Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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30. Juli 2018

Nekrolog auf unser Mitglied Klaus-Peter Steiger

Peter Knoll Mitteilungen, Nekrologe

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. trauert um ihr  Mitglied,
den Phsiker

Klaus-Peter Steiger

der am 23. Juli 2018 im Alter von 77 Jahren verstorben ist.

Klaus-Peter Steiger wurde am 26. 12.1940 in Stettin geboren. Von 1947 bis 1958 währte sein Schulbesuch in Vorpommern und Mecklenburg. 1959 legte er das Abitur in Halle (Saale) ab und arbeitete danach im Chemie-Großbetrieb BUNA-SCHKOPAU als Anlagenfahrer.

Von 1960 bis 1966 erfolgte das Studium am Leningrader Technischen Institut „Uljanov/Lenin“ LETI in der Fachrichtung Physik der Halbleiter und Dielektrika (Festkörperphysik). Zeitgleich von 1965 bis 1966 legte er ein Industrie- und Diplompraktikum im Werk für Fernsehelektronik Berlin ab mit dem Arbeitsgebiet Schaltmessungen an Halbleiterelektroden im Nanosekundenbereich. Die Verteidigung der Diplomarbeit am Lehrstuhl Halbleiterphysik des LETI fand 1966 mit dem Ergebnis „sehr gut“ statt.

Im Zusammenhang mit seiner Diplomarbeit entwickelte er in der Abteilung Messtechnik des Werkes für Fernsehelektronik Berlin einen Impulsgenerator mit steilen Anstiegsflanken zur Durchführung der Messungen, die nicht nur zum erfolgreichen Abschluss der Diplomarbeit in Leningrad führten, sondern auch die Auswirkung auf wirtschaftlich weitaus relevantere Messungen an Germanium- und Silicium-Schaltdioden ermöglichten.

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27. Juli 2018

Band 53 der Abhandlungen erschienen

Peter Knoll Abhandlungen

Der Band 53 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ist erschienen zum Thema

Unser Bildungsverständnis im Wandel

Herausgegeben von Bernd Meier.

trafo-Verlag der Wissenschaften, Berlin, 2018, 540 S., ISBN 978-3-86464-171-8

Im Klappentext heißt es dazu:

„Unser Bildungsverständnis wandelt sich ständig, da es vom kulturellen und zeitgeschichtlichen Kontext abhängt. Es gibt offenbar kein einheitliches Verständnis darüber, was Bildung umfasst. Wissen, Intellektualität, Selbstbestimmung, Mündigkeit, Emanzipation und Kultiviertheit stehen für Bildung – darin verankert spielen Individualität und Persönlichkeit eine bedeutende Rolle.

Konsens besteht bei den Autorinnen und Autoren aber im Verständnis von Bildung als Menschenrecht und das im Bildungsdenken enthaltene Menschenbild. Es lebt von der Idee eines mit umfassendem Wissen, vielfältigen Kompetenzen und verbindlichen Werten ausgestatteten Menschen, der sämtliche in ihm angelegten Fähigkeiten bei sich selbst ausbildet und sie für eine über die eigenen sozialen Milieugrenzen hinausreichende Lebensführung nutzt, die der Allgemeinheit dient.

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23. Juli 2018

Information über eine Arbeitsbesprechung des AK GeoMUWA am 5. und 6.7.2018

Peter Knoll Aus der Sozietaet, Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften

Die Besprechung des Arbeitskreises GeoMUWA fand in Verbindung mit dem Leibniz-Tag 2018 der Leibniz-Sozietät mit einem 1. Teil am 05.07.2018 unmittelbar im Anschluss an den Leibniz-Tag 2018 in der Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow und mit dem 2. Teil am 06.07.2018 im Wissenschaftspark „Albert-Einstein“ auf dem Telegraphenberg in Potsdam statt. Nach den Besprechungen im 2. Teil bestand anschließend die Möglichkeit einer Besichtigung wissenschaftlicher Einrichtungen auf dem Telegrafenberg.

Teilnehmer: Karl-Heinz Bernhardt, Hannelore Bernhardt, Marco Bohnhoff, Heinz Kautzleben, Rainer Kind, Peter Knoll, Axel Müller, Hennes Obermeyer, Harald Schuh, Dietrich Spänkuch.

Ziel der Besprechung war die Vorbereitung durch den AK initiierter wissenschaftlicher Veranstaltungen in den Jahren 2018/2019.

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21. Juli 2018

Wissenschaftliches Kolloquium aus Anlass des 100. Geburtstages von Rita Schober: Ankündigung und Einladung

Peter Knoll Konferenzen, Plenum

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften (LS) veranstaltet am 13. September 2018 im Rathaus Berlin-Tiergarten, BVV-Saal, zu Ehren Ihrer Mitbegründerin,

Frau Prof. Dr. phil. habil. Dr. h.c. Rita Schober,

anlässlich ihres 100. Geburtstages einen ihrem Credo folgenden Gedenktag: 

„Que la vie en vaut la peine.“

(Louis Aragon)

Einladung und Programm

 Veranstaltungsdetails

 

 

21. Juli 2018

Wir gratulieren: Runde Geburtstage im 3. Quartal 2018

Peter Knoll Ehrungen, Jubiläen

Haßler, Gerda (65); 04.07.1953
Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften

Meisig, Konrad (65); 03.07.1953
Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften

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14. Juli 2018

Leibniz-Tag 2018; Bericht

Peter Knoll Leibniz-Tag, Mitteilungen

Der Leibniz-Tag 2018 stand ganz im Zeichen des 25. Jahrestages der Neugründung der traditionsreichen Gelehrtengesellschaft als „Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.“. Der Präsident begrüßte die Teilnehmer wiederum im Großen Saal der Archenhold-Sternwarte, dem Einstein-Saal.
Er hieß in seiner Eröffnung zahlreiche Gäste willkommen, darunter besonders herzlich

Präsident der MANU, Prof. Dr. Taki Fitti

eine Delegation der Mazedonischen Akademie der Wissenschaften und Künste (kurz MANU), mit der die Leibniz-Sozietät durch einen Kooperationsvertrag seit mehreren Jahren inhaltlich verbunden ist. Diese Delegation wurde geleitet vom Präsidenten der MANU, Akademiemitglied Herrn Taki Fiti; die Delegation  hatte am Vortag des Leibniz-Tages an der Gemeinsamen Tagung der Mazedonischen Akademie der Wissenschaften und Künste und der Leibniz-Sozietät zum Thema „West-/Mitteleuropa und der Balkan im geistig-kulturellen Dialog 1900-1939“  teilgenommen.

 

Blick in den Einstein-Saal der Archenhold-Strenwarte, Berlin

Download Eröffung und Begrüßung

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7. Juli 2018

Sitzung des Arbeitskreises “Prinzip Einfachheit”: Terminverschiebung!

Peter Knoll Mitteilungen

Die für den 18.10.2018 vorgesehene Sitzung des Arbeitskreises „Prinzip Einfachheit“ muss leider auf den

28. März 2019

(gleiche Zeit, gleicher Ort)

verschoben werden.

Wir bitten um Beachtung.

6. Juli 2018

Neue Publikation unseres Mitglieds Stefan Bollinger erschienen

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen Bollinger.S

Stefan Bollinger (MLS) hat im Verlag Das Neue Berlin, Berlin, edition-ost, eine aktuelle Buchpublikation mit dem Titel

NOVEMBER ’18. Als die Revolution nach Deutschland kam

vorgelegt.

Der Autor selbst schreibt dazu:
„Das Jubiläum einer deutschen Revolution und einer deutschen Republik steht vor der Tür. Was wollten 1918 die aufständigen Matrosen, Soldaten und Arbeiter? Zweifellos Frieden, die Beseitigung einer militaristischen, noch feudal geprägten Ordnung, die der Kaiser repräsentierte, demokratische Wahlen und Rechte. Aber auch eine neue Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Arbeiter- und Soldatenräte nach russischem Vorbild sollten ihnen selbst die Macht in die Hand geben – in den Städten, im Land, auch in den Betrieben. Nicht wenige wollten einen Sozialismus, ohne zu wissen, wie sie ihn gestalten sollten. Doch schnell wurde ihnen die Initiative aus der Hand gerissen. Mehrheitssozialdemokraten und Oberste Heeresleitung paktierten, beschworen Ruhe und Ordnung, hassten die Revolution wie die Pest. Die Unruhestifter der Linken, die Luxemburg und Liebknecht, Spartakisten, Revolutionären Obleute, die Rätedemokratie störten. Und sie ließen blutig „Ruhe und Ordnung“ herstellen, mit Mord an den revolutionären Führern, mit Massakern an linken Kämpfern und Zivilisten. Die Revolution brachte eine deutsche Republik, eine demokratische Verfassung mit diktatorischen Hintertürchen und rettete sich radikalisierende alte Eliten und Militärs, die Revanche schworen – gegen alle Linke, egal ob Kommunist und Sozialdemokrat, gegen die eigene Niederlage und den Frieden von Versailles. Nur 14 Jahre nach der Revolution waren sie am Ziel …“

Informationbsblatt des Verlages

Bibliografische Angaben

Inhalt

Prolog

 

6. Juli 2018

Band 50 der Abhandlungen erschienen

Peter Knoll Abhandlungen Banse.G, Herrmann.D-B, Hoerz.H

Der Band 50 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ist erschienen zum Thema

25 Jahre Leibniz-Sozietät
der Wissenschaften zu Berlin

Reden der Präsidenten auf den Leibniz-Tagen 1993–2017

Herausgeber: Gerhard Banse, Dieter B. Herrmann, Herbert Hörz;
Berlin: trafo Wissenschaftsverlag

 

Im Klappentest des trafo Verlages heißt es dazu:

„Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. im Jahre 2018 hat sich das Präsidium der Sozietät entschlossen, die in dem Zeitraum von 1993 bis 2017 gehaltenen 25 Präsidentenreden auf den Leibniz-Tagen gesammelt und unkommentiert zu veröffentlichen. Die zu den jährlichen Leibniz-Tagen von den Präsidenten Samuel Mitja Rapoport (1993–1998), Herbert Hörz (1999–2005), Dieter B. Herrmann (2006–2011) und Gerhard Banse (ab 2012) gehaltenen Ansprachen stellen einerseits eine kurzgefasste Bilanz der stetig gewachsenen wissenschaftlichen Aktivitäten der Sozietät dar und können insofern als aussagekräftige Dokumente der geleisteten Arbeit gelten. Noch aufschlussreicher sind jedoch aus heutiger Sicht jene Teile der Reden, in denen allgemeine Fragen der Wissenschaft, ihrer Stellung und Funktion in unserer Zeit, ihrer Relation zu anderen gesellschaftlichen Bereichen und Prozessen und insbesondere auch das Selbstverständnis, die Zielsetzung und der Anspruch der Leibniz-Sozietät zum Ausdruck kommen.
Alle Präsidenten haben solche über den Berichtscharakter ihrer Reden hinausgehenden Reflexionen angestellt und beim Nachlesen kann man heute – keineswegs immer nur erfreut – feststellen, dass viele ihrer kritischen Analysen und Diagnosen sich nicht nur bewahrheitet, sondern an Aktualität sogar noch gewonnen haben.“

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2. Juli 2018

Nekrolog auf unser Mitglied Prof. Dr. Ronald Lötzsch

Peter Knoll Nekrologe

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. trauert um ihr ehemaliges Mitglied, den Sprachwissenschaftler

Prof. Dr. Ronald Lötzsch

der am 16. Juni 2018 im Alter von 86 Jahren verstorben ist.

 

Ronald Lötsch, 2013; Foto: gettyimages, Franziska Krug (Ausschnitt)

Ronald Lötzsch nahm 1951 an der Leipziger Universität ein Studium der Ethnographie auf, wurde aber kurz darauf an die Universität Leningrad entsandt, wo er von 1951 bis 1956 das Fach Russistik belegte und an Lehrveranstaltungen zu anderen slawischen Sprachen, zu Litauisch, Französisch und Sanskrit teilnahm. Anschließend wurde er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Leipzig tätig. Seit 1961 arbeitete er dann an der Deutschen Akademie der Wissenschaften/Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin, zunächst am Institut für Slawistik, ab 1969 am Zentralinstitut für Sprachwissenschaft. 1962 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Dissertation „Die spezifischen Neuerungen der sorbischen Dualreflexion“, die auch als Buch erschien. An der Akademie leitete er verschiedene Forschungsgruppen. Von 1973 bis 1979 stand er dem Bereich Slawistik, Finnougristik und Balkanologie vor, von 1979 bis 1982 der Forschungsgruppe für Grammatik und Strukturtypologie. 1993 wurde er an die Universität Leipzig auf den Lehrstuhl für sorabistische Sprachwissenschaft berufen, den er bis 1995 innehatte, und war zugleich Leiter des dortigen Instituts für Sorabistik. Lötzschs Spektrum der Spachen, mit denen er sich wissenschaftlich beschäftigte, war breit. Es finden sich Arbeiten zu fast allen Sprachen Ost- und Mitteleuropas, einschließlich des Türkischen. Hervorzuheben ist sein „Jiddisches Wörterbuch“ von 1990/92.

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26. Juni 2018

Band 47 der Abhandlungen erschienen

Peter Knoll Mitteilungen

Der Band 47 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften ist erschienen zum Thema

Energiewende 2.0 im Fokus.
– Bewährtes, Problematisches, Notwendiges, Kontroverses –

Herausgeber: Gerhard Banse & Lutz-Günther Fleischer (Hg.), Berlin: trafo Wissenschaftsverlag

 

Im Klappentext des Verlages wird dazu ausgeführt:

„Die Energiewende in Deutschland bietet gegenwärtig faktisch mehr das Abbild eines schwach adhärierenden Gemenges von Vorhaben, Methoden und Maßnahmen – teils mit unfruchtbaren Widersprüchen – als das eines organischen dynamischen Ganzen, d.h. eines effektiven kooperativen Organismus zur innovativen Disposition und funktionssicheren Verwirklichung: Sie ist – mathematisch beurteilt – allenfalls Summe und nicht Integral. Es mangelt dem deklarierten „Gemeinschaftswerk“ an überzeugenderen Wegleitungen für (wesensgemäß zumindest partiell konkurrierende, weil interessengeleitete) Ziele, an effektiveren Maßnahmen für gesamtgesellschaftlich abzustimmende Handlungskonzepte und Verlaufsformen. Folgerichtig dominieren in der Öffentlichkeit kritische Debatten über die Ziele, Mittel sowie über – teilweise ambivalente – Erfolge und in ihrer Mehrzahl argumentativ gut begründete – auch alternative –finale Vorschläge für grundsätzliche Korrektive. Augenfällig ist die heutige Energetik zwiespältig: Einerseits bildet sie die Basis der Stabilität und Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft mit ihren Lebensweisen, ihren entwicklungsbedürftigen sozialen Strukturen und ihrem steigerungsfähigen Kulturniveau. Andererseits verursacht sie gravierende und
schwerwiegende negative Veränderungen des komplizierten, in hohem Grade dynamischen globalen Klimasystems. Deshalb gilt es primär, sie wohlerwogen und gezielt zu optimieren und dabei die Vielfalt der sozialen Determinanten in humanen Zielfunktionenbesonders zu akzentuieren. In diesem Sinn rückt der vorliegende Sammelband die Energiewende 2.0 in den Fokus. Es wird der Versuch unternommen, die dominierenden Themenfelder der Energiewende 2.0 in ihrer beherrschenden ontisch-ontologischen sowie kognitiv-diskursiven Komplexität aufzunehmen, in ihrer Widersprüchlichkeit zu reflektieren, die vernetzte Vielfalt der Meinungen, Lösungsansätze, Handlungsoptionen und offenen Realisierungspfade mit wiederholten Bifurkationen sachlich kritisch und begründet optimistisch darzustellen, um sich im Sinne der Wissenschaft „theoria cum praxi et communebonum“ öffentlich daran zu beteiligen. Es ist eine Auswahl inhaltlich breit verteilter Veröffentlichungen, die nunmehr in systematisierender Weise zusammengestellt wurde und die nicht nur einen Überblick über die Breite und die Kontinuität der Beschäftigung mit dieser Thematik in der Leibniz-Sozietät gibt, sondern zudem Erkenntnisfortschritte verdeutlicht.“

Inhaltsverzeichnis

Bibliografische Angaben / Impressum

Einführung

26. Juni 2018

INTERNETZEITSCHRIFT Leibniz Online, Nr. 33 (2018)

Hartung Leibniz Online, Plenum Göring.H, Hörz.H, Pludowski.P

Vorträge auf der Plenarsitzung zum  Thema „Vitamin D und seine Bedeutung für die Gesundheit der Bevölkerung“

Horst Göring: Die Synthese von Vitamin D in der Natur unter besonderer Berücksichtigung der Situation in Europa

Pawel Pludowski: Vitamin D supplementation guidelines – which to choose and why?

Rezension

Herbert Hörz: Rz. zu: Historisch-Kritisches Wörterbuch des Marxismus. Bd. 9/1

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