Mondes und unseres Nachbarplaneten Mars.

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28. Mai 2018

Band über Hans Stille erschienen

Peter Knoll Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Mitteilungen Greiling.R-O, Kautzleben.H, Kind.R, Müller.A, Seltmann.R, Sengör.A-M-C

 

 

Auf der Basis eines Workshops zu Hans Stille und seiner Bedeutung für die Entwicklung der Geotektonik in der Geologie sowie seiner Bedeutung für die AdW und ihres Geotektonischen Institutes, das im Jahr 2016 den 70. Jahrestag seiner Gründung begehen könnte, wurde beim Verlag Schweizerbart Science Publishers 2018 ein repräsentativer Band zum Thema

Special Issue: Hans Stille (1876 – 1966) geologist;
Edited by Sengör, Greiling, Kautzleben, Kind, Müller & Seltman

als Volume 10 / 2-4, May 2018, herausgegeben.

Weitere Informationen befinden sich auf der Verlagsseite.

Editorial   des Bandes

(Peter Knoll)

28. Mai 2018

Band 44 der Abhandlungen erschienen

Peter Knoll Abhandlungen Dill.H-O, Jähne.A

Der Band 44 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät ist erschienen zum Thema

 Philologie & Philosophie

Welt und Region in der Wissenschaft

Ehrenkolloquium aus Anlass des 80. Geburtstages von Hans-Otto Dill am 15. September 2015 in Berlin

Herausgeber: Armin Jähne

Inhaltsverzeichnis

Eröffnung

Bibliografische Angaben

25. Mai 2018

Workshop des Arbeitskreises Gesellschaftsanalyse und Klassen: Ankündigung (Achtung Terminänderung!)

cornelius Gesellschaftsanalyse und Klassen, Mitteilungen

Sitzung findet nicht am 15. Juni, sondern am 29. Juni statt!

Der Arbeitskreis „Gesellschaftsanalyse und Klassen“ der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt am 29. Juni 2018 einen öffentlichen wissenschaftlichen Workshop durch zum Thema

Ökologischer Umbau – Energiewende: Gestaltungsansätze und Blockaden

Ort:     Rathaus Tiergarten (Matthilde-Jacob-Platz 1, 10531 Berlin – Nähe U-Bahnhof Turmstraße), Saal der BVV (1. Etage)

Zeit:     29.06.2018, 14:00 bis 17:00 Uhr

Einladung

 

 

22. Mai 2018

Information: Wissenschaftliches Symposium über Walter Kirsche und die Lebensvielfalt im Dahmeland

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Mitteilungen

Unter Mitveranstaltung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. veranstalten das Landesamt für Umwelt Brandenburg, der Naturpark Dahme-Heideseen, das Naturkundemuseum Potsdam, der Förderverein Haus der Natur in Potsdam e.V. , die Natur+Text GmbH sowie der Alumni-Club der Charité – Universitätsmedizin Berlin

am 1. September 2018 im Haus der Natur in Potsdam ein

Wissenschaftliches Symposium über Walter Kirsche

Walter Kirsche (1920–2008) war ein vielseitig interessierter und engagierter Mediziner, der in einem umfassenden, klassischen Sinne den Menschen als Teil des Naturganzen begriff und sein Wirken am Anatomischen Institut der Charité in einen untrennbaren Zusammenhang mit naturhistorischen und ethischen Betrachtungen stellte. Es gehörte für ihn zur „sittlichen Norm“ des Menschen, Verantwortung für „die Vielfalt und Schönheit der gesamten belebten und unbelebten Welt“ zu tragen. Als Hochschullehrer (1951) und Institutsdirektor (1967–80) der Humboldt-Universität, Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin (1969) und der Leopoldina (1970), aber auch als Naturschutzbeauftragter in Pätz (Dahmeland) und Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde war er in vielen Bereichen tätig und setzte vielfältige Akzente. Dementsprechend reich ist sein geistiges Erbe, dem sich Mediziner und Biologen, Paläontologen und Historiker, Natur- und Kunstfreunde, Denkmalpfleger und Umweltschützer verpflichtet fühlen. Ein besonderes Anliegen Kirsches waren die Erforschung und der Schutz der heimischen Lebensvielfalt, wie sie 1998 zum Programm des Naturparks Dahme-Heideseen erhoben wurden.

„Je mehr wir Menschen in die faszinierenden Zusammenhänge des Naturganzen zur Befriedigung unserer wissenschaftlichen Neugier und unseres Verlangens nach Ästhetik eindringen, desto mehr wird das Bedürfnis wachsen, die bezaubernde Vielfalt des Lebens zu erhalten. Über Wissenschaft und Ästhetik gelangen wir zur Ethik.“ (Walter Kirsche 1978)

Einladung und Programm (Flyer Stand 01.08.2018)

s.a. Terminplan

 

7. Mai 2018

Nekrolog auf unser Mitglied Prof. Dr. Elmar Altvater

Peter Knoll Nekrologe

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. trauert um ihr Mitglied,
den Wirtschafts- und Politikwissenschaftler

Prof. Dr. Elmar Altvater

der am 01. Mai 2018 im Alter von 79 Jahren verstorben ist.

                            Foto-Quelle: Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik e.V.

 

Wir gedenken Elmar Altvater, der am 1. Mai im Alter von 79 Jahren verstarb.

Von 1971 bis 2004 lehrte er als Professor für Politische Ökonomie am Otto-Suhr-Institut (OSI) der Freien Universität Berlin. Zu den großen Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlern dieses Landes zählend, war er zugleich unbestritten ein akademischer Lehrer von hohem Format. Beispielshaft in seinem vielfältigen Wirken waren die enge Verbindung von Wissenschaft und Politik, seine vielfachen Wortmeldungen in der breiteren Öffentlichkeit – er entsprach damit im besten Sinne dem Leibnizschen Kerngedanken von  theoria cum praxi. Unsere Sozietät wählte Elmar Altvater 1998 zu ihrem Mitglied.

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7. Mai 2018

Öffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen im Mai 2018

Peter Knoll Mitteilungen

 

Pressemitteilung 05-2018 erschienen

 

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