Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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25. Juni 2013

Jahreskonferenz 2013 der Leibniz-Sozietät – Kurzbericht

Peter Knoll Konferenzen, Veranstaltungen

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. veranstaltete am 13. Mai 2013 zusammen mit dem Zentrum für Lehrerbildung der Universität Potsdam die

Wissenschaftliche Jahrestagung 2013 zum Thema:

„Inklusion und Integration“

 

Foto 2
Der Präsident dankt Frau Ministerin Dr. Martina Münch für Ihren Beitrag;
Foto: D. Linke

Die Veranstalter konnten neben vielen weiteren prominenten Teilnehmern die Ministerin Dr. Martina Münch(Potsdam) begrüßen, die zum Thema “Bildungspolitische Implikationen der Inklusion“ sprach.

 

 

 

 

Kurzbericht zur Tagung:

Foto 1
Die zahlreichen Teilnehmer verfolgen aufmerksam die Ausführungen;
Foto: D. Linke

Am 31. Mai 2013 hatte die Leibniz-Sozietät zu ihrer diesjährigen Jahrestagung zum Thema „Inklusion und Integration“ eingeladen. Es spricht für die Aktualität, Problemhaftigkeit und Bedeutsamkeit dieses Themas, dass ca. 100 Interessierte aus Wissenschaft, Politik, Schule und Studium der Einladung gefolgt waren.

Eröffnet wurde die Tagung durch den Präsidenten der Leibniz-Sozietät; Prof. Dr. Gerhard Banse (PDF-Datei der Eröffnungsansprache), der das gewählte Thema in den wissenschaftlichen Gesamtkontext der Jahrestagungen der Sozietät einordnete und die Bedeutung des Tagungsortes an der Universität Potsdam hervorhob, sowie durch den Präsidenten der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D., der besonders auf die Rolle der Lehrerbildung an der Universität und die Einführung neuer Studiengänge mit entsprechenden inklusionspädagogischen Anteilen für alle Studierende mit lehramtsbezogenem Schwerpunkt verwies.

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25. Juni 2013

Nachruf für unser Mitglied Franz Halberg

Peter Knoll Nekrologe, Personalia

Wir trauern um unseren Kollegen, das langjährige Mitglied unserer Gelehrtengesellschaft

Prof. Dr. Franz Halberg *05. 07.1919 – † 09. 06. 2013
Mitglied der Leibniz-Sozietä seit 2001

 

Am 9. Juni 2013 verstarb der Vater der Chronobiologie und Direktor des Halberg-Zentruns für Chronobiologie an der Universität in Minnesota (USA), Franz Halberg. Am 5. Juli 1919 in Bistritz (Rumänien) geboren, befasste er sich schon in den vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit Experimenten zur Rhythmik bei lebenden Organismen. Er zeigte, dass es nicht nur circadiane Rhythmen, sondern auch längerfristige Periodizitäten gibt. Mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern legte er später umfangreiches Material dazu vor. Es reichte von Blutdruckmessungen bis zu lunisolaren Perioden, über die noch 2011 in Leibniz-online berichtet wurde. Er zeigte, dass circadiane Rhythmen endogen sind und durch synchrone Umwelteinflüsse reguliert werden können. Seine wissenschaftlichen Publikationen umfassen Tausende interessanter Arbeiten, die unter Mitarbeit vieler Koautoren entstanden.

2001 wurde er Mitglied der Leibniz-Sozietät, deren wissenschaftlichen Ergebnisse er sehr hoch schätzte. Als viel gesuchter Vortragender auf internationalen Konferenzen brachte er dort stets auch die Leibniz-Sozietät ins Gespräch. In Leibniz-online erschien seine wissenschaftliche Biografie. Mit einem Vortrag zu seinen Erkenntnissen vor der Sozietät regte er die Bildung des zeitweiligen Arbeitskreises „Zeitrhythmik“ an. Über die Ergebnisse ließ er sich umfassend informieren. Mit Fragen und Stellungnahmen beteiligte er sich an der Diskussion per Email.

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23. Juni 2013

Hohe Ehrung für unser Mitglied Dietrich Scholze

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Ehrungen, Mitteilungen, Personalia, Presseecho

scholzeIn der Zeitung „Serbske Nowiny“ (dt. Monatsausgabe vom Mai 2013) wird mitgeteilt:

„Prof. Dr. Dietrich Scholze geehrt
Warschau: Prof. Dr. Dietrich Scholze, Direktor des Sorbischen Institutes Bautzen, ist mit der Medaille des polnischen Ministers für Kultur und nationales Erbe ausgezeichnet worden. Damit ist er der erste Lausitzer Preisträger. Prof. Scholze erhielt die Ehrung im Rahmen des diesjährigen 13. Welttages der Poesie der UNESCO in Warschau. Damit würdigt Polen Prof. Dr. Dietrich Scholze als Übersetzer polnischer Literatur in die deutsche Sprache„.

Die Leibniz-Sozietät beglückwünscht Dietrich Scholze sehr herzlich.

16. Juni 2013

Wortmeldung zum 20. Jahrestag des Bestehens der Leibniz-Sozietät in der Form eines e.V.

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Mitteilungen

Aus Anlass des 20. Jahrestags des Bestehens der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin in der Form eines e.V,  und somit als Beitrag zum Leibniz-Tag 2013 hat unser Mitglied Herbert Wöltge einen Beitrag zur Erschließung der wissenschaftlichen / wissenschaftshistorischen Literatur zur Entwicklung der Leibniz-Sozietät in ihrer zwanzigjährigen Existenz erarbeitet, der als PDF Datei beigefügt ist.

13. Juni 2013

Wortmeldung zum Thema: Arzneimittelprüfung in der DDR

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Mitteilungen

Zum Thema „Arzneimittelprüfung in der DDR“ erreichte uns die folgende aktuelle Wortmeldung von unserem Mitglied Prof. Dr.med. Dr.rer.nat Stephan Tanneberger (Fondazione ANT Italia) und von Herrn Dr.phil. Hartmut Bettin WMA (Institut für Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Greifswald):

Sensationsjournalismus statt wissenschaftlicher Aufarbeitung.

Einige Medien ignorieren medizinhistorische Forschung und kriminalisieren pauschal die Arzneimittelprüfungen in der DDR

In unregelmäßigen Abständen werden „Aktenfunde“ präsentiert, die die Beteiligung von DDR-Kliniken an „Tests“ von Arzneimitteln für Westfirmen gegen Devisen belegen sollen. „Enthüllt“ wird der „Verkauf“ von DDR Bürgern als „Versuchskaninchen“. Wahr ist, dass eine Aufwandsvergütung von klinischen Arzneimittelprüfungen bis heute in der ganzen Welt üblich ist und von der DDR nie bestritten wurde. Höchst bedenklich sind, mangelnde Sachkenntnis der Autoren und polemisierende Phrasen. So wird verantwortungsbewusstes Monitoring bei der Erprobung möglichen Nebenwirkungen mit den Worten beschrieben: „Die Patienten kotzten und verloren ihre Haare“ (Spiegel 1991).

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13. Juni 2013

Nachruf für unser Mitglied Walter Jens

Peter Knoll Nekrologe, Personalia

Wir trauern um unseren Kollegen, das langjährige Mitglied unserer Gelehrtengesellschaft


Prof. Dr.
Walter Jens
*08.03. 1923 † 09. 06. 2013
Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 1998

 

Walter JensDer Tod kam nicht unerwartet, als er einen der wort- und wirkungsmächtigsten deutschen Geisteswissenschaftler von einem langen und tragischen Leiden erlöste. Nachdem Walter Jens den Besuch des Hamburger Johanneums mit dem Abitur abgeschlossen hatte, studierte er Germanistik und Klassische Philologie. Zunächst Assistent an den Universitäten in Hamburg und Tübingen, wurde er 1959 Dozent für Klassische Philologie in der Neckarstadt. Dort erhielt er 1965 den in der damaligen Bundesrepublik Deutschland einzigen Lehrstuhl für Rhetorik. Promoviert hatte er 1944 über Sophokles. 1949 folgte die Habilitation über Tacitus. Die antike Kultur und insbesondere Literatur waren eines der wissenschaftlichen Felder, das Walter Jens immer wieder beackerte, wobei ihm die Antike nicht als etwas nur Vergangenes erschien, sondern ihre Gegenwärtigkeit bzw. Modernität sein zielgerichtetes Interesse weckten. Cäsars Ermordung war ihm sogar ein Fernsehspiel wert.

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9. Juni 2013

Hinweis auf eine bewegende Ausstellung

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen

Von der BBAW ist uns ein Hinweis auf eine sehr bewegende Ausstellung zugegangen, die vor allem auch die Geschichte der Leibniz-Sozietät betrifft und im 20. Jahr der Gründung unserer Sozietät in der neuen Form als e.V. eine große Bedeutung hat. Wir erlauben uns deshalb, auf diese Ausstellung besonders hinzuweisen.

In der Mitteilung der BBAW heißt es u.a.:
„Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden aus der Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 14 Mitglieder und mindestens 15 wissenschaftliche Mitarbeiter aus rassistischen Gründen vertrieben. Bei den Mitgliedern gab es Austritte aus Protest, erzwungene Austritte und Streichungen von der Mitgliederliste. Durch vorzeitigen Tod oder Emigration blieb drei Mitgliedern diese Demütigung erspart. Die „nichtarischen“ Mitarbeiter wurden 1938/39 entlassen, soweit sie nicht bereits emigriert waren. Die Folgen reichten vom Existenz gefährdenden Stellenverlust über die Flucht ins Ausland bis zum Verlust des Lebens im Konzentrationslager. 
Welch menschliches Leid und welcher Schaden für die Wissenschaft in Deutschland durch die einzelnen Entscheidungen entstand, möchte die Ausstellung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften erhellen.“ 

Ausstellung
12. Juni – 29. November 2013
geöffnet: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr

VERTRIEBEN AUS RASSISTISCHEN GRÜNDEN. DIE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN 1933–1945

Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden.

9. Juni 2013

Vortrag in der April-Sitzung der Klasse Sozial-und Geisteswissenschaften

Peter Knoll Klassen, Klassen, Veranstaltungen

In der April-Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaftenam 11. April 2013 fand der Vortrag

Erdmute Sommerfeld (MLS) & Werner Krause (MLS):
„Objektiv, aber speziell“: Psychologie als Naturwissenschaft“

großes Interesse und rief lebhafte Diskussionen hervor. Unabhängig von einer späteren Veröffentlichung in den Publikationsteihen der Sozietät wird sein Inhalt hier vorgestellt und steht zur Diskussion.

PDF Download

9. Juni 2013

Pressestimmen zur Zuwahl von Prof. Dr. Hans-Jörg Kreowski als Mitglied

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Mitteilungen

Zur Zuwahl des Kollegen Prof. Dr. habil. Hans-Jörg Kreowski als Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. gibt es eine Reihe von Mitteilungen in der Öffentlichkeit. Hier ein Beispiel:

Webseite des TZI

 

31. Mai 2013

Tagungsinformation: Le Franco-Allemand oder die Frage nach den Herausforderungen transnationaler Vernetzung

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen Röseberg.D

Unter wesentlicher Mitwirkungs unseres Mitgiedes Prof. Dr. Dorothee Röseberg, Institut für Romanistik, MLU Halle, Romanistische Landes- und Kulturwissenschaft wird am

14.-16. Juni 2013
die Internationale Tagung

Le Franco-Allemand oder die Frage nach den Herausforderungen transnationaler Vernetzung

stattfinden.

Einladung und Flyer: Download

29. Mai 2013

Publikation von MLS Helmut Bock

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet Bock.H

Die Leibniz-Sozietät informiert über eine Buchneuerscheinung. Der Geschichtswissenschaftler Helmut Bock (MLS) widmet sich der Frage:

Freiheit – ohne Gleichheit? Soziale Revolution 1789 bis 1989

in dem Buch:

Bock TS (3)Helmut Bock:  Freiheit – ohne Gleichheit? Soziale Revolution 1789 bis 1989. Tragödien und Legenden. Berlin; Karl Dietz Verlag 2013, 413 S.; ISBN 978-3-320-02290-7.

Seit 1789 ereigneten sich in Europa politische und soziale Revolutionen, die den Gang der Weltgeschichte nachhaltig beeinflussten. Die bürgerlichen Revolutionen sind durch illustre Begriffe wie die „Große“, die „Schöne“, die „Friedliche“ bezeichnet, auf diese Weise jedoch hinsichtlich ihrer widerspruchsvollen, gar fragwürdigen Inhalte und Resultate kaum kritisch beurteilt. Indes werden Versuche der arbeitenden Klassen, gerechte Lebensverhältnisse durch gesellschaftliche Alternativen, notfalls auch soziale Empörungen, zu gewinnen, von Staatsinstitutionen und Medien als „hässlich“ und „verbrecherisch“ abgeurteilt – oder in totale Vergessenheit verbannt. Das ist typisch für Besitzbürgerlichkeit in Politik und Geschichtsdenken. Losungen und Versprechen, die anfangs Millionen von Europäern in die Kämpfe und die Umwälzungen hineinrissen, sind nach zwei Jahrhunderten für Milliarden von Erdbewohnern noch immer nicht eingelöst. So war „Liberté! Egalité! Fraternité!“ verheißungsvoller Dreiklang der Großen Französischen Revolution; Präludium für ein erhofftes Wohlergehen aller Menschen und Völker. Im Weltverständnis von heute mit einer Ernüchterung vom misslichen Vorspiel der „Moderne“ verkleinert, kostet es Mühe, „Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit!“ zumindest als ein utopisches Richtzeichen am dunklen Himmel der United Nations zu erkennen.
Wie das geschehen konnte, ist als Siegeszug des Liberalismus und als tragische Historie der sozialen Revolution diesem Buch eingeschrieben. Die Texte sind Arbeiten eines Geschichtsschreibers, der sich am Ende seines Lebens ebenso auf Studium und Wissen wie auf Erfahrungen als Zeitzeuge beruft: den Totentanz des Dritten Reiches, die Verheerungen des Zweiten Weltkrieges, den Systemkonflikt zwischen dem „Westen“ und dem „Osten“ der Nachkriegszeit, das Scheitern des staatsmonopolistischen Sozialismus in Sowjetunion und DDR. Die schließlich zur „Friedlichen Revolution“ gestylte Wiedervereinigung der Deutschen erfolgte unter den Auspizien des dominierenden Bankkapitals und der kapitalistischen Marktwirtschaft. Was danach folgen könnte, erscheint angesichts weltumspannender Globalisierung und Militarisierung noch immer als ein Hohn auf Menschenrechte und Weltfrieden – ein „offener Schluss“ mit etlichen Unbekannten.

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22. Mai 2013

Pressestimmen zur Zuwahl von Prof. Dr. habil. Reinhard Renneberg als Mitglied

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Mitteilungen, Personalia, Presse, Presseecho

Zur Zuwahl des Kollegen Prof. Dr. habil. Reinhard Renneberg als Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. gibt es eine Reihe von Pressestimmen. Hier eine Auswahl:

Pressemitteilung

Hong-Kong UniversityPress Relaease HKUST_2

Weitere Pressestimmen:

wenweipo

sintao

HK Economic journal; 20.05.2013

Wen Pei Po; 20.05.2013

Sing Tao Daily; 20.05.2013

South China Morning Post Publishers Ltd.

 

 

 

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