Glückwünsche zur Präsidiumswahl
Am 12. April wählten die Mitglieder der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin in ihrer Jahresgeschäftssitzung für die nächsten drei Jahre ein neues Präsidium. Dabei wurden der Präsident Prof. Dr. Gerhard Banse, die Vizepräsidenten Prof. Dr. Armin Jähne, Prof. Dr. Bernd Meier und Prof. Dr. Dorothee Röseberg, der Schatzmeister Doz. Dr. Ulrich Busch sowie der Sekretar des Plenums Prof. Dr. Heinz-Jürgen Rothe mit einem überwältigenden Votum in ihren Ämtern bestätigt.
Ich darf in meiner Eigenschaft als Vorsitzender des Wahlausschusses dem alten und neuen Präsidium sehr herzlich zu dieser beeindruckenden Zustimmung gratulieren, für den unermüdlichen, selbstlosen Einsatz für die Interessen der Gelehrtengemeinschaft danken und für die künftigen Aufgaben viel Erfolg, Kraft und Zuspruch wünschen.
Prof. Dr. Ekkehard Höxtermann
Vorsitzender des Wahlausschusses
nschliches Leben findet in Territorien statt. Ihre Territorialität kennzeichnet und prägt Menschen. Hier kennen sie sich aus, entwickeln sich, unterscheiden sich und schützen sich durch das Einrichten von Grenzen – oder auch durch deren Öffnung oder gar Beseitigung. Welche Bedeutung Grenzen haben und welche Praktiken mit ihnen verbunden werden, passt sich den Bedürfnissen von Herrschafts- und Wirtschaftsweisen an. Grenzen können also durchaus unterschiedlich wahrgenommen werden.
Auf der
Das Kollegium Wissenschaft lädt für Mittwoch, den 11. April 2018, 15.00 bis 17.00 Uhr ein zu einer Buchvorstellung mit dem Thema:

Weiterhin hat der Verein „Helle Panke“ e.V. der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin in seiner Reihe „Pankower Vorträge“, als Heft 210, 2017, den aktuellen Band
Das Bretton-Woods-Projekt (eine britische regierungsunabhängige Organisation) wählte „Development Aid – Populism and the End of the Neoliberal Agenda“ von Viktor Jakupec (MLS) als eine der besten (unter den ersten zehn) Veröffentlichungen im Jahr 2017 mit Bezug auf die Weltbank und den IWF.