Jahresgeschäftssitzung 2018 der Leibniz-Sozietät: Kurzbericht
Das Plenum der Leibniz-Sozietät trat am 12. April 2018 zu seiner Jahresgeschäftssitzung 2018 zusammen. Die Sitzung wurde von Präsident Gerhard Banse eröffnet.
Auf der Tagesordnung standen die Zuwahl neuer Mitglieder der Leibniz-Sozietät, die Neuwahl des Präsidiums sowie der Bericht des bisherigen Präsidiums über die geleistete wissenschaftliche und wissenschaftsorganisatorische Arbeit, der Finanzbericht und der Bericht der Kassenprüfer.
Den Bericht des Präsidiums über die wissenschaftliche und wissenschaftsorganisatorische Arbeit der Sozietät erstattete im Auftrag des Präsidiums MLS Heinz-Jürgen Rothe, Sekretar des Plenums, den Finanzbericht der Schatzmeister MLS Ulrich Busch.

nschliches Leben findet in Territorien statt. Ihre Territorialität kennzeichnet und prägt Menschen. Hier kennen sie sich aus, entwickeln sich, unterscheiden sich und schützen sich durch das Einrichten von Grenzen – oder auch durch deren Öffnung oder gar Beseitigung. Welche Bedeutung Grenzen haben und welche Praktiken mit ihnen verbunden werden, passt sich den Bedürfnissen von Herrschafts- und Wirtschaftsweisen an. Grenzen können also durchaus unterschiedlich wahrgenommen werden.
Auf der
Das Kollegium Wissenschaft lädt für Mittwoch, den 11. April 2018, 15.00 bis 17.00 Uhr ein zu einer Buchvorstellung mit dem Thema:

Weiterhin hat der Verein „Helle Panke“ e.V. der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin in seiner Reihe „Pankower Vorträge“, als Heft 210, 2017, den aktuellen Band
Das Bretton-Woods-Projekt (eine britische regierungsunabhängige Organisation) wählte „Development Aid – Populism and the End of the Neoliberal Agenda“ von Viktor Jakupec (MLS) als eine der besten (unter den ersten zehn) Veröffentlichungen im Jahr 2017 mit Bezug auf die Weltbank und den IWF.