Bericht zum Vortrag von Prof. Dr. Reiner Creutzburg „Cybersicherheit in Zeiten von Internet of Things (IoT) und Smart Home“
Am 14. Mai 2020 fand mit dem Plenum zum Thema „Cybersicherheit in Zeiten von Internet of Things (IoT) und Smart Home“ zum ersten Mal in der Geschichte der Leibniz-Sozietät eine Veranstaltung im Rahmen einer Videokonferenz statt. Vortragender für dieses aktuelle Thema war Reiner Creutzburg (MLS) vom Fachbereich Informatik und Medien der Technischen Hochschule Brandenburg.
Einleitend begrüßte Gerhard Pfaff, Sekretar der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften, alle Kolleginnen und Kollegen der Leibniz-Sozietät zu Berlin sowie die Gäste, die sich zugeschaltet hatten. Er verwies dabei zunächst auf die besondere, von der Corona-Pandemie geprägte Situation, die dazu führte, dass über neue Formen der Veranstaltungen bei der Leibniz-Sozietät nachgedacht wurde. Als Alternative für den sonst gepflegten direkten wissenschaftlichen Meinungsaustausch wurde die Möglichkeit einer Online-Veranstaltung in Erwägung gezogen und mit dem Vortrag von Reiner Creutzburg erstmals umgesetzt. In seiner Einleitung verwies Gerhard Pfaff auch darauf, dass die Videokonferenz ohne Reiner Creutzburg sicher so nicht zustande gekommen wäre. Dieser hatte sich freundlicherweise angeboten, seinen Vortrag online zu halten. Zudem hatte er gemeinsam mit Studentinnen und Studenten der Technischen Hochschule Brandenburg die technischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung geschaffen. Hierfür sei Reiner Creutzburg an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Insgesamt nahmen mehr als 50 Mitglieder der Leibniz-Sozietät und Gäste teil.
Die Präsentationsfolien des Vortrages sind ebenso verfügbar wie der Videomitschnitt des gesamten Vortrages.







Lutz-Günther Fleischer (MLS)
Annähernd 60 Teilnehmer trafen sich am 09. Mai 2019 im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow zur ganztägigen Plenarveranstaltung „Mondforschung: Resultate, Erwartungen, Perspektiven“, die anlässlich der Landung der ersten Menschen auf dem Mond, der Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin, vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, stattfand. Im inhaltlichen Verbund war ein zweites Ereignis mit historischem Gewicht zu würdigen, was sich in den Schlussbemerkungen widerspiegelt. Vor 410 Jahren, im Herbst des Jahres 1609, richtete Galileo Galilei erstmals ein Teleskop gen Himmel. Fortan spielten Mond und Jupiter nicht nur in seinem Leben eine überragende Rolle, sondern bewegten – weit über die Astronomie hinausreichend – die Welt.
Das anspruchsvolle und überaus anregende multidisziplinäre Programm vereinte Referenten, die sich gegenwärtig unter verschiedensten Perspektiven und Aspekten mit der Mondexploration befassen. Dazu gehören zwei leitende Protagonisten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler deren – mit weit bescheideneren Instrumentarien erzielten, dennoch nicht minder bedeutenden – Forschungsergebnisse die Geschichte der Mondforschung mit gestalteten. Das Programm spricht für sich. WEITER