Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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30. März 2016

12. Sitzung des Arbeitskreises „Prinzip Einfachheit“: Bericht

Peter Knoll Prinzip Einfachheit Schimming.R

Die 12. Sitzung des Arbeitskreises „Prinzip Einfachheit“ fand am 24. März 2016 statt mit dem Vortrag von

Prof. Dr. Rainer Schimming (MLS):

Lässt sich Einfachheit messen?

Prof. Dr. Herbert Hörz (MLS) von der Leitung des Arbeitskreises moderierte die Diskussion zum Vortrag von Rainer Schimming.

Prof. Dr. Rainer Schimming (MLS) beschreibt die Thematik seines Vortrages in der Kurzfassung wie folgt: „Ein Phänomen lässt sich am besten in den Griff bekommen, wenn man es quantitativ messen kann“.

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25. März 2016

Kolloquium „Klima und Menschheit“: Ankündigung

Peter Knoll Klassen, Konferenzen, Mitteilungen

Zum sehr aktuellen Thema

Klima und Menschheit

veranstaltet die Leibniz-Sozietät, vor allem gestützt auf die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften und den Arbeitskreis Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum- und Astrowissenschaften am 14. April 2016 ein wissenschaftliches Kolloquium. Das Kolloquium ist zugleich als Ehrenkolloquium anlässlich der 80. Geburtstage der Mitglieder der Sozietät:

Prof. Dr. Karl-Heinz Bernhardt,
Prof. Dr. Klaus-Dieter Jäger,
Dr. sc. nat. Dietrich Spänkuch

gesaltet. Zum Kolloquium werden namhafte Referenten und Teilnehmer erwartet.

 

s.a.: Veranstaltungsdetails veröffentlichet.

Aktualisiertes Programm (Stand 02.04. 2016)

19. März 2016

Weitere Buchpublikation von Hermann Klenner (MLS)

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet Klenner.H

MLS Hermann Klenner zeigt sich zu seinem 90. Geburtstag äußerst produktiv. Mit dem Titel

Recht, Rechtsstaat und Gerechtigkeit – Eine Einführung

legt er in der Reihe „Neue Kleine Bibliothek 223“ des PapyRossa-Verlages eine weitere Publikation vor.

Klenner-März 2

Inhalt und Bibliografische Angaben
s.a.
Verkaufsanzeige

17. März 2016

Leibniz-Forum „Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven der individualisierten Medizin am Beispiel der Onkologie“: Bericht

Peter Knoll Plenum Banse.G, Ludwig.W-D, Oehme.P

Bericht über das Leibniz-Forum

„Möglichkeiten, Grenzen und Perspektiven der inDividualisierten Medizin am Beispiel der Onkologie“

am 10. März 2016 auf dem Campus Berlin-Buch

2016 ist das Leibniz-Jahr. Aus diesem Anlass hatte die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften (LS) zu Berlin e. V.  und das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) zu einem Forum über das aktuelle Thema der individualisierten Medizin eingeladen. Mitveranstalter waren die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie im Helios Klinikum Berlin-Buch sowie die BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch. Entsprechend dem Credo von Gottfried Wilhelm Leibniz „theoria cum praxi et commune bonum“, brachte das Forum Akteure und Zuhörer aus der Grundlagenforschung, der Klinik und der Wirtschaft zusammen.

Der Impulsvortrag von Prof. Wolf-Dieter Ludwig mit dem Thema „Die individualisierte Medizin zwischen Versprechen und Wirklichkeit“ folgte gleich nach der Eröffnung durch den Präsidenten der Leibniz-Sozietät, Prof. Gerhard Banse, und den FMP-Direktor, Prof. Volker Haucke. Prof. Ludwig, Direktor der o. g. onkologischen Helios-Klinik und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, stellte in einem exzellenten Vortrag die Problematik sowohl aus der speziellen Sicht der Onkologie als auch aus dem allgemeinen Blickwinkel der individualisierten Medizin dar. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass es sich um eine wissenschaftlich wie gesundheitspolitisch hoch aktuelle Problematik handelt. Zugleich wurde belegt, dass die Entwicklung einer wirklich individualisierten Medizin erst am Anfang steht und erhebliche Bemühungen der Grundlagenforschung, der translationalen Forschung und der klinischen Forschung notwendig sind, um die mit dem Begriff der individualisierten Medizin verbundenen Erwartungen einzulösen.

Podiumsdiskussion, v.l.n.r.: Prof. Matthias Bräutigam. Dr. Jens Hoffmann, Prof. Peter Oehme, PD Dr. Martin Janz, Prof. Wolf-Dieter Ludwig und Prof. Dirk Roggenbuck
Podiumsdiskussion, v.l.n.r.: Prof. Matthias Bräutigam. Dr. Jens Hoffmann, Prof. Peter Oehme, PD Dr. Martin Janz, Prof. Wolf-Dieter Ludwig und Prof. Dirk Roggenbuck

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16. März 2016

Workshop des AK Gesellschaftsanalyse und Klassen: Bericht

Peter Knoll Arbeitskreise

Nach einem für den Arbeitskreis überaus erfolgreichen und unter anderem auch mit zwei umfangreichen Publikationen (Abhandlungen der Sozietät Bd. 39 I/II und Bd. 42) dokumentierten Jahr 2015 hat sich der Arbeitskreis auf seiner Sitzung am 5. Februar sowohl einem systematischen Rückblick wie einem Ausblick auf das angebrochene Jahr gewidmet.

Für die erste Fragestellung war kurz auf Erträge und Stand der umfangreichen Transformationsdebatte einzugehen, die – so ein Fazit – den Arbeitskreis in dieser oder jener Form auch weiterhin beschäftigen wird. Es zeigt sich nämlich, dass – trotz vieler Unklarheiten, begrifflicher Leichtfertigkeiten und auch mancher Unterstellung – Transformation sich sehr wohl eignet, um eine analytisch stringente und kritische Perspektive auf gesellschaftliche Umbrüche einzunehmen. Insofern bleibt eine allgemeine Klammer für den Arbeitskreis gesetzt.

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14. März 2016

Neue Buchpublikation von Hermann Klenner (MLS)

Peter Knoll Aus der Sozietaet

Im Umfeld seines 90. Geburtstages hat MLS Hermann Klenner eine neue Buchpublikation vorgelegt.

Buchtitel
Klappentext

Thema:

Kritik am Recht
Aktualisierende Rechtsphilosophie

Karl Dietz Verlag, Berlin 2106, 447 Seiten, ISBN 978-3-320-02321-8

Inhalt

Vorwort

 

14. März 2016

Nekrolog auf unser Mitglied Prof. Dr. Fritz Gackstatter

Peter Knoll Nekrologe Gackstatter.F, Schimming.R

Prof. Dr. Fritz Gackstatter; Foto: R.-H. Schulz
Prof. Dr. Fritz Gackstatter; Foto: R.-H. Schulz

Prof. Dr. Fritz Gackstatter
* 20. November 1941, † 06.03.2016
Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2006

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. trauert um ihr Mitglied, den Mathematiker Prof. Dr. Fritz Gackstatter, der am 06. März 2016 im Alter von 74 Jahren verstorben ist.

Am 6. März 2016 verstarb unser Mitglied Prof. Dr. Fritz Gackstatter. Er war ein Mathematiker mit starkem Interesse für Physik, seit 1979 Professor an der Freien Universität Berlin; der Leibniz-Sozietät gehörte er seit 2006 an.

Fritz Gackstatter begann seine wissenschaftliche Laufbahn an der Universität Würzburg mit dem Diplom 1966 und der Promotion 1969; es folgten eine Assistenzprofessur ab 1972 und die Habilitation 1975 an der TU Berlin, dann war er Dozent und apl. Professor an der RWTH Aachen. Als Gastprofessor an der Universität Sao Paulo in Brasilien 1980 sammelte er internationale Erfahrungen.

Wie die Orte, so wechselten auch die Themen, wobei durchaus eine inhaltliche Linie zu erkennen ist. Von der Komplexen Analysis kam Fritz Gackstatter zur Theorie der Minimalflächen und weiter zur Riemannschen Geometrie. Nur wenigen Mathematikern ist es vergönnt, dass ein wichtiger Begriff nach ihnen benannt wird: Die Chen-Gackstatter-Flächen gehören zur Galerie der klassischen Minimalflächen; ihre Entdeckung 1980 beantwortete eine damals anstehende Frage.

Von der Differentialgeometrie ist es nicht weit zur Allgemeinen Relativitätstheorie; Fritz Gackstatter wurde dabei unter anderem von Hans-Jürgen Treder beeinflusst.

Ferner wandte er sich astronomischen Themen zu – Refraktionstheorie, Himmelsmechanik, kosmische Einflüsse auf die Erde. Zu allen diesen Gebieten hat Fritz Gackstatter bedeutende Beiträge geleistet. Die Leibniz-Sozietät war für ihn ein geeignetes Forum; seine Vorträge waren wohlausgearbeitet und originell. Wir kennen ihn als vielseitig interessierten und sehr freundlichen Kollegen.

Unsere Sozietät wird Fritz Gackstatter ein ehrendes Andenken bewahren.

Rainer Schimming

11. März 2016

Information über einen Vortrag von MLS Hans-Otto Dill

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet

Prof. Dr. Hans-Otto Dill hält am Di, 19. April 2016, 19 Uhr  einen Vortrag zum Thema:

Das Gelächter der Götter oder Das Spiel der Paradoxien Mario Vargas Llosa zwischen politischer Rechten und literarischer Moderne.

Details

Vortragstext

 

 

10. März 2016

Nekrolog auf unser Mitglied Prof. Dr. Willi Kunz

Peter Knoll Nekrologe Kunz.W

Prof. Dr. Willi Kunz; Foto: BBAW-Archiv
Foto: BBAW-Archiv

Prof. Dr. Willi Kunz
* 02. Februar 1928, † 10.01.2016
KM seit 1982; OM seit 1989
Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 1993

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. trauert um ihr Mitglied, den Ökonomen Prof. Dr. Willi Kunz, der  – wie leider jetzt erst erfahren – am 10. Januar 2016 im Alter von 87 Jahren verstorben ist.

Am 10. Januar 2016 verstarb in Berlin nach langer Krankheit unser Mitglied Prof. Dr. habil. Willi Kunz. Die Leibniz-Sozietät, der er seit 1993 angehörte, verliert mit ihm einen Wissenschaftler, der sich auf dem Gebiet von Außen- und Weltwirtschaft, speziell der internationalen Wirtschaftszusammenarbeit der RGW-Länder, über die Grenzen des Landes einen Namen gemacht hatte. Geboren wurde Willi Kunz am 2. Februar 1928 in Weissenfels als ältestes von fünf Kindern in einer Arbeiterfamilie. Seine Eltern waren seit den 1920er Jahren in der KPD aktiv. Der Vater wurde mehrmals verhaftet und im KZ Buchenwald festgehalten. Verfolgung des Vaters und ständige Existenzangst der Familie prägten die Kinder- und Jugendjahre des Verstorbenen.

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9. März 2016

Nekrolog auf unser Mitglied Prof. Dr. Helga Schultz

Peter Knoll Mitteilungen, Nekrologe Schultz.H

Prof. Dr. Helga Schultz; Foto: privat
Prof. Dr. Helga Schultz; Foto: privat

Prof. Dr. Helga Schultz
* 16.08.1941, † 07.03.2016
Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 1997

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. trauert um ihr Mitglied, die Historikerin Prof. Dr. Helga Schultz, die am 07. März 2016 im Alter von 74 Jahren verstorben ist.

Helga Schultz, eine der wenigen Frauen in der Leibniz-Sozietät, bleibt ihren Mitgliedern in bester Erinnerung als Referentin und Debattenrednerin, die – stets bestens auf das jeweilige Thema vorbereitet – so manche kontroverse, wissenschaftlich äußerst produktive Diskussion anstieß. Sie förderte so, über den traditionellen Begriff von Geschichtswissenschaft hinausgehend, das Aufgreifen wissenschaftlicher Fragestellungen aus anderen Disziplinen für die interdisziplinäre Beantwortung historischer und aktueller Probleme der Gesellschaftsgeschichte in all ihren Aspekten. Mit Helga Schultz verliert die deutsche Geschichtswissenschaft eine ihrer produktivsten und stets anregenden Vertreterinnen.

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8. März 2016

Bei unserem Kooperationspartner Musikakademie Rheinsberg

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet

Am 3. März 2016 fand in der Musikakademie Rheinsberg ein Arbeitsgespräch statt. Daran nahmen teil die Künstlerische Leiterin der Bundes- und Landesmusikakademie Frau Dr. Juliane Wandel und deren Stellvertreterin Frau Dr. Brigitte Kruse, der Präsident der Leibniz-Sozietät Herr Prof. Dr. Gerhard Banse und als Mitglied des Freundeskreises der Musikakademie Herr Dr. Horst Büttner.

Das Programm Januar bis Juni 2016 der Musikakademie  war ein guter Ausgangspunkt für dieses Arbeitsgespräch, in dem es sowohl um die Ergebnisse der bisherigen langjährigen Kooperation als auch um mögliche zukünftige gemeinsame Aktivitäten ging. 25 Jahre Musikakademie werden in diesem Halbjahr mit verschiedensten musikalischen Veranstaltungen und einer Festveranstaltung am 02. April 2016, an der auch der Präsident der Leibniz-Sozietät teilnehmen wird, gewürdigt.

Die experimentelle „Rheinsberger Pfingstwerkstatt“ widmet sich in diesem Jahr der „Neuen Musik seit 1736“. Zur „Pfingstwerkstatt 2017“ wurden erste Ideen besprochen. Eine neue Reihe „Klang-Bar“ lädt in den Akademiehof zu Musik und Gespräch bei einem Cocktail ein. Im „Treffpunkt Amtsstube“ kommen Neues und Wiedererwecktes zur Sprache. Hier besonders wird sich die Sozietät einbringen können, wobei bereits Wünsche und Angebote präzisiert werden konnten.

Das Arbeitsgespräch gestaltete sich wieder zu einem anregenden Ideenaustausch, in dem weitere Kooperationsmöglichkeiten bedacht sind. Darüber wird zu gegebener Zeit zu berichten sein.

Dr. Horst Büttner, Berlin

7. März 2016

Eine Empfehlung unseres Kooperationspartners

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen

Unser Kooperationspartner Musikakademie Rheinsebrg informiert über eine sehr interessante Kammermusikversanstaltung und lädt die Mitglieder der Sozietät herzlich ein.

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