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SUMMARY:Arbeitskreis Gesellschaftsanalyse
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis „Gesellschaftsanalyse“ trifft sich am 16. 10. Um 14.00 Uhr zu einer ersten Diskussions- und Abstimmungsrunde für den nächsten Arbeitszyklus. \nOrt: Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Straße der Pariser Kommune 8A (unmittelbar am Ostbahnhof)\, Seminarraum 1 \nZeit: 14.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr \nInteressierte aus der Sozietät an diesem Thema (kurz: KI und Gesellschaft) sind sowohl zu dieser ersten Sitzung wie evtl. weitere Teilnahme herzlich eingeladen! Das kann für den vorgesehenen Arbeitszyklus auch einzelne Themen bzw. Schwerpunkte betreffen. Solche wären längerfristig abzusprechen. Bei Interesse an der Teilnahme am 16.10 bitte ich um eine kurze Rückmeldung (an: Thomas.Micha@t-online.de). \nEine noch sehr allgemeine thematische Orientierung findet sich hier. \nMichael Thomas
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SUMMARY:Arbeitskreis Wissenschaftsgeschichte
DESCRIPTION:Hans-Dieter Sill (MLS) \nWomit muss der Anfang der Philosophie gemacht werden? \nAbstract\nMit dieser Frage beginnt das 1. Kapitel im 1. Buch der Wissenschaft der Logik von Hegel\, wobei für ihn die Philosophie die Wissenschaft ist. Die Darlegungen zu seinen Grundbegriffen Sein\, Nichts und Werden\, die unter anderem zu dem Satz führen: „Das reine Sein und das reine Nichts ist also dasselbe“\, stoßen oft auf großes Unverständnis. Der Vortrag bietet eine weiterführende Lösung des Problems an\, bei dem Erkenntnisse von Aristoteles und die axiomatische Methode nach Hilbert eine wesentliche Rolle spielen. Im Vortrag werden weiterhin Ausblicke gegeben\, wie nach der axiomatischen Grundlegung der Philosophie der Aufbau eines konsistenten\, minimalen und allgemein verständlichen Systems philosophischer Grundbegriffe und Methoden erfolgen kann. Es werden unter anderem Explikationen folgender Begriffe umrissen\, die für alle Wissenschaften\, insbesondere auch für Naturwissenschaften von Bedeutung sind: Merkmal\, Veränderung\, Vorgang\, Entwicklung und Gegensatz\, sowie auf die zentrale wissenschaftliche Methode der Untrennbarkeit von Gegensätzen eingegangen. Dieser Ansatz eröffnet eine neue philosophische Richtung\, die ich Neue Philosophie nenne. \nCV\nHans-Dieter Sill ist Professor für Didaktik des Mathematikunterrichts an der Universität Rostock und seit 2016 im Ruhestand. Nach seinem 1973 abgeschlossenen Studium als Diplom-Lehrer für Mathematik und Physik promovierte er 1976 im Fach Mathematik an der Pädagogischen Hochschule in Güstrow und war dort nach seiner Habilitation im Jahre 1987 als Dozent für Methodik des Mathematikunterrichts tätig. 1993 wurde er an die Universität Rostock berufen. Er führte theoretische und empirische Forschungen auf unterschiedlichen Gebieten der Mathematikdidaktik durch\, insbesondere zu theoretischen Grundfragen des Lernens von Mathematik\, zur Entwicklung von Curricula\, zur Durchführung von Leistungserhebungen\, zum Arbeiten mit Aufgaben\, zur Gestaltung einer nachhaltigen Lehrerfortbildung sowie zu Fragen des Stochastikunterrichts. Er ist Herausgeber eines Unterrichtswerkes Mathematik für die Sekundarstufe I\, Autor eines Lehrbuches zur Mathematikdidaktik sowie von Lehrbüchern zur Didaktik des Stochastikunterrichts in der Primarstufe und der Sekundarstufe I. 2026 publizierte er eine umfangreiche Schrift zu philosophischen Grundbegriffen. \nEs besteht auch die Möglichkeit einer Teilnahme über Zoom. Die Daten erhalten Sie in der Rundmail an die Mitglieder oder Sie schreiben eine E-Mail an g.hassler@leibnizsozietaet.de
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