Neue Publikation von MLS Stefan Bollinger zur Thematik „Beziehungen zu Russland“
MLS Stefan Bollinger hat als Nr. 138 der Reihe „hefte zur ddr-geschichte“ eine Publikation zum Thema „Die Russen und wir“ herausgegeben.
Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet Bollinger.S
MLS Stefan Bollinger hat als Nr. 138 der Reihe „hefte zur ddr-geschichte“ eine Publikation zum Thema „Die Russen und wir“ herausgegeben.
Peter Knoll Aus der Sozietaet Klinkmann.H
Wie dem Präsidium der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften mitgeteilt wurde, wird unser Mitglied Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Klinkmann von der Mazedonischen Akademie der Wissenschaften und Künste auf der Festsitzung dieser Akademie am 09.10. 2015 in Skoplje mit der Auszeichnung „Blaze Koneski 2015“ für seine herausragenden wissenschaftlichen Beiträge auf dem Gebiet der Nephrologie geehrt.
Die Auszeichnung „Blaze Koneski“ wird jährlich von der Mazedonischen Akademie der Wissenschaften und Künste an internationale Wissenschaftler für herausragende Beiträge für die Entwicklung von Wissenschaft, Kultur und Kunst aus Anlass der Gründung der Mazedonischen Akademie am 10. Oktober verliehen.
Wir beglückwünschen unser Mitglied Horst Klinkmann sehr herzlich zu dieser Ehrung.
Originalschreiben des Präsidenten der Mazedonische Akademie für Wissenschaften und Künste.
Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet Klenner.H
Am 2. September wurde eine Parkfläche am Kreuzpfuhl, Pistoriusstraße/Ecke Woelckpromenade in Berlin-Weißensee feierlich nach Jürgen Kuczynski (1904-1997) benannt, der seit den fünfziger Jahren in der nahegelegenen Parkstraße gewohnt hat. 1955 zum Ordentlichen Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften gewählt, leitete er deren Institut für Wirtschaftsgeschichte und erwies sich als ein Universalgelehrter von außergewöhnlicher Produktivität. Im Anschluss an die von ca. 150 Teilnehmern besuchte Veranstaltung, auf der eine Informationstafel enthüllt wurde und Harald Kretschmar ein von ihm geschaffenes, am Frei-Zeit-Haus in der Pistoriusstraße angebrachtes Relief des Geehrten vorstellte, würdigte Herrmann Klenner in diesem Haus das bewundernswerte Wirken und Schaffen J. Kuczynskis, woran sich Berichte und Erinnerungen von Weggefährten anschlossen.
Die brillanten Ausführungen des Laudators sind zusammen mit einem ausführlicheren Bericht über die Ehrung und ihre Vorgeschichte in der Jungen Welt vom 4. September wiedergegeben.
Karl-Heinz Bernhardt
Peter Knoll Abhandlungen, Aus der Sozietaet Busch.U, Thomas.M
Der Band 42 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät mit dem Titel
ist im trafo-Verlag erschienen. Er wurde herausgegeben von Ulrich Busch und Michael Thomas.
Zum Inhalt heißt es im Klappentext:
“ … Der Band umfasst dreizehn Beiträge, die sich insbesondere mit Fragen der unvollendeten Integration der neuen Länder in die Bundesrepublik Deutschland befassen. Indem die Autorinnen und Autoren diese Problematik sehr unterschiedlich und eigenständig angehen und dafür ausgewählte Fragen der wirtschaftlichen, demografischen, sozialen, kulturellen und politischen Entwicklung Ostdeutschlands in den Fokus nehmen, diese dann aber unter dem Aspekt ihrer Relevanz für Gesamtdeutschland diskutieren, wollen sie zur konstruktiv-kritischen Diskussion der Vereinigungspolitik der vergangenen 25 Jahre beitragen. Die zwölf Autorinnen und Autoren gehören der Klasse „Sozial- und Geisteswissenschaften“ der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. sowie dem Arbeitskreis „Gesellschafts- und Klassenanalyse“ und dessen Umfeld an. …“
Bibliografische Angaben:
Busch, Ulrich / Thomas, Michael (Hrsg.); „Ein Vierteljahrhundert Deutsche Einheit. Facetten einer unvollendeten Integration“
2015, [= Abhandlungen der Leibniz-Sozietät, Band 42], 280 S., ISBN 978-3-86464-100-8
Rezensionen:
Elviera Thiedemann in: Neues Deutschland, 13.10.2015 (Beilage zur Buchmesse, S.15) (Scan), (Text)
Christian Nestler in: Zeitschrift für Politik 63 (2016), Heft 3, S. 347 – 348) (Text)
Peter Knoll Aus der Sozietaet, Presseecho
Das BIOspektrum; 05.15; 21-Jahrgang; Seite 555 veröffentlicht einen weiteren Bericht über die Enthüllung der Gedenktafel für Professor Friedrich Jung in Berlin-Buch.
Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Mitteilungen
Karl Lauterbach: Die Krebsindustrie, 1. Auflage, 286 S., umfangr. Lit.verz.,
Rowohlt-Berlin Verlag GmbH Berlin, 2015, geb. Ausg. 19. 95 Euro, ISBN 978 3 87134 7986
Seit wenigen Tagen ist ein bewusst provokant geschriebenes Buch des bekannten Mediziners und Politikers Prof. Karl Lauterbach auf dem Markt. In fünf Kapiteln und einer erläuternden Einleitung wird fundiert deutlich gemacht „Wie eine Krankheit (der Krebs) Deutschland erobert“. Die Darstellung der gegenwärtigen Situation, der existierenden Probleme und der Perspektive erfolgt sachlich nachvollziehbar und auch für den Laien gut lesbar. Dabei reicht das Spektrum von den modernen Vorstellungen zur Krebsentstehung, alten und neuen Krebstherapien bis hin zur Vorbeugung und Früherkennung. Ein besonderer Schwerpunkt des mutigen Buches ist eine überzeugende Kritik an dem Profitstreben der Pharmaindustrie und der Verantwortung der Politik. WEITER

„Der Autor verwendet „Aufklärung“ statt als Epochenbegriff des 18. Jahrhunderts als menschlichen Subjektwerdungsprozess, nicht als Philosophie, sondern als praktisch-lebensweltliche Bewegung mit den Zielen Herrschaft der Vernunft, Toleranz, Rationalität, Gleichheit, Freiheit und Bürgerrechte. Er beschreibt Aufklärung nicht nur als Zeitverlauf, sondern als räumliche Erstreckung über West- und Mitteleuropa hinaus auf Balkan, Apennin und Pyrenäen sowie auf Nord- und Südamerika, also auf die okzidentalen bzw. semiokzidentalen Teile der Erdkugel. Aufklärung wird so zum globalisierenden Weltphänomen, dem Dill die Begriffe „Menschheit“ und „Menschenrechte“ zuordnet, womit aus nationalen bzw. historischen oder lokalen Identitäten eine universale, gesamt-menschheitliche Identität erwächst.“
(Klappentext der Ausgabe des Peter Lang Verlages).
Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet

„Oskar Ziethen ( 1 8 5 8 – 1 9 3 2) hat als Amtsvorsteher und Bürgermeister entscheidenden Anteil an der Entwicklung Lichtenbergs. Er führte die Landgemeinde zu einer industriell geprägten Großstadt und zum 17. Verwaltungsbezirk von Groß-Berlin. Bisher ist jedoch wenig über seine Herkunft und seinen Lebensweg bekannt. Mit der Ausstellung sollen vorhandene Lücken geschlossen und so ein detailliertes Bild des »Stadtvaters« von Lichtenberg gezeichnet werden.“ (Aus dem Einladungs-Flyer).
Zur Eröffnung der Ausstellung am
spricht Prof. Dr. Jürgen Hofmann, Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. und Kurator der Ausstellung.
Danksagung
Zu meinem 80. Geburtstag – der Eintrittspforte in die Generation der Hochbetagten – ist mir so viel Freude durch Wort und Schrift bereitet worden, die es ob ihrer Zahl leider unmöglich machen, mich persönlich einzeln zu bedanken, auch wenn ich es von Herzen gerne möchte.
Mein Dank gilt dem Präsidium, meiner Klasse und ihrem Sekretar, der Stiftung der Freunde unserer Sozietät und speziell unserem Präsidenten Gerhard Banse sowie den Mitgliedern der Leibniz-Sozietät Jörg Vienken, Günter von Sengbusch, Wolfgang Schütt und Herbert Wöltge für die Ehre und Freude, die Sie mir erwiesen haben durch das am 14.7.15 in Rostock-Warnemünde durchgeführte Wissenschaftliche Symposion, und ich danke allen Mitgliedern unserer Sozietät für ihre persönlichen Glückwünsche.
Die ehrenden Worte unseres Präsidenten und die Überreichung der Ehrenurkunde haben mich sehr bewegt. Herbert Wöltge danke ich für eine unübertreffliche Laudatio, die so manches Vergessene und Verdrängte wieder ins Bewusstsein zurückholte und tröstliche Ausblicke für die kommenden Jahre gewährte.
Nach der Erfahrung dieses Tages kann ich für mich persönlich eine klare Antwort auf die von mir selbst gestellte Frage aus meinem letzten Plenarvortrag „Wollen wir wirklich alle 100 Jahre werden?“ geben:
Warum eigentlich nicht!
Horst Klinkmann
Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet, Presseecho
Unter dem Titel:
berichtet das „verbundjournal“ des Forschungsverbundes Berlin e.V. Ausgabe Juli 2015, Seite 19, über die Enthüllung der Gedenktafel für Friedrich Jung am 27. Mai 2015, die auf wesentliche Initiative der Leibniz-Sozietät erfolgte. (s.a.: Presseecho)
Peter Knoll Außerhalb der Sozietaet
Die Deutsche Gesellschaft für Kybernetik, Informations- und Systemtheorie (GfK) und die Gesellschaft für Pädagogik und Informationen (GPI) kündigen eine Veranstaltung in der Reihe Berliner November für den Sonnabend, 15. November 2015 In Berlin an.
Der Berliner November steht unter dem Thema
Peter Knoll Arbeitskreise, Aus der Sozietaet, Geo-, Montan-, Umwelt-, Weltraum-, Astrowissenschaften
Das Raumfahrthistorische Kolloquium 2015 findet als gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt – Lilienthal-Oberth e.V (DGLR), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfart (DLR), des Deutschen Technikmuseums Berlin (Archenhold Sternwarte) und der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
am 31. Oktober 2015 in Berlin statt (s.a. Veranstaltungsplan)
Verantwortliche Organisatoren: Prof. Dr. Dieter B. Herrmann (Berlin), Dr. Christian Gritzner (DLR Bonn), Dr. Olaf Przybilski (TU Dresden).