Band 43 der Abhandlungen der Leibniz-Sozietät erschienen

Gerhard Banse ist einen außergewöhnlichen Lebens- und Entwicklungsweg gegangen: vom Lehrer an einer achtklassigen Dorfschule zum Präsidenten der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. Ein solch langer, erfolgreicher Weg regt zu der berechtigten Frage an, welche Spuren auf ihm hinterlassen worden sind. Freunde, Kollegen, Weggefährten und nicht zuletzt seine Ehefrau haben sich deshalb auf die Suche jener Spuren begeben, die signifikant für die wissenschaftliche Laufbahn Gerhard Banses und für die Entwicklung seiner Persönlichkeit wurden, für Sensibilisierungen des Menschen und Gelehrten, den Kreis seiner Interessen und die Einbindung in Beziehungsgeflechte samt der Impulse, die aus ihnen kamen. Welchen Einflüsse prägten Person und Werk Gerhard Banses, welche Anregungen empfing er, wie handhabte er sie, wie wirkten sich so genannten „jähen Wendungen“, d.h. der gesellschaftliche Umbruch am Ende des 20. Jahrhunderts, auf sein wissenschaftliches Schaffen aus? Es ist das ewige Erkunden nach dem Woher, dem Ausgangspunkt, und dem Wie des Werdens, des Resultats, mit dem sich die einzelnen Beiträge dieser eindrucksvollen Festgabe befassen. Ergebnis ist ein buntes Kaleidoskop aufgefundener Spuren, von Meinungen und Wertschätzungen, und damit ein sympathisches Bild des Wissenschaftlers, Wissenschaftsorganisators, des Humanisten, Menschen, Kollegen, Freundes und Ehemanns Gerhard Banse.
Ein schönes Geschenk zu seinem 70. Geburtstag.

Inhalt des Bandes

Vorwort

Bibliografische Angaben

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