BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. - ECPv6.18.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://leibnizsozietaet.de
X-WR-CALDESC:Events for Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211029T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211029T200000
DTSTAMP:20211018T094305Z
CREATED:20210926T164013Z
LAST-MODIFIED:20211018T094305Z
UID:22410-1635530400-1635537600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Biesdorfer Medizinische Gespräche: Vortrag von Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig zum Thema "Medikamentöse Therapie von COVID-19 und Impfstoffe gegen SARS-CoV-2: Erwartungen\, aktuelle Ergebnisse und Unsicherheiten"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Biesdorfer Medizinischen Gespräche – einer Kooperationsveranstaltung zwischen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin\, der Berliner Medizinischen Gesellschaft\, der Campus Berlin Buch GmbH und dem Schloss Biesdorf –  findet am 29. Oktober 2021\, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr\, im Heino-Schmieden-Saal des Schlosses Biesdorf (Alt-Biesdorf 55\, 12683 Berlin) ein Vortrag von Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig\, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft\, zum Thema Medikamentöse Therapie von COVID-19 und Impfstoffe gegen SARS-CoV-2: Erwartungen\, aktuelle Ergebnisse und Unsicherheiten statt. \nNähere Informationen finden Sie im Flyer.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/vortrag-von-prof-dr-wolf-dieter-ludwig-medikamentoese-therapie-von-covid-19-und-impfstoffe-gegen-sars-cov-2-erwartungen-aktuelle-ergebnisse-und-unsicherheiten/
LOCATION:Schloss Biesdorf\, Vortragssaal\, Alt-Biesdorf 55\, 12683 Berlin\, Schloss Biesdorf\, Alt-Biesdorf 55\, Berlin\, 12683
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210909T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210909T160000
DTSTAMP:20211101T133809Z
CREATED:20210628T110048Z
LAST-MODIFIED:20211101T133809Z
UID:21717-1631194200-1631203200@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:September-Sitzung des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
DESCRIPTION:Die öffentliche wissenschaftliche Sitzung des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin wird am 09.September 2021 von 13:30 bis 16:00 Uhr in Berlin durchgeführt zum Thema \nWas ist neu an der neuen Textausgabe „Das Kapital\, Band 1“ von Karl Marx?\nVortragender: Thomas Kuczynski (Berlin) \nDie Plenarsitzung wird als Präsenzveranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl und parallel als Zoom-Konferenz durchgeführt.\n\nZoom-Zugangsdaten:\nZoom-Meeting beitreten\nhttps://us02web.zoom.us/j/84066192299?pwd=NnR2a2lWQjdpVTJNRzFlUTdtcnlxZz09 \nMeeting-ID: 840 6619 2299\nKenncode: 400416 \nDa die Zahl der Plätze begrenzt ist\, wird um Voranmeldung bei der Klassensekretarin für Sozial- und Geisteswissenschaften\, Kerstin Störl\, bis zum 8.9.2021 unter stoerl@rz.hu-berlin.de gebeten. \nOrt:      Beratungsraum der Fa. GEFEG im Storkower Bogen\, Storkower Straße 207\, 10369 Berlin \nZeit:      13:30  bis 16:00 Uhr \nAuf Grund der fortdauernden Pandemie setzt eine Tagungsteilnahme voraus\, dass Sie Ihren Impfnachweis\, Genesungsnachweis oder einen aktuellen negativen Corona-Test am Eingangsbereich des Tagungsortes vorweisen und eine FFP-2-Maske tragen. \nWeitere Angaben (Abstracts\, Kurzvita des Vortragenden) sind hier abrufbar.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/setember-sitzung-des-plenums-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-zu-berlin/
LOCATION:CEDIO-Konfernzzentrum\, 10369 Berlin\, Storkower Straße 207\, Storkower Straße 207\, Berlin\, 10369
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210909T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210909T120000
DTSTAMP:20210827T204514Z
CREATED:20210628T105401Z
LAST-MODIFIED:20210827T204514Z
UID:21713-1631181600-1631188800@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Verschoben: September-Sitzung der Klasse SGW der Leibniz-Sozietät
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird verschoben \nDie ursprünglich für den 09. September 2021 geplante öffentliche wissenschaftliche September-Sitzung  der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften zum Thema Digitales Arbeiten und psychologische Sicherheit\, Vortagende Annette Hoxtell (MLS) wird verschoben.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/september-sitzung-der-klasse-sgw-der-leibniz-sozietaet/
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210909T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210909T120000
DTSTAMP:20210906T082157Z
CREATED:20210628T104710Z
LAST-MODIFIED:20210906T082157Z
UID:21710-1631181600-1631188800@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:September-Sitzung der Klasse NWTW der Leibniz-Sozietät
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften führt ihre öffentliche wissenschaftliche September-Sitzung 2021 in Berlin durch zu den Themen \nMathematische Modelle von Epidemien\nVortragender:                       Rainer Schimming (MLS) \nund \nPest\, Macht\, Geschichte. Die Corona-Pandemie in historischer Perspektive\nVortragender:                      Karl-Heinz Leven (Erlangen) \n  \nOrt:      Beratungsraum der Fa. GEFEG im Storkower Bogen\, Storkower Straße 207\, 10369 Berlin (Präsenz-Veranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl und Zoom-Konferenz). \nZoom-Zugangsdaten:\nZoom-Meeting beitreten\nhttps://us02web.zoom.us/j/82325404960?pwd=OFdQVG83K1JFWkFTdzcwNk5ReUw5UT09 \nMeeting-ID: 823 2540 4960\nKenncode: 096301 \nZeit:      10:00  bis 12:00 Uhr \nDa die Zahl der Plätze im Vortragsraum begrenzt ist\, wird um Voranmeldung beim Sekretar der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften\, Gerhard Pfaff\, bis zum 8.9.2021 unter pfaff.pigmente@gmx.de gebeten. \nAuf Grund der fortdauernden Pandemie setzt eine Präsenzteilnahme voraus\, dass Sie Ihren Impfnachweis\, Genesungsnachweis oder einen aktuellen negativen Corona-Test am Eingangsbereich des Vortragsortes vorweisen und eine FFP-2-Maske tragen. \n  \nAbstract “Mathematische Modelle von Epidemien“:\nNach einer Einführung in Methoden der mathematischen Modellierung werden zwei Ansätze für Epidemien vorgestellt\, welche in der Fachsprache mit SI und SIR bezeichnet werden. Trotz ihrer erstaunlichen Einfachheit geben diese Modelle den typischen Verlauf einer Epidemie wieder. SIR ist unter Umständen quantitativ anwendbar\, kann Realdaten angepasst werden und Vorhersagen unterstützen. \nKurzvita Rainer Schimming:\nGeboren 1944 im Havelland\, seit 1952 mit Unterbrechungen wohnhaft in Potsdam. Studium der Mathematik ab 1964 in Leipzig\, Promotion 1971\, Habilitation 1979 dort. Ab 1981 Dozent für Analysis an der Universität Greifswald\, seit 1996 Professor dort. Post-Doc-Aufenthalte 1975/76 an der Universität Kiew\, 1986 am Einstein-Laboratorium der AdW in Potsdam. Etwa 100 Veröffentlichungen in Mathematischer Physik\, Differentialgeometrie\, Mathematischer Biologie\, Philosophie.\nSeit 2004 Mitglied der Leibniz-Sozietät. \n\nAbstract “Pest. Macht. Geschichte. – Die Corona-Pandemie in historischer Perspektive”\nEine Aufgabe des Fachs Geschichte der Medizin in der Seuchengeschichte ist die „Mustererkennung“\, die sich in einigen Fragen fassen lässt: Gibt es in den Gesellschaften verschiedener Epochen und Kulturen Ähnlichkeiten der Reaktionen auf Seuchen? Erkennen wir derartige „Muster“ auch in der gegenwärtigen Pandemiekrise? Und wie verhält es sich mit den ebenso offensichtlichen Unterschieden\, vielleicht auch Lernprozessen aus jeweils früher abgelaufenen Epidemien\, vor dem Hintergrund der fortschrittsorientierten naturwissenschaftlichen Medizin seit dem späten 19. Jahrhundert? Der Vortrag versucht solcherart historische und gegenwärtige Befunde und Befindlichkeiten zu beschreiben und zu analysieren. \nDirekte Handlungsanleitungen sind aus der Geschichte nicht abzuleiten. Es geht um Denkanstöße\, insofern sind die Überlegungen des Historikers bewusst „anstößig“. \nKurzvita Karl-Heinz Leven:\n Karl-Heinz Leven\, Professor Dr. med. ist seit 2009 Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte der Medizin und Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Erlangen-Nürnberg; seit 2011 ist er Mitglied der Leopoldina\, Nationale Akademie der Wissenschaften. \nSeine Arbeitsfelder sind die Seuchengeschichte\, antike Medizin\, Fakultätsgeschichte und die Medizin in der NS-Zeit. \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/september-sitzung-der-klasse-nwtw-der-leibniz-sozietaet/
LOCATION:CEDIO-Konfernzzentrum\, 10369 Berlin\, Storkower Straße 207\, Storkower Straße 207\, Berlin\, 10369
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210708T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210708T170000
DTSTAMP:20210618T094000Z
CREATED:20210612T081250Z
LAST-MODIFIED:20210618T094000Z
UID:21592-1625756400-1625763600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Juli-Veranstaltung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin organisiert am 08. Juli 2021 in der Zeit von 15:00-17:00 Uhr die folgende Veranstaltung \nDer Zentralfriedhof Friedrichsfelde – Ruhestätte namhafter Wissenschaftler\nFriedhofsrundgang anlässlich des 140. Jahrestages der Eröffnung des ersten Berliner Parkfriedhofs\nReferent / Führung:     Prof. Dr. Jürgen Hofmann (MLS) \nAbstract:\nMit der Eröffnung ihres Gemeindefriedhofs am 21. Mai 1881 gingen die Berliner Stadtväter neue Wege. In Friedrichsfelde\, weit vor den Toren der Stadt\, entstand eine Parkanlage. Dieser Friedhof sollte Armen und Betuchten sowie allen Bekenntnissen gleichermaßen offen stehen. Darüber hinaus wurde der Friedhof zu einem Wegbereiter der Feuerbestattung. Stadtgartendirektor Hermann Mächtig entwarf und gestaltete die Anlage und die Stadtbauräte Hermann Blankenstein und Ludwig Hoffmann verantworteten die Bauten. Seit der Beisetzung von Wilhelm Liebknecht 1900 gilt er auch als der deutsche „Sozialistenfriedhof“. Neben zahlreichen Vertretern von Wirtschaft\, Politik und Kultur fanden verdienstvolle Wissenschaftler des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts hier ihre letzte Ruhestätte. Im Rahmen eines Friedhofsrundgangs werden Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und ihre Leistungen vorgestellt. \nVita des Refenten:\nJürgen Hofmann (Jg. 1943) studiert Geschichte an der Karl-Marx-Universität Leipzig\, arbeitet von 1970-1990 als Assistent und Dozent  an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED\, wird 1976 zum Dr. phil. und 1983 zum Dr. sc. phil. promoviert\, forscht nach 1990 in selbstinitiierten bzw. in geförderten Projekten\, seit 2010 MLS.\nForschungsschwerpunkte: Geschichte Preußens\, 1848er Revolutionsforschung\, SED- und DDR-Geschichte\, Regionalgeschichte Berlins.\nPublikation zum Thema: Ein Friedhof für alle Bekenntnisse. Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin\, Berlin 2021. \nWeitere Einzeheiten und die Festlegungen für die Teilnahme sind hier enthalten. \nEine Anmeldung ist erforderlich.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/juli-veranstaltung-der-klasse-sozial-und-geisteswissenschaften/
LOCATION:Berlin Zentralfriedhof Friedrichsfelde\, Zentralfriedhof Friedrichsfelde\, Gudrunstr. 20\,\, Berlin\, Berlin\, 10365
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210708T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210708T120000
DTSTAMP:20210704T163904Z
CREATED:20210527T082943Z
LAST-MODIFIED:20210704T163904Z
UID:21560-1625738400-1625745600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Juli-Sitzung der Klasse NWTW am 08.07.2021 - Zoom-Konferenz
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihre Juli-Sitzung am 08.07.2021 als Zoom-Konferenz durch. \nDie Zugangsdaten zur Konferenz: \nZoom-Meeting beitreten\nhttps://us02web.zoom.us/j/85219597982?pwd=eTlNMFdLYTZrdk84dTNxNWwzdzEzUT09 \nMeeting-ID: 852 1959 7982\nKenncode: 610651 \nKurzanleitung für die Teilnahmen an der Zoom-Konferenz \n  \nThema: \nInfraroterkundung der Venusathmosphäre mit den Sonden „Venera 15“ und „Venera 16“ – Geschichte\, Ergebnisse\, Weiterentwicklung\nVortragende: \nDieter Oertel (Schwielochsee) und Dietrich Spänkuch (MLS) \nAbstract:\nDer dreiteilige Vortrag\, ursprünglich vorgesehen für das Raumfahrthistorische Kolloquium 2020 in der Form dreier unabhängiger Beiträge\, beschreibt das erste Tiefraumfahrtexperiment der DDR\, das unter der Federführung des Instituts für Kosmosforschung der AdW der DDR zusammen mit dem gleichnamigen Institut der AdW der UdSSR durchgeführt wurde. Es wird dargestellt\, wie es zu diesem Experiment kam\, welche Schwierigkeiten zu überwinden waren\, welche Ergebnisse erzielt wurden und welche späteren Geräteentwicklungen und Arbeiten von dieser Mission profitierten. \n Teil 1 \nDer infrarote Wellenlängenbereich des elektromagnetischen Spektrums erlaubt die Beobachtung der Eigenstrahlung von Planeten und deren Atmosphären. Die infrarote spektrale Signatur dieser Objekte wird von ihrer Temperatur und ihrer stofflichen Zusammensetzung geprägt. So erlaubt die Fernmessung der infraroten Signatur dieser Objekte mit Spektrometern an Bord von Satelliten und anderen Raumflugkörpern Rückschlüsse auf die physikalischen und chemischen Eigenschaften eben dieser Objekte. Infrarot-Fourier -Spektrometer sind dazu besonders geeignet\, weil sie Messungen mit hoher zeitlicher\, räumlicher und spektraler Auflösung in einem breiten Wellenlängenbereich ermöglichen. \nIm Rahmen des „Interkosmos-Programmes“ wurden an der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin Adlershof von 1971 bis 1983 raumflugtaugliche Infrarot-Fourier-Spektrometer entwickelt und gebaut\, und zwar zunächst für den Einsatz auf „Meteor“-Satelliten und nachfolgend für die Venus-Mission mit den „Venera 15 und 16“ Sonden. Auf den Satelliten „Meteor-28 und -29“ wurden mit den Geräten „Spectrometer-Interferometer N 1 (SI-1)“ 1977 und 1979 insgesamt 4000 Infrarot-Spektren der Erde registriert. Mit dem Instrument „FS-1/4“ auf „Venera 15“ wurden im 4. Quartal 1983 insgesamt 2000 Infrarot-Spektren der Venus-Atmosphäre aus einer Venusumlaufbahn registriert. Die SI-1 und FS-1/4 Daten wurden u. a. in der DDR beim Meteorologischen Dienst (MD) ausgewertet und archiviert. \nTeil 2 \nMit der Mission wurden erstmalig kontinuierliche Spektren der Venus im Spektralbereich von 6\,25 bis 40 μm (250 bis 1600 cm-1) gewonnen. Diese Spektren sind bis heute durch den Ausfall des Planetary Fourier Spectrometers (PFS) auf der „Venus Express“ Mission einmalig. Die Spektren erlauben Aussagen zur Verteilung von Temperatur\, Wolken\, Wasserdampf und Schwefeldioxid\, die im Kontext zu früheren und späteren Erkenntnissen diskutiert werden und zum Teil auch neue Fragestellungen erzeugen. \nTeil 3 \nDie Erfahrungen bei der Entwicklung der Infrarot-Fourier-Spektrometer SI-1 und FS-1/4 führten im Bereich 6 des Institutes für Kosmosforschung (IKF) der AdW der DDR sowie in den ab 1992 in Berlin Adlershof formierten neuen Forschungsstrukturen „Weltraumsensorik“ bzw. „Optische Sensorsysteme“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu sehr erfolgreichen Projekten\, und zwar zu optoelektronischen & IR-Kamerasystemen sowie zu drei Kleinsatelliten hoher Komplexität und Autonomie für die IR-Fernerkundung von Hoch-Temperatur-Ereignissen (HTE). Diese Kleinsatellitenmissionen erfolgten in Partnerschaft des DLR mit mehreren mittelständigen Unternehmen und Universitäten Deutschlands. \n  \nKurzvita der Vortragenden: \nDieter Oertel erwarb sein Diplom in Hochfrequenztechnik 1969 am Leningrader Elektrotechnischen Institut. Im gleichen Jahr begann auch seine wissenschaftliche Tätigkeit im „Interkosmos-Programm“ am Zentralinstitut für Solar-Terrestrische Physik (ZISTP) an der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof (AdW). Von 1973 bis 1977 war er Abteilungsleiter am Institut für Elektronik der Akademie der AdW. \n1976 schloss er seine Promotion zum Dr. Ing. mit einer Arbeit zu elektronischen Systemen eines IR-Michelson-Interferometers für den Satelliteneinsatz an der AdW erfolgreich ab. Von 1978 bis 1991 war er Wissenschaftlicher Bereichsleiter am Institut für Kosmosforschung in Berlin Adlershof. 1983 folgte die Habilitation zum Dr. sc. techn. an der AdW mit der Arbeit Infrarotfernerkundung von Erde und Planeten. Im Jahr darauf wurde Dieter Oertel zum Professor auf dem Gebiet der Kosmostechnik an der AdW ernannt. \nDer Vorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) verlieh Dieter Oertel 1995 auf Vorschlag des Direktors des Instituts für Optoelektronik im DLR Oberpfaffenhofen den Titel „DLR-Seniorwissenschaftler“. Von 2000 bis 2005 war Dieter Oertel als Wissenschafts-Koordinator der Kleinsatellitenmission zur Bi-spektralen InfraRot Detektion (BIRD) des DLR Institutes für Weltraumsensorik / Optische Informationssysteme in Berlin-Adlershof tätig. Seit 2006 ist er Berater der Fa. Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH („Astrofein“). \nDietrich Spänkuch studierte von 1954 bis 1959 Meteorologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dort promovierte er auch 1965 zum Dr. rer. nat. und 1973 zum Dr. sc. nat. Nach dem Studium arbeitete er zunächst am Institut für Optik und Spektroskopie der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin (DAW)\, in der Folge dann am Zentralinstitut für Optik und Spektroskopie der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof (AdW). Anschließend war er bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden im Februar 2001 am Meteorologischen Hauptobservatorium Potsdam des Meteorologischen Dienstes der DDR (danach Observatorium Potsdam des Deutschen Wetterdienstes) tätig. Unterbrochen wurden diese Tätigkeiten durch einen Arbeitsaufenthalt an der Shdanov-Universität Leningrad von Oktober 1971 bis Oktober 1972 und durch eine Gastprofessur im Sommer 1999 an der Université Pierre et Marie Curie Paris VI. \nDietrich Spänkuch war Mitglied mehrerer Arbeitsgruppen internationaler wissenschaftlicher Organisationen (IAMAP\, COSPAR\, Interkosmos\, WMO/JSC\, WMO/CAS)\, EUMETSAT). Die Meteorologische Gesellschaft der DDR verlieh ihm 1986 die Süring-Medaille in Silber. Seit 1994 ist er Mitglied der Leibniz-Sozietät.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/juni-sitzung-der-klasse-nwtw-am-01-07-2021-videokonferenz/
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210701T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210701T170000
DTSTAMP:20210625T162032Z
CREATED:20210625T120834Z
LAST-MODIFIED:20210625T162032Z
UID:21671-1625146200-1625158800@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Festveranstaltung zu Amtseinführungen am 01.07.2021
DESCRIPTION:Anlässlich der Amtsübernahme des neu gewählten Präsidiums der Leibniz-Sozietät\, der Neu-Konstituierung des Wissenschaftlichen Beirats sowie der Zuwahl von zehn neuen Mitgliedern findet am \n01. Juli 2021 von 13.30 Uhr – 17.00 Uhr \neine öffentliche Festveranstaltung  \nim\nCEDIO-Konferenzzentrum „Storkower Bogen“\, Storkower Straße 207\, 10369 Berlin\n \nstatt. \nProgramm \nMusikalischer Auftakt\nJoseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 20 Nr. 4\nDarius-Quartett \nBegrüßung\nVize-Präsident Lutz-Günther Fleischer \nVerabschiedung des bisherigen und Amtseinführung des neuen Präsidiums\nAlt-Präsident Gerhard Banse  \nAnsprache der neuen Präsidentin Gerda Haßler \nNekrologe\nVize-Präsidentin Dorothée Röseberg \nUrkundenübergabe an die Co-Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats\nPräsidentin Gerda Haßler \nVorstellung der zugewählten neuen Mitglieder\nPräsidentin Gerda Haßler \nSchlusswort\nPräsidentin Gerda Haßler \nTeilnahmemöglichkeiten \n\nMitglieder und Gäste können vor Ort an der Veranstaltung teilnehmen\, wenn sie ihren Impfnachweis\, Genesenennachweis oder einen aktuellen negativen Corona-Test am Eingang des Konferenzsaals vorweisen und eine FFP-2-Maske tragen.\nEine Teilnahme ist virtuell über das Internet möglich.\n\nZugangsdaten vermittels ZOOM:\nhttps://us02web.zoom.us/j/86273362936?pwd=b1FZNDkrNUdMbkpXbmhBdG5sdTE2Zz09 \nMeeting-ID: 862 7336 2936          Kenncode: 764101 \ns.a. Ankündigung
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/festveranstaltung-zu-amtseinfuehrungen-am-01-07-2021/
LOCATION:CEDIO-Konfernzzentrum\, 10369 Berlin\, Storkower Straße 207\, Storkower Straße 207\, Berlin\, 10369
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210701T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210701T170000
DTSTAMP:20210629T082014Z
CREATED:20210220T132320Z
LAST-MODIFIED:20210629T082014Z
UID:21026-1625133600-1625158800@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Leibniz-Tag 2021 - verschoben auf November 2021
DESCRIPTION:Der Leibniz-Tag 2021 kann zum geplanten Termin leider nicht stattfinden und wird auf den 25. November 2021 verschoben.  \nDer genaue Termin und der Veranstaltungsort werden rechtzeitig bekannt gegeben. \n  \nDie Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt ein zum traditionellen öffentlichen \nLeibniz-Tag 2021\nam 01. Juli 2021. \nOrt: Archenhold-Sternwarte\, Einstein-Saal\, Alt-Treptow 1\, 12435 Berlin\nZeit: 10:00 Uhr bis 17:00 \nWeitere Details werden hier rechtzeitig bekannt gegeben
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/leibniz-tag-2021/
LOCATION:Archenhold-Sternwarte\, Einstein-Saal\, Alt-Treptow 1\, Berlin\, 12435\, Deutschland
CATEGORIES:Plenum,Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210610T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210610T170000
DTSTAMP:20210605T080511Z
CREATED:20210524T154352Z
LAST-MODIFIED:20210605T080511Z
UID:21549-1623331800-1623344400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Juni-Sitzung des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften - Zoom-Konferenz
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihre Juni-Plenarsitzung am 10. Juni 2021 als Zoom-Konferenz durch. \nThema: \nHeinrich Dathe (1910–1991) und die Tiergartenbiologie – Höhepunkt und „Ende einer Ära“?\nEin Gedenkvortrag zum 30. Todestag\nVortragender: \nEkkehard Höxtermann (MLS) \nZugangsdaten zur Zoom-Konferenz:\nZoom-Meeting beitreten:\nhttps://us02web.zoom.us/j/87629488866?pwd=K2V0Y2t4M2lNMmpUVmV6ZkJRZjJJQT09 \nMeeting-ID: 876 2948 8866\nKenncode: 039924 \nKurzanleitung; \nDownload hier \nAbstract:\nProfessor Dr. Dr. h. c. Heinrich Dathe zählte zu den bekanntesten deutschen Zoologen und Tiergärtnern des 20. Jahrhunderts. Seine wissenschaftlichen Arbeiten waren weit gefächert und reichten von der Ornithologie und Faunistik über die Wirbeltier- und Verhaltensforschung bis zur Wildtierhaltung. Zur Lebensaufgabe wurde ab 1954 – unter Mitwirkung vieler Aufbauhelfer – die Errichtung eines einzigartigen Landschafts- und Wissenschaftszoos in Berlin-Friedrichsfelde. Das Arrangement weiter\, naturalistischer Freisichtgehege und neuer\, Aufsehen erregender Tierhäuser in einem historischen Schlosspark galt in Fachkreisen als zukunftsweisend. Neu war auch die Gründung einer Zoologischen Forschungsstelle\, die den Tierpark seit 1958 eng mit der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin verband. Doch Dathe war nicht nur ein leidenschaftlicher Zoologe und zupackender Tiergärtner\, sondern auch ein mitreißender Volksbildner. Mit populären Radio- und Fernsehsendungen begeisterte er unzählige Menschen für Wildtiere und Artenschutz. Der Tierpark in Friedrichsfelde wurde so zu einer der schönsten Bildungs- und Erholungsstätten der DDR. \nAls Zoologe strebte Dathe eine stärkere\, wechselseitige Durchdringung von Wissenschaft und Tiergartenpraxis an\, wie sie schon seinem Mentor Karl Max Schneider (1887–1955) am Leipziger Zoo vorschwebte und sein Kollege Heini Hediger (1908–1992) in Bern zum Programm einer zeitgemäßen Tiergartenbiologie erhoben hatte. Zudem dienten Zoologische Gärten der naturwissenschaftlichen Bildung und seien letztendlich „wissenschaftliche Volksbildungsstätten“ (Dathe 1990). \nNach 35 erfolgreichen Jahren mit über 70 Millionen Besuchern sah der Ostberliner Tierpark bei der Wiedervereinigung der Stadt 1990 einer ungewissen Zukunft entgegen. Die neue Stadtregierung strebte auf Betreiben des Westberliner Zoodirektors Heinz-Georg Klös (1926–2014) eine gemeinsame Verwaltung beider Tiergärten beim Senator für Finanzen an\, wofür das Ende der DDR eine „einmalige Chance“ böte. Dem stand der Direktor des Tierparks\, Heinrich Dathe\, im Wege\, der eine schleichende Abwicklung befürchtete und den Charakter einer eigenständigen Forschungs- und Bildungsstätte unter Aufsicht des Kulturressorts erhalten wollte. Er wurde kurzerhand zwangspensioniert und starb bald darauf. \nDer Akt einer rücksichtslosen\, selbstgerechten Verwaltung\, die sich zur Rechtfertigung der Entlassung auch nicht scheute\, den beliebten Tierparkdirektor postum zu schmähen\, wurde zu einem öffentlichen Skandal. Zur Trauerfeier am 17. Januar 1991 kamen mehr als 3.000 Menschen – aus Verehrung und Dankbarkeit gegenüber dem vertrauten Mitmenschen\, aber auch aus Empörung und Wut über den unwürdigen Umgang des letzten Magistrats mit dem international anerkannten Fachmann. \nDoch der Ost-West-Konflikt der beiden ungleichen Direktoren gründete eben auch auf ihren unterschiedlichen Zoo-Vorstellungen. Die Vision von Tiergärten als biologische Bildungsstätten verlor mit dem Ableben Dathes einen einflussreichen\, prominenten Fürsprecher … und mit den Jahren an Strahlkraft. Wie der englische Zoo-Direktor Peter Stevens in seinem Kondolenzschreiben an die Familie schrieb\, markiere Dathes Tod „the end of an era in zoos both within your own country and worldwide“.  Dieser Ansicht war auch der Wiener Verhaltensbiologe Kurt Kolar (1933–1999) in seinem Nachruf auf Dathe\, der „auf seinem Fachgebiet eine Epoche geprägt“ habe. \nAufklärung und Bildung bleiben ein Zuschussgeschäft\, dessen sich klamme Kommunalpolitiker in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gern entledigen. Als „Zoos der Zukunft“ gelten heute die sogen. „Erlebniszoos“\, bei denen die subventionierte Bildung hinter einer profitablen Unterhaltung rangiert. Dathe dürfte die Entwicklung mit Skepsis verfolgt haben\, wurde die Kulturstätte Zoo damit doch zu einem Freizeitunternehmen\, dessen vorrangiges Ziel die Wirtschaftlichkeit ist. „Erlebnisarchitekten“ ahmen in ausgewählten „Themenwelten“ natürliche Ökosysteme nach\, in denen sich Mensch und Tier scheinbar frei begegnen. Die Szenerien werden von interdisziplinären „Designagenturen“\, die auch Firmenmarken entwickeln\, entworfen und errichtet. Bau und Betrieb der künstlichen „Erlebniswelten“ erfordern beträchtliche Investitionen\, die nur durch umfassende Vermarktungsstrategien erwirtschaftet werden können. Der Rentabilitätsdruck rechtfertigt es\, dass die neuen Naturerlebnisparks nicht mehr kategorisch von einem Zoologen oder Tierarzt geleitet werden. \nNach diesem Vorbild entstanden auch in Deutschland – und zwar in Hannover (1996)\, Leipzig (2000) und Gelsenkirchen (2004) – erste Erlebnis-Tierparks\, von Gegnern als „Profitier-Park“ beargwöhnt. Doch der beachtliche öffentliche Zuspruch und geschäftliche Erfolg lässt die Kritiker verstummen. Auch die langfristige Modernisierung des Berliner Tierparks durch seinen neuen Direktor\, Andreas Knieriem (* 1965)\, erfolgt nach den Kriterien eines „Erlebniszoos“. Die Konzeption setzt auf das gegebene Flächenpotential und steht in ihren weit reichenden Projektionen und dafür notwendigen Investitionen\, aber auch in der Achtung der historisch gewachsenen Landschaft und Architektur\, dem Wagemut des Gründungsdirektors nicht nach. Für Dathe war der Park sein Leben lang ein Ort der Möglichkeiten – und daran hat sich nichts geändert! \nDer Beitrag analysiert die Konzepte der verschiedenen Zootypen und würdigt die erstaunliche Modernität Heinrich Dathes aus Anlass seines 30. Todestages. \nKurvita des Vortragenden:\nEkkehard Höxtermann studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Biologie und wurde hier 1985 im Bereich Allgemeine Botanik mit einer Dissertation zur Biophysik der Photosynthese promoviert. Seit 1990 am Institut für Biochemie der Universität Köln tätig\, habilitierte er sich 1994 in Jena für das Fach Geschichte der Naturwissenschaften. Er lehrte Geschichte der Biologie\, der Biochemie und der Pharmazie in Jena\, Berlin und Göttingen\, ab 2003 als außerplanmäßiger Professor für Geschichte der Naturwissenschaften der Freien Universität Berlin. Seit 2008 koordiniert er das biologiehistorische Programm der Basilisken-Presse im Verlag Natur + Text in Rangsdorf. \nEkkehard Höxtermann ist Autor von rd. 200 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Mitherausgeber biologiehistorischer Reihen. Seine aktuellen Arbeiten betreffen Themen aus der Geschichte der Allgemeinen Botanik\, der Biologischen Chemie und der Biologie in Ostdeutschland. 2015 erschien in der Reihe „Biologiehistorische Symposien“ auch ein Gedenkband über Heinrich Dathe. \nEr ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie (1990) und gehört einigen biologischen Fachgesellschaften an. Seit 2016 ist er auch Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/juni-sitzung-des-plenums-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-zoom-konferenz/
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210520T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210520T153000
DTSTAMP:20210506T072739Z
CREATED:20210220T133017Z
LAST-MODIFIED:20210506T072739Z
UID:21030-1621517400-1621524600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Nichtöffentliche Geschäftssitzung Mai 2021 - als Präsenzveranstaltung abgesagt
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt ihre Mitglieder zur \nNichtöffentlichen Geschäftssitung Mai 2021\nein. \nZeit: 20.05.2021; 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr \nOrt: Archenhold-Sternwarte\, Einstein-Saal\, Alt-Treptow 1\, 12435 Berlin \nWeitere Details und die erforderlichen Unterlagen werden direkt an die Mitglieder versandt.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/nichtoeffentliche-geschaeftssitzung-mai-2021/
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210311T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210311T160000
DTSTAMP:20210308T083055Z
CREATED:20210220T114634Z
LAST-MODIFIED:20210308T083055Z
UID:20999-1615469400-1615478400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:März-Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften (Zoom-Konferenz)
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihre März-Plenarsitzung am 11.03. 2021 in der Zeit von 13.30 bis 16.00 Uhr durch als ZOOM-Konferenz zum Thema \nProbleme und Potentiale im interaktiven Verhältnis von Wissenschaft\, Technologie und Innovationen\nVortragender: Lutz-Günther Fleischer (MLS) \nZu Beginn der Sitzung erfolgt die \nLaudatio zum 90 Geburtstag von Hermann Grimmeiss (Gerhard Banse) und Überreichung der Daniel-Ernst-Jablonski-Medaille \n  \nZugangsdaten zur Zoom-Konferenz: \nhttps://us02web.zoom.us/j/86321206237?pwd=K0c4cGNmdWxHS1lCRnZDL0hUbDB3UT09   \nMeeting-ID: 863 2120 6237\nKenncode: 260004 \nKurzanleitung für die Teilnahme \nAbstract: \nL-G. Fleischer: Probleme und Potentiale im interaktiven Verhältnis von Wissenschaft\, Technologie und Innovationen. (Thesen) \n1.These\nIn dem bezeichneten hochkomplexen Wechselwirkungssystem sind die Phänomene und Effekte von Innovationen nicht nur mit den anderen Gesamtheiten der Triade multipel vernetzt bis verschachtelt\, sondern wirken auch auf das induzierende System selbst zurück (Rückkopplung). Die Holons („Ganze/Teile“) unterliegen neben der Selbstorganisation (Genese) zudem der Fremdorganisation und der Kontingenz (Dynamik). Das erschwert die Analysen außerordentlich. Diese generelle theoretische und praktische Herausforderung wird bis in die Gegenwart unzulänglich bewältig\, bestimmt aber die funktionale Qualität derartiger ‚Wirkgefüge‘ \n2.These\nDer rezente Terminus technicus Technologie kennzeichnet m. E. in guter Näherung die Art und Weise\, den Charakter\, die maßgeblichen Umstände eines Geschehens und Tuns (Praxis) sowie die diesbezüglichen Methoden\, Konzepte und Strategien (Theorie) in allen Tätigkeits- und Lebensbereichen des Menschen. Nach diesem Begriffsverständnis apostrophiert der vieldeutige\, problematische und umstrittene Ausdruck Technologie eine Dualität praxisorientierter\, funktional gestalteter (ideographischer) Sachsysteme und erkenntnisorientierter\, akkumulierender und systematisierender (nomothetischer) Wissenssysteme. Mit techné und epistémé repräsentiert die Technologie eine bereichsübergreifende hochpotente dialektische Einheit von Realdialektik und Widerspiegelungsdialektik. Die beiden konstitutiven Elemente umgreifen und prägen den gesamten Produktionsprozess sowie zunehmend den gesellschaftlichen Reproduktionsprozess mit beschleunigten Erneuerungen und nachhaltigen Transformationen. \nSeit Francis Bacons ‚Neuorganisation der Wissenschaften‘ sind die konsequent empirisch gestützten\, überdies logisch-induktiv fundierten modernen Wissenschaften genuin und programmatisch mit der Technik verflochten. Das induzierte und trug eine tiefgreifende co-evolvierende Entwicklung von Wissenschaft\, Technik und Technologie und konsolidierte ein adäquates wissenschaftlich-technisches Weltbild. \n3.These:\nIndustrial exploitation ist nur eine\, wenn auch eine gesellschaftlich besonders wichtige Form der Innovation. Im 1995 publizierten GREEN PAPER ON INNOVATION der Europäischen Kommission wird Innovation als Synonym für die erfolgreiche Produktion/Kreation\, Assimilation und Nutzung von Neuheiten im wirtschaftlichen und sozialen und – es sei ausdrücklich hinzugefügt – im geistig-kulturellen Bereich verstanden. Innovationen bieten neue Problemlösungen und ermöglichen so\, den Bedürfnissen des Einzelnen und der Gesellschaft gerecht zu werden. Ziel dieses Grünbuchs war es\, die – positiven oder negativen – Faktoren zu ermitteln\, von denen die Innovationen in Europa abhängen\, und Vorschläge für Maßnahmen zu formulieren\, mit denen die Innovationsfähigkeit der Europäischen Union verbessert werden kann. Das wahrgenommene Versagen der europäischen Länder\, wissenschaftliche Fortschritte in marktfähige Innovationen umzusetzen\, wurde als ‚European Paradox‘ bezeichnet. Sowohl die theoretischen Interpretation\, als auch die empirischen Untermauerungen zu dieser Paradoxie-Vermutung werden heute intensiv verfochten und ebenso in Frage gestellt. Dennoch existieren derartige Tatbestände und zumindest anhaltende\, wenn nicht sogar wachsende\, fundamentale Probleme vor allem im Kontext mit den zukunftsbestimmenden Schlüsseltechnologien. Sie drängen auf rasche und zielsichere multidisziplinäre Lösungen. \nHermann Grimmeiss setzt sich seit langem in Analysen kritisch-konstruktiv mit den skizzierten Problemen auseinander\, propagiert aus reichen Forschungserfahrungen hergeleitete sowie wohlerwogene Vorschläge und sucht institutionelle Verbündete. \n\nCV Lutz-Günther Fleischer:\n \nLutz-Günther Fleischer (*1938 / MLS) diplomierte 1964 auf dem Gebiet der Elektrochemie an der TH Leuna-Merseburg\, 1968 Promotion zum Dr. -Ing. (Verfahrenstechnik) ebenda\, 1970 Hochschuldozent für Thermodynamik irreversibler Prozesse\, 1979 Habilitation an der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB). Er wirkte an der HUB bis 1994 und 1994–2006 an der Technischen Universität Berlin als Professor für Verfahrenstechnik und Thermodynamik. Die Forschungsarbeiten galten vor allem der Analyse\, Bewertung und der physikalisch-mathematischen Modellierung komplexer Transport- und Strukturierungsprozesse sowie physikalisch-chemischen und biotischen Stoffumwandlungen in multikomponentigen Stoffsystemen\, wie Informationsaufzeichnungsmaterialien und Biopolymeren sowie  Anwendungen in verschiedenen Technologien und der Technologiefolgenabschätzung\, ab 1996 zudem der medizinischen  Biotechnologie im Forschungsverbund Biotechnologiezentrum der TUB. 2005–2011 Vorstandsvorsitzender Leibniz-Institut für interdisziplinäre Studien e.V. (LIFIS). Seit 2004 ist er Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin. Hier wirkte er u.a. 2012–2019 als Sekretar der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften. Seit 2019 ist er Vizepräsident der Leibniz-Sozietät.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/maerz-plenarsitzung-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-2/
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210128T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210128T160000
DTSTAMP:20210121T081837Z
CREATED:20200820T152326Z
LAST-MODIFIED:20210121T081837Z
UID:19958-1611838800-1611849600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Nichtöffentliche Geschäftssitzung der Mitglieder der Leibnitz-Sozietät zu Berlin
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihre nichtöffentliche \nJahresgeschäftssitzung 2020\nim Januar 2021 durch \nDie Veranstaltung wird als Videokonferenz durchgeführt\n \nDie Unterlagen werden per Post bzw. Email an die Mitglieder vesandt
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/nichtoeffentliche-geschaeftssitzung-der-mitglieder-der-leibnitz-sozietaet-zu-berlin/
LOCATION:decentral homeoffices
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201210T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201210T160000
DTSTAMP:20201207T143613Z
CREATED:20200820T151624Z
LAST-MODIFIED:20201207T143613Z
UID:19955-1607607000-1607616000@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Dezember-Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihre öffentliche wissenschaftliche Dezember-Plenarsitzung durch zum Thema \nDie Ziele der Vereinten Nationen zur nachhaltigen Entwicklung bis 2030 und der Rohstoffabbau – ein Gegensatz?\nVortragender: Carsten Drebenstedt (Freiberg) \nDie Veranstaltung wird als Zoom-Video-Konferenz durchgeführt; Bitte beachten Sie die demnächst erscheinenden Erläuterungen und Präzisierungen. \nZugangsdaten zur Zoom-Konferenz:\nhttps://us02web.zoom.us/j/88092429737?pwd=U1FRdjR0TnNFSytvWFBVMVN4b2lEdz09\nMeeting-ID: 880 9242 9737\nKenncode: 741619 \nOrt: entfällt\nZeit: 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr \nCV:\nCarsten Drebenstedt ist seit 1999 Professor für Bergbau-Tagebau und war von 2000 to 2006 Prorektor Forschung sowie von 2013 to 2016 Dekan der Fakultät für Geowissenschaften\, Geotechnik und Bergbau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. Seit 2019 ist er wieder Direktor des Instituts für Bergbau und Spezialitiefbau der Universität und Mitglied des Senates und Erweiterten Senates. Zuvor hatte er 17 Jahre verschiedene Aufgaben in der deustchen Braunkohleindustrie inne\, u.a. als Abteilungsleiter Rekultivierung und Landschaftsplanung sowie als Leiter (Prokurist) eines Ingenieurbüros. \nSeine Arbeitsfelder in Lehre und Forschung sind: Bergbauplanung\, Prozesse im Tagebau (ressourcenschondender Abbau von Festgestein\, kontnuierliche Fördersysteme\, selektiver Abbau und selektive Verkippung…)\, Bergbau und Umwelt (bergbauliche Wasserwirtschaft\, Umweltbilanzierung …)\, Rekultivierung\, Bergbau und Gesellschaft (Rohstoffbewußtsein …).\nCarsten Drebenstedt ist Gastprofessor u.a. in Kasachstan\, Kenia\, Laos\, Namibia\, Mongolei und Rußland\, und war Mitglied von Akkreditierungskommissionen in Rußland und Kasachstan. Er hat bisher 44 abgeschlossene Promotionen und 2 Habilitationen beetreut und weitere 23 Promotionen und 2 Habilitationen begutachtet.\nUnter Leitung von Professor Drebenstedt wurde ca. 100 wissenschaftlich-praktische Projekte bearbeitet\, deren Ergebnisse u.a. in 19 Büchern\, 70 berausgegebenen Bänden und über 400 Publikationen Eingang fanden.\nBis heute hat er ca. 70 Tagungen organisiert\, darunter 10 wichtige internationale Konferenzen mit Teilnehmern aus je mehr als 20 Ländern. \nCarsten Drebenstedt ist Mitglied der Sozietät der Bergbaukunde und war 2005 deren Präsident. Er ist Generalsekretär des von ihm mit-initiierten Weltforums der Ressourcen-Universitäten für Nachhaltigkeit und Mit-Initiator des Deutsch-Russischen Rohstoffforums (Leiter der Arbeitsgruppe Rekultivierung\, Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft). \nSeit 2014 ist er Mitglied der Sächsischen Akademie der Wisenschaften\, des Weiteren ist der Mitglied der Rumänischen Akademie der Technikwissenschaften\, der Russichen Akademien für Naturwisseschaften (Sektion Montanwesen) und für Bergbauwissenschaften sowie der Eurasischen Akademie für Bergbauwissenschaften. \nCarsten Drebenstedt ist Inhaber von 6 Doktorgraden und 2 Professuren ehrenhalber. Staatliche Auszeichnungen erhielt er in der Mongolei\, Rußland und Vietnam. (Freiberg\, 01.12.2020) \nAbstract:\nDie Vereinten Nationen haben 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft bis zum Jahr 2030 (Agende 2030) definiert. Dabei geht es zum einen um die Sicherstellung der Grundbedürfnisse der Menschen\, wie Zugang zu Nahrung\, Wasser/Sanitär\, Energie\, Bildung und Gesundheit oder Werte\, wie Gleichstellung und zum anderen um die Mittel\, dies zu erreichen\, etwas durch wertvolle Arbeit\, Innovation\, Industrie und Infrastruktur unter Beachtung der Umwelt\, insbesondere der Biodiversität und des Klimawandels. \nWeithin besteht die Auffassung\, dass der Abbau von mineralischen und energetischen Rohstoffen aus der Erdkruste eines der Übel ist\, die sich negativ auf die Umwelt und die Gesellschaft auswirken. Und tatsächlich wird immer wieder über katastrophale Folgen von Unfällen im Bergbau berichtet\, zeichnen Kinder- und Frauenarbeit sowie Armut und Krankheiten dieses Bild. \nWir in Deutschland sind der drittgrößte Bedarfsträger dieser mineralischen und energetischen Rohstoffe weltweit und den größten Teil importieren wir aus allen Teilen der Welt. Ohne diese Rohstoffe wären der Fortschritt und der Wohlstand in Deutschland gar nicht möglich. \nWelche Rolle spielen nun die Geo-Rohstoffe – sind sie Fluch oder Segen? Der Vortrag gibt einen Überblick über die Sichtweise des Autors\, das eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft ohne Rohstoffabbau auf absehbare Zeit nicht möglich ist. Am Beispiel des Konzeptes eines verantwortungsvollen Rohstoffabbaus wird das Potenzial aufgezeigt\, wie sich durch wissenschaftlich-praktische Erkenntnisse der Bergbau ständig technologisch weiter entwickelt und umweltfreundlicher\, sicherer und sozialverträglicher werden kann. Das ist aber nicht ausreichend\, um den Rohstoffhunger in der Zukunft zu decken. Verantwortungsvoller Konsum und Recycling sind weitere Schlüsselfragen im Rohstoffkreislauf.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/dezember-plenarsitzung-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-zu-berlin-2/
CATEGORIES:Plenum,Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201210T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201210T120000
DTSTAMP:20201207T141218Z
CREATED:20200820T151158Z
LAST-MODIFIED:20201207T141218Z
UID:19952-1607594400-1607601600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Dezember-Sitzung der Klasse für Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin - fällt aus
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung muss wegen der bestehenden Pandemie-Situation entfallen \nDie Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihre öffentliche wissenschaftliche Dezember-Sitzung durch zum Thema \nWolfgang Steinitz und die Finnougristik\nVortragende: Rose Luise Winkler (MLS) \nOrt: Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Balkonsaal \nZeit: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/november-sitzung-der-klasse-fuer-sozial-und-geisteswissenschaften-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-zu-berlin/
LOCATION:Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Balkon-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Sozial- und Geisteswissenschaften,Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201126T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201126T170000
DTSTAMP:20201124T091355Z
CREATED:20200110T114005Z
LAST-MODIFIED:20201124T091355Z
UID:18791-1606384800-1606410000@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Leibniz-Tag 2020
DESCRIPTION:  \nDie Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt ein zum traditionellen öffentlichen \n\n\nLeibniz-Tag 2020\nam 26.11. 2020. \nOrt: CEDIO-Konferenzzentrum „Storkower Bogen“\, Storkower Straße 207\, 10369 Berlin \nZeit: 10:00 Uhr bis 17:00 \nFlyer_LT_2020-10.11.2020 \nDie Veranstaltung wird als Präsenzveranstaltung mit begrenzet Teilnehmerzahl  (s. Hygienekonzept) und zusätzlich als Videokonfernez (Zoom) durchgeführt. \nInfo zur Zoom-Session des Leibniz-Tages:  \nhttps://us02web.zoom.us/j/82675273992?pwd=cUpiQzlBZlN1OVY4K21nbFJnS3F1Zz09 \n  \n         Meeting-ID: 826 7527 3992 \n         Kenncode: 26112020 \nDie einzelnen Beiträge werden aufgezeichnet und nach der Veranstaltung auf der Webseite der Sozietät zugänglich gemacht. \n  \nDas Hygienekonzept (Stand 21. 11. 2020) ist unbedingt zhu beachten \n  \nZum Festvortrag: \n\nCV Hans Dieter Knapp:\nGeboren 1950 in Putbus auf Rügen\, Studium der Biologie in Greifswald und Halle/Saale. 1978 Promotion zu geobotanischem Thema. Tätigkeit als Kustos am Müritz-Museum und als freiberuflicher Botaniker in Waren/Müritz. 1989 Bürgerinitiative Müritz-Nationalpark\, 1990 Bearbeitung des Nationalparkprogramms am DDR-Umweltministerium. Seit Oktober 1990 im Bundesdienst\, Aufbau der Internationalen Naturschutzakademie Insel Vilm\, 1992-2015 Leiter der Außenstelle Insel Vilm des Bundesamtes für Naturschutz\, seit 2006 Honorarprofessor am Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald\, seit 2016 im Ruhestand. Stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates der Michael Succow Stiftung und Präsidiumsmitglied der Stiftung EuroNatur. Zahlreiche Publikationen über Pflanzengeographie\, Vegetationskunde\, Landschaftsökologie\, Naturschutz\, Buchenwälder\, Welterbe. \nAbstract:\nUNESCO-Weltnaturerbe Buchenwälder – einzigartig\, vielfältig\, verletzlich\, wunderschön!\n \nBuchenwälder würden Europa von der Atlantikküste im Westen bis zum östlichen Vorland der Karpaten im Osten\, von Dänemark und Süd-Schweden im Norden bis zu mediterranen Gebirgen im Süden als natürliche Vegetation bedecken. Die Ausbreitung der Buche aus eiszeitlichen Refugien in Süd-Europa erfolgte im Verlauf der nacheiszeitlichen Waldentwicklung relativ spät seit der Jungsteinzeit. Dass weite Teile eines Kontinentes von einer einzigen Baumart beherrscht werden\, ist ein einzigartiges Phänomen. Die Buche wächst auf extrem unterschiedlichen Standorten\, auf armem Dünensand und saurem Schiefergestein ebenso wie auf reichem Lehm und reinem Kalk\, sie gedeiht von der Meeresküste bis an die Waldgrenze im Gebirge und bildet in Gemeinschaft mit nahezu allen europäischen Gehölzen und sehr unterschiedlichen pflanzengeographischen Elementen außerordentlich vielfältige Waldtypen. Im Verlauf mehrtausendjähriger Geschichte der Landnutzung wurden Wälder auf heute ca. 1/3 ihrer Fläche zurückgedrängt\, degradiert und in Kunstforsten verwandelt. Buchenwälder sind trotz ihrer Regenerationskraft sehr verletzlich. Buchen-Urwälder gibt es heute fast keine mehr\, alte Buchenwälder mit mehrhundertjährigem Regenrationszyklus nur wenige. Sie gehören zum gemeinsamen Naturerbe Europas. Die „Alten Buchenwälder und Buchen-Urwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“ wurden in drei Schritten (2007\, 2011\, 2017) als transnationale serielle Weltnaturerbestätte in die Welterbeliste der UNSECO eingeschrieben. Sie besteht aus derzeit 78 Teilflächen in 12 Ländern. Alte Buchenwälder sind zu jeder Jahreszeit wunderschön\, doch besonders im Frühling und Herbst zur Zeit des Laubaustriebs und der Laubfärbung. \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/leibniz-tag-2020/
LOCATION:CEDIO-Konfernzzentrum\, 10369 Berlin\, Storkower Straße 207\, Storkower Straße 207\, Berlin\, 10369
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201113T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201113T160000
DTSTAMP:20201025T085647Z
CREATED:20200811T114105Z
LAST-MODIFIED:20201025T085647Z
UID:19862-1605261600-1605283200@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Sitzung des AK "Allgemeine Technologie"
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis (AK) “Allgemeine Technologie” führt ein öffentliches wissenschaftliches Symposium durch als \n 9. Symposium zum Thema „Lebenzyklusanalysen. Stationen im Lebenszyklus von Technologien und Aspekte ihrer Bewertung.“\nWeitere Einzelheiten und Programm werden in Kürze bekannt gegeben. \nOrt: Universität Potsdam\, Campus Griebnitzsee\, Haus 6\, Seminarraum 28\, August-Bebel-Str. 89\, 14482 Potsdam \nZeit: 13.November 2020; 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr \nDas Symposium wird gemeinsam von der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin\, Arbeitskreis Allgemeine Technologie\, vom Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler VBIW und von der Universität Potsdam veranstealtet. \nDas Symposium wird von der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Berlin\, finanziell gefördert. \nAktuelles Programm \nSymposiumsmaterial \nZur Veranstaltungsankündigung
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/sitzung-des-ak-allgemeine-technologie/
LOCATION:Universität Potsdam\, Campus Griebnitzsee\, Haus 6\, Seminarraum 28\, August-Bebel-Str. 89\, Potsdam\, 14482
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201112T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201112T163000
DTSTAMP:20201109T134939Z
CREATED:20200811T113511Z
LAST-MODIFIED:20201109T134939Z
UID:19858-1605187800-1605198600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:November- Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihr öffentliche wissenschaftliche November-Plenarsitzung durch zum Thema \nDer Imperativ des Informationszeitalters\nVortragender: Wolfgang Hofkirchner (MLS) \nModeration:    Hans-Jörg Kreowski (MLS) \nDie Veranstaltung wird am 12.11. um 13:30 Uhr als Video-Konferenz durchgeführt. \nZugangsdaten:  \nhttps://us02web.zoom.us/j/85709677042?pwd=a2hjaFVnc29yTVhxMzN1cnhHSGhLdz09 \nMeeting ID:  857 0967 7042      Kenncode: 12345 \n  \nAbstract:\nMit diesem Vortrag möchte ich eine Interpretation des Informationszeitalters vorlegen\, die vor dem Hintergrund einer multiplen Krise in den Beziehungen Mensch–Gesellschaft\, Mensch–Natur und Mensch–Technik getroffen wird. Diese Krise wird als Risiko wie Chance für die Weiterentwicklung der Menschheit begriffen. Was als Informationszeitalter – ein Zeitalter der Informationsgesellschaft – bezeichnet werden kann\, ist selbst Teil des Problems\, potenziell aber auch Teil der Lösung. Es ist Teil des Problems\, solange die Digitalisierung die Herbeiführung eines angeblichen posthumanen Zeitalters betreibt. Es ist Teil der Lösung\, sobald die Digitalisierung soziale Prozesse technisch unterstützt\, die den Informationsgewinn so vieler Akteur*innen wie möglich zur Einhegung\, wenn nicht zur Beseitigung\, aller menschgemachten globalen Probleme\, die die Krise ausmachen\, befördert. Dies ist der Imperativ des Informationszeitalters. Er zeigt sich dreifach: einmal bei der Hervorbringung kooperativer Information – jenes Informationsgeschehen ist gesollt\, welches allgemein-menschliche Werte anerkennt\, das Zusammenleben weltweit regelt und Menschheitsziele für gemeinsames Handeln festlegt (Weisheit als universell geteilte Intentionalität); zum zweiten bei der Hervorbringung kommunikativer Information – jenes Informationsgeschehen ist gesollt\, welches Daten\, Zahlen\, Fakten verbreitet und sich mit möglichen Wegen aus der Krise auseinandersetzt\, um eine Abstimmung über die Werte\, Regeln\, Ziele vorzubereiten (transformationsorientierte Dialoge); und zu guter Letzt bei der Hervorbringung kognitiver Information – jenes Informationsgeschehen ist gesollt\, welches zur Teilnahme an der Bewegung zur Transformation der Krise motiviert und befähigt (Metareflexivität). Die Überwindung der Krise durch eine in Eigenverantwortung erfolgende Erfüllung dieses Imperativs würde einen dritten Sprung in der Anthroposoziogenese bedeuten. \nZum Lesen empfohlen: A paradigm shift for the Great Bifurcation\, Biosystems\, Vol. 197\, Nov. 2020\, https://doi.org/10.1016/j.biosystems.2020.104193 \nVita:\nWolfgang Hofkirchner ist an der TU Wien Außerordentlicher Universitätsprofessor für Technology Assessment im Ruhestand. Er ist seit 2006 MLS und seit 2015 Leiter des AK Emergente Systeme\, Information und Gesellschaft. Er ist engagiert im außeruniversitären Institute for the Global Sustainable Information Society (GSIS) in Wien und in der International Society for the Study of Information (IS4SI) mit Sitz in Wien. Seine Forschungsgebiete sind Complexity Thinking\, Science of Information und ICTs and Society. Er hat über 240 Publikationen. \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Hofkirchner
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/november-plenarsitzung-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-zu-berlin/
LOCATION:decentral homeoffices
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20201022T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20201022T160000
DTSTAMP:20201013T124234Z
CREATED:20200811T112854Z
LAST-MODIFIED:20201013T124234Z
UID:19854-1603373400-1603382400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Wissenschaftliche Sitzung des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
DESCRIPTION:Am 22. Oktober 2020 um 13:30 Uhr führt die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin eine öffentliche wissenschaftliche Zoom-Konferenz durch zum Thema \nEngland und der Brexit – Cultural Studies\nVortragende: Silke Järvenpää (MLS) \nZugangsdaten:\n \nProf. Dr. Silke Järvenpää\nUhrzeit: 22.Okt.2020 01:30 PM Amsterdam\, Berlin\, Rom\, Stockholm\, Wien \nZoom-Meeting beitreten\nhttps://hm-edu.zoom.us/j/94996426933?pwd=THI4UFprKy9DWmJxbjZMSys0UC8zUT09 \nMeeting-ID: 949 9642 6933\nPasswort: 639517\nSchnelleinwahl mobil\n+496971049922\,\,94996426933#\,\,#\,639517# Deutschland\n+493056795800\,\,94996426933#\,\,#\,639517# Deutschland \nEinwahl nach aktuellem Standort\n+49 69 7104 9922 Deutschland\n+49 30 5679 5800 Deutschland\n+49 69 3807 9883 Deutschland\n+49 695 050 2596 Deutschland\nMeeting-ID: 949 9642 6933\nPasswort: 639517\nOrtseinwahl suchen: https://hm-edu.zoom.us/u/abWveeUImR \nInformationen zum Datenschutz finden Sie unter https://www.hm.edu/sekundaer_navigation/impressum/datenschutz/index.de.html \nAbstract / Teaser:\nAls die Bürger Europas\, besonders aber die Bürger Großbritanniens am Morgen des 24. Juni 2016 erwachten\, rieben sich die meisten verwundert die Augen. In einem Referendum am Vortag hatten die Briten mit 51\,89% der Stimmen der Wahlbeteiligten beschlossen\, die Europäische Union zu verlassen. Dabei hatte das Lager der Remainers\, also derjenigen\, die für einen Verbleib des Vereinigten Königreiches plädierten\, stichhaltige Argumente für ihre Position. Die Kampagne Britain stronger in Europe wendete sich zum einen an ein eher linksliberales Publikum: so sei die EU u.a. ein Garant für Frieden\, Arbeitnehmerrechte\, Umwelt- und Verbraucherschutz und Studierendenmobilität. Zum anderen wurden Konservative angesprochen. Die EU ermögliche grenzüberschreitende Polizeiarbeit\, stärke Großbritanniens Position in einer Welt der Großmächte und Wirtschaftsblöcke und sorge für Exporte und Investitionen. Das Motto der Kampagne: “Get the facts”. Und genau das ist ein Grund ihres Scheiterns. \nIn ihrem Vortrag erklärt Silke Järvenpää\, dass es sich lohnt\, den Brexit kulturwissenschaftlich zu betrachten. Die Cultural Studies gehen davon aus\, dass Kultur konstruiert ist und befassen sich mit den Mythen\, die für Kulturen sinnstiftend sind. Mit anderen Worten: Cultural Studies nehmen das Irrationale von Kulturen ernst. Auch im Kontext des Brexit spielen Mythen eine zentrale Rolle – die zwei wichtigsten sollen hier erläutert werden. \nKurz-Biographie:\nDr. Silke Järvenpää ist Professorin für Cultural Studies und Wirtschaftsenglisch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften\, München. Nach ihrem Studium der Anglistik\, Amerikanistik und Germanistik wurde sie an der Justus-Liebig-Universität Gießen von Prof. Dr. Raimund Borgmeier und Prof. Dr. Ansgar Nünning promoviert. Ihre Dissertation Myths of Speculation befasste sich mit einem historischen Börsenkrach (und Börsenschwindel)\, dem South Sea Bubble.  \nNach Tätigkeiten u.a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Borgmeier\, Lektoraten an Universitäten in Shanghai und Milwaukee\, sowie an der DAAD-Außenstelle Jakarta wurde Silke Järvenpää 2005 an die Hochschule München berufen. Zu den Bereichen\, in denen sie forscht und lehrt\, gehören das Englischsprachige Asien\, Surveillance Studies und nicht zuletzt das Thema Rationaler und Irrationaler Diskurs im Zeitalter der Digitalisierung. \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/wissenschaftliche-sitzung-der-klasse-sozial-und-geistewissenschaften-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-zu-berlin/
LOCATION:decentral homeoffices
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200910T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200910T160000
DTSTAMP:20200830T081732Z
CREATED:20200811T100423Z
LAST-MODIFIED:20200830T081732Z
UID:19832-1599732000-1599753600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt ein zu einem Kolloquium zu Ehren der Sozietäts-Mitglieder H.-O. Dill\, P. Knoll\, H. Laitko und D. Linke
DESCRIPTION:Die September-Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin wird durchgeführt als \nKolloquium zu Ehren der Sozietäts-Mitglieder H.-O. Dill\, P. Knoll\, H. Laitko und D. Linke\nmit Beiträgen von H. Hecht (MLS)\, H.-J. Kaltwang (Saarbrücken)\, A. Vogt (MLS)\, E. Blokhina (Berlin). \nOrt: Der Veranstaltungsort musste verlegt werden\, jetzt: CEDIO-Konferenzzentrum\, 10369 Berlin\, Storkower Straße 207. (Lage: s.u. Stadtplan auf Kartenlink und hier)\n \nZeit: 10. September 2020\, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr \nUm Anmeldung wird gebeten (hj.rothe@leibnizsozietaet.de) \n  \nProgramm (Stand 19.08.2020) \nEröffnung\nLutz-Günther Fleischer (Vizepräsident LS)  \nSolo-Interpretation für Cello: 1. Satz des Cellokonzertes von Édouard Victor Antoine Lalo (1823-1892)\nLewin Krella (Berlin) \n\nLaudatio zum 80. Geburtstag von Peter Knoll\nHeinz Kautzleben (MLS) \nGrubengasproduktion und -verwertung im Saarland vor dem Hintergrund der Energiewende\nHans-Jürgen Kaltwang (Saarbrücken) \n\nLaudatio zum 80. Geburtstag von Dietmar Linke\nGerhard Pfaff (MLS) \n150-jähriges Jubiläum des Periodensystems der Elemente\nElena Blokhina (Berlin) \n\nMittagspause \nBegrüßung\nDorothee Röseberg (Vizepräsidentin LS) \n\nLaudatio zum 85. Geburtstag von Hans-Otto Dill\nKerstin Störl (MLS) \nAufklärung am Polarkreis: Die Lappland-Expedition des Piere Louis Moreau de Maupertuis\nHartmut Hecht (MLS) \n\nLaudatio zum 85. Geburtstag von Hubert Laitko\nHorst Kant (MLS) \nEmil J. Gumbel (1891-1966) – Mathematiker\, Pazifist und politischer Autor\nAnnette Vogt (MLS) \n  \nAusklang des Kolloquiums mit einem Imbiss \n\nAbstracts und Curriculum vitae der Vortragenden \nGrubengasproduktion und -verwertung im Saarland vor dem Hintergrund der Energiewende\nHans-Jürgen Kaltwang (Saarbrücken) \nZusammenfassung:\nIm Saarland ist die Steinkohlegewinnung seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Grundlage der Energieerzeugung gewesen. Da die Nutzung des Grubengases naturgemäß eng mit der Steinkohlegewinnung verbunden ist\, war dessen Schicksal eng mit dem Schicksal des Steinkohlebergbaus verknüpft\, das wiederum eng von der Energiepolitik der jeweiligen Regierung abhing. \nGrubengas entstand während der Genese der Steinkohle. In großen Mengen wird es deshalb beim Abbau und der damit verbundenen Zerkleinerung der Steinkohle freigesetzt\, und nach Möglichkeit gefasst\, über besondere Leitungssysteme nach übertage transportiert und dort entweder unbehandelt in die Atmosphäre entlassen oder – wenn eine entsprechende Infrastruktur vorhanden ist\, genutzt. Die Grubengasproduktion ist aber nur solange möglich und notwendig\, solange die stillgelegten Bergwerke nicht geflutet sind. Flutungsverfahren sind allerdings genehmigungsrechtlich sehr aufwendig und können Jahre dauern. Deshalb kann es sinnvoll sein\, zunächst nur Teile der Lagerstätte in Stufen zu fluten. Dies ist allerdings nur unter besonderen Rahmenbedingungen möglich\, wie z.B. durch den Bau eines 110bar-Hochdruckdammes bei der Stilllegung des Bergwerks Warndt/Luisenthal. \nEine Besonderheit im Saarland ist\, dass (fast) alle Gewinnungs- und Verwertungsanlagen über ein Gasleitungsnetz miteinander verbunden sind. Zu den Abnehmern des Gases gehören Gasmotoren zur Strom- und Wärmeerzeugung\, eine Gasturbine\, Heizkessel und zeitweise sogar die Stahlindustrie. \nMit der Schließung von Bergwerken und der Überführung in den Stillstandsbereich endet nicht die untertägige Freisetzung von Grubengas. In den nicht abgebauten Teilen der Steinkohle-Lagerstätte stehen noch große Mengen von Grubengas an\, das auch noch nach Stilllegung des Steinkohleabbaus über viele Jahre das Gas freigesetzt wird. Die Nutzung des Grubengases ist also ein wesentlicher Bestandteil zum Schutz der Umwelt und wird beispielsweise im EEG berücksichtigt. \nDie Stromerzeugung im Saarland ist immer noch sehr Kohle-lastig; dies ändert sich in den vergangenen Jahren allerdings sehr schnell. Die bestehenden Kraftwerke sind entweder bereits stillgelegt oder dienen nur noch als Reserve. Auch die Gewinnung und Nutzung des Grubengases ist nur eine vorübergehende Episode\, deren Dauer abhängt von den Planungen zur Flutung der Lagerstätte und den gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Nutzung der konventionellen Energie „Grubengas“. \nKurz-CV:\nMarkscheider\, Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Kaltwang\, geboren 1956\, studierte von 1977 bis 1983 das Fach Markscheidewesen an den Universitäten Clausthal und Aachen. Anschließend erfolgte die Referendarausbildung am Landessoberbergamt Nordrhein-Westfalen\, die er mit der Ernennung zum Assessor und der Zulassung als Markscheider im Jahr 1985 abschloss. Seit 1986 war er bei der Saarbergwerke AG und anschließend – nach der Vereinigung des deutschen Steinkohlenbergbaus unter dem Dach der RAG – bei der Deutschen Steinkohle AG tätig\, zunächst als Markscheider auf einem Bergwerk\, später als Leiter der Exploration\, des Fachbereiches Markscheidewesens und als Projektleiter verschiedener Forschungsvorhaben. Zuletzt leitete er dort die Abteilung technisches Innovationsmanagement Saar. In dieser Funktion war er Mitglied in verschiedenen Arbeitsgruppen im Forschungsbereich der EU. 2004 wechselte er als Teamleiter Lagerstättenmanagement zur SAAR ENERGIE AG\, aus der später die STEAG New Energies GmbH ausgegründet wurde. Dort war er später verantwortlich insbesondere für den Betrieb der Grubengasgewinnungsanlagen\, aber zeitweise auch für den Betrieb von Windparks und tiefen Geothermie-Anlagen. Seit 2019 ist er im Ruhestand. \n  \n150-jähriges Jubiläum des Periodensystems der Elemente\nElena Blokhina (Berlin) \nZusammenfassung:\nAm 6. Mai 2019 feierte das Periodensystem der Elemente sein 150-jähriges Jubiläum. Seine lange Geschichte – von der Korpuskulartheorie von Robert Boyle (1661)\, basierend auf den Ideen von Aristoteles\, Empedokles und Platon\, über zahlreiche Entdeckungen und Systematisierungsversuche europäischer Wissenschaftler bis zur Formulierung des Periodengesetzes durch Dmitri Iwanowitsch Mendelejew 1869 – sowie sein Einfluss auf die erfolgreiche wissenschaftliche\, technologische und wirtschaftliche Entwicklung der modernen Gesellschaft werden im Vortrag thematisiert. \nKurz-CV:\nElena Blokhina\, geboren 1961\, ist seit mehreren Jahren als Senior Scientist XRF bei der Bruker Nano GmbH in Berlin beschäftigt. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Entwicklung von physikalischen Modellen und mathematischen Algorithmen für die Auswertung von Röntgenfluoreszenzspektren\, sowie in der Optimierung von RFA-Analysenmethoden\, besonders in Bezug auf die Messung und Quantifizierung von Beschichtungen und beschichteten Materialien. Ihr Studium und ihre Promotion auf dem Gebiet der Röntgenfluoreszenzspektroskopie hat sie an der Universität Rostow-am-Don in Russland absolviert. \n  \nAufklärung am Polarkreis: Die Lappland-Expedition des Piere Louis Moreau de Maupertuis\nHartmut Hecht (MLS) \nZusammenfassung:\nPierre Louis Moreau de Maupertuis (1698 – 1759) war eine der berühmtesten Persönlichkeiten der République des Lettres des 18. Jahrhunderts. In mehreren Wissenschaften erfolgreich\, verstand er sich selbst als philosophe. Maupertuis gilt heute als derjenige\, der sich als erster auf dem europäischen Kontinent öffentlich zu Newton bekannt hat und in der Lappland-Expedition von 1736 bis 1737 durch die Vermessung eines Meridians eine Art experimentum crucis ausführte\, dessen Resultat ein Votum für die Newton‘schen Theorie der Gravitation beinhaltete. Diese Expedition war weit mehr als ein experimenteller Beweis für Newton. Sie war zugleich die Entdeckung einer im wissenschaftlichen Diskurs weitgehend unbekannten Region im Norden Europas. \nIn dem Vortrag werden einige der Facetten der Forschungsreise der jungen französischen Akademiker vorgestellt. Neben den eigentlichen Messungen wird dies naturkundliche Beobachtungen\, die Kultur und Lebensweise der Bevölkerung und historische Artefakte betreffen. \nEs wird gezeigt\, dass die verschiedenen Dimensionen der Expedition sich zu einer Gesamtschau verbinden lassen\, in der die Messungen zur Bestimmung der Gestalt der Erde zum Kristallisationspunkt eines Weltbildes werden. In einem abschließenden Blick auf die Wirkungsgeschichte der Lappland-Expedition wird sich dann erweisen\, dass der übergreifende Zusammenhang zum vorrangigen Interesse für spätere Anknüpfungspunkte wurde. \nKurz-CV:\nStudium der Physik und der Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Diplomphysiker 1972\, Dr. phil. 1975\, Dr. sc. phil. 1984. Lehrtätigkeit an der Universität Greifswald\, der Viadrina Frankfurt / Oder und der Humboldt-Universität in den Lehrgebieten Philosophische Probleme der Physik\, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte. Forschungsarbeiten u.a. zur Entstehung der Wissenschaftstheorie im 20. Jahrhundert\, zu Leibniz und der Leibniz-Rezeption – insbesondere in der französischen Aufklärung. Dazu Publikationen über Maupertuis\, La Mettrie und Emilie Du Châtelet\, vor allem aber zu Leibniz: Übersetzung und Kommentar von Leibniz‘ Monadologie\, eine Leibniz-Biografie mit Schwerpunkt Mathematik und Naturwissenschaften sowie die Edition Gottfried Wilhelm Leibniz im philosophischen Diskurs über Geometrie und Erfahrung. Von 2001 bis 2013 Arbeitsstellenleiter der Leibniz-Edition Berlin an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. In dieser Zeit sind die ersten beiden Bände der Reihe VIII (Naturwissenschaftliche\, medizinische und technische Schriften) der Akademie-Ausgabe G.W. Leibniz\, Sämtliche Schriften und Briefe entstanden\, die editorisch einen bislang weitgehend unbekannten Leibniz präsentieren. \n\nEmil J. Gumbel (1891-1966) – Mathematiker\, Pazifist und politischer Autor\nAnnette Vogt \nZusammenfassung:\nDer Mathematiker und Statistiker E. J. Gumbel arbeitete seit seiner Vertreibung 1932/33 im Exil besonders zur Extremwertstatistik\, sein Hauptwerk “Statistics of Extremes” erschien 1958 in New York (eine Reprint-Ausgabe 2013). Aber er war auch ein politischer Aktivist und Pazifist\, Redner und Autor politischer Bücher und Artikel\, darunter in der berühmten Wochenschrift „Die Weltbühne“. Er führte quasi eine Doppelexistenz – als Mathematiker und Statistiker ab 1923 an der Universität Heidelberg und als politischer Autor. Auch im Exil in Frankreich behielt er diese Doppeltätigkeit bei\, verfasste mathematische Arbeiten und publizierte Artikel gegen das NS-Regime in Exil-Zeitschriften. \nDie Rezeptionsgeschichte war bis 2019 zweigeteilt – es erschienen Artikel und Bücher zu Gumbel als Mathematiker oder zu Gumbel als Publizist und Autor politischer Bücher. Die „Wiederentdeckung“ des „politischen Gumbel“ begann im Jahr 2012 und fast zeitgleich auch die „Wiederentdeckung“ des „mathematischen Gumbel“. Die Anwendungen der „Gumbel Distribution“ und der Gumbel-Copula zur Modellierung stochastischer Abhängigkeiten weckten das Interesse an der Person Gumbel und seinen Leistungen. Im Vortrag werden die Rezeptionsgeschichte und neue Forschungsergebnisse zu E. J. Gumbel vorgestellt. \nKurz-CV:\nAnnette Vogt studierte Mathematik und Physik an der Universität Leipzig\, ist Diplom-Mathematikerin und promovierte in Mathematikgeschichte. Von 1975 bis 1991 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am ITW der AdW der DDR in Berlin\, von 1992 bis 1994 am Forschungsschwerpunkt Wissenschaftsgeschichte und -theorie in Berlin und von 1994 bis 2018 research scholar am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin\, seit September 2018 ist sie mit dem MPI als Gast (research scholar emeriti) verbunden. \nSeit 1997 bietet sie Lehrveranstaltungen zur Wissenschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität an\, seit 2008 zur Geschichte der Statistik und zur Geschichte ökonomischen Denkens an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der HU Berlin\, an der sie seit 2014 Honorar-Professorin ist. \nSie hatte seit 1997 Ämter in der internationalen scientific community und ist Mitglied der International Academy for History of Science (2016 Full Member). \nIhre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der Mathematik\, die Geschichte jüdischer Wissenschaftler und die Geschichte der Wissenschaftlerinnen in Europa im 19. und 20. Jh. in vergleichender Perspektive. \nIhr aktuelles Forschungsprojekt untersucht die Entwicklung der Statistik zwischen Mathematik und Ökonomie von 1860 bis 1960 mit einem speziellen Fokus auf Berlin. \nSie verfasste mehrere Bücher und über 200 Artikel. \nZeit: 10.00 bis 16.00 Uhr \nOrt: BVV-Saal \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/september-plenarsitzung-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-zu-berlin/
LOCATION:CEDIO-Konfernzzentrum\, 10369 Berlin\, Storkower Straße 207\, Storkower Straße 207\, Berlin\, 10369
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200618T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200618T153000
DTSTAMP:20200606T111110Z
CREATED:20200604T181109Z
LAST-MODIFIED:20200606T111110Z
UID:19584-1592487000-1592494200@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Juni-Sitzung 2020 des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin - findet als Videokonferenz statt
DESCRIPTION:Die öffentliche wissenschaftliche Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät mit dem Titel \nCoronakrise: Schützenhilfe für einen organisierten Kapitalismus\n  \nfindet als Videokonferenz statt. \n  \nVortragende: Andrea Komlosy (Universität Wien) \nDie Kurzanleitung zur Teilnahme am Probe-Zoom-Meeting am Mittwoch\, 17.6.\, 14:30 – 15.30 Uhr sowie zur Plenarsitzung (Videokonferenz) am Donnerstag\, 18.06.2020\, 13.30 – 15.30 Uhr hier. \nTermine: \nTechn. Generalprobe\, Mittwoch 17.06.2020 von 14.30 – 15.30 Uhr \nPlenum\, Donnerstag 18.06.2020 von 13.30 Uhr – 15.30 Uhr \nC.V.:\nAndrea Komlosy\, a.o. Professorin am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien\, arbeitet zu Fragen ungleicher regionaler Entwicklung im kleinräumigen und weltregionalen Maßstab. Sie ist Vorsitzende des Vereins für Geschichte des Weltsystems und Mitherausgeberin der „Zeitschrift für Weltgeschichte“. \nAbstract:\nDas kapitalistische Weltsystem steht in vieler Hinsicht vor einem Wendepunkt. Der von Informations- und Kommunikationstechnologien getragene Konjunkturzyklus der 1990/2000er Jahre befindet sich im Abschwung\, die von der US-Hegemonie getragene Weltordnung bröckelt und mit der „just in time“-Produktion der globalen Güterketten sind die wirtschaftlichen Zentren nach Ostasien gerückt. Die von der Globalisierung der Kapital-\, Waren- und Migrationsströme bewirkte Verunsicherung hat den Ruf nach dem Staat bestärkt und soziale Bewegungen entstehen lassen\, die kleinräumiges Wirtschaften\, ökologische Kreisläufe und soziale Gerechtigkeit einmahnen. \nDas Corona-Krisenmanagement bietet die Gelegenheit\, dem globalen Kapitalismus einen Weg aus einer zyklischen Krise zu weisen: Medizin-\, Pharma- und Biotechnik-Sektor werden zum Träger einer kybernetischen Wende und der menschliche Körper wird zum Geschäftsfeld. \nDer Vortrag diskutiert vor dem Hintergrund von Kondratieff-\, Hegemonial- und Evolutionszyklen\, wie das Corona-Krisenmanagement die Weichen in Richtung autoritären Kapitalismus stellt. \nPublikationen mit Bezug zum Thema:\n \n\nKrisen\, lange Wellen und die Weltsystemtheorie\, in: Zeitschrift für Weltgeschichte 19.2 (2018)\, 207-242.\n(Hg.) Global Inequalities in World-Systems Perspective. Theoretical Debates and Methodological Innovations. London – New York 2018: Routledge (mit Manuela Boatcă und Hans-Heinrich Nolte).\nArbeit 13.-21. Jahrhundert. Eine globalhistorische Perspektive. Wien 2015: Promedia\nGrenzen. Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf. Wien 2018: Promedia
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/juni-sitzung-2020-des-plenums-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-zu-berlin-2/
LOCATION:decentral homeoffices
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200618T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200618T120000
DTSTAMP:20200601T083037Z
CREATED:20200110T112817Z
LAST-MODIFIED:20200601T083037Z
UID:18784-1592474400-1592481600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Juni-Sitzung 2020 der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften - abgesagt
DESCRIPTION:Die Sitzung ist abgesagt! \nDie Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften veranstaltet ihre Juni-Sitzung 2020 als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nWas ist neu an der neuen Textausgabe von Marx´ „Kapital“ Bd. 1?\nVortragender: Thomas Kuczynski (Berlin) \nZeit:       18. Juni 2020\, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr \nOrt:        10551 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; Balkonsaal
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/juni-sitzung-2020-der-klasse-sozial-und-geisteswissenschaften-der-leibnbiz-sozietaet-der-wissenschaften/
LOCATION:Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Balkon-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200618T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200618T120000
DTSTAMP:20200601T083146Z
CREATED:20200110T112342Z
LAST-MODIFIED:20200601T083146Z
UID:18780-1592474400-1592481600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Juni-Sitzung 2020 der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften - abgesagt
DESCRIPTION:Die Sitzung ist abgesagt! \nDie Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften veranstaltet ihre Juni-Sitzung 2020 als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nDie Pflege des Menschen: Zur gesellschaftlichen Funktion der professionellen Pflege\nVortragender: Olaf Scupin (MLS) \nZeit:       18. Juni 2020\, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr \nOrt:        10551 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; BVV-Saal \nC.V:\nAusbildung zum Krankenpfleger und Fachweiterbildung zum Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege (Westfälische-Wilhelms-Universität Münster/Westf. – Prof. Dr. Dr. P. Lawin). Qualifizierung zur Leitung des Pflegedienstes. Zwischen 1995 – 2005 Direktor in 3 Kliniken. \nStudium der Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Fachhochschule Neubrandenburg (Prof. Dr. H.-J. Götze). 2003 Promotion am Institut für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. K.-F. Wessel). Seit 2004 Professor am Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) mit dem Berufungsgebiet „Pflegemanagement“. Seit 2009 Direktor am Institut für Coaching und Organisationsberatung der EAH Jena. Lehre in den Fachbereichen Betriebswirtschaft\, Sozialwesen und SciTec. Vorstandsmitglied im Landespflegerat Thüringen und der Gesellschaft für Humanontogenetik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2017 Direktor für Pflegeentwicklung am Deutschen Zentrum für Orthopädie der Waldkliniken Eisenberg. \nAbstract:\nJede Gesellschaft bekommt die Krankenpflege\, die sie verdient! Die Pflege des Menschen ist ein Phänomen über den jede und jeder (mit)reden kann. Wer hat nicht schon einen anderen Menschen gepflegt? Auch über die professionelle Pflege haben die meisten Menschen schon einen Eindruck bekommen. Kaum ein anderer Berufszweig in der Bundesrepublik Deutschland ist in den letzten Jahren so starkem Wandel unterzogen worden\, wie der der Pflegeberufe. Welche Funktionen und Aufgaben die professionellen Pflegeberufe für eine Gesellschaft erfüllen sollen\, ist hingegen kaum bekannt. Zum einen\, weil die Berufsgruppe selbst diese zum Teil nicht ausführt und somit sicht- und spürbar wäre. Zum Zweiten\, weil die politisch gewollten Rahmenbedingungen und Strukturen im Gesundheits- und Sozialwesen noch nicht geschaffen wurden. So wird die ab 2020 gesetzlich verankerte hochschulische Pflegeausbildung das Gesundheitswesen nachhaltig verändern. So schreibst Gerste (2014): „In Kliniken\, in denen 60% der Krankenschwestern einen Bachelor haben und sich im Durchschnitt um 6 Patienten kümmern\, liegt die Sterblichkeit um 30% unter jener von Kliniken\, in denen die Schwestern nur in 30% einen Bachelor-Abschluss vorweisen können und im Durchschnitt eine jede von ihnen 8 Patienten versorgt.“[1] Über einen historischen Exkurs zur Entwicklung der professionellen Pflegefunktionen und –berufe\, sollen im Vortrag die aktuellen Entwicklungen in der Pflegelandschaft erläutert und diskutiert werden. \n[1] Gerste\, Ronald D. (2014): Patientensicherheit: Stationäre Mortalität und Personalschlüssel korrelieren. In: Deutsches Ärzteblatt\, Jg. 111\, Heft 26\, S. 1211-1212\, Berlin: Deutscher Ärzteverlag GmbH. 
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/juni-sitzung-2020-der-klasse-naturwissenschaften-und-technikwissenschaften-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften/
LOCATION:Berlin Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200514T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200514T153000
DTSTAMP:20200505T124942Z
CREATED:20200505T121552Z
LAST-MODIFIED:20200505T124942Z
UID:18771-1589463000-1589470200@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Mai-Sitzung 2020 des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin - findet als Videokonferenz statt
DESCRIPTION:Die öffentliche wissenschaftliche Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät mit dem Titel \nCybersicherheit in Zeiten von „internet of things“ und „smart home“\n  \nfindet als Videokonferenz statt. \n  \nVortragender: Reiner Creutzburg (MLS) \nDetails: \nKurzanleitung zur Teilnahme am Probe-Zoom-Meeting am Mittwoch\, 13.05.2020\, 13.30 – 14.30 Uhr sowie zur Plenarsitzung (Videokonferenz) am 14.05.2020\, 13.30 – 15.30 Uhr hier. \nTermine:\nTechn. Generalprobe\, Mittwoch 13.05.2020 von 13.30 – 14.30 Uhr\nPlenum\, Donnerstag 14.05.2020 von 13.30 Uhr – 15.30 Uhr \nC.V.:\nReiner Creutzburg hat 1976 sein Studium der Mathematik und Physik an der Universität Rostock abgeschlossen und 1985 promoviert. Arbeitsschwerpunkte waren zunächst die Bildverarbeitung und der Entwurf kognitiver Algorithmen am Zentralinstitut für Kybernetik und Informationsprozesse (ZKI) der AdW der DDR.\nVon 1990 bis 1992 war er am Institut für Algorithmen und Kognitive Systeme der Universität Karlsruhe tätig. Seit 1992 ist er Professor für Angewandte Informatik an der TH Brandenburg und seit 2019 im Ruhestand.\nSeine Arbeitsgebiete sind vor allem Datensicherheitstechnik\, Algorithmen und Datenstrukturen\, digitale Signal- und Bildverarbeitung\, Multimedia-Technologie und Parallelrechnerarchitekturen.\nReiner Creutzburg hat auf seinem Fachgebiet umfangreich publiziert. Seit 2019 ist er Mitglied der Leibniz-Sozietät. \nAbstract:\nIn diesem Vortrag wird auf den aktuellen Stand der modernen IoT- und Smart-Home-Technologien eingegangen\, die in den letzten Jahren eine rasche Verbreitung und Nutzung in der ganzen Welt fanden. Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten in allen Lebensbereichen und die Vor- und Nachteile werden dargestellt. Am Beispiel der smarten Lampen wird detailliert aufgezeigt\, wie schwere Sicherheitsmängel von Cyberkriminellen leicht ausgenutzt und die Privatsphäre von Nutzern ausgespäht werden können. \nFür ein repräsentatives Ergebnis wurde ein universelles Prüfverfahren entwickelt\, welches auf jedes Smart Home Gerät angewendet werden kann. Dazu wurden verschiedene bestehende Ansätze\, wie die des National Institute of Standards and Technology (NIST) und des Open Web Application Security Project (OWASP) mit eigenen Konzepten eines Smart Home Device Life Cycle kombiniert.\nAuf Basis dieser neuen\, innovativen Sicherheitscheckliste wurde die Kommunikation zwischen Gerät\, App und den Servern des Herstellers sowie die Firmware im Hinblick auf Sicherheitslücken untersucht. \nAbschließend werden im Ausblick die neuen Entwicklungen der intelligenten IoT-Technik erläutert. \n  \n  \n  \n  \n  \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/mai-sitzung-2020-des-plenums-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-zu-berlin/
LOCATION:decentral homeoffices
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200514T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200514T163000
DTSTAMP:20200404T142505Z
CREATED:20200110T111827Z
LAST-MODIFIED:20200404T142505Z
UID:18776-1589461200-1589473800@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Nichtöffentliche Geschäftssitzung des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften - abgesagt !
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist abgesagt ! \nAm 14. Mai 2020 findet in Berlin eine \nNichtöffentliche Geschäfzssitzung\nin 2 Teilen statt. \n1. Teil:              13:00 bis 13:30 Uhr\n2. Teil:             15:30 bis 16:30 Uhr \nOrt: Berlin Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/nichtoeffentliche-geschaeftssitzung-des-plenums-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften/
LOCATION:Berlin Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200514T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200514T130000
DTSTAMP:20200404T142317Z
CREATED:20200110T110308Z
LAST-MODIFIED:20200404T142317Z
UID:18765-1589454000-1589461200@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Mai-Sitzung 2020 der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften - abgesagt!
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist abgesagt ! \nDie Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften veranstaltet ihre Mai-Sitzung 2020 als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nEin Selbstreferenz-Problem bei Schelling\nVortragender: Rainer E. Zimmermann (MLS) \nZeit:       14. Mai 2020\, 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr \nOrt:        10551 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; Kleiner Saal
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/mai-sitzung-2020-der-klasse-sozial-und-geisteswissenschaften-der-leibnbiz-sozietaet-der-wissenschaften/
LOCATION:RathausTiergarten Berlin\, Kleiner Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200514T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200514T120000
DTSTAMP:20200404T142150Z
CREATED:20200110T105720Z
LAST-MODIFIED:20200404T142150Z
UID:18762-1589450400-1589457600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Mai-Sitzung 2020 der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften - abgesagt!
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung ist abgesagt ! \nDie Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften veranstaltet ihre Mai-Klassensitzung 2020 als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nCybersicherheit in Zeiten von „internet of things“ und „smart home“\nVortragender: Rainer Creutzburg (MLS) \nZeit:       14. Mai 2020\, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr \nOrt:        10551 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; Balkonsaal
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/mai-sitzung-2020-der-klasse-naturwissenschaften-und-technikwissenschaften-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften/
LOCATION:Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Balkon-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200417T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200417T160000
DTSTAMP:20200402T133806Z
CREATED:20200110T105058Z
LAST-MODIFIED:20200402T133806Z
UID:18758-1587117600-1587139200@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Gemeinsames Veranstaltung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften und des Vereins Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler - abgesagt -
DESCRIPTION:Die Sitzung ist abgesagt !  \nAm 17. April 2020 findet ein öffentliches wissenschjaftliches Kolloquium als \nGemeinsame Veranstaltung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften und des Vereins Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler \nin Berlin statt. \nThema: \nDie Energiewende 2.0: Im Fokus die Mobilität\nMit Beiträgen von\nNorbert Mertzsch (MLS)\, Christian Hochfeld (Berlin)\, Sophia Becker (Potsdam)\, Klaus-Martin Melzer (Wildau) \nZeit: 10:00 bis 16.00 Uhr\nOrt: Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/gemeinsames-veranstaltung-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-und-des-vereins-brandenburgischer-ingenieure-und-wirtschaftler/
LOCATION:Berlin Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200416T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200416T153000
DTSTAMP:20200402T134058Z
CREATED:20200110T104454Z
LAST-MODIFIED:20200402T134058Z
UID:18752-1587043800-1587051000@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:April-Sitzung 2020 des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften - abgesagt -
DESCRIPTION:Die Sitzung ist abgesagt ! \nDie Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt zu ihrer öffentlichen wissenschaftlichen Plenartagung am 16.04.2020 in Berlin ein \nThema: \nMitteleuropäische Waldgeschichte im Wandel des Klimas sowie Jasmund – Weltnaturerbe auf Rügen\nVortragender: Hans Dieter Knapp (Greifswald) \nZeit: 13.30 bis 15.30 Uhr \nOrt: Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/april-sitzung-2020-des-plenums-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften/
LOCATION:Berlin Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200416T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200416T120000
DTSTAMP:20200402T133918Z
CREATED:20200110T103651Z
LAST-MODIFIED:20200402T133918Z
UID:18745-1587031200-1587038400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:April-Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät - abgesagt -
DESCRIPTION:Die Sitzung ist abgesagt ! \nDie Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften veranstaltet ihre April-Sitzung als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nGegen die große Unordnung. Die politischen Positionen Bertold Brechts\nVortragender: Jürgen Pelzer (Berlin) \nZeit:       16. April 2020\, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr \nOrt:        10551 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; Balkonsaal
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/april-sitzung-der-klasse-sozial-und-geisteswissenschaften-der-leibniz-sozietaet-2/
LOCATION:Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Balkon-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200416T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200416T120000
DTSTAMP:20200402T133634Z
CREATED:20200110T103027Z
LAST-MODIFIED:20200402T133634Z
UID:18740-1587031200-1587038400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:April-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät - abgesagt -
DESCRIPTION:Die Sitzung ist abgesagt! \nDie Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften veranstaltet ihre April-Sitzung 2020 als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zu Ehren von Prof. Dr. Dietmar Linke anlässlich seines 80. Geburtstages zum Thema \n150 Jahre Periodensystem der Elemente\nVortragende: Dr. Elena Blokhina (Berlin) \nZeit: 10:00 bis 12:00 Uhr\nOrt: Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal \n  \nC.V: \nElena Blokhina\, geboren 1961\, ist seit mehreren Jahren als Senior Scientist XRF bei der Bruker Nano GmbH in Berlin beschäftigt. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Entwicklung von physikalischen Modellen und mathematischen Algorithmen für die Auswertung von Röntgenfluoreszenzspektren\, sowie in der Optimierung von RFA-Analysenmethoden\, besonders in Bezug auf die Messung und Quantifizierung von Beschichtungen und beschichteten Materialien. Ihr Studium und ihre Promotion auf dem Gebiet der Röntgenfluoreszspektroskopie hat sie an der Universität Rostow-am-Don in Russland absolviert. \nAbstract: \nAm 6. Mai 2019 feierte das Periodensystem der Elemente sein 150-jähriges Jubiläum. Seine lange Geschichte – von der Korpuskulartheorie von Robert Boyle (1661)\, basierend auf den Ideen von Aristoteles\, Empedokles und Platon\, über zahlreiche Entdeckungen und Systematisierungsversuche europäischer Wissenschaftler bis zur Formulierung des Periodengesetzes durch Dmitri Iwanowitsch Mendelejew 1869 – sowie sein Einfluss auf die erfolgreiche wissenschaftliche\, technologische und wirtschaftliche Entwicklung der modernen Gesellschaft werden im Vortrag thematisiert.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/april-sitzung-der-klasse-naturwissenschaften-und-technikwissenschaften-der-leibniz-sozietaet-2/
LOCATION:Berlin Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
END:VCALENDAR