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SUMMARY:Arbeitskreis "Vormärz und 1848er Revolutionsforschung"
DESCRIPTION:Thema: \nDiskussion der Vorschläge für Beiträge zum Band 8 der Reihe „Akteure eines Umbruchs. Männer und Frauen der Revolution von 1848/49“
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SUMMARY:Klassensitzung Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 11. Dezember 2025 \n10.00–11:30 Uhr\, Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften\nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin\nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nDer Zoom-Link ist folgender:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/65618290748?pwd=JbeupZMqC6IOCHb5mmFRjEplH5nkLi.1\nMeeting-ID: 656 1829 0748 \nVortrag: \nDr. Gisela Boeck (MLS) \n„Die Dissertation […] ist jedenfalls eine der besten\, die unserer Sektion vorgelegen haben\, sie bekundet die Befähigung der Verfasserin zu selbstständiger Forschung in zweifelloser Weise.“ – Über die ersten Chemikerinnen \nAbstract: \nIm Vortrag werden die ersten Frauen vorgestellt\, die mit einer chemischen Arbeit promoviert wurden. Aufgrund der späten Öffnung der deutschen Universitäten für Frauen findet man diese vor allem in der Schweiz\, speziell in Zürich. Dort hatten Frauen schon seit den 1840er-Jahren die Möglichkeit\, als Gasthörerinnen an der universitären Lehre zu partizipieren. Die ersten Chemikerinnen kamen aus unterschiedlichen Ländern – wie Lydia Sesemann (1845–1925) aus Finnland\, Rachel Lloyd (1839–1900) aus den USA\, Olga Wohlbrück (1864–?) aus Sachsen oder Geertruida van Maarseveen (1873–1943) aus den Niederlanden. Ihre Dissertationen beschäftigten sich mit Problemen aus der organischen oder anorganischen sowie der physikalischen Chemie. In Deutschland gab es zwar auch schon 1874 mit Julia V. Lermontova (1847–1919) die Promotion einer russischen Chemikerin\, allerdings wurde Clara Immerwahr (1870–1915) dann die erste deutsche Chemikerin\, die schließlich 1900 in Deutschland promovieren konnte. Die Anzahl der promovierten Frauen steigt deutlich nach 1910. Doch nur wenigen gelang es\, eine akademische Karriere zu verfolgen. Das sowie der Weg zur Promotion wird für einige der Frauen im Vortrag nachgezeichnet. \nVita: \nGisela Boeck (*1954 / MLS) studierte an der Universität Rostock Chemie. Sie promovierte 1981 mit der Arbeit „Quantenchemische Berechnungen zur Thermodynamik chemischer Gleichgewichte“. Von 1981 bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Chemie in Rostock. Von 2004 bis 2020 leitete sie die Chemieausbildung für Studierende medizinischer Studiengänge an der Universität Rostock. Für ihre Lehre wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Gisela Boeck ist Autorin mehrerer Chemielehrbücher und war viele Jahre Sachverständige für Chemie am Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen in Mainz. Darüber hinaus übernahm sie die Lehrveranstaltungen „Geschichte der Chemie“ für Chemiestudiengänge und zeitweise auch „Geschichte der Naturwissenschaften“ für das Historische Institut. 2021 und 2022 wurde sie als Visiting Professor an der Technischen Universität Riga mit der Lehre zur Geschichte der Chemie betraut. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Rezeption des Periodensystems in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Arbeiten von Lothar Meyer (1830–1895)\, die Entwicklung der Chemie an der Universität Rostock und im Mecklenburger Raum\, das Schicksal jüdischer Chemikerinnen und Chemiker sowie der Werdegang der ersten Doktorinnen auf dem Gebiet der Chemie. Von 2006 bis 2013 und von 2018 bis 2022 war sie Beisitzerin im Vorstand der GDCh-Fachgruppe „Geschichte der Chemie“\, die sie seit 2023 leitet. Seit 2025 ist Gisela Boeck Mitglied der Leibniz-Sozietät.
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SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 11. Dezember 2025 \n13:00–15:00 Uhr\, Plenum der Leibniz-Sozietät\nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin\nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nDer Zoom-Link ist folgender:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/65618290748?pwd=JbeupZMqC6IOCHb5mmFRjEplH5nkLi.1\nMeeting-ID: 656 1829 0748 \nVortrag: \nMichael Kaschke (MLS) \nDigitalisierung in Medizintechnik und Gesundheitsversorgung \nAbstract: \nInnovation im Gesundheitswesen – das heißt neue Ideen\, Methoden\, Technologien\, Produkte oder Dienstleistungen mit dem Ziel\, die Gesundheitsversorgung\, die Ergebnisse für die Patienten und die Gesamteffizienz in der Gesundheitsbranche zu verbessern. Die Medizintechnik-Branche ist ein wichtiger Treiber dieses Prozesses. Innovative Technologien\, wie Photonik\, Miniaturisierung\, KI\, Robotik\, Sensorik oder telemedizinische Lösungen bieten enorme Möglichkeiten zur Verbesserung der Qualität und Effizienz der medizinischen Versorgung sowie zur Digitalisierung der Gesundheitsprozesse. \nOhne die Hunderttausenden verschiedenen Medizinprodukte wäre unsere Lebensqualität\, unsere Gesundheit und unsere Lebenserwartung nicht das\, was wir heute als selbstverständlich erachten. Und die Herausforderungen an die Medizintechnik für die Gesundheitsversorgung der Zukunft bleiben\, getrieben durch die demografische Entwicklung\, den medizinisch-technischen Fortschritt und einen erweiterten Gesundheitsbegriff\, weiterhin groß. \nIm Vortrag wird auf diese Herausforderungen\, die Barrieren aber auch die Chancen einer digitalisierten und personalisierten Medizintechnik und Gesundheitsversorgung eingegangen. \nVita: \nProf. Dr. Michael Kaschke studierte Physik an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena\, promovierte 1986 zum Dr. rer. nat. und 1988 zum Dr. sc. nat.\, danach war er von 1990 bis 1992 Invited Visiting Scientist bei IBM Research Yorktown Heights\, New York\, USA. Er forschte u. a. auf dem Gebiet der Erzeugung ultrakurzer Laserimpulse und deren Anwendung in der physikalischen Chemie und in der Medizin. \nMehr als 25 Jahre hatte Michael Kaschke Top-Führungspositionen in der deutschen Hightech-Industrie inne\, zuletzt von 2011 bis 2020 als Vorstandsvorsitzender der ZEISS Gruppe. In seiner Zeit entwickelt sich das Unternehmen zu einem global technologisch führenden Unternehmen in der Medizin- und Halbleitertechnik sowie der Optoelektronik. Er übte zahlreiche Aufsichtsratsmandate in großen börsennotierten Unternehmen aus\, beispielsweise bei der Deutschen Telekom\, und ist heute Gesellschafter und Mitglied des Aufsichtsrats bei BOSCH. \nMichael Kaschke ist derzeit Präsident des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und Vorsitzender des Aufsichtsrats des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). An der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik des KIT lehrt er seit 2009 Optische Medizintechnik und Innovations-Management. Von 2014 bis 2020 war er Mitglied des Deutschen Wissenschaftsrats. 2018 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Jena. Seit 2021 ist Michael Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina\, Mitglied der Leibniz-Sozietät ist er seit 2016.
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DESCRIPTION:Die Sitzung findet als hybride Veranstaltung statt: vor Ort in Friedrichshagen und online via Zoom:\nhttps://us06web.zoom.us/j/85022259565?pwd=ZZz97PHzIDJSUerUsY1ZvOFATlfcVn.1\nMeeting-ID 8502225 9565\nKenncode 522517 \n————————————————– \nAndreas Novy (WU Wien) \nKlimafreundliche Transformationspfade und ihre Feinde\nDer Vortrag beschreibt die klimafreundlichen Transformationspfade\, wie sie im Rahmen des Zweiten Österreichischen Sachstandsberichts zum Klimawandel erarbeitet wurden. Er zeigt\, wie Klimapolitik aktuell von reaktionären rechten Bewegungen für einen Kulturkampf missbraucht wird. Umso wichtiger ist eine Mehr-als-Klimapolitik\, die ein gutes Leben für alle innerhalb planetarer Grenzen anstrebt. Dazu braucht es breite\, unkonventionelle Bündnisse\, die Klassen und Milieus verbindet\, um den weiteren Aufstieg der Allianz aus Neoliberalismus und demokratie- und wissenschaftsfeindlichem Traditionalismus zu verhindern \n Andreas Novy ist Sozioökonom\, Leiter des Instituts für räumliche und sozialökologische Transformationen an der Wirtschaftsuniversität Wien\, Präsident der International Karl Polanyi Society und Coordinating Lead Author des Kapitels „Transformationspfade“ im 2. Österreichischen Sachstandsbericht Klimawandel (AAR2). Er forscht zu Fragen der sozialökologischen Transformation\, der Internationalen Politischen Ökonomie sowie der Stadt- und Regionalentwicklung. In Forschung und Lehre zeigt er\, dass Wirtschaften kein Selbstzweck sein darf. Bei „Zukunftsfähigem Wirtschaften“ geht es darum\, ein gutes Leben für alle innerhalb planetarer Grenzen zu ermöglichen. Deshalb braucht es eine grundlegende Transformation unserer Art zu wirtschaften\, zu leben und zu arbeiten.
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DESCRIPTION:Reinhard Witzlau (Gransee) \nDie Feuertaufe für den Zeigertelegrafen von Werner von Siemens und Johann Georg Halske im Jahr 1849
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