Tagung „Informatik und Gesellschaft“ mit großem Zuspruch durchgeführt
Am 30. und 31. März 2015 hat die angekündigte
Tagung „Informatik und Gesellschaft“
in Berlin stattgefunden.
Peter Knoll Konferenzen Kriesel.W
Am 30. und 31. März 2015 hat die angekündigte
in Berlin stattgefunden.
Peter Knoll Konferenzen, Veranstaltungen Fuchs-Kittowski.K
Für die Tagung
die am 30. und 31. März 2015 in Berlin
zu Ehren von Prof. Dr. KLAUS FUCHS-KITTOWSKI
aus Anlass seines 80. Geburtstages
stattfindet, sind die Einladung und das aktualisierte sowie vervollständigte
Programm erschienen.
Einzelheiten im Veranstaltungsplan;
Zur Anmeldung s.a. Webseite der Tagung bei der HTW: http://iug2015.htw-berlin.de
Peter Knoll Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Konferenzen Adam.J, Altamimi.Z, Bergiez.P, Fleischer.L-G, Grafarend.E-W, Grafarrend, Hecht.H, Hehl.F, Hein.G, Hofmann-Wellenhof.B, Holota.P, Kautzleben.H, Livieratos.E, Moritz.H, Poutanen.M, Rummel.R, Sansò.F, Schimming.R, Schmikdt.M, Sjöberg.L, Trebbin. H-R, Varga.P, Zielinski.J
Veranstaltungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin zur wissenschaftlichen Geodäsie am 12. und 13. Februar 2015: wissenschaftliche Sitzungen am 12.02. mit den Vorträgen der im Mai 2014 zugewählten Mitglieder Hans Sünkel (Wien) und Harald Schuh (Potsdam) und Kolloquium am 13.02. mit rund 30 Beiträgen zum Thema „Geodäsie-Mathematik-Physik-Geophysik“ anlässlich des 75. Geburtstages ihres Mitgliedes Erik W. Grafarend (Stuttgart)

Die Förderung der Geodäsie auf akademietypische Weise hat in der Gelehrtengesellschaft, die seit 1993 Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin heißt, eine lange Tradition. Die Gesellschaft hervorragender Wissenschaftler mit dem Treffpunkt in Berlin wurde 1700 als Kurfürstlich Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften nach den Vorstellungen von Gottfried Wilhelm Leibniz gegründet, bereits 1701 in Königlich Preußische Sozietät der Wissenschaften umbenannt. Mit der Umbenennung wurde das Programm der Gelehrtengesellschaft unterstrichen, für den Aufstieg der Besitzungen der brandenburgisch-preußischen Hohenzollern zu einem einheitlichen, mächtigen Territorialstaat in Europa die Wissenschaft zu fördern und zielstrebig zu nutzen. Der erste Artikel von Leibniz in den Veröffentlichungen der Sozietät war einem damals hochaktuellen Problem der Geodäsie gewidmet: der Bestimmung der geographischen Länge. Seit 1993 ist die Gelehrtengesellschaft ein privatrechtlicher Verein, dessen name sein Programm ist. Ihr ständiger Treffpunkt ist nach wie vor Berlin, verstanden nunmehr als deutsche Hauptstadt und europäische Metropole. Gegenwärtig hat die Leibniz-Sozietät 320 Mitglieder: Naturwissenschaftler, Technikwissenschaftler und Mediziner, Sozialwissenschaftler und Geisteswissenschaftler. Von ihnen vertreten die wissenschaftliche Geodäsie: Erik W. Grafarend (Stuttgart), Petr Holota (Prag), Heinz Kautzleben (Berlin), Helmut Moritz (Graz), Reiner Rummel (München), Harald Schuh (Potsdam), Oliver Schwarz (Siegen) und Hans Sünkel (Graz) – s.Poster. Die Veranstaltungen der Leibniz-Sozietät, an denen zumeist kompetente Gäste mitwirken, sind vielfach wissenschaftliche Wortmeldungen der Gelehrtengesellschaft zu brennenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen. Die Veranstaltungen zur Geodäsie im Februar 2015 mit einem elitären Teilnehmerkreis können als eine solche Wortmeldung angesehen werden.
zum Programm des Kolloquiums der Leibniz-Sozietät am 13.02.2015 zum Thema „Geodäsie-Mathematik-Physik-Geophysik“ anlässlich des 75. Geburtstages von Erik W. Grafarend, Mitglied der Leibniz-Sozietät.
Peter Knoll Konferenzen, Presseecho Dill.H-O
Um Leben und Werk des Philosophen Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) ging es
bei einer wissenschaftlichen Tagung in Berlin
Von Hans-Otto Dill
„Der Zar wollte eigentlich nicht. Die beiden Balkankriege als Vorboten des Ersten Weltkrieges“
von Armin Jähne
Peter Knoll Konferenzen, Veranstaltungen Dill.H-O, Hörz.H, Jähne.A, Rauh.H-Ch, Rothe.H-J, Uhlig.Ch, Wollgast.S, Zimmermann.R.E.
(Anmerkung: nachfolgende Notizen sind keineswegs eine exakte Beschreibung und noch weniger eine sachliche Wertung der Konferenz und der Referate, die vielmehr den Lesern der Konferenzakten vorbehalten ist, sondern soll lediglich eine erste Impression von der Veranstaltung vermitteln).
Anlässlich des 200. Todesjahres des Philosophen Johann Gottlieb Fichte fand im großen Sitzungssaal des Rathauses Tiergarten am 13. November dieses Jahres eine gutbesuchte wissenschaftliche Konferenz der Leibniz-Sozietät statt (Programm). Ein rundes Dutzend Referenten beleuchtete die Persönlichkeit und die bis heute andauernde geistige Ausstrahlungskraft dieses Wahlberliners und eröffnete Einblicke in sein in einem relativ kurzen Leben entstandenes staunenswert umfangreiches, keineswegs auf die Philosophie beschränktes Schaffen, das nur ausschnittsweise analysiert werden konnte. Dabei wurden weniger seine ständig zitierten Hauptwerke wie die Reden an die deutsche Nation, sondern opera minores wie Der geschlossene Handelsstaat und Ueber Machiavell als Schriftsteller eingehender behandelt. Die Referate staffelten sich um drei Komplexe, das spezifisch Fichtesche geistige Produzieren, sein Wissenschaftsverständnis und die Rezeption seines Werkes.
Peter Knoll Arbeitskreise, Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Konferenzen
Die Leibniz-Sozietät und der Arbeitskreis Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum- und Astrowissenschaften (GeoMUWA) kündigt ein Kolloquium der Leibniz-Sozietät zum Thema
aus Anlass des 75. Geburtstages von Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Erik W. Grafarend, Mitglied der Leibniz-Sozietät, Auswärtiges Mitglied der Finnischen und der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Emeritus der Universität Stuttgart an.
Das Kolloquium findet am 13. Februar 2015 in Berlin statt.
Es wird unterstützt durch die Universität Stuttgart.
Als Prolog zum Kolloquium gelten die beiden Antrittsvorträge am Sitzungstag der Leibniz-Sozietät am 12. Februar 2015, die ab 10.00 Uhr in der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften bzw. ab 13.30 Uhr im Plenum durch die im Jahre 2014 zugewählten Mitglieder der Leibniz-Sozietät
Hans Sünkel (Graz): „Das Geoid – theoria cum praxi et commune bonum“
und
Harald Schuh (Potsdam): „Beiträge der Geodäsie zum besseren Verständnis von Naturgefahren und Klimaeinflüssen“
gehalten werden.
Die Ankündigung und das aktuelle Programm sind ausführlich im Veranstaltungsplan veröffentlicht.
Peter Knoll Aus der Sozietaet, Konferenzen, Mitteilungen Herrmann.D-B
Das Raumfehrthistorische Kolloquium 2014 findet als gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt – Lilienthal-Oberth e.V (DGLR), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfart (DLR), des Deutschen Technikmuseums Berlin (Archenhold Sternwarte) und der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. am 25. Oktober 2014 in Berlin statt.
Verantwortliche Organisatoren: Prof. Dr. Dieter B. Herrmann (MLS, Berlin), Dr. Christian Gritzner (DLR Bonn), Dr. Olaf Przybilski (TU Dresden).
Ankündigung der gemeinsamen Tagung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin und des KIT Karlsruher Institut für Technologie zum Thema
wird angekündigt für Freitag, 10. Oktober 2014, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Ort: Hans-Grade-Saal im Forum Adlershof, Rudower Chaussee 24, 12489 Berlin-Adlershof
vorläufiges Programm
Weitere Angaben und aktuelle Ergänzungen Hier
Peter Knoll Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Konferenzen, Veranstaltungen Banse.G, Grafarend.E-W, Hörz.H, Kautzleben.H, Kind.R, Knoll.P, Kopp.J-Ch, Mairanowski.V, Moritz.H, Mueller.A, Obermeyer.H, Schwarz.O, Seltmann.R, Sens-Schönfelder.Ch, Spänkuch.D, Stackebrandt.W, Winkler.R-L
Das Präsidium der Leibniz-Sozietät lud für den 11. 04. 2014 zu einem Ehrenkolloquium aus Anlass des 80. Geburtstages des langjährigen Mitgliedes Heinz Kautzleben in den BVV-Saal des Rathauses Berlin-Mitte ein.

Das Ehrenkolloquium wurde unterstützt von der Stiftung der Freunde des Leibniz-Sozietäte.V.
Peter Knoll Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften, Konferenzen, Veranstaltungen Banse.G, Becker. H-G, Borgmann.H, Brasseur.G, Fleischer.L-G, Grafarend.E-W, Hofmann-Wellenhof.B, Holota.P, Hörz.H, Kautzleben.H, Knoll.P, Lelgemann.D, Mazurova.E, Moritz.A, Moritz.B, Moritz.H, Neitzel.F, Poutanen.M, Rummel.R, Sansò.F, Schuh.H, Sünkel.H, Ulrich.G

Bericht von Heinz Kautzleben und Peter Knoll, eingestellt am 22.11.2013
Veranstalter des Kolloquiums waren die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. – begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften, der Landesverein Berlin-Brandenburg des Deutschen Vereins für Vermessungswesen (DVW) – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement – und das Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der Technischen Universität Berlin. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vorbereitet durch Dipl.-Ing. Hans-Gerd Becker (DVW-LV Berlin-Brandenburg), Prof. Dr. Heinz Kautzleben (Leibniz-Sozietät) und Prof. Dr.-Ing. Frank Neitzel (TU Berlin –IGG).
Peter Knoll Aus der Sozietaet, Ausserhalb der LS, Konferenzen, Publikationen, Veranstaltungen Banse.G, Meier.B
Das Präsidium der Sozietät informiert, dass die Beiträge zur Jahrestagung 2013 der Leibniz-Sozietät „Inklusion und Integration“, die am 31. Mai im Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam stattgefunden hat, nunmehr als Publikation verfügbar sind:
Der Band dokumentiert die Ergebnisse der 6. Jahrestagung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, die Inklusion und Integration als Thema mit hoher gesamtgesellschaftlicher Bedeutung in den Mittelpunkt stellte. Inklusion, der zentrale Leitgedanke der UN-Behindertenrechtskonvention (als Anlage in diesem Buch enthalten!), wird vor allem im Kontext des zentralen Handlungsfeldes Bildung interdisziplinär diskutiert.
Zum Tragen kommen bildungspolitische, integrationspädagogische und sozialwissenschaftliche Perspektiven. Behandelt werden sowohl Fragen der frühen Kindheit als auch des Jugend- und Erwachsenenalters. Die Beiträge zeigen, dass Deutschland inklusiv werden muss, dass die Formen und Methoden in der Veränderung unserer Alltagskultur im Rahmen der inklusiven Bildung jedoch noch strittig sind.