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SUMMARY:Ankündigung: Diskussionsveranstaltung im Arbeitskreis Gesllschaftsanalyse und Klassen 15.02.13
DESCRIPTION:Arbeitskreis Gesellschaftsanalyse – Diskussion \nThema: Transformationsprozesse global \n15.00 bis 17.00 Uhr; Ort: BISS e. V.\, Pettenkoferstr. 16-18\, 10247 Berlin\nFür weitere Informationen bzw. Materialien bitte Nachfragen an thomas@biss-online.de.
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SUMMARY:Ankündigung: Februar-Plenumssitzung
DESCRIPTION:Die Februar-Sitzung der Plenums findet planmäßig am 14.02.2013 statt: \nKarl-Friedrich Wessel (Berlin):\nIst der Mensch ein homo temporalis? \n13.30 bis 15.30 Uhr\nOrt: Berlin; Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal \nC.V.: \nProf. Wessel ist Philosoph. 1977 bis 1990 leitete er in der Nachfolge von Hermann Ley den Bereich Philosophische Probleme der Natur-\, technischen und mathematischen Wissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin\, danach war er bis 2000 Leiter des Instituts für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik an der HUB\, seitdem führt er das Projekt Humanontogenetik dortselbst fort. Gemeinsam mit Günter Tembrock und Günter Dörner hat er die Humanontogenetik begründet (hervorgegangen aus dem Projekt „Biopsychosoziale Einheit Mensch“) \nAbstract: \nDem Konzept der Humanontogenetik folgend\, steht die temporale Kompetenz an der Spitze einer vorausgesetzten hierarchischen Ordnung der Kompetenzen des menschlichen Individuums. Daraus wird die Möglichkeit einer lebenslangen Entwicklung abgeleitet.\nEs wird versucht zu begründen\, dass die temporale Kompetenz der stärkste Ausdruck für das Wesen des Menschen ist; der Mensch kann als homo temporalis bezeichnet werden. \n  \n 
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SUMMARY:Ankündigung: Februar Sitzung der Klasse Naturwissenschaften
DESCRIPTION:Die Februar-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften findet planmäßig am 14.02.2013 statt \nLothar Kolditz (MLS):\nGedankenübertragung und quantenphysikalische Verschränkung \n10.00 bis 12.00 Uhr; Berlin Rathaus Tiergarten; BVV-Saal \nVita und Abstract \n \n 
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SUMMARY:Ankündigung: Februar-Sitzung der Klasse Sozial-und Geisteswissenschaften
DESCRIPTION:Die Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften findet planmäßig am 14.02.2013 statt. \nDietrich Mühlberg (Berlin) :\nZu aktuellen Tendenzen in den Kulturwissenschaften \n10.00 bis 12.00 Uhr; Berlin\, Rathaus Tiergarten; Balkonsaal \nC.V.:\nProf. Mühlberg (76) ist Kulturwissenschaftler. Nach dem Studium der Philosophie\, Germanistik und Kunstgeschichte arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an den Universitäten Greifswald\, Sofia und Berlin (HU). Hier entwickelte er den Studiengang Kulturwissenschaft und hatte 1974 – 1996 die Professur für Kulturgeschichte inne. Sein Arbeitsschwerpunkt waren neben kulturtheoretischen Grundfragen die Kulturgeschichte des Alltags\, der unterbürgerlichen Schichten und ihrer sozialen Bewegungen. Danach war er bis 2001 am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam an Untersuchungen zur deutschen Kulturgeschichte seit 1945 und zum kulturellen Wandel nach 1990 beteiligt und hielt außerdem Lehrveranstaltungen an der HUB und an der Dresdener Internationalen Universität ab. Von 2004-2012 war er Kultursenator des Landes Sachsen-Anhalt. Er ist außerdem Vorstandsvorsitzender der Kulturinitiative ’89 (seit 1994) sowie Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten mehrerer kultureller Einrichtungen.\nSeine Veröffentlichungen und Editionen sind der Geschichte der Arbeiterkultur und der Kultur sozialer Bewegungen gewidmet\, seit 1991 vor allem der Kulturgeschichte der SBZ/DDR (Kulturpolitik\, Zugänge zur Alltagskultur\, Sexualität\, Medienverhalten) und den kulturellen Folgen der deutschen Einheit. \nAbstract:\nDie unter dem Label “Kultur” firmierenden wissenschaftlichen Disziplinen haben sich in den vergangenen beiden Jahrzehnten stark vermehrt: durch integrative Aufgabenstellungen (transdisziplinäre Projekte) wie auch durch disziplinübergreifende (interdisziplinäre) Zusammenarbeit. “Kulturelle Probleme” verlangen zu ihrer Bearbeitung die Konzepte und Methoden verschiedener Fachrichtungen\, die dabei tendenziell kulturwissenschaftliche Subdisziplinen bilden. Zugleich soll es die “kulturelle Sicht” ermöglichen\, heterogene Wissensformen und Disziplinen zusammenzuführen.\nAuslöser dieses Anstiegs waren praktische Probleme und Aufgaben\, die als kulturelle verstanden werden. Dazu gehören die wachsende kulturelle Kommunikation wie Abgrenzung als Globalisierungsfolgen. “Mentale Dispositionen” prägen politisches Handeln\, äußern sich in Nationalismus\, Rassismus und Tea-Party-Bewegung\, aber auch in zivilgesellschaftlichem Engagement für Nachhaltigkeit\, für Commens und soziale Gerechtigkeit. Tiefgreifende Umwälzungen der Kommunikationsformen änderten die kulturelle Situation ebenso wie die anhaltende Durchgestaltung aller Produktionen und Lebensbereiche. Die jüngsten Jahrzehnte brachten ein schnelles Wachstum der Kultur- und Kreativwirtschaft wie der Kulturberufe und damit auch des Ausbildungsbedarfs.\nDie Reaktionen des Wissenschaftsbetriebs sind so unübersichtlich wie das Feld der praktischen Probleme. Der Anstieg universitärer Ausbildungsmöglichkeiten ist enorm\, die anbietenden diversen “Kulturwissenschaften” bearbeiten Teilaspekte\, die verfügbaren kulturtheoretischen Entwürfe bieten vielfältige Orientierungsmöglichkeiten\, lassen aber noch keine integrierende Potenz erkennen.\nAuf Marx gegründete Gesellschaftstheorien\, die dem sozialistischen Experiment zugrunde lagen\, haben keine wirklich brauchbare Theorie der Kultur hervorgebracht. Obwohl Kulturwissenschaft als akademische Disziplin hier entstanden ist\, blieb sie marginal und für das Selbstbild der Gesellschaft ohne Bedeutung. Diskussionswürdig ist\, worauf Marxisten eine Antwort finden sollten – Perspektiven marxistischer Kulturwissenschaft heute.
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SUMMARY:Öffentliche wissenschaftliche Sitzungen im Januar 20013
DESCRIPTION:Do.\, 24. Januar 2013:\nPlenum: 10.00 Uhr\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, 10551 Berlin (U-Bahnhof Turmstraße)\, BVV-Saal \nVortrag Prof. Dr. Wolfgang Küttler: Das Dilemma der Wertfreiheit der Wissenschaft bei Max Weber \nC.V.:\nProf. Küttler (76) ist Historiker. Er wurde 1990 zum Korrespondierenden Mitglied der Gelehrtengesellschaft der AdW der DDR gewählt\, ist seit 1993 Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. und z.Z. Ko-Vorsitzender ihres Wissenschaftlichen Beirats.\nVon 1974 bis 1991 leitete er den Wissenschaftsbereich „Theorie und Methodologie der Geschichtswissenschaft“ am Zentralinstitut für Geschichte der AdW der DDR; bis zur Emeritierung 2001 war er Mitarbeiter am Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Mehrere Bücher und zahlreiche andere Publikationen repräsentieren seine Arbeitsergebnisse auf den Gebieten Geschichtsmethodologie\, Historiographiegeschichte und Wissenschaftsgeschichte; seit Anfang 2012 ist er Mitherausgeber des “Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus”. \n Abstract:\nMax Webers (1864-1920) Prinzip einer zwar perspektivengebundenen\, dabei aber operativ wertfrei zu haltenden Wissenschaft fasziniert bis heute durch seine Postulate der Transparenz und Unabhängigkeit wissenschaftlicher Tätigkeit. Es soll jedoch nicht der absoluten Trennung\, sondern vielmehr der kritischen Regulierung der von ihm  als unvermeidlich betrachteten Wechselbeziehung von weltanschaulicher Position\, Politik und Wissenschaft dienen\, eine Frage\, die gegenwärtig mehr denn je auch die Natur- und Technikwissenschaften angeht.\nDabei impliziert das Wertfreiheits- und Wertbeziehungspostulat durch die ambivalente Begründung einerseits im kognitiv unentscheidbaren Kampf der Werte und andererseits in der formalen Rationalität des internen Erkenntnisvorgangs zugleich das Dilemma seines Konzepts. Danach kann der Paxisbeitrag empirischer Wissenschaft jenseits zweckrationaler technischer Anwendungen in Bezug auf die Lebensqualität nur in empirischer Wertanalyse\, nicht aber in Urteilen über die Werte selbst bestehen. Dafür rekurriert Weber allein auf die subjektive Verantwortlichkeit der Akteure. Dadurch wird bei allen unbestreitbaren Vorzügen kritischer Distanz gegenüber Politik und Weltanschauung letztlich die Flanke zum “Dezisionismus”\, d.h. zur Beliebigkeit der Wertewahl und zum Relativismus in der Realitätsbeziehung geöffnet. Das betrifft gleichermaßen die Parteilichkeits-\, die Theorie- und die Sinnfrage von „Wissenschaft als Beruf“. Bei einer kritischen Analyse kommt es daher vor allem auf die Kernfrage an\, wie die leitenden Wertperspektiven entstehen und  wie sie sich zur substanziellen Erkenntnisleistung der Wissenschaften bei der Lösung von zivilisatorischern Existenzfragen verhalten.
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SUMMARY:Sitzung des Plenums\, November 2012
DESCRIPTION:Vortrag Prof. Dr. Rainer Kind (Potsdam): \n„Erdbeben – böse und gut“ \nC.V:\nProf. Kind (69) ist Geophysiker und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2012. Nach dem Studium der Geophysik in Hamburg (Promotion 1969) weilte er zu einem zweijährigen Forschungsaufenthalt in den USA. Danach arbeitete er als Wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Karlsruhe und an der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover. \nEine Zeitlang leitete er die Sektion „Seismologie“ am GeoForschungsZentrum Potsdam; außerdem ist er Professor für Geophysik an der FU Berlin. Er ist Fellow der American Geophysical Union\, Honorary Professor der Cornell University\, New York und saß längere Zeit dem deutschen Nationalkomitee für Geophysik und Geodäsie der Internationalen Union für Geophysik und Geodäsie vor. \nAbstract:\nErdbeben gelten allgemein als die fundamentalen Katastrophen schlechthin\, die die Basis unseres Vertrauens in eine positive Weltordnung erschüttern. Bis zur Aufklärung galten sie als Strafe Gottes. Erst mit dem Beben von Lissabon 1755 begann die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Ursachen der Erdbeben. In Deutschland wurden am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jh. in doppelter Hinsicht bedeutende Beiträge dazu geleistet. Ernst von Rebeur-Paschwitz begründete mit der Registrierung eines japanischen Erdbebens in Potsdam 1889 die globale Erdbebenforschung. Er erkannte sofort die Bedeutung seiner Entdeckung und schlug vor\, ein globales Netz von Erdbebenstationen zu schaffen und die Daten zentral auszuwerten. Ziel war das Sammeln von Informationen über Erdbeben als katastrophenauslösende Phänomene\, aber auch die Nutzung der Erdbebensignale zum Studium des sehr schwer zugänglichen Erdinneren. \nSelbst heute ist uns der Weltraum weit leichter zugänglich als das Erdinnere wenige Kilometer unter uns. Den zweiten bedeutenden deutschen Beitrag zur Kenntnis auch der Ursachen der Erdbeben leistete Alfred Wegener 1912 mit seiner Theorie zur Drift der Kontinente. Er entdeckte damit\, dass die Erde ein sehr dynamisches System ist\, das nur uns relativ kurzlebigen Menschen als fest erscheint. Die Bedrohung durch Erdbeben (und Tsunamis) ist im Steigen begriffen\, da die Bevölkerungsdichte gerade in hochgefährdeten Gebieten schnell wächst und oft keine ausreichende Vorsorge getroffen wird. Auch die Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ist von Änderungen betroffen\, wie die Verurteilung von Wissenschaftlern in Italien im Zusammenhang mit dem Erdbeben von L’Aquila zeigt.
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SUMMARY:Wiss. Konferenz: Jean-Jacques Rousseau zwischen Aufklärung und Moderne
DESCRIPTION:Die Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften veranstaltet am 13. 12. 2012 die wissenschaftliche Konferenz \n “Jean-Jacques Rousseau zwischen Aufklärung und Moderne”\nEinladung und Programm: \n \nZeit: Donnerstag\, den 13. Dezember 2012 10.00 – 17.30 Uhr \nACHTUNG: Veranstaltungsort ist nicht das Rathaus Tiergarten\, sondern das \nRathaus Berlin-Mitte\, 1\, Etage\, Bezirksverordnetensaal\, Berolinastraße\, U-Bahnhof Schillingstraße \n Programm: \n10.00 Uhr Eröffnung: Gerhard Banse\, Präsident der LS \nModeration: Hans-Otto Dill \n10. 05 – 11.20 Uhr Referate \nMüller\, Reimar: JJR als Geschichtsphilosoph \nKrause\, Günter: JJR – Begegnungen mit der Ökonomie \nTosch\, Frank: Zu den botanischen Lehrbriefen Rousseaus \nDiskussion 11.20-11.35 Uhr \n11.45 –13.00 Uhr -Mittagspause- \nModeration: Günter Krause \n13.00-14.25 Uhr Referate \nKlenner\, Hermann: Rousseau: Die modernen Völker haben keine Sklaven\, sie sind selbst welche \nEtte\, Ottmar: Von Rousseau und Diderot zu Pernety und de Pauw: Die Berliner Debatte um die Neue Welt. \nWehinger\, Brunhilde: Rousseau und Friedrich II. \nDiskussion 14.25- 14. 50 Uhr \n 14.50 – 15.20 Uhr – Kaffeepause – \nModeration: Winfried Engler \n15.20 – 16.45 Uhr Referate \nDill\, Hans-Otto: Die Neue Héloïse: Aufbruch des modernen Individuums oder Rückkehr in die Idylle? \nPfeiffer\, Helmut: Genuss und Entstellung. Zu Rousseaus zweiter rêverie \nUhlig\, Christa: Emile oder Über die Erziehung \nDiskussion 16.45 – 17.15 Uhr \nSchlusswort: Hans-Otto Dill 17. 15 – 17.20 Uhr \n17.20 – 18.30 Uhr – vin d`honneur – \n  \n  \n 
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SUMMARY:Wissenschaftliche Tagung:  Zum 100. Geburtstag von Georg Klaus\, 07.12.2012
DESCRIPTION:  \n KYBERNETIK\, INFORMATIK\, LOGIK UND SEMIOTIK\nAus philosophischer Sicht / Zur Dialektik ihrer ambivalenten Wirkungen \nZum 100. Geburtstag von Georg Klaus \n\nDie gemeinsame Tagung der Leibniz-Sozietät\, der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin – zum Gedenken an Georg Klaus – finden am 7.12 und 8.12. 2012 in der HTW-Berlin (Campus: HTW Berlin Wilhelminenhofstr. 75A\, 12459 Berlin\, im Gebäude der Mensa) statt. \n\n PDF: Programm der Tagung \n 
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SUMMARY:Symposium Technik - Sicherheit - Techniksicherheit 16.11.2012
DESCRIPTION:Am 16. November 2012 findet in Berlin das 5. Symposium des Arbeitskreises “Allgemeine Technologie” der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin in Kooperation mit dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des Forschungszentrums Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft (jetzt: Karlsruher Institut für Technologie) statt. \nIn dem Symposium werden von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen ihre Forschungsergebnisse zum Thema (Technik-)Sicherheit mit dem Ziel diskutiert\, gemeinsame Forschungsansätze vor allem zu Techniksicherheit\, aber auch zu Sicherheitskommunikation und Sicherheitskulturen zu entwickeln. \nEinzelheiten und Programm: Hier \n 
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SUMMARY:2. Workshop im Projekt „Vernadskij 150“
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Geo- Montan- Umwelt- Weltraum- und Astrowissenschaften (AK GeoMUWA) veranstaltet den 2. Workshop im Projekt „Vernadskij 150“ am 9. November 2012 in Berlin. \nEinladung:  \n \nLeibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.\,\nArbeitskreis Geo-\, Montan-\, Umwelt-\, Weltraum- und Astrowissenschaften\nin Zusammenarbeit\nmit der Wissenschaftlichen Gesellschaft bei der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (WiGB) und dem Verein der Berlin-Brandenburgischen Geologie-Historiker „Leopold von Buch“ e.V. \n2. Workshop im Projekt „Vernadskij 150“\nam 9. November 2012 \nim Balkon-Saal im Rathaus Tiergarten\,\nMathilde-Jakob-Platz 1\, 10551 Berlin\n(Nähe U-Bahn-Station Turmstraße) \nBeginn: 10.00 Uhr                 Ende: gegen 16.00 Uhr \n Vorläufiges Programm \nVortragsteil:\n(Zeitangaben sind vorläufige Orientierungen)\nAngemeldete Vorträge (Stand 16.10.2012): \n10.00\nProf. Dr. Heinz Kautzleben\, Leibniz-Sozietät\, Prof. Dr. Viktor Mairanowski\, WiGB\, Dr. Peter Kühn\, Verein „Leopold von Buch“:\nZum Anliegen von Projekt und 2. Workshop  \n10.30\nDr. Felix Royzenman\, M-RAEN*\, WiGB:\n Hochgenaue Prognose von Lagerstätten als Entwicklung der Lehren von V. I.                 Vernadskij über die Rolle der mineralischen Rohstoffbasis (in Russisch mit                   Übersetzung ins Deutsche)  \n11.00\nDr. Jürgen Kopp\, Leibniz-Sozietät:\nAlexander Jevgenevič Fersman – ein bedeutender Schüler Vernadskijs  \n11.30\nDr. Axel Mueller\, Norwegischer Geologischer Dienst\, Trondheim:\nVictor Moritz Goldschmidt – der Vater der modernen Geochemie und Kristallchemie \nMittagspause: 12.30-13.30 \n13.30\nProf. Dr. Bernd Voland\, FSU Jena:\nVernadskij und die Umweltgeochemie \n14.30\nProf. Dr. Reinhard O. Greiling\, Leibniz-Sozietät\, Karlsruher Institut für Technologie: Erfahrungen eines Geologen zu den Wechselwirkungen Geosphäre- Biosphäre-Atmosphäre  \nZu jedem Vortrag ist eine ausführliche Diskussion vorgesehen. \n15.00\nAllgemeine Diskussion  \nDem Vortragsteil des  Workshops soll eine allgemeine Diskussion folgen\, von der Schluss­folgerungen speziell für die weitere Vorbereitung des für März 2013 geplanten wissenschaft­lichen Kolloquiums anlässlich des 150. Geburtstages von Akademik Vladimir Ivanovič Vernadskij und allgemein für die weitere Förderung der Geo- und Umweltwissenschaften in der Leibniz-Sozietät erwartet werden. \nDabei sollen die Ergebnisse des 1. Workshops (genannt Seminar) einfließen\, der am 17.11.2011 stattfand. Dazu gibt es einen Bericht\, der zu Beginn der allgemeinen Diskussion vorgetragen werden kann. \nAnfragen an:\nHeinz Kautzleben       kautzleben@t-online.de\nViktor Mairanowski   vmairan@gmx.de\nPeter Kühn                 kuehn_peter@t-online.de \nErläuterung:\nM-RAEN = Mitglied der Russischen Akademie für Naturwissenschaften
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SUMMARY:Sitzung der Klasse Naturwissenschaften\, November 2012
DESCRIPTION:Vortrag Prof. Dr. Frank Heinrich (Braunschweig): \n„Fehler“ in Problembearbeitungspro-zessen als mögliche Ansatzpunkte zur Fortentwicklung der Problemlösefähigkeit im Bereich Mathematik \nFünfter Vortrag der Reihe „Menschliche Informationsverarbeitung – interdisziplinäre Elementaranalyse und diagnostische Anwendung“ zu Ehren von Friedhart Klix; \nAus Anlass des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedhart Klix (1927-2004) hat die Klasse für Naturwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin 2007 mit dieser Vortragsreihe begonnen. Dazu ist jährlich ein Vortrag vorgesehen. \nDas wissenschaftliche Werk des Psychologen Friedhart Klix spannt einen Bogen von der Analyse elementarer Prozesse der menschlichen Informationsverarbeitung bis hin zur Untersuchung komplexer Prozesse des Sprachverstehens. Mit seinen Forschungen schuf er bleibende Brücken zwischen der Psychologie und anderen Disziplinen\, insbesondere der Mathematik\, Physik\, Biologie und Philosophie. \nFriedhart Klix war langjähriger Direktor des Instituts für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin und gehörte bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1992 der Universität an. Er war Mitglied der Schwedischen Akademie der Wissenschaften\, der Akademia Europaea in London\, der Finnischen Akademie der Wissenschaften\, der Amerikanischen Akademie in New York\, der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina\, der Deutschen Akademie der Wissenschaften\, der Akademie der Wissenschaften der DDR und der Leibniz-Sozietät. Von 1980 bis 1984 war er Präsident der Internationalen Gesellschaft für Psychologie. \nC.V.:\nProf. Heinrich ist Mathematikdidaktiker. Nach dem Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Diplomlehrer für Mathematik und Physik\, 1984) und anschließender dreijähriger Unterrichtstätigkeit kehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Jenaer Universität zurück und promovierte 1992 zu einem mathematikdidaktischen Thema. Im Anschluss daran war er in der Erwachsenenbildung als Lehrperson tätig\, bevor er erneut als Mathematikdidaktiker an der Universität in Jena wirkte. Von 2001 bis 2007arbeitete er als selbständiger Fachvertreter für Mathematik und ihre Didaktik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Im Jahre 2003 habilitierte er sich. Seit April 2007 ist er Universitäts-professor am Institut für Didaktik der Mathematik und Elementarmathematik an der TU Braunschweig.\n \nSeine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind „Problemlösen in der Mathematik und im Mathematikunterricht“\, „Fehleranalysen und das Lernen aus Fehlern im Bereich Mathematik“ sowie die „Entwicklung und Erprobung von Lernangeboten für den obligatorischen Mathematikunterricht und zur Förderung mathematischer Begabungen“. Im Rahmen der Bearbeitung dieser Themen kooperiert er auf vielfältige Weise mit Mathematikdidaktikern anderer Einrichtungen\, momentan insbesondere der Universitäten Halle/S. und Hannover. \nIn der universitären Lehre konzipiert und realisiert er mathematische und mathematik-didaktische Lehrveranstaltungen für verschiedene (lehramtsbezogene) Studiengänge an der Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften der TU Braunschweig. Zu seinen Schwerpunkten in der Lehre zählen Geometrie\, Algebra und Zahlbereiche\, Grundlagen der Vermittlung mathematischer Bildung sowie Problemorientierung und Kreativität im Mathematikunterricht. \nAbstract:\nDie (Fort-)Entwicklung der Fähigkeit\, mathematische Probleme zu lösen\, zählt seit längerem als wichtiges und weithin anerkanntes Ziel des Mathematikunterrichts. Dieses Ziel ist seit TIMSS wieder stärker in den Vordergrund mathematikdidaktischer Diskussionen geraten. \nÜberlegungen\, wie die Problemlösefähigkeit (besser als bisher) gefördert werden kann\, können an verschiedenen Stellen ansetzen. Ein grundlegender Ansatzpunkt besteht im Erkennen von und im Umgehen mit Fehlern und Defiziten von Lernenden beim Bearbeiten mathematischer Probleme. \n \nDiese Thematik wird im Vortrag unter zwei miteinander verbundenen Aspekten behandelt. Zum einen werden durch empirische Erkundungsstudien herausgearbeitete Verhaltens-weisen von Problembearbeitern\, die das Finden einer Lösung be- oder verhindern\, vorgestellt und diskutiert. Insbesondere geht es dabei um strategische Fehler bzw. Defizite. Lehrende können dadurch Anregungen erhalten\, welchen lösungshinderlichen Verhaltensweisen (durch Mathematikunterricht) entgegen zu wirken wäre. Zum anderen werden Befunde vorgelegt\, wie es Problembearbeitern gelingt\, eigene Fehler und Defizite selbst zu erkennen und ggf. zu beheben. Es wird berichtet\, welche (Art) Fehler Versuchspersonen während ihrer Arbeit an mathematischen Problemen selbst entdeckten und welche Fehler sie zusätzlich in retrospektiver Auseinandersetzung mit dem Getanen bemerkt haben. Entsprechende Ergebnisse können Hinweise auf die Art und auf das erforderliche Ausmaß an Lehrerhilfe im Hinblick auf einen produktiven Umgang mit Fehlern im Kontext des Problemlösens erbringen. \nBei den vorgestellten Befunden handelt es sich im Wesentlichen um Analyseergebnisse von Problembearbeitungsprozessen von Sekundarstufenschülerinnen und -schülern.
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SUMMARY:11. Toleranzkonferenz
DESCRIPTION:Das Kolloquium wird gemeinsam mit dem Mittelstandsverband Oberhavel (MVO) veranstaltet. \n10.00 bis 18.30 Uhr \nBishergie Toleranzkonferenzen 1 bis 10
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SUMMARY:Sitzung der Klasse Naturwissenschaften\, Oktober 2012
DESCRIPTION:Verborgene Eigenschaften des Wassers – Über Experimente und neue Modelle Vortrag Prof. Dr. Rudolf Herrmann (Berlin): \nC.V.:\nProf. Herrmann (76) ist Physiker und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2011. Nach dem Studium an der Humboldt-Universität Berlin\, der Promotion (1964) an der Staatlichen Moskauer Universität\, der Habilitation (1968) am Institut für Physikalische Probleme bei Peter Kapitza in Moskau wurde er 1968 zum Dozenten und 1970 zum ordentlichen Professor für experimentelle Physik an der Humboldt-Universität berufen. Als Gastprofessor weilte er 1992 bis 1993 an der Universität 7 (Pierre et Marie Curie) in Paris und 1993 bis 1996 an der Ritsumeikan-Universität in Kyoto\, außerdem seit 1994 als Berater und Mitarbeiter beim Konzern HORIBA\, Ltd. In Kyoto. \nSeit 1998 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Gerätebau GmbH bzw. im Institut für angewandte Photonik e.V. in Berlin-Adlershof. \nAbstract: \nDer Vortrag befasst sich mit zwei Wasserexperimenten\, die schon an der Wende vom 19. zum 20. Jh. durchgeführt wurden. Aber erst heute\, hundert Jahre später\, beginnen gründliche Untersuchungen. Dabei geht es einmal um die Ausbildung freischwebender Wasserbrücken (nicht Wasserstoffbrücken) in starken elektrischen Feldern und zum anderen um das Entstehen von Ladungsschichten an Wassergrenzflächen\, die eng mit der Oberflächenstruktur des Wassers verbunden sind. \nIn den Oberflächen der Wasserbrücken wird eine geringere Dichte als im Volumenwasser gemessen. Strömungsmessungen in Feldern mit Spannungen von 15 bis 20 kV zeigen ein Verhalten\, das von der Ionenleitung des normalen Wassers abweicht. \nAn Wassergrenzflächen mit hydrophilen und Metalloberflächen werden Ladungsschichten beobachtet\, die mit über 100 µm wesentlich breiter sind als die diffuse Schicht\, über die das Zeta-Potential abfällt. Dabei bildet sich eine Ladungstrennung aus. Durch Bestrahlung mit infrarotem Licht kann sich die Ladungsschicht noch vergrößern. Beide Experimente wurden mit übersichtlichen Resultaten eindrucksvoll in renommierten Zeitschriften vorgestellt. Diese Phänomene werden mit unterschiedlichen Strukturmodellen der Wasseroberfläche erklärt. Dabei stützt sich das Modell für die Wasserbrücken auf die Quantenelektrodynamik. Dieses Modell wird z. Z. kontrovers diskutiert. \nIm Modell\, das Grenzflächeneffekte von Wasser an hydrophilen und Metalloberflächen beschreibt\, wird in der Grenzfläche eine höhere Dichte als im Volumen angenommen und in der Struktur dieser Schicht eine vierte Phase des Wassers (neben fest\, flüssig und gasförmig) vermutet. Als Ursache für die Ladungstrennung wird infrarote Strahlung angenommen.
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SUMMARY:Sitzung der Klasse Geistes- und Sozialwissenschaften\, Oktober 2012
DESCRIPTION:Einheit in der Vielfalt. Zur Entwicklung der Psychologie im Spannungsfeld zwischen Natur- und Geisteswissenschaften \nVortrag von Prof. Dr. Helga Sprung und Prof. Dr. Lothar Sprung (Berlin): \nC.V.:\nFrau Prof. Helga Sprung ist Psychologin mit den Arbeitsgebieten Klinische experimentelle Psychologie\, Psychophysiologie\, Psychopharmakologie\, Methodenlehre\, Psychodiagnostik\, Allgemeine Psychologie\, Geschichte der Psychologie und Frauen in der Geschichte der Psychologie. Von1962 bis 1977 war sie in der experimentellen Klinischen Psychologie in einer kardiologischen Spezialklinik der Deutschen Akademie der Wissenschaften in Berlin-Buch tätig. Anschließend arbeitete sie zehn Jahre lang freiberuflich auf den Gebieten der Methodologie und Methodik der Psychologie\, Psychodiagnostik und Geschichte der Psychologie. Von 1987 bis 1991 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Philosophie der Akademie der Wissenschaften der DDR. 1991 bis 1999 leitete sie zwei Forschungsprojekte über Geschichte der Psychologie\, die von der „Deutschen Forschungsgemeinschaft” (DFG) gefördert wurden; außerdem war sie 1994 bis 1996 im Rahmen des „Wissenschaftler-Integrations-Programms” (WIP) wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin. Vier Bücher verfasste sie gemeinsam mit Lothar Sprung\, außerdem zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften und Monographien. \nProf. Lothar Sprung ist Psychologe mit den Arbeitsgebieten Methodenlehre\, Psychodiagnostik\, Allgemeine Psychologie\, Klinische experimentelle Psychologie\, Theoretische Psychologie\, Evolutionspsychologie und Geschichte der Psychologie sowie Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2000. Nach einer Lehre als Bau- und Möbeltischler und dem Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Promotion 1970\, Habilitation 1980\, beide in Berlin) wurde er 1970 zum Dozenten und zum Stellvertretenden Direktor der Sektion Psychologie der Humboldt-Universität berufen\, wo er Forschungsgruppen zur “Kognitiven Psychologie” (Begriffsbildung)\, zur Experimentellen Psychopathologie und Psychodiagnostik sowie zur Psychodiagnostik und Geschichte der Psychologie leitete. In der Gesellschaft für Psychologie der DDR organisierte er von 1964 bis 1990 verschiedene Tagungen\, teilweise mit internationaler Beteiligung.1985-95 wirkte er im Projektrat des interdisziplinären Forschungsprojektes “Bio-psycho-soziale Einheit Mensch” (Humanontogenetik) am (späteren) “Interdisziplinären Institut für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik” der Humboldt-Universität mit\, wo er 1990 zum Ordentlichen Professor für Methodologie und Methodik der Humanwissenschaften berufen wurde. Seit 1970 wurde er 15mal zu Gastprofessuren\, Vorträgen und Studienaufenthalten in sieben Ländern eingeladen. Er ist Autor\, Mitautor oder (Mit-)Herausgeber zahlreicher Bücher und Fachartikel. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft(DFG) zieht ihn seit 1992 als Gutachter heran. \nAbstract:\nDie Jahrtausende alten Traditionen der Psychologie lassen sich stark vereinfacht in 4 Formen zusammenfassen: 1.als Psychosophie\, 2.als Philosophiepsychologie\, 3.als Psychognosie und 4. als Erfahrungsseelenkunde. Aufbauend auf dieser mehr geisteswissenschaftlichen älteren Psychologie entwickelte sich die neuere Psychologie im 19. Jh. als Einzelwissenschaft. Der Durchbruch gelang durch den Transfer naturwissenschaftlicher Methoden auf die Untersuchung psychischer Phänomene. Die Psychologie als Lehre vom Erleben und Verhalten entfaltete sich seitdem in vielfältigen Varianten u. a. als Psychophysik\, als Psychophysiologie\, als Objektive Psychologie (Behaviorismus)\, als Entwicklungspsychologie\, als Differentielle Psychologie (und als Tiefenpsychologie). Parallel dazu erfolgte ihre Disziplingenese\, die Institutionalisierung und die Professionalisierung.\nEs entstand ein Methodenkanon zur empirischen Untersuchung psychischer Phänomene\, der im Vortrag ansatzweise dargestellt wird. Mit diesem ist die Psychologie zunehmend besser in der Lage\, auch komplexere psychische Phänomene wie Kognitionen\, Emotionen und Sozialbeziehungen empirisch zu untersuchen
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SUMMARY:Erfolgreiches Kolloquium "150 Jahre Mitteleuropöische Gradmessung"
DESCRIPTION:Am 14. 09. 2012 fand in Berlin das Kolloquium “Fragen der wissenschaftlichen Geodäsie aus Anlass des Beginns der Arbeiten zur ‘Mitteleuropoäischen Gradmessung” vor 150 Jahren in Berlin statt. Es war eine gemeinsame Veranstaltung der Leibniz-Sozietät und der DVW Berlin-Brandenburg e.V. Gesellschaft für Geodäsie\, Geoinformation und Landmanagement.\nAuf den folgenden Seiten 1 bis 18 können die einzelnen Beiträge als pdf-Dateien geöffnet bzw. heruntergeladen werden.\n \nInhalt \n01 – Einladung \n02 – Abstracts \n03 – Prof. Dr. Dietmar Linke\, Vizepräsident der Leibniz-Sozietät:\nEröffnung und Begrüßung im Namen der Leibniz-Sozietät  \n04 – Dipl.-Ing. Hans-Gerd Becker\, Vorsitzender des DVW Berlin-Brandenburg e.V.: Begrüßung im Namen des DVW Berlin-Brandenburg e.V. \n05 – Prof. Dr.-Ing. Hansjörg Kutterer\, Frankfurt am Main\, Vizepräsident des DVW e.V. (Gesamtverband) und Präsident des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie: Aktuelle Aktivitäten der IAG und ihre Bedeutung für die deutsche Geodäsie \n06 – Prof. Dr. Harald Schuh\, Wien\, Österreich\, Vice President of the International Association of Geodesy\, Präsident der Österreichischen Geodätischen Kommission: Geodetic Very Long Baseline Interferometry (VLBI) and its future perspectives  \n07 – Prof. Dr. Helmut Moritz\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Ehrenmitglied des DVW Berlin-Brandenburg e.V.\, Graz\, Österreich:\nEinige Bemerkungen über Helmert und Bruns  \n08 – Prof. Dr. Erik W. Grafarend\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Stuttgart: Friedrich Robert Helmert: seine Lösung des Anholonomitäts-Problems der Geodäsie oder warum ist Geodäsie physikalisch? Von Gauß-Listing über Bruns zu Molodenski: geometrische und physikalische Höhen und Höhensysteme\, global versus lokal \n09 – Prof. Dr.-Ing. Horst Montag\, Brandenburg a. d. Havel:\nMeeresniveau und Erdrotationsvektor – zwei moderne Forschungsrichtungen mit Ursprung in der Mitteleuropäischen Gradmessung bzw. Internationalen Erdmessung \n10 – Prof. Dr. Heinz Kautzleben\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Berlin:\nEntwicklung der organisierten  internationalen Zusammenarbeit zur wissenschaft­lichen Geodäsie von der Mitteleuropäischen Gradmessung bis in die Ära der Satellitengeodäsie – die deutschen Wege \n11 – Dr.-Ing. Petr Holota\, Zdiby\,Praha-vychod\,Czech Republic:\nSuccessful Road to the 3rd General Assembly of the IUGG in Prague\, the Facts and Subsequent Developments in Geodesy \n12 – Dr.-Ing. habil. Joachim Höpfner\, Potsdam:\nJohann Jacob Baeyer – ein herausragender Geodät des 19. Jahrhunderts \n13 – Prof. Dr. Oliver Schwarz\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Gießen:\nThüringer Aktivitäten im Rahmen der Mitteleuropäischen Gradmessung \n14 – Prof. Dr. Reinhard Rummel\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, München:\nSchlusswort im Namen der Veranstalter \n15 – Prof. Dr. Heinz Kautzleben; Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Berlin:\nPoster: Große Geodäten  \n16 – Pressemitteilung \n17 – Schnappschüsse \nDie pdf-Dateien aller Beiträge finden sie hier \n 
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