BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. - ECPv6.18.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://leibnizsozietaet.de
X-WR-CALDESC:Events for Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260212T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260212T150000
DTSTAMP:20260116T122101Z
CREATED:20251222T100628Z
LAST-MODIFIED:20260116T122101Z
UID:31873-1770901200-1770908400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Plenum der Leibniz-Sozietät im \nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt. Der Zoom-Link ist folgender:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/63706274259?pwd=Vm9HNYoRwdxhdOifKbqe358OD7tlso.1\nMeeting-ID: 637 0627 4259 \n\nVortrag: \nRaiko Krauß (MLS) \nDer ambivalente Umgang mit historisch gewachsenen anthropologischen Sammlungen in Zeiten der post-kolonialen Debatte \nAbstract: \nDer Umgang mit menschlichen Überresten ist emotional aufgeladen. Wahrscheinlich war das schon immer so und die Gründe dafür liegen in der Natur des Menschen\, der zur Empathie fähig ist und über ein Bewusstsein für seinen Körper und Jenseitsvorstellungen verfügt. Man kann allerdings feststellen\, dass Menschen weniger emotional reagieren\, wenn es sich um sehr alte Skelettreste aus archäologischen Zusammenhängen handelt. Im Rahmen der postkolonialen Debatte sind menschliche Überreste der große Streitpunkt\, gelten sie doch als Zeugnisse der Aneignung über fremde Körper\, über den Tod der Personen hinaus. Die Aufteilung der Welt unter einigen wenigen europäischen Mächten im Zuge der Großen Geographischen Entdeckungen resultierte in einer Ausbeutung der in Besitz genommenen Länder und Unterwerfung der Bevölkerung\, vielfach bis zu deren vollständiger Vernichtung. Die Inbesitznahme der Welt durch die Europäer war die Voraussetzung für die Entstehung von anthropologischen Sammlungen mit Skeletten vom gesamten Globus. Insofern rücken heutzutage auch die Gründe für das Zustandekommen von anthropologischen Sammlungen\, welche in den allermeisten Fällen ein wissenschaftliches Interesse war\, in den Vordergrund. Im Frühjahr 2025 konnte die Berliner Gesellschaft für Anthropologie\, Ethnologie und Urgeschichte zu einer internationalen Konferenz einladen\, auf der der zukünftige Umgang mit menschlichen Überresten aus historisch gewachsenen Sammlungen thematisiert wurde. Im Vortrag werden die wichtigsten Ergebnisse dieser Zusammenkunft vorgestellt. Damit wird gleichzeitig ein Einblick in die Problematik anthropologischer Sammlungen gegeben. \nVita: \nRaiko Krauß (*1973) studierte von 1994 bis 2000 Ur- und Frühgeschichte sowie Klassische Archäologie. Außerdem belegte er Kurse in Philosophie\, Klassische Philologie sowie Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin und an der Freien Universität Berlin. 2004 schloss er seine Promotion in Prähistorischer Archäologie an der Freien Universität Berlin ab. Nach einer Redaktionstätigkeit für das Sächsische Landesamt für Archäologie in Dresden und einem Reisestipendiat des Deutschen Archäologischen Instituts forschte er von 2005 bis 2008 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts sowie als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Prähistorische Archäologie der Freien Universität Berlin. Seit 2008 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Eberhardt Karls Universität Tübingen. 2015 erfolgte die Habilitation an dieser Universität sowie die Zuerkennung der Venia Legendi für das Fach „Ur- und Frühgeschichte“. Seit 2018 ist Raiko Krauß außerplanmäßiger Professor für Mittel- und Südosteuropäische Ur- und Frühgeschichte in Tübingen. In den folgenden Jahren erfuhr seine Forschungstätigkeit eine Förderung im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/plenum-22/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
CATEGORIES:Plenum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260312T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260312T150000
DTSTAMP:20260303T105242Z
CREATED:20260105T103407Z
LAST-MODIFIED:20260303T105242Z
UID:31939-1773320400-1773327600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenarsitzung
DESCRIPTION:Plenum der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. im\nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und online) statt. Der Zoom-Link ist folgender:\nhttps://us06web.zoom.us/j/85712757022?pwd=bFp9mNhnIWaukr0rPPssxRNx9y0CUD.1\nMeeting-ID 857 1275 7022\nKenncode 061396 \nVortrag: \nProf. Dr. Hans Neumann (MLS)\nZwischen Dirigismus und Recht. Zu den juristischen Aspekten staatlichen Verwaltungshandelns in Mesopotamien im ausgehenden 3. und frühen 2. Jt. v. Chr. \nAbstract: \nDer Vortrag steht in Verbindung mit einem aktuellen mehrjährigen Forschungsvorhaben\, in dem untersucht wird\, in welchem Umfang und in welcher Weise das Königtum der sog. Ur III-Zeit (21. Jh. v. Chr.) im Rahmen seiner politischen und ökonomischen Machtausübung dirigistische Maßnahmen mit rechtlichen Regelungen und Verfahren verband (nicht zuletzt auch mit Blick auf Entwicklungen in der nachfolgenden altbabylonischen Zeit im frühen 2. Jt. v. Chr.). Da für die Durchsetzung des zentralen königlichen Herrschaftsanspruchs in Mesopotamien ein rekonstruiertes bzw. in Teilen neu geschaffenes Provinzialsystem die Grundlage bildete\, geht es hier vornehmlich um die Anwendung juristischer Mittel im Kontext zentraler und lokaler Befehls- und Kommunikationsstrukturen insbesondere bei der Organisation und Kontrolle der ökonomischen Aktivitäten auf Provinzebene sowohl im internen Bereich einer integrierten Palast und Tempelwirtschaft als auch in Bezug auf die Nutzung ökonomischer Ressourcen außerhalb der staatlichen Wirtschaftseinheiten. Die nachweisbaren zentralen Maßnahmen und zentral wirksame ökonomische Regelungen werden zu den dirigistisch und juristisch basierten politischen und ökonomischen Verwaltungsaktivitäten der Provinzialadministrationen in Beziehung gesetzt. Dabei wird der gerade für die Ur III-Zeit immer wieder postulierte „despotische“ Charakter der mesopotamischen Königsherrschaft kritisch hinterfragt. \nVita des Referenten: \n1971–1975 Studium der Orientalischen Archäologie und Philologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; 1975–1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Forschungsgruppenleiter am Bereich Alter Orient des Zentralinstituts für Alte Geschichte und Archäologie (bis 1990 der Akademie der Wissenschaften der DDR); 1980 Promotion; 1992–1993 gefördert im Rahmen des „Wissenschaftler-Integrations-Programms“ (WIP); 1994–1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Altorientalischen Seminar der FU Berlin; 1997–1998 Habil-Stipendiat (DFG); 1998 Habilitation an der FU Berlin; 1998–1999 wissenschaftlicher Angestellter am Seminar für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (Assyriologie) an der Universität Heidelberg (Assur-Projekt); 1999–2020 Professor (C4) für Altorientalische Philologie und Direktor des Instituts für Altorientalistik und Vorderasiatische Archäologie der Universität Münster; in dieser Zeit auch Lehre in Leiden\, Amsterdam und Jerusalem; 2003–2009 Vorsitzender der Deutschen Orient-Gesellschaft (DOG). \nAktuelle Forschungsschwerpunkte: sumerische und akkadische Keilschrifttexte des alten Mesopotamien vornehmlich aus dem 3. und frühen 2. Jt. v. Chr.; Wirtschafts-\, Rechts- und Sozialgeschichte des alten Vorderasien; Geschichte der Assyriologie/Altorientalistik in Deutschland im ausgehenden 19. und frühen 20. Jh. und in der DDR.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/plenarsitzung/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
CATEGORIES:Plenum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260409T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260409T150000
DTSTAMP:20260322T221223Z
CREATED:20251222T101711Z
LAST-MODIFIED:20260322T221223Z
UID:31879-1775739600-1775746800@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 9. April 2026 \n13:00–15:00 Uhr\, Plenum der Leibniz-Sozietät \nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin.\nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nDer Zoom-Link ist folgender:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/67080724974?pwd=jYv65eVoFXV9K1YpM750E1rKbyMqdc.1 \n\nVortrag: \nFranziska Tanneberger (Universität Greifswald) \nVerbreitung und Zustand der Moore in Deutschland\, Europa und weltweit \nAbstract: \nDer Vortrag stellt Verbreitung und Zustand der Moore in Deutschland\, Europa und weltweit dar. Dabei werden aktuelle Zahlen und Karten insbesondere aus dem 2022 herausgegebenen Global Peatland Assessment vorgestellt. Für Europa wird auf das 2017 gemeinsam von über 140 Moorkundler*innen aus allen Ländern Europas publizierte „European Mires Book“ zurückgegriffen. Trotz der weltweit größten anteiligen Verluste an Mooren ist Europa ein Kontinent mit bedeutender Moorvielfalt. Die zehn europäischen Haupt-Moorregionen repräsentieren die regionale Vielfalt und die biologische Vielfalt der Ökosysteme. Das Ausmaß der Degradation nimmt von Norden nach Süden deutlich zu. In mehr als der Hälfte der europäischen Moorregionen wird das Ziel von mindestens 17% der Fläche in Schutzgebieten nicht erreicht. Weltweit entweichen 4% der gesamten Treibhausgasemissionen aus entwässerten Mooren. In Deutschland sind es 7%\, und in einigen moorrreichen Regionen mehr als ein Drittel. Eine aktuelle Hotspot-Karte der EU zeigt\, wo die Emissionen am größten sind. Wesentliche Landnutzungsoptionen auf wiedervernässten Mooren sind Wildnis\, Paludikultur (nasse Landwirtschaft) und Photovoltaik. Diese werden mit ihren Effekten auf Klima und Biodiversität ebenfalls kurz vorgestellt. \nVita: \nPD Dr. Franziska Tanneberger ist habilitierte Landschaftsökologin an der Universität Greifswald und Leiterin des Greifswald Moor Centrum (GMC). Ihr Forschungsschwerpunkt sind Niedermoore in Mittel- und Osteuropa sowie Sibirien\, insbesondere Brutvögel\, Torfbildung und Effekte der landwirtschaftlichen Nutzung. Sie ist Autorin zahlreicher Fachpublikationen\, Herausgeberin von Standardwerken wie dem „Europäischen Moorbuch“ und Hauptautorin des Global Peatlands Assessment. Das Greifswald Moor Centrum ist Schnittstelle zwischen Wissenschaft\, Politik und Praxis für alle moorbezogenen Fragen mit etwa 150 Moorfachleuten und einer Partnerschaft von Universität Greifswald\, Michael Succow Stiftung\, DUENE e.V. und Stiftung Moorbibliothek.
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/plenum-23/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
CATEGORIES:Plenum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260507T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260507T153000
DTSTAMP:20260430T081331Z
CREATED:20260105T104732Z
LAST-MODIFIED:20260430T081331Z
UID:31950-1778160600-1778167800@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenarsitzung
DESCRIPTION:Plenum der Leibniz-Sozietät \nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin.\nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nDer Zoom-Link ist folgender:\nhttps://us06web.zoom.us/j/89087093680?pwd=9i2hbboNsjz06JnUpy61z5bXQJ5M8R.1\nMeeting-ID: 890 8709 3680 – Kenncode 260582 \nVortrag und Debatte zum Vortrag mit Dieter Segert (MLS) und Gerhard Pfaff (MLS) \nProf. Dr. Hans-Peter Krüger (Universität Potsdam)\nIntellektuelle Aufgaben in der fragmentierten Öffentlichkeit \nIn geschichtlichen Herausforderungen gerät das demokratische Gemeinwesen in eine Relation der Unbestimmtheit zu seiner Zukunft. Damit wächst das Bedürfnis der StaatsbürgerInnen\, in der Öffentlichkeit Orientierung erlangen zu können\, sowohl durch spezielle Expertisen als auch durch soziokulturell integrative Vorschläge. Die intellektuelle Tätigkeit bezieht sich auf die integrative Aufgabe im Umgang mit der Unbestimmtheit im Ganzen\, die spezielle Expertise auf die wahrscheinlichen Szenarien im Umgang mit bestimmbaren Aspekten und Bedingungen der jeweiligen Herausforderung\, z. B. einer Pandemie\, indirekten oder direkten Kriegsbeteiligung.\nDas alte Modell von der nationalstaatlichen Öffentlichkeit in Gestalt der öffentlich-rechtlichen Medien und weniger privater Leitmedien des Qualitätsjournalismus ist in Auflösung. Es beinhaltete auch „Gegen-Öffentlichkeiten“ (A. Kluge u.a.)\, deren gesellschaftliche Bedeutung aber in den neoliberalen Deregulierungen und in den „Spaltungen der Linken“ (R. Rorty) untergegangen ist. Die im Generationenwechsel eingetretene „Fragmentierung“ der Öffentlichkeit (Habermas) korrespondiert mit den Spaltungen in den westlichen Bevölkerungen und wird durch die oligopolistische Digitalisierung potenziert. Die Skandallogik des Entweder-Oder\, es gebe nichts Drittes\, ist profitabel\, für Kulturkämpfe verwertbar und zugleich im Neuen Kalten Krieg nutzbar.\nUmso wichtiger ist es\, spezielle Expertisen und intellektuelle Vorschläge in die verbliebenen und neu entstehenden Fragmente für eine künftige Neuvernetzung von Öffentlichkeit einzubringen\, um Manipulation\, Propaganda und Verschwörungserzählungen wenigstens im Kleinen entgegenzuwirken. Wer dies nach bestem Wissen und Gewissen tut\, wird inzwischen mit Anfeindungen und Benachteiligungen rechnen müssen\, aber eine moderne Demokratie ist ohne wissenschaftliche Beratung und legitime Integration ihrer öffentlichen Untersuchungsprozesse nicht lebensfähig (J. Dewey). Sie kippt ohne diese in eine Autokratie oder gar in eine Diktatur um. \n  \nVita: \nKrüger\, Hans-Peter\, Philosophie-Studium (mit Ergänzungsfach Psychologie) an der Humboldt-Universität zu Berlin 1972-1976\, Promotion dort über den jungen Hegel 1980. 1981-1990 Mitarbeiter am Institut für Theorie\, Geschichte und Organisation der Wissenschaft der DDR-Akademie der Wissenschaften\, dort 1987 Habilitation zur „Kritik der kommunikativen Vernunft“. 1991-1995 Mitarbeiter der Max Planck-Fördergesellschaft im Bereich Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsphilosophie mit Forschungssemestern in Pittsburgh\, Berkeley\, Chicago\, New York. 1996-2020 ordentlicher Professor für Praktische Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Potsdam\, Leiter der Max Planck Forschungsgruppe „Wissenschaftskulturen im Kommunikationsprozess“ (1996-2000)\, Potsdamer Sprecher des DFG Graduiertenkollegs „Lebensformen und Lebenswissen“ (2009-2011)\, Gastprofessuren in Kraków (2002)\, Minsk (2003)\, Wien (2003) und Uppsala (2005/6). Schwerpunkte: Sozialphilosophien der öffentlichen Kommunikation\, Philosophische Anthropologien\, klassische und Neo-Pragmatismen\, Philosophien der Geschichte. Monographien: Homo absconditus. Helmuth Plessners Philosophische Anthropologie im Vergleich\, De Gruyter 2019. Heroismus und Arbeit in der Entstehung der Hegelschen Philosophie\, De Gruyter 2014. Gehirn\, Verhalten und Zeit. Philosophische Anthropologie als Forschungsrahmen\, Akademie 2010. Philosophische Anthropologie als Lebenspolitik. Deutsch-jüdische und pragmatistische Moderne-Kritik\, Akademie 2009. Zwischen Lachen und Weinen. 2 Bde.\, Akademie 1999/2001. Kritik der kommunikativen Vernunft\, Akademie Verlag 1990. \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/plenarsitzung-2/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
CATEGORIES:Plenum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260611T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260611T150000
DTSTAMP:20260522T204014Z
CREATED:20251222T110157Z
LAST-MODIFIED:20260522T204014Z
UID:31892-1781182800-1781190000@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Plenum der Leibniz-Sozietät\nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nDer Zoom-Link ist folgender:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/69907910955?pwd=qOFeG7V0Atr9OkJI3yQMGiVV2aA4Ee.1 \nVortrag: \nProf. Dr. Claudia Müller (MLS\, Universität Siegen) \nDigitale Transformation in alternden Gesellschaften – Praxisorientierung und Partizipation als Gestaltungsprinzipien\nAbstract: \nDer Vortrag beleuchtet aktuelle Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Aufbauend auf Forschungsarbeiten wird gezeigt\, wie digitale Technologien im Kontext von Gesundheit\, Pflege und sozialer Teilhabe nicht nur technisch entwickelt\, sondern gemeinsam mit den betroffenen Menschen gestaltet werden können.\nIm Zentrum der Ausführungen stehen praxisorientierte und partizipative Forschungsansätze der Sozio-Informatik\, die ältere Menschen\, Pflegekräfte\, Angehörige und weitere gesellschaftliche Akteur:innen aktiv in Konzeptions-\, Entwicklungs- und Aneignungsprozesse einbeziehen. Anhand ausgewählter Forschungsprojekte aus den Bereichen der Robotik für die Pflege\, digitalen Lernräumen und gemeinschaftsbasierten Versorgungsmodellen wird verdeutlicht\, dass nachhaltige digitale Innovationen nur dann gelingen\, wenn sie an den Lebenswelten\, Bedürfnissen und sozialen Praktiken der Nutzenden orientiert sind.\nDer Vortrag diskutiert darüber hinaus die Bedeutung von Co-Creation\, interdisziplinären Lernräumen für die Forschenden und sozialen Innovationsprozessen für die Gestaltung einer inklusiven digitalen Gesellschaft. Praxisorientierung und Partizipation werden dabei nicht als ergänzende Elemente verstanden\, sondern als zentrale Gestaltungsprinzipien einer menschenzentrierten digitalen Transformation in alternden Gesellschaften. \nVita: \nClaudia Müller ist Professorin an der Universität Siegen und leitet den Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik\, insb. IT für die alternde Gesellschaft. Ihre sozio-informatische Forschung umfasst den Schwerpunkt der praxistheoretisch fundierten Technikentwicklung und Methoden- und Theoriebildung innerhalb der angewandten Informatik\, der sich auf ihre Erfahrung in der Leitung von F&E-Projekten in mehreren Schwerpunktbereichen stützt\, u.a. Demenzpflege\, quartiersbasierte und ländliche Gesundheitsversorgung\, Caring Communities\, Barrierefreie Arbeitsplätze\, robotische Systeme in der Pflege\, KI in der Medizin und Digitalkompetenz. Claudia Müller war und ist beratend tätig als stellvertretende Vorsitzende der Sachverständigenkommission der Bundesregierung zum Achten Altersbericht „Ältere Menschen und Digitalisierung“\, Sprecherin des Fachbereichs Human-Computer Interaction (HCI) bei der dt. Gesellschaft für Informatik und Sprecherin des Fachausschusses „Bildung und Digitalisierung im Alter“ beim Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/plenum-24/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin
CATEGORIES:Plenum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260910T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260910T150000
DTSTAMP:20260826T150223Z
CREATED:20260622T172821Z
LAST-MODIFIED:20260826T150223Z
UID:32774-1789034400-1789052400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Ehrenkolloquium zum 80. Geburtstag von Gerhard Banse
DESCRIPTION:Programm Ehrenkolloquium zum 80. Geburtstag von Gerhard Banse am 10. September 2026\n„Technik – Allgemeine Technologie – Technische Bildung. Gerhard Banse zum 80. Geburtstag“\nOrt: Universität Potsdam\, Campus Griebnitzsee\, Haus 6\, Raum S27 (2. OG)\, August-Bebel-Straße\, 14482 Potsdam\, in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs Griebnitzsee (S-Bahn S 7)\nDas Kolloquium findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nZoom-Einwahldaten:\nEinwahllink (neu): https://uni-potsdam.zoom-x.de/j/62552156185\nMeeting-ID: 625 5215 6185\nKenncode: 82797326\nAchtung: Erst nach der Eingabe des Kenncodes erfolgt die Zuschaltung zum Zoom Meeting durch eine Mitarbeiterin der Universität Potsdam. \n  \nModeration: Michael Thomas \n10.00 Uhr\nWolfgang Methling: Eröffnung\, Begrüßung \n10.10 Uhr\nGerhard Pfaff: Laudatio \n10.20 Uhr\nHorst Klinkmann: Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Gerhard Banse \n10.30 Uhr\nNina Hager: Die Entwicklung von Technik und Technologien: Risiken\, Chancen und Gefahren \n11.00 Uhr\nBjörn Egbert: Das Internet\, die Neuen Medien und deren Wechselwirkungen auf Kultur(en) und Gesellschaft im Fokus – The international Network on Cultural Diversity and New Media (CultMedia) \n11.30 Uhr\nHans-Liudger Dienel: Bürgerbeteiligung und Citizen Science als Innovationsmotoren? \n12.00 Uhr\nPause \n12.15 Uhr\nElke Hartmann: Johann Beckmann und Gerhard Banse – Protagonisten einer allgemeinen technischen Bildung \n12.45 Uhr\nBernd Meier: Gestaltete Technikphilosophie in der akademischen Lehre zur Ausbildung von Lehrkräften für den Technikunterricht \n13.15 Uhr\nDirk Laßner: Der „Leibnizianer“ Gerhard Banse: Naturwissenschaftler\, Präsident und Protagonist \n13.35 Uhr\nGerhard Banse: 1971-2026. Technikphilosophie als Beruf(ung) \n13.50 Uhr\nUmtrunk und Ausklang des Ehrenkolloquiums \nAbstracts und Vitae der Vortragenden (pdf)
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/ehrenkolloquium-zum-80-geburtstag-von-gerhard-banse/
LOCATION:Universtität Potsdam\, Campus Griebnizsee\, August-Bebel-Straße 1\, Potsdam\, 14482
CATEGORIES:Ehrenkolloquium,Plenum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261008T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261008T150000
DTSTAMP:20260916T105951Z
CREATED:20260622T175839Z
LAST-MODIFIED:20260916T105951Z
UID:32779-1791464400-1791471600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Plenum der Leibniz-Sozietät \nim Rathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt:\nEinladungslink: https://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/64597432473?pwd=OhXlseG22sCpB6VUPXHxKDpnZjMUBC.1\nMeeting-ID: 645 9743 2473 \n  \nVortrag: \nDr. Olaf Hellmuth (MLS) \nWas treibt unser Wetter an? Ein phänomenologischer Exkurs\nAbstract: \nAusgehend vom Modell der “Photonenmühle Erde” (Ebeling\, 1989) wird im ersten Teil des Vortrages die Einbettung des irdischen Wettergeschehens in die kosmische Energiekaskade diskutiert\, welche die Evolution antreibt. Im zweiten Teil des Vortrages wird anhand von Folgerungen aus dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik und dem 2. Newtonschen Axiom in einem rotierenden Bezugssystem das System der Allgemeinen Zirkulation der Erde phänomenologisch abgeleitet. Auf dieser Grundlage werden das für seine globalen Auswirkungen bekannte Wetterphänomen El Nino sowie die als “Omega-Lage” und “Vb-Lage” bekannten Hochdruck- und Tiefdruckgebiete diskutiert\, die mit extremen Hitzewellen bzw. Starkniederschlägen in Europa verbunden sind. Anhand von bekannten Befunden aus der atmosphärischen Wellentheorie wird dargelegt\, wie die Persistenz solcher Extremwetterlagen durch den meridionalen Temperaturgradienten zwischen Äquator und Pol beeinflusst wird. \nIm dritten Teil des Vortrages werden die Grundlagen der Numerischen Wettervorhersage sowie die Besonderheiten und Konsequenzen erläutert\, die sich (a) aus dem Parametrisierungsproblem und (b) dem “Lorenz-Charakter” (Lorenz\, 1963) der zugrundeliegenden Modellgleichungen ergeben. Letzterer wird anhand des Ersatzmodells des sogenannten Lorenzschen Wasserrades illustriert. Der Vortrag endet mit einem kurzen Ausblick auf das Potential der “Künstlichen Intelligenz” für die Wettervorhersage. \nVita: \nOlaf Hellmuth absolvierte von 1978 bis 1979 eine Berufsausbildung zum Feinmechaniker im VEB Carl Zeiss Jena. 1979 nahm er eine fliegerische Ausbildung an der Offiziershochschule der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der NVA auf. Von 1980 bis 1987 studierte er Physik und Meteorologie an der Humboldt-Universität zu Berlin\, wo er 1985 das Diplom und 1987 die Promotion A zur satellitengestützten Parametrisierung der Feuchtkonvektion erwarb. Von 1987 bis 1990 war Olaf Hellmuth als Synoptiker und Satellitenmeteorologe in der Zentralen Flugwetterwarte der NVA tätig. 1990 und 1991 arbeitete er als Fernerkundler am Institut für Kosmosforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR. Später führte er diese Tätigkeit in gleicher Funktion in einem Ingeniuerbüro für Geoinformatik sowie als freiberuflicher Gutachter für umweltmeteorologische Fragestellungen aus. Von 1996 bis zu seinem Ruhestand 2024 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung e.V. (TROPOS) in Leipzig mit den Arbeitsschwerpunkten Grenzschicht-\, Aerosol- und Wolkenphysik. Seit 2025 beschäftigt er sich als “Citizen Scientist” mit der Bestimmung der Verdunstung im Rahmen des Umwelt- und Naturschutzes. Seit 2017 ist Olaf Hellmuth Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. (MLS).
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/plenum-25/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
CATEGORIES:Plenum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261112T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261112T150000
DTSTAMP:20260722T150453Z
CREATED:20260622T210442Z
LAST-MODIFIED:20260722T150453Z
UID:32790-1794488400-1794495600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Raj Kollmorgen (MLS)\n(Ab-)Gründe der Demokratie. Eine kritische Reflexion der Selbstverständlichkeit\, Krise und Transformation unseres politischen Systems\nZeit: 13:00 bis 15:00 Uhr\nOrt: Rathaus Berlin-Friedrichshagen
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/plenum-26/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
CATEGORIES:Plenum,Sozial- und Geisteswissenschaften
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261210T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261210T150000
DTSTAMP:20260822T142647Z
CREATED:20260622T210916Z
LAST-MODIFIED:20260822T142647Z
UID:32798-1796907600-1796914800@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Plenum der Leibniz-Sozietät\nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nDer Zoom-Link wird rechtzeitig vor der Veranstaltung bereitgestellt. \n  \nVortrag: \nGeorg Bretthauer (MLS) \nEin Beitrag zur Geschichte der Regelungstechnik in Deutschland \nAbstract: \nDer Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der Regelungstechnik in Deutschland seit Ende der 1930er Jahre bis heute mit den in den einzelnen Epochen wichtigsten Ereignissen und Persönlichkeiten auf diesem Fachgebiet. Ausgehend von Hermann Schmidt und der „Denkschrift zur Gründung eines Institutes für Regelungstechnik in Deutschland“ im Jahre 1941 werden mit Karl Küpfmüller\, Adolf Leonhard und Rudolf Quack drei weitere Wissenschaftler vorgestellt\, die bereits vor und während des zweiten Weltkrieges wesentliche Beiträge geleistet haben. Neben diesen gehören auch Rudolf Carl Oldenbourg und Hans Sartorius zu den wichtigen Persönlichkeiten in diesem Fachgebiet. Anschließend werden mit Heinrich Kindler\, Winfried Oppelt und Otto Schäfer die Gründungsväter der ersten drei Institute für Regelungstechnik in Deutschland vorgestellt. Nachfolgend wird die Bedeutung der DFG Schwerpunktprogramme für die Entwicklung neuer Fachdisziplinen in Deutschland gezeigt und das 1960 aufgelegte DFG-Schwerpunktprogramm „Regelungstechnik“ detaillierter beschrieben. Dieses Schwerpunktprogramm gab der Regelungstechnik in der Bundesrepublik Deutschland einen gewaltigen Aufschwung und führte dazu\, dass die deutsche regelungstechnische Community weltweit wieder mit an der Spitze der Entwicklung dieses Fachgebietes rückte. Ein weiteres wichtiges Ergebnis davon war und ist die Durchführung der Regelungstechnischen Kolloquien von 1967 bis heute\, deren Organisation und Inhalte kurz skizziert werden. Abschließend werden mit Irmgard Flügge-Lotz und Eveline Gottzein zwei Pionierinnen der Regelungstechnik gewürdigt. \nVita: \nGeorg Bretthauer studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Dresden (TU Dresden). 1977 wurde er dort im Fach Steuerungs- und Regelungstechnik promoviert. Seine Habilitation erfolgte 1983 im Fach Automatisierungstechnik\, ebenfalls an der TU Dresden. Von 1970 bis 1991 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Abteilungsleiter der Abteilung Regelungssysteme im Zentralinstitut für Kybernetik und Informationsprozesse der Akademie der Wissenschaften der DDR. 1992 wurde er Gruppenleiter in der Einrichtung für Prozesssteuerung Dresden des FhG-Instituts für Information- und Datenverarbeitung Karlsruhe (IITB). Von 1992 bis 1997 war Georg BretthauerC4-Professor für Steuerungs- und Regelungstechnik an der TU Bergakademie Freiberg und Direktor des Institutes für Automatisierungstechnik. Von 1997 bis 2015 war er Ordinarius für Angewandte Informatik/Automatisierungstechnik an der Universität Karlsruhe und Leiter des Instituts für Angewandte Informatik/Automatisierungstechnik an der Universität Karlsruhe (heute: KIT Campus Süd) und Leiter des Instituts für Angewandte Informatik im Forschungszentrum Karlsruhe (heute: KIT Campus Nord). Er ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Organisationen und Einrichtungen sowie Ehrendoktor der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (2012) und der Medizinischen Universität Graz (2013). Zu seinen Ehrungen gehören die Otto-Winkler-Ehrenmedaille der Gesellschaft für Mess.und Automatisierungstechnik (GMA) 2007\, der Ehrenring des Verbandes der Elektrotechnik\, Elektronik\, Informationstechnik e.V. (VDE) 2014 sowie die Grashof-Denkmünze 2023(VDI). Seit 2003 ist Georg Bretthauer Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. (MLS). \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/veranstaltungs/plenum-27/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
CATEGORIES:Naturwissenschaften und Technikwissenschaften,Plenum
END:VEVENT
END:VCALENDAR