Anerkennung von Leistungen der Leibniz-Sozietät durch Athineos Philippu

Ende November erhielt die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften als „Anerkennung für ihre Leistungen“ eine wertvolle Paket-Buchsendung: Der Inhalt bestand aus den gesamten sechs Bänden der „Geschichte und Wirken der pharmakologischen, klinisch-pharmakologischen und toxikologischen Institute im deutschsprachigen Raum“. Absender war der bekannte griechisch-deutsch-österreichische Pharmakologe und Herausgeber diese wichtigen Geschichtswerkes Professor Athineos Philippu (geb. 1931), Universität Innsbruck. Die Leibniz Sozietät hat über ihn und sein Werk bereits im März dieses Jahres auf ihrer Web-Seite informiert.
Der Dank von Herrn Philippu betraf die medizinrelevanten Leistungen der Leibniz Sozietät insbesondere in diesem Jahr: Beginnend mit der Mitarbeit am letzten Band VI der Philippu-Pharmakologie-Geschichte durch Erarbeitung von drei Berlin-spezifischen Biografien bis hin zur bedeutsamen Jahrestagung 2021 zum Leben und Wirken von Virchow und von Helmholtz, Schwerpunktthema in diesem Jahr für die Gesundheitshauptstadt Berlin. Beide Leistungen wurden in enger Gemeinschaftsarbeit mit der Berliner Medizinischen Gesellschaft und im Zusammenwirken mit der (Medizin-)Campus Berlin-Buch GmbH realisiert. Hinzu kamen Veranstaltungen zu wichtigen medizinischen Themen. Genannt seien hier lediglich zwei noch nicht sehr weit zurückliegende: Erstens Mitte Oktober die Disputation „Pandemie: Wissenschaft – Politik – Medien“; zweitens Ende Oktober der Medizinische Abend im Schloss Berlin-Biesdorf „Medikamentöse Therapie von COVID-19 und Impfstoffe gegen SARS-CoV-2: Erwartungen, aktuelle Ergebnisse und Unsicherheiten“. Vortragender war Professor Dr. Wolf-Dieter Ludwig, der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Abgerundet wird die Bilanz durch mehrere erschienene Veröffentlichungen von Mitgliedern der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften in medizinrelevanten Zeitschriften.
Der anerkennende Dank von Professor Philippu bestärkt uns, diesen Weg in und mit der Leibniz-Sozietät weiter zu gehen.
Professor Dr. Gerhard Banse Professor Dr. Peter Oehme
Alternative Wege der Herausbildung der russischen Literatursprache am Ende des 17. und im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts.
am 17. November 2021, 12:15-13:45 Uhr Uni Jena, Zugangsdaten via Zoom:

Eines unserer neuesten Mitglieder zeichnet sich durch eine rege aktuelle Publikationstätigkeit aus:
Zusammen mit Peter Reimer hat er ebenfalls unlängst einen Band in den renommierten „Osnabrücker Beiträgen zur Sprachtheorie (OBST)“ herausgegeben:
Unser langjähriges, verdientes Mitglied Martin Bülow hat dieses Jahr einen Sammelband seiner populärwissenschaftlichen Schriften herausgegeben: