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SUMMARY:Oktober-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften lädt zur planmäßig am 10. Oktober 2013 stattfindenden Oktober-Sitzung ein\, auf der der folgende Vortrag gehalten und zur Diskussion gestellt wird: \nDieter Volk (MLS): \nPersonalisierte Immuntherapie – von Phase 1 bis zur Patientstratifikation\n10.00 bis 12.00 Uhr\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal \nC.V.:\nProf. Volk (60) ist Mediziner und Mit­glied der Leibniz-Sozietät seit 2013. Nach Promotion (1982) und Habilitation (1987) lehrt er seit 1994 an der Humboldt-Universität. Seitdem ist er Direktor des Institutes für Medizinische Immunologie der Charité;  seit 2006 auch des Berlin-Brandenburg Centrums für Regenerative Therapien. Zu Gastaufenthalten weilte er an der Freien Universität Berlin sowie in Rostock\, Leipzig und Innsbruck. Er ist Associate Editor des Amer. J. Transplant\, gehört bzw. gehörte dem Editorial Board von “Transplantation and Frontiers of Tolerance“\, dem Scientific Advisory Board der Pluristem Inc.\, dem Aufsichtsrat der ProBioGen AG\, dem SAB ITN des NIH(JDF) sowie dem Beirat der Deutschen Gesellschaft für Immunologie an. Aus seiner Feder stammen mehr als 500 Publikationen. \n  \nAbstract:\nUnkontrollierte Immunreaktionen können zu zahlreichen chronischen\, manchmal lebensbedrohenden Erkrankungen mit hohem gesundheitsökonomischen Impact führen\, wie rheumatische Erkrankungen\, Multiple Sklerose u.a. Autoimmunerkrankungen. Akute und chronische Abstoßungen sind auch das große Problem der Transplantationsmedizin. Dank moderner Technologien wurden in den letzten Jahren eine Vielzahl neuer Therapeutika\, zumeist Biologics\, entwickelt\, die jedoch im allgemeinen nicht zur Heilung führen. Eine dauerhafte Immunsuppression hat jedoch zahlreiche Nebenwirkungen\, so dass ein hoher Druck zur Optimierung dieser Therapieansätze besteht\, um\n–                  neue immunmodulatorische Ansätze zu entwickeln\, die eher das Immunsystem reprogrammieren als nur einfach zu supprimieren;\n–                  eine verbesserte Nutzen/Kosten-Ratio zu erzielen.\nDaher besteht ein hoher Bedarf an der Entwicklung\, Validierung und Anwendung von Biomarkern für die Begleitung immunmodulatorischer Therapien\, um\n– neue Therapien zu monitoren  (Safety\, Pharmacodynamics\, Mode-of-Action);\n– die richtigen Patienten und den richtigen Zeitpunkt zu identifizieren für einen bestimmten therapeutischen Ansatz (Stratifizierung);\n– die individuelle Sicherheit sowie Erfolg/Misserfolg neuer Therapien zu erfassen;\n– neue “Targets” zu identifizieren auf der Basis der genauen Analyse von Patienten\, bei denen therapeutische Maßnahmen versagten.\nWir berichten über die Erfahrungen eines umfangreichen Biomarkprogramms in zahlreichen Studien bis hin zur täglichen Routine. \n 
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SUMMARY:September-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften lädt zur planmäßig am 12. September 2013 stattfindenden September-Sitzung ein\, auf der der folgende Vortrag präsentiert und zur Diskussion gestellt wird \nJörg Matschullat (TU Freiberg): \nGeochemie und Klimaforschung. Prozesse auf verschiedenen Zeit- und Raumskalen\n10.00 bis 12.00 Uhr\,\nRathaus Tiergarten\, BVV-Saal \nC.V.:\nProf. Matschullat ist Geowissenschaftler. Früh kam er mit Menschen diverser Kontinente in Berührung und war u.a. motiviert\, Fremdsprachen zu lernen und die Welt kennenzulernen. Das Geologiestudium\, zunächst in Clausthal-Zellerfeld\, später bis zum Abschluss in Tübingen (1983) unterstützte beides. Teilweise längere Arbeitsaufenthalte in Brasilien\, den Kapverdischen Inseln\, Ghana\, Griechenland und Südindien prägten ihn zum Teil wesentlich. Neben den Geowissenschaften faszinierten jedoch auch andere Fachbereiche\, und so suchte er sich ein eigenes interdisziplinäres Studium zusammen.\nSeit dem Promotionsstudium an der Universität Göttingen (1984 bis 1989) und den anschließenden Jahren als Post-Doc\, wiederum an der TU Clausthal und in Heidelberg standen umweltgeochemische Arbeiten in stark interdisziplinären Projekt(verbünden) im Vordergrund.\nNach Habilitation in Geologie und Mineralogie (1995) und der Berufung (1999) auf den neugeschaffenen Lehrstuhl für Geoökologie an der TU Bergakademie Freiberg (heute Geochemie und Geoökologie) weitete sich das Forschungsfeld nochmals und umfasst heute auf den ersten Blick so heterogen anmutende Bereiche wie Atmosphären- und (regionale) Klimaforschung\, Analytische und Umweltgeochemie sowie Nachhaltigkeitsfragen. Neben nach wie vor laufenden Arbeiten in Brasilien sind Aktivitäten vor allem mit Kollegen in Australien\, Japan und Kanada hinzugekommen.\nDekan der Fakultät für Geowissenschaften\, Geotechnik und Bergbau war er von Dezember 2009 bis März 2013. Er ist Mitglied im Klimanetzwerk Sachsen. \nAbstract:\nDas vielleicht bislang klügste Buch zum Thema Kimawandel wurde 2009 von Mike Hulme veröffentlicht: „Why we disagree about climate change …“ („Warum Klimawandel für Streit sorgt. Kontroversen\, Tatenlosigkeit und Chancen verstehen“). Nach einer kurzen und wohl ungewöhnlichen Einführung zum Thema Klimawandel wird an mehreren konkreten Beispielen gezeigt\, wie der Fokus auf einzelne Raum- oder Zeitskalen schnell den Blick zu trüben vermag\, wenn es darum geht\, Prozesse im System Erde richtig zu verstehen. Dabei liegt der Schwerpunkt eindeutig auf naturwissenschaftlichen Aspekten\, andere wichtige Sichtweisen der Wirklichkeit werden allenfalls gestreift.\nNebel- und Regentropfen werden dabei ebenso eine Rolle spielen wie Partikel in der Atmosphäre\, ein kleines Bundesland wie Sachsen ebenso wie ein Blick auf Mittelosteuropa und die ganze Nordhemisphäre. Und zur Illustration der Bedeutung von Skalen im Verständnis von Prozessen\, die auch uns Menschen zum Teil intensiv betreffen\, werden schließlich gar ressourcenbezogene Beispiele diskutiert – wie finden wir Lagerstätten und wie finden wir heraus\, ob Berlin eine saubere oder eine von Schadstoffen belastete Stadt ist? Auch hier geht es von der lokalen Raumskale bis zur kontinentalen – und am Ende hofft der Vortragende\, der Zuhörerschaft einige Anregungen gegeben zu haben\, dass es sich lohnt\, dieselben Gegenstände bzw. Fragen und Herausforderungen mit unterschiedlichen Brillen zu betrachten. \n 
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SUMMARY:Juni Sitzung der Klasse Naturwissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften lädt zur planmäßig am 13.Juni 2013 stattfindenden Juni-Sitzung ein\, auf der zur wissenschaftlichen Diskussion aufgerufen wird zu einem Vortrag: \nEkkehard Diemann (MLS): Johannes Kunckel und das Gold \n10.00 bis 12.00 Uhr\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal \nC.V.:\nProf. Diemann (69) ist Chemiker und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2004. Nach Studium in Göttingen und Promotion in Dortmund ist er seit 1977 an der Fakultät für Chemie der Universität Bielefeld tätig (Schwerpunkte: Anorganische und Analytische Chemie\, Chemieunterricht). Er ist Gastprofessor an der Fakultät für Exakte Wissenschaften an der Nationaluniversität La Plata (Argentinien) und war Gastwissenschaftler am Dalian Institute of Chemical Physics der Academia Sinica. Seit 2007 ist er Honorarprofessor an seiner Fakultät. \nAbstract:\nDer Vortrag beschäftigt sich nach einer kurzen Kulturgeschichte des Goldes und Informationen zur Person von Johannes Kunckel (1630 -1703) mit den von Kunckel in seinem Buch „Collegium physico-chymicum experimentale“ 1716 publizierten Vorstellungen über die Prozesse\, die sich bei der Herstellung von Goldrubinglas abspielen. Später haben sich dann so bedeutende Wissenschaftler wie J. J. Berzelius\, M. Faraday und R. Zsigmondy (Nobelpreis 1925) mit diesem Thema beschäftigt\, das bis in die neueste Zeit aktuell geblieben ist. Was wissen wir heute mehr\, als Johannes Kunckel schon wusste?
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SUMMARY:Mai-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften lädt zur planmäßig am 16. Mai 2013 stattfindenden Mai-Sitzung ein\, auf der zur wissenschaftlichen Diskussion aufgerufen wird zu einem Vortrag: \nChristian Kohlert (MLS): Sicherheit gegen Produktfälschung – wissenschaftlich-technische Mittel/Methoden gegen Plagiate und Produktpiraterie \n10.00 Uhr\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, 10551 Berlin (U-Bahnhof Turmstraße)\, BVV-Saal \nC.V.:\nProf. Kohlert (59) ist Verfahrenstechniker und  Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2011. Nach dem Studium an der TH Merseburg und einer Tätigkeit am Leningrader Technologischen Institut (Promotion 1978) war er bis 1991 wissenschaftlicher Oberassistent an der TH Merseburg. Seitdem arbeitet er bei der Klöckner Pentaplast GmbH in Montabaur: zunächst als Entwicklungsingenieur\, seit 2005 als Direktor für Prozesstechnologie sowie als Projektmanager Russland.\n1998 berief ihn die TU St.Petersburg zum Ehrenprofessor; seit 2008 gehört er der Internationalen Akademie der Wissenschaften des Hochschulwesens (IHEAS) mit Sitz in Moskau an. Er verfügt über 8 russische und 27 internationale Patente\, ist Autor von 7 Büchern oder Buchbeiträgen und 49 Artikeln und hat bisher 18 Dissertationen sowie 100 Diplom- und Masterarbeiten betreut. \nAbstract:\nProduktfälschung ist heute kein Kavaliersdelikt mehr\, werden doch teure Forschungsaufwendungen nicht in Verkaufsmengen umgesetzt\, gehen Nutzeffekte für die Kunden verloren und kommen Arzneimittel mit fehlenden oder minderwertigen Wirkstoffen in Umlauf.\nDer Schutz von Produkten gegen Fälschung steht deshalb heute im Mittelpunkt vieler Diskussionen und Entwicklungen. Damit ist sowohl der Schutz eigener Produkte\, wie Kreditkarten\, elektronische Erzeugnisse oder Tonträger\, als auch der Schutz von Produkten vermittels der Verpackung – z.B. wirkungsvolle Pharmaprodukte oder hochwertige Lebensmittel – zu verstehen.\nDer Markt fordert deshalb zu Recht einen Fälschungsschutz\, der sich auf einfache Weise in das Produkt oder die Verpackung einbringen lässt sowie es erlaubt\, die Originalität des Produktes leicht und eindeutig wiederzuerkennen.\nKlöckner Pentaplast als der führende Hersteller von innovativen Hartfolien für Verpackungszwecke und technische Anwendungen beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Aufgabe\, Verpackungsfolien so zu kennzeichnen\, dass sie wiedererkennbar für den Folienhersteller und nutzbar als Produktschutz für den Verarbeiter werden. Dazu wurden herkömmliche Systeme auf ihre Anwendbarkeit geprüft\, eigene Ideen entwickelt und großtechnisch umgesetzt.
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SUMMARY:Eugen-Goldstein Kolloquium "Wissenschaft und Öffentlichkeit"
DESCRIPTION:Wissenschaftliches Kolloquium anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Berliner URANIA \nGemeinsame Veranstaltung der URANIA Berlin und der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin Weitere Einzelheiten: \nProgramm \n \nEinladung \n  \n 
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SUMMARY:April-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften lädt zur planmäßig am 11. April 2013 stattfindenden April-Sitzung ein\, auf der zur wissenschaftlichen Diskussion aufgerufen wird zu einem Vortrag: \nHeinz Kautzleben (MLS):\n“Erde und Kosmos im Blickfeld der in Berlin ansässigen\, 1700 gegründeten Gelehrtengesellschaft“ \nKlasse Naturwissenschaften: 10.00 Uhr\, Rathaus Mitte\, Karl-Marx-Allee 31\, BVV-Saal \nC.V.:\nProfessor Kautzleben (79) ist Geophysiker. Er wurde 1979 zum Korrespondierenden\, 1987 zum Ordentlichen Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR\, genauer: ihrer Gelehrtengesellschaft\, gewählt. 1992/93 war er beteiligt an der Umwandlung dieser 1700 auf Initiative von Leibniz in Berlin gegründeten Gelehrtengesellschaft zum eingetragenen Verein\, der ab 2007 Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. heißt. Er ist Ehrenmitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften.\nProf. Kautzleben war ab 1957 auf seinem engeren und weiteren Fachgebiet forschend und forschungsleitend in Forschungseinrichtungen der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin\, ab 1972: Akademie der Wissenschaften der DDR\, tätig\, wobei er sich auch für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit engagierte:  1975 bis 1990 als Stellvertretender Vorsitzender der Problemkommission „Planetare Geophysik“ der Akademien der sozialistischen Länder\, 1984 bis 1990 als Leiter des Forschungsbereiches Geo- und Kosmoswissenschaften der AdW der DDR und 1987 bis 1991 als 2. Vizepräsident der International Association of Geodesy.\nIm Rahmen der Leibniz-Sozietät befasst er sich mit der Methodologie und der Geschichte der Geowissenschaften und ist seit 2001 Sprecher des Arbeitskreises Geo-\, Montan-\, Umwelt-\, Weltraum- und Astrowissenschaften. \n Abstract:\nSo wie die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin nunmehr als Körperschaft privaten Rechts die Gelehrtengesellschaft fortführt\, die 1700 auf Initiative von Gottfried Wilhelm Leibniz vom damaligen Brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. als „Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften“ gestiftet wurde und seitdem in der Hauptstadt Berlin ansässig ist\, und so wie sie die Wissenschaft in den Traditionen dieser Gelehrtengesellschaft fördert\, so strebt der Arbeitskreis Geo-\, Montan-\, Umwelt-\, Weltraum- und Astrowissenschaften der Leibniz-Sozietät an\, auf den von ihm vertretenen Gebieten die Traditionen der Gelehrtengesellschaft zu erschließen und gemäß diesen Traditionen die von ihm vertretenen Gebiete zu fördern. Zu den Maximen dieser Traditionen gehört: Theorie mit der Praxis verbinden\, den Bedürfnissen des Landes entsprechen\, in der Weltwissenschaft mitreden. Im Vortrag wird über die mehr als zehnjährige Tätigkeit des Arbeitskreises berichtet.
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SUMMARY:Ankündigung: März-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften
DESCRIPTION:Die März-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften findet planmäßig am 14.03.2013 statt. \n10.00 bis 12.00 Uhr; Berlin Rathaus Tiergarten; BVV-Saal \nWolfgan Coy (MLS):\nErfahrung und Berechnung – „Intelligente Maschinen“ ohne Moral oder Urteilskraft \nC.V.:\nProf. Coy (65) ist Informatiker und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2011. Nach dem Mathematikstudium an der Technischen Hochschule Darmstadt und der Promotion (1975) ebendort war er bis 1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Informatik der Universität Dortmund\, unterbrochen durch einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Université Paris VI und verschiedene Vertretungsprofessuren.\n1980 wurde er zum Professor für Informatik im Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität Bremen berufen. 1996 übernahm er den neu eingerichteten Lehrstuhl für „Informatik in Bildung und Gesellschaft“ in der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät II der Humboldt-Universität zu Berlin\, eine Tätigkeit\, die durch einsemestrige Forschungsaufenthalte in Wien und Hanover\, NH (USA) unterbrochen wurde. Seit 2013 arbeitet er als Senior Advisor der  der Humboldt-Universität\, stellvertretender Direktor des Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik  und im Vorstand des HU-Exzellenz-Clusters „Bild-Wissen-Gestaltung“; dort leitet er eine größere Forschungsgruppe.\nWolfgang Coy ist deutscher Vertreter im Technical Comitee “Computers and Society” der wissenschaftlichen Dachorganisation International Federation for Information Procecessing und  Fellow der Gesellschaft für Informatik.\nSeine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Digitale Medien\, Bildwissenschaften\, Informatik und Gesellschaft\, Theorie der Informatik sowie Sozial- und Kulturgeschichte der Informatik. Seine aktuellen Interessen gelten vor allem philosophischen\, theoretischen und ethischen Fragen der Informatik.\nZu seinen zahlreichen Veröffentlichung gehören 13 Bücher\, die er als Autor\, Ko-Autor oder Herausgeber publiziert hat\, sowie fast 200 Aufsätze. \nAbstract:\nGesellschaftlich verantwortliches Handeln  soll das Ergebnis vernünftig begründbarer Urteile sein. Die Fähigkeit\, vernünftig und nachvollziehbar zu argumentieren\, ist ein Grundbaustein menschlicher Kommunikation. Nur mittels der Sprache können wir unsere Handlungen verteidigen und verständlich machen. Die Fähigkeiten\, zu argumentieren\, zu verstehen\, zu urteilen und zu handeln gelten als die wesentlichen Bildungsziele der modernen Gesellschaft.\nDas vergangene Jahrhundert hat eine umfassende Neuinterpretation sprachlich vermittelten Handelns durch eine doppelte Reduktion erfahren: Zum einen wurde der sprachliche Kern sprachlicher Argumente in symbolischen Logiken gesucht; zum anderen wurde die formale Logik mathematisiert und als mit Computern berechenbar und programmierbar gestaltet. Menschliche Sprache und menschliches Denken scheint damit Computern zugänglich zu werden. So werden Sprachein- und -ausgabesysteme\, Expertensysteme oder Suchmaschinen konsequent in die menschliche Kommunikation integriert.\nGleichzeitig drängt die allumfassende technische Automatisierung mehr und mehr zur Konstruktion  autonomer Systeme\, sei es als Entscheidungssysteme der Wirtschaft und der Finanzindustrie\, sei es als selbstständig agierende Roboter oder Roboterfahrzeuge – auf dem Mars oder mit unbemannten fliegenden Drohnen in umkämpften irdischen Gebieten. Solche selbstständig handelnden Systeme geraten rasch in Situationen\, die nicht nur ein reflexives Handeln nach vorgegebenen programmierten Schemata erfordern\, sondern in komplexen Situationen auch Entscheidungen mit schwer übersehbaren Folgen treffen sollen. Im Extremfall militärischer Roboter oder auch von Systemen\, die im Katastrophenschutz eingesetzt werden\, können dies Entscheidungen über Leben und Tod von Menschen sein. Können wir solchen Maschinen derartige ethische Entscheidungen überlassen oder sollten wir erkennen\, dass unsere Technik hier an eine grundsätzliche Grenze stößt?
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SUMMARY:Ankündigung: Februar Sitzung der Klasse Naturwissenschaften
DESCRIPTION:Die Februar-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften findet planmäßig am 14.02.2013 statt \nLothar Kolditz (MLS):\nGedankenübertragung und quantenphysikalische Verschränkung \n10.00 bis 12.00 Uhr; Berlin Rathaus Tiergarten; BVV-Saal \nVita und Abstract \n \n 
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SUMMARY:Symposium Technik - Sicherheit - Techniksicherheit 16.11.2012
DESCRIPTION:Am 16. November 2012 findet in Berlin das 5. Symposium des Arbeitskreises “Allgemeine Technologie” der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin in Kooperation mit dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des Forschungszentrums Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft (jetzt: Karlsruher Institut für Technologie) statt. \nIn dem Symposium werden von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen ihre Forschungsergebnisse zum Thema (Technik-)Sicherheit mit dem Ziel diskutiert\, gemeinsame Forschungsansätze vor allem zu Techniksicherheit\, aber auch zu Sicherheitskommunikation und Sicherheitskulturen zu entwickeln. \nEinzelheiten und Programm: Hier \n 
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SUMMARY:2. Workshop im Projekt „Vernadskij 150“
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Geo- Montan- Umwelt- Weltraum- und Astrowissenschaften (AK GeoMUWA) veranstaltet den 2. Workshop im Projekt „Vernadskij 150“ am 9. November 2012 in Berlin. \nEinladung:  \n \nLeibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.\,\nArbeitskreis Geo-\, Montan-\, Umwelt-\, Weltraum- und Astrowissenschaften\nin Zusammenarbeit\nmit der Wissenschaftlichen Gesellschaft bei der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (WiGB) und dem Verein der Berlin-Brandenburgischen Geologie-Historiker „Leopold von Buch“ e.V. \n2. Workshop im Projekt „Vernadskij 150“\nam 9. November 2012 \nim Balkon-Saal im Rathaus Tiergarten\,\nMathilde-Jakob-Platz 1\, 10551 Berlin\n(Nähe U-Bahn-Station Turmstraße) \nBeginn: 10.00 Uhr                 Ende: gegen 16.00 Uhr \n Vorläufiges Programm \nVortragsteil:\n(Zeitangaben sind vorläufige Orientierungen)\nAngemeldete Vorträge (Stand 16.10.2012): \n10.00\nProf. Dr. Heinz Kautzleben\, Leibniz-Sozietät\, Prof. Dr. Viktor Mairanowski\, WiGB\, Dr. Peter Kühn\, Verein „Leopold von Buch“:\nZum Anliegen von Projekt und 2. Workshop  \n10.30\nDr. Felix Royzenman\, M-RAEN*\, WiGB:\n Hochgenaue Prognose von Lagerstätten als Entwicklung der Lehren von V. I.                 Vernadskij über die Rolle der mineralischen Rohstoffbasis (in Russisch mit                   Übersetzung ins Deutsche)  \n11.00\nDr. Jürgen Kopp\, Leibniz-Sozietät:\nAlexander Jevgenevič Fersman – ein bedeutender Schüler Vernadskijs  \n11.30\nDr. Axel Mueller\, Norwegischer Geologischer Dienst\, Trondheim:\nVictor Moritz Goldschmidt – der Vater der modernen Geochemie und Kristallchemie \nMittagspause: 12.30-13.30 \n13.30\nProf. Dr. Bernd Voland\, FSU Jena:\nVernadskij und die Umweltgeochemie \n14.30\nProf. Dr. Reinhard O. Greiling\, Leibniz-Sozietät\, Karlsruher Institut für Technologie: Erfahrungen eines Geologen zu den Wechselwirkungen Geosphäre- Biosphäre-Atmosphäre  \nZu jedem Vortrag ist eine ausführliche Diskussion vorgesehen. \n15.00\nAllgemeine Diskussion  \nDem Vortragsteil des  Workshops soll eine allgemeine Diskussion folgen\, von der Schluss­folgerungen speziell für die weitere Vorbereitung des für März 2013 geplanten wissenschaft­lichen Kolloquiums anlässlich des 150. Geburtstages von Akademik Vladimir Ivanovič Vernadskij und allgemein für die weitere Förderung der Geo- und Umweltwissenschaften in der Leibniz-Sozietät erwartet werden. \nDabei sollen die Ergebnisse des 1. Workshops (genannt Seminar) einfließen\, der am 17.11.2011 stattfand. Dazu gibt es einen Bericht\, der zu Beginn der allgemeinen Diskussion vorgetragen werden kann. \nAnfragen an:\nHeinz Kautzleben       kautzleben@t-online.de\nViktor Mairanowski   vmairan@gmx.de\nPeter Kühn                 kuehn_peter@t-online.de \nErläuterung:\nM-RAEN = Mitglied der Russischen Akademie für Naturwissenschaften
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SUMMARY:Sitzung der Klasse Naturwissenschaften\, November 2012
DESCRIPTION:Vortrag Prof. Dr. Frank Heinrich (Braunschweig): \n„Fehler“ in Problembearbeitungspro-zessen als mögliche Ansatzpunkte zur Fortentwicklung der Problemlösefähigkeit im Bereich Mathematik \nFünfter Vortrag der Reihe „Menschliche Informationsverarbeitung – interdisziplinäre Elementaranalyse und diagnostische Anwendung“ zu Ehren von Friedhart Klix; \nAus Anlass des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedhart Klix (1927-2004) hat die Klasse für Naturwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin 2007 mit dieser Vortragsreihe begonnen. Dazu ist jährlich ein Vortrag vorgesehen. \nDas wissenschaftliche Werk des Psychologen Friedhart Klix spannt einen Bogen von der Analyse elementarer Prozesse der menschlichen Informationsverarbeitung bis hin zur Untersuchung komplexer Prozesse des Sprachverstehens. Mit seinen Forschungen schuf er bleibende Brücken zwischen der Psychologie und anderen Disziplinen\, insbesondere der Mathematik\, Physik\, Biologie und Philosophie. \nFriedhart Klix war langjähriger Direktor des Instituts für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin und gehörte bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1992 der Universität an. Er war Mitglied der Schwedischen Akademie der Wissenschaften\, der Akademia Europaea in London\, der Finnischen Akademie der Wissenschaften\, der Amerikanischen Akademie in New York\, der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina\, der Deutschen Akademie der Wissenschaften\, der Akademie der Wissenschaften der DDR und der Leibniz-Sozietät. Von 1980 bis 1984 war er Präsident der Internationalen Gesellschaft für Psychologie. \nC.V.:\nProf. Heinrich ist Mathematikdidaktiker. Nach dem Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Diplomlehrer für Mathematik und Physik\, 1984) und anschließender dreijähriger Unterrichtstätigkeit kehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Jenaer Universität zurück und promovierte 1992 zu einem mathematikdidaktischen Thema. Im Anschluss daran war er in der Erwachsenenbildung als Lehrperson tätig\, bevor er erneut als Mathematikdidaktiker an der Universität in Jena wirkte. Von 2001 bis 2007arbeitete er als selbständiger Fachvertreter für Mathematik und ihre Didaktik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Im Jahre 2003 habilitierte er sich. Seit April 2007 ist er Universitäts-professor am Institut für Didaktik der Mathematik und Elementarmathematik an der TU Braunschweig.\n \nSeine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind „Problemlösen in der Mathematik und im Mathematikunterricht“\, „Fehleranalysen und das Lernen aus Fehlern im Bereich Mathematik“ sowie die „Entwicklung und Erprobung von Lernangeboten für den obligatorischen Mathematikunterricht und zur Förderung mathematischer Begabungen“. Im Rahmen der Bearbeitung dieser Themen kooperiert er auf vielfältige Weise mit Mathematikdidaktikern anderer Einrichtungen\, momentan insbesondere der Universitäten Halle/S. und Hannover. \nIn der universitären Lehre konzipiert und realisiert er mathematische und mathematik-didaktische Lehrveranstaltungen für verschiedene (lehramtsbezogene) Studiengänge an der Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften der TU Braunschweig. Zu seinen Schwerpunkten in der Lehre zählen Geometrie\, Algebra und Zahlbereiche\, Grundlagen der Vermittlung mathematischer Bildung sowie Problemorientierung und Kreativität im Mathematikunterricht. \nAbstract:\nDie (Fort-)Entwicklung der Fähigkeit\, mathematische Probleme zu lösen\, zählt seit längerem als wichtiges und weithin anerkanntes Ziel des Mathematikunterrichts. Dieses Ziel ist seit TIMSS wieder stärker in den Vordergrund mathematikdidaktischer Diskussionen geraten. \nÜberlegungen\, wie die Problemlösefähigkeit (besser als bisher) gefördert werden kann\, können an verschiedenen Stellen ansetzen. Ein grundlegender Ansatzpunkt besteht im Erkennen von und im Umgehen mit Fehlern und Defiziten von Lernenden beim Bearbeiten mathematischer Probleme. \n \nDiese Thematik wird im Vortrag unter zwei miteinander verbundenen Aspekten behandelt. Zum einen werden durch empirische Erkundungsstudien herausgearbeitete Verhaltens-weisen von Problembearbeitern\, die das Finden einer Lösung be- oder verhindern\, vorgestellt und diskutiert. Insbesondere geht es dabei um strategische Fehler bzw. Defizite. Lehrende können dadurch Anregungen erhalten\, welchen lösungshinderlichen Verhaltensweisen (durch Mathematikunterricht) entgegen zu wirken wäre. Zum anderen werden Befunde vorgelegt\, wie es Problembearbeitern gelingt\, eigene Fehler und Defizite selbst zu erkennen und ggf. zu beheben. Es wird berichtet\, welche (Art) Fehler Versuchspersonen während ihrer Arbeit an mathematischen Problemen selbst entdeckten und welche Fehler sie zusätzlich in retrospektiver Auseinandersetzung mit dem Getanen bemerkt haben. Entsprechende Ergebnisse können Hinweise auf die Art und auf das erforderliche Ausmaß an Lehrerhilfe im Hinblick auf einen produktiven Umgang mit Fehlern im Kontext des Problemlösens erbringen. \nBei den vorgestellten Befunden handelt es sich im Wesentlichen um Analyseergebnisse von Problembearbeitungsprozessen von Sekundarstufenschülerinnen und -schülern.
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SUMMARY:Sitzung der Klasse Naturwissenschaften\, Oktober 2012
DESCRIPTION:Verborgene Eigenschaften des Wassers – Über Experimente und neue Modelle Vortrag Prof. Dr. Rudolf Herrmann (Berlin): \nC.V.:\nProf. Herrmann (76) ist Physiker und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2011. Nach dem Studium an der Humboldt-Universität Berlin\, der Promotion (1964) an der Staatlichen Moskauer Universität\, der Habilitation (1968) am Institut für Physikalische Probleme bei Peter Kapitza in Moskau wurde er 1968 zum Dozenten und 1970 zum ordentlichen Professor für experimentelle Physik an der Humboldt-Universität berufen. Als Gastprofessor weilte er 1992 bis 1993 an der Universität 7 (Pierre et Marie Curie) in Paris und 1993 bis 1996 an der Ritsumeikan-Universität in Kyoto\, außerdem seit 1994 als Berater und Mitarbeiter beim Konzern HORIBA\, Ltd. In Kyoto. \nSeit 1998 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Gerätebau GmbH bzw. im Institut für angewandte Photonik e.V. in Berlin-Adlershof. \nAbstract: \nDer Vortrag befasst sich mit zwei Wasserexperimenten\, die schon an der Wende vom 19. zum 20. Jh. durchgeführt wurden. Aber erst heute\, hundert Jahre später\, beginnen gründliche Untersuchungen. Dabei geht es einmal um die Ausbildung freischwebender Wasserbrücken (nicht Wasserstoffbrücken) in starken elektrischen Feldern und zum anderen um das Entstehen von Ladungsschichten an Wassergrenzflächen\, die eng mit der Oberflächenstruktur des Wassers verbunden sind. \nIn den Oberflächen der Wasserbrücken wird eine geringere Dichte als im Volumenwasser gemessen. Strömungsmessungen in Feldern mit Spannungen von 15 bis 20 kV zeigen ein Verhalten\, das von der Ionenleitung des normalen Wassers abweicht. \nAn Wassergrenzflächen mit hydrophilen und Metalloberflächen werden Ladungsschichten beobachtet\, die mit über 100 µm wesentlich breiter sind als die diffuse Schicht\, über die das Zeta-Potential abfällt. Dabei bildet sich eine Ladungstrennung aus. Durch Bestrahlung mit infrarotem Licht kann sich die Ladungsschicht noch vergrößern. Beide Experimente wurden mit übersichtlichen Resultaten eindrucksvoll in renommierten Zeitschriften vorgestellt. Diese Phänomene werden mit unterschiedlichen Strukturmodellen der Wasseroberfläche erklärt. Dabei stützt sich das Modell für die Wasserbrücken auf die Quantenelektrodynamik. Dieses Modell wird z. Z. kontrovers diskutiert. \nIm Modell\, das Grenzflächeneffekte von Wasser an hydrophilen und Metalloberflächen beschreibt\, wird in der Grenzfläche eine höhere Dichte als im Volumen angenommen und in der Struktur dieser Schicht eine vierte Phase des Wassers (neben fest\, flüssig und gasförmig) vermutet. Als Ursache für die Ladungstrennung wird infrarote Strahlung angenommen.
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SUMMARY:Erfolgreiches Kolloquium "150 Jahre Mitteleuropöische Gradmessung"
DESCRIPTION:Am 14. 09. 2012 fand in Berlin das Kolloquium “Fragen der wissenschaftlichen Geodäsie aus Anlass des Beginns der Arbeiten zur ‘Mitteleuropoäischen Gradmessung” vor 150 Jahren in Berlin statt. Es war eine gemeinsame Veranstaltung der Leibniz-Sozietät und der DVW Berlin-Brandenburg e.V. Gesellschaft für Geodäsie\, Geoinformation und Landmanagement.\nAuf den folgenden Seiten 1 bis 18 können die einzelnen Beiträge als pdf-Dateien geöffnet bzw. heruntergeladen werden.\n \nInhalt \n01 – Einladung \n02 – Abstracts \n03 – Prof. Dr. Dietmar Linke\, Vizepräsident der Leibniz-Sozietät:\nEröffnung und Begrüßung im Namen der Leibniz-Sozietät  \n04 – Dipl.-Ing. Hans-Gerd Becker\, Vorsitzender des DVW Berlin-Brandenburg e.V.: Begrüßung im Namen des DVW Berlin-Brandenburg e.V. \n05 – Prof. Dr.-Ing. Hansjörg Kutterer\, Frankfurt am Main\, Vizepräsident des DVW e.V. (Gesamtverband) und Präsident des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie: Aktuelle Aktivitäten der IAG und ihre Bedeutung für die deutsche Geodäsie \n06 – Prof. Dr. Harald Schuh\, Wien\, Österreich\, Vice President of the International Association of Geodesy\, Präsident der Österreichischen Geodätischen Kommission: Geodetic Very Long Baseline Interferometry (VLBI) and its future perspectives  \n07 – Prof. Dr. Helmut Moritz\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Ehrenmitglied des DVW Berlin-Brandenburg e.V.\, Graz\, Österreich:\nEinige Bemerkungen über Helmert und Bruns  \n08 – Prof. Dr. Erik W. Grafarend\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Stuttgart: Friedrich Robert Helmert: seine Lösung des Anholonomitäts-Problems der Geodäsie oder warum ist Geodäsie physikalisch? Von Gauß-Listing über Bruns zu Molodenski: geometrische und physikalische Höhen und Höhensysteme\, global versus lokal \n09 – Prof. Dr.-Ing. Horst Montag\, Brandenburg a. d. Havel:\nMeeresniveau und Erdrotationsvektor – zwei moderne Forschungsrichtungen mit Ursprung in der Mitteleuropäischen Gradmessung bzw. Internationalen Erdmessung \n10 – Prof. Dr. Heinz Kautzleben\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Berlin:\nEntwicklung der organisierten  internationalen Zusammenarbeit zur wissenschaft­lichen Geodäsie von der Mitteleuropäischen Gradmessung bis in die Ära der Satellitengeodäsie – die deutschen Wege \n11 – Dr.-Ing. Petr Holota\, Zdiby\,Praha-vychod\,Czech Republic:\nSuccessful Road to the 3rd General Assembly of the IUGG in Prague\, the Facts and Subsequent Developments in Geodesy \n12 – Dr.-Ing. habil. Joachim Höpfner\, Potsdam:\nJohann Jacob Baeyer – ein herausragender Geodät des 19. Jahrhunderts \n13 – Prof. Dr. Oliver Schwarz\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Gießen:\nThüringer Aktivitäten im Rahmen der Mitteleuropäischen Gradmessung \n14 – Prof. Dr. Reinhard Rummel\, Mitglied der Leibniz-Sozietät\, München:\nSchlusswort im Namen der Veranstalter \n15 – Prof. Dr. Heinz Kautzleben; Mitglied der Leibniz-Sozietät\, Berlin:\nPoster: Große Geodäten  \n16 – Pressemitteilung \n17 – Schnappschüsse \nDie pdf-Dateien aller Beiträge finden sie hier \n 
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