Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
begründet 1700 als Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften
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16. Februar 2018

Veranstaltungshinweis: Die Akademie der Landwirtschaftswissenschaften 1951 – 1990; Buchvorstellung

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet Grinus.W, Kuntsche.S, Laitko.H

Das Kollegium Wissenschaft lädt für Mittwoch, den 11. April 2018, 15.00 bis 17.00 Uhr ein zu einer Buchvorstellung mit dem Thema:

Die Akademie der Landwirtschaftswissenschaften 1951 – 1990

mit Prof. Dr. Siegfried Kuntsche (Uelitz) und Prof. Dr. Hubert Laitko (Berlin); Moderation:  Dr. Wolfgang Girnus (Wildenbruch)

 

Zum Thema führt der Veranstalter aus:
Am 21. Oktober 1951 trat mit einem Festakt der Regierung der DDR die Akademie der Landwirtswissenschaften in die Öffentlichkeit. Gründungsväter waren der international bekannte Genetiker Hans Stubbe und der Agrarpolitiker Kurt Vieweg.

Weitere Einzelheiten hier

10. Februar 2018

Februar-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät

Peter Knoll Klassen, Mitteilungen Kolditz.L, Krause.W

des BeitragesReferent der Klassensitzung vom 14.02.2018 war MLS Lothar Kolditz. Er sprach zum Thema

Über Entwicklung von Erkenntnis und rational wissenschaftlicher Denkweise

Mit dieser Thematik vollendete er  eine Reihe von 3 hochinteressanten, thematisch verbundenen Vorträgen:

(1) Entropie, Information und Energie, Feldwirkung und Verschränkung, Klassensitzung am 14. 2. 2017, Leibniz-Online Nr.27/2017,      URL des Beitrages

(2) Entropie, Selbstorganisation und Information, der Energieaustausch, Klassensitzung am 19. 6. 2016, Leibniz-Online Nr. 23/2016   URL des Beitrages

(3) Gedankenübertragung und physikalische Verschränkung, Klassensitzung am 14. 2. 2013, Leibniz-Online Jahrgang 2013 URL des Beitrages

Im Vortrag wurde dargelegt, wie sich die allmähliche Herausbildung von Bewusstsein bei der Gattung homo entwickelte und wie sich auf diese Weise auch der Grund für weitere Fragestellungen, das gesamte Dasein betreffend, ergab. Religionen und Mythen entstanden, die auch Verhaltensregeln zum Zusammenleben enthielten. Die Erkenntnisentwicklung im religiösen Gebietwurde jedoch nur gestreift werden; ausführlichere Betrachtungen galten der Entwicklung der rational wissenschaftlichen Denkweise.
Es gibt eine Reihe von Kriterien, an Hand derer die Entwicklung des wissenschaftlichen Denkens verfolgt werden kann. Im Vortrag wurde dazu die Auffassung von Raum und Zeit ausgewählt und als Beispiel für Europa und Vorderasien zunächst die Entwicklung der Geometrie in der Antike betrachtet.

WEITER

10. Februar 2018

INTERNETZEITSCHRIFT Leibniz Online, Nr. 31 (2018)

Hartung Leibniz Online Baumgarten.W, Elsner.H, Gaedicke.Ch, Hörz.H, Keil.K, Kolditz.L, Piepjohn.K, Schönfeldt.K, Schützler.H, Watzel.R

.

Vorträge und eine Betrachtung

Kathrin Keil: Im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Wandel – Der Arktische Rat als zentrales Forum der Arktiskooperation
Ralph Watzel, Harald Elsner, Karsten Piepjohn, Christoph Gaedicke: Rohstoffe der Arktis
Kristina Schönfeldt: Das Völkerrecht als Ordnungsrahmen der Arktis

*****

Lothar Kolditz: Über Entwicklung von Erkenntnis und rational wissenschaftlicher Denkweise

Horst Schützler: Die Russische Revolution 1917 in der aktuellen russischen Geschichtsschreibung und Geschichtsbetrachtung

Wilfried Baumgarten: Elativformen semantisch betrachtet

Rezension

Herbert Hörz: Rz. zu: Richard Sorg, Dialektisch denken

 

9. Februar 2018

Neue Publikationen unseres Mitglieds und Vizepräsidenten Armin Jähne

Peter Knoll Aus der Sozietaet Jähne.A

Im trafo-Wissenschaftsverlag ist in der Reihe Gesellschft – Geschichte – Gegenwart der Band 42 erschienen:

Armin Jähne:

Nikolaus II. „Ein gekröntes Kaninchen vor dem Rachen der Revolution“

Der Autor baut damit auf seinem Vortrag „Der unnütze Zar. Die Ermordung Nikolaus II.“ in der Klasse für  Sozial- und Geisteswissenschaften am 12. Mai 2011 auf.

Editorial

Inhaltsverzeichnis

Bibliografische Angaben

 

Weiterhin hat der Verein „Helle Panke“ e.V. der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin in seiner Reihe „Pankower Vorträge“, als Heft 210, 2017, den aktuellen Band

Armin Jähne:

Keine Frage der Interpretation: Russland gehört zu Europa

vorgelegt.

Auf seiner Internetseite führt „Helle Panke“ dazu aus:

„Das vorliegende Heft enthält eine Studie zur Wechselwirkung von Russland und (West)europa, zum Auf und Ab ihrer Beziehungen in Vergangenheit und Gegenwart, ebenso zum russischen Blick auf Europa, der sich vornehmlich in den Ansichten und Urteilen der Slawophilen widerspiegelt und im Gegensatz von „Wir“ und „Sie“ (den Anderen) fassbar wird. Der am 31. Mai 2017 im Rahmen einer Veranstaltung der Hellen Panke gehaltene Vortrag „Europa und Russland? Das Auf und Ab im Russland-Europa-Verhältnis in Vergangenheit und Gegenwart“ fußt auf dem zweiten Teil dieser Studie.“

Inhalt

7. Februar 2018

Neue Publikation unseres Mitglieds Victor Jakupec

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen Jakupec.V

Das Bretton-Woods-Projekt (eine britische regierungsunabhängige Organisation) wählte  „Development Aid – Populism and the End of the Neoliberal Agenda“ von Viktor Jakupec (MLS) als eine der besten (unter den ersten zehn) Veröffentlichungen im Jahr 2017 mit Bezug auf die Weltbank und den IWF.

Der Autor untersucht hierin die Auswirkungen der Trump-Präsidentschaft auf die Entwicklungshilfe. Das Buch beschreibt den Aufstieg des nationalen Populismus und das politischen Umfeld. Es identifiziert Gründe für die Ablehnung des politischen Establishments sowohl unter Trump als auch im internationalen Maßstab.

Die darauf folgende Diskussion gibt einen historisch-politischen Überblick über Entwicklungshilfe in der Nachkriegsära und setzt sich mit der vorherrschenden „Washington Consensus Doktrin“ und deren Scheitern auseinander. In der Schlussfolgerung werden Megatrends und Szenarien über die weiter Ausgestaltung der Entwicklungshilfe unter einer politisch rechts gerichteten populistischen Ideologie zur Diskussion gestellt.

Prof.Dr.Bernd Meier

31. Januar 2018

Gründung des Arbeitskreises „Mentale Repräsentationen“

cornelius Mentale Repräsentationen

Im Rahmen der Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften wurde der neue Arbeitskreis „Mentale Repräsentationen“ gegründet. Die Klassensekretarin, Frau PD Dr. Kerstin Störl, hielt einen Vortrag zu „Sprachliche und mentale Repräsentationen“, in dem sie zunächst aus linguistischer Perspektive onomasiologische Begriffsfelder thematisierte, deren adäquate Erfassung nur durch die Berücksichtigung philosophischer und psychologischer Erkenntnisse möglich ist. Sie bezog Ansätze der Neurowissenschaften zu den Abläufen kognitiver Aktivitäten im Gehirn sowie der kognitiven Psychologie (Frame-Theorie) und der Theorie der Verkörperung (Embodied Cognition) ein, die eine wichtige Bedeutung für die Linguistik und die Philosophie haben. Es gehe in der heutigen Diskussion nicht mehr nur um die Beziehung zwischen Sprache und Denken, sondern um ein Netzwerk von Konzepten, das durch eine Vielzahl verbaler und nonverbaler Mittel ausgedrückt wird.

Der Vortrag, zu dem viele interessierte Teilnehmer(innen) gekommen waren, diente als Anregung zur Mitarbeit in dem von Frau Störl initiierten Arbeitskreis. Der Fokus liegt dabei auf der Herstellung interdisziplinärer Bezüge. Eingeladen sind in erster Linie Linguisten, Philosophen, Psychologen, Neurologen Kulturwissenschaftler, Anthropologen und es wäre wünschenswert, wenn sich Wissenschaftler, die sich mit den verschiedensten Kulturkreisen der Welt beschäftigen, beteiligten, sowie natürlich alle, die Interesse haben.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Arbeitskreis. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter stoerl@rz.hu-berlin.de

1. Sitzung des AK

31. Januar 2018

Glückwunsch des Präsidiums zur Berufung von Professor Dr. Harald Schuh als acatech-Mitglied

Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Ehrungen Schuh.H

Das Präsidium der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin beglückwünscht das Mitglied der Sozietät, Harald Schuh, sehr herzlich zur Berufung als Mitglied der Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

Harald Schuh (MLS) als acatech-Mitglied berufen

Auf der Webseite des GFZ Potsdam heißt es dazu:

„Harald Schuh, Direktor des Departments Geodäsie, ist jetzt auch Mitglied von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Er und 25 weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wurden auf der Mitgliederversammlung am 17. Oktober 2017 gewählt und haben ihre Wahl nun angenommen. Die Wahl ist zugleich eine Auszeichnung ihrer wissenschaftlichen Leistung und ein ehrenamtliches Mandat: Die von Bund und Ländern geförderte Akademie berät Politik und Gesellschaft in technologiebezogenen Fragen.

In interdisziplinären Projekten arbeiten die Mitglieder der acatech mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen und entwickeln Handlungsoptionen und -empfehlungen für Politik und Gesellschaft. Die Projektthemen reichen dabei von Energieversorgung über Digitalisierung und Industrie 4.0 bis hin zur Technikkommunikation.

Harald Schuh ist neben seiner Funktion als Direktor des Departments Geodäsie auch Leiter der GFZ-Sektion Geodätische Weltraumverfahren sowie Leiter des Lehrstuhls Satellitengeodäsie am Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik an der Technischen Universität Berlin. (rn)“

 

26. Januar 2018

Öffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen im Februar 2018

Peter Knoll Mitteilungen

Pressemitteilung 02-2018 erschienen

26. Januar 2018

Leibniz-Intern Nr. 71-2018

Peter Knoll Leibniz Intern

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Leibniz Intern Nr. 71 / 2018 ist erschienen

(PDF-Download)

Inhaltsverzeichnis

  1. Neujahrsgruß des Präsidenten
  2. Editorial von Dorothee Röseberg, Vizepräsidentin der Leibniz-Sozietät
  3. Jahrestagung 2017: Migration und Interkulturalität. Theorien – Methoden – Praxisbezüge
  4. Unsere Partnerakademie Mazedonische Akademie der Wissenschaften und Künste beging 50. Jahrestag ihrer Gründung
  5. Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät zu Wirken und Wirkung Martin Luthers
  6. Kolloquium zu Ehren des 80. Geburtstages von MLS Prof. Dr. Peter Oehme „Historisches und Aktuelles zur Arzneimittelforschung“
  7. Berichte zum Arbeitskreis „Gesellschaftsanalyse“ – Workshop September und Nachtrag Juni               
  8. GeoMUWA Jahresrückblick 2017
  9. DEezember-Plenum 2017 zu Ehren des 90. Geburtstages von Friedhart Klix
  10. Biographisches
  11.  Literatur
  12. Kommende Termine                                                                                                  
26. Januar 2018

Neue Buchpublikation unseres Mitglieds Tim Engartner

Peter Knoll Aus der Sozietaet Engartner.T

Anlässlich seines Vortrages beim Januar-Plenum der Leibniz-Sozietät zum Thema: „Staat im Ausverkauf. – Privatisierung in Deutschland“ informierte unser Mitglied Tim Engartner über eine neue Buchpublikation zum gleichen Themenkreis.

Zum Inhalt der Publikation führte er aus:  

Marode Schulen und Krankenhäuser, explodierende Mieten in städtischen Zentren, steigende Preise für Wasser, Gas und Strom, geschlossene Filialen der Deutschen Post, »Verzögerungen im Betriebsablauf« bei der Deutschen Bahn – dies alles geht auch auf den großen Ausverkauf der öffentlichen Hand zurück, der in Deutschland während der Kanzlerschaft Helmut Kohls einsetzte. In der Überzeugung, dass Privatisierungen Dienstleistungen besser, billiger und bürgernäher machen, schüttelt »Vater Staat« bis heute immer mehr Aufgaben ab – wie ein Baum seine Blätter im Herbst. Anhand besonders eindrücklicher Beispiele analysiert Tim Engartner in sieben Kapiteln – Bildung, Verkehr, Militär, Post und Telekommunikation, soziale Sicherung, Gesundheit und kommunale Versorgung – die Privatisierungen in Deutschland und ordnet sie in internationale Zusammenhänge ein. Sein Weckruf zeigt: Diese Politik, die von allen regierenden Parteien betrieben wurde und immer noch wird, ist nicht alternativlos.

Weitere Informationen s. Flyer zum Buch

Interview zum Buch

24. Januar 2018

Information des Schatzmeisters

Peter Knoll Aus der Sozietaet

Beginnend mit dem Steuerjahr 2017 gilt, dass Spenden und Mitgliedsbeiträge von bis zu 200 Euro im Jahr in den Steuererklärungen deklariert werden können, ohne dass dafür ein gesonderter Nachweis, ausgestellt von der Sozietät, erbracht werden muss. Als Nachweis genügt ab sofort der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung auf dem Kontoauszug. Eine zusätzliche Bestätigung durch die Leibniz-Sozietät ist nur noch dann erforderlich, wenn eine solche ausdrücklich vom Finanzamt angefordert wird oder wenn der Zahlbetrag 200 Euro übersteigt.
Wir werden deshalb für 2017 und die Folgejahre keine derartigen Bestätigungen mehr versenden, außer in den Fällen, wo höhere Summen gespendet worden sind oder wo uns eine entsprechende Anforderung des Finanzamtes vorgelegt wird.

Berlin, den 24.01.2018                                                         Dr. Ulrich Busch (Schatzmeister)

22. Januar 2018

Öffentliche wissenschaftliche Veranstaltungen im Januar 2018

Peter Knoll Mitteilungen

Pressemitteilung 01-2018 erschienen

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