BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. - ECPv6.13.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://leibnizsozietaet.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251006T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251007T190000
DTSTAMP:20260510T172814
CREATED:20250709T161500Z
LAST-MODIFIED:20250917T145929Z
UID:30871-1759759200-1759863600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Kolloquium Literatur als Störfall.
DESCRIPTION:Wissenschaftliche Konferenz gemeinsam mit der Christa-Wolf-Gesellschaft\, organisiert durch Carsten Gansel und Dieter Segert (beide MLS)\, gefördert durch die „Bundesstiftung Aufarbeitung“ \nLiteratur als Störfall. Die Wirkungen von Literatur auf das Verhältnis von Macht und Gesellschaft in der DDR und deren Aufarbeitung nach 1989 \nzum Programm der Tagung \nAnmeldung bis zum 1. Oktober bei Dieter Segert <dieter.segert@univie.ac.at>
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/30871/
LOCATION:ZZF Potsdam
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251009T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251009T120000
DTSTAMP:20260510T172814
CREATED:20250709T154515Z
LAST-MODIFIED:20250911T211447Z
UID:30850-1760004000-1760011200@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Klassensitzung Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften
DESCRIPTION:Dietmar Linke (MLS) \nIwan N. Stranski (1897-1979)\, der bulgarisch-deutsche „Großmeister des Kristallwachstums“\nZeit: 10.00 bis 11.30 Uhr\nOrt: Rathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin\nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nZoom-Link: https://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/64939188761?pwd=e991NIPwRDfuUTLZxtTbdGpWDzYDKJ.1\nMeeting-ID: 649 3918 8761 \nAbstract:\nIwan Nikolov Stranski\, geboren in Sofia als 3. Kind des Hofapothekers Dr. Nikola Stranski und dessen deutschbaltischer Frau Maria\, geb. Krohn\, gilt in deutschen Publikationen gern als „deutscher Physikochemiker bulgarischer Herkunft“\, in bulgarischen dagegen als „bulgarischer Gelehrter und Begründer der bulgarischen Schule der Physikochemie“. Sein über 30-jähriges Wirken in Deutschland\, als Doktorand in Berlin\, als Rektor der TU Berlin\, als stellv. Direktor am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft\, macht die „deutsche“ Position verständlich. Die dominierende Rolle von Stranski als Hochschullehrer – nach der Habilitation in Sofia 1925 – bei der Herausbildung einer noch heute etablierten wissenschaftlichen Schule spricht aber genauso für die „bulgarische“ Auffassung.\nDie fundamentalen Arbeiten von Stranski und Mitarbeitern zur Theorie des Kristallwachstums entstanden 1925-1941\, in Berlin wie in Sofia. Nach der Annahme von Gastprofessuren in Deutschland (ab 1941) war Stranski aber die Rückkehr nach Bulgarien unmöglich; seine Sofioter Professur wurde 1944 wegen seiner Tätigkeit im „Dritten Reich“ annulliert. Erst ab Ende der 60er Jahre\, nach der durch seine Schüler bewirkten Ernennung zum Auswärtigen Mitglied der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften\, konnte Stranski wieder die alte Heimat besuchen. Er starb 1979 in Sofia; die Beisetzung erfolgte auf dem Waldfriedhof Berlin-Dahlem.\nStranski erfuhr breite internationale Anerkennung durch Ehrendoktorwürden und Akademie-Mitgliedschaften. Zeitweise hieß das II. Physikalische Institut der TU Berlin „Iwan-N.-Stranski-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie“. Aktuelle Entwicklungen der Festkörperphysik und Materialforschung berufen sich noch heute auf Stranski und seine in Bulgarien vor allem durch Rostislav A. Kaischew (1908-2002) weitergeführte Schule. \nVita:\nDietmar Linke (*1940 / MLS) studierte Chemie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; auch Promotion (1968) und Habilitation (1978) erfolgten dort. Von 1979 bis 1982 war er als Dozent für Anorganische Chemie an der Humboldt-Universität Berlin tätig. Er las zugleich über Geschichte der Chemie\, diese noch bis 1985 als Honorardozent. 1982 erfolgte der Wechsel als Abteilungsleiter für Keramische Werkstoffe an das Zentralinstitut für Anorganische Chemie der Akademie der Wissenschaften der DDR\, 1984 die Ernennung zum AdW-Professor für Anorganische Chemie. Nach der Ende 1991 erfolgten sogenannten „Abwicklung“ der Akademie-Institute ging er im „Wissenschaftler-Integrations-Programm“ des „Hochschul-Erneuerungs-Programms“ an die Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU)\, zunächst auf Vertretungs-Professuren für Analytische bzw. Anorganische Chemie\, 1994 bis zur Berentung im Jahre 2005 auf die C3-Professur für Anorganische Chemie ebenda. Einige Lehraufträge schlossen sich an\, 2005 bis 2007 an der BTU\, 2012 bis 2014 an der Technischen Universität Berlin. Als Vorstandsmitglied der Fachgruppe „Geschichte der Chemie“ der „Gesellschaft Deutscher Chemiker“ wurde er viermal gewählt\, für die Jahre 2002 bis 2009 und 2014 bis 2021. Seit 1999 ist Dietmar Linke Mitglied der Leibniz-Sozietät. Für die Jahre 2006 bis 2009 wurde er zum Schatzmeister gewählt\, für die Zeit von 2012 bis 2014 zu einem der beiden Vizepräsidenten. 2015 erhielt er die Daniel-Ernst-Jablonski-Medaille der Sozietät. \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/klassensitzung-klasse-naturwissenschaften-und-technikwissenschaften-7/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251009T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251009T150000
DTSTAMP:20260510T172814
CREATED:20250709T155438Z
LAST-MODIFIED:20251006T213458Z
UID:30853-1760014800-1760022000@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Ulrich Wulf (MLS) \nHundert Jahre Quantenmechanik: Von Heisenberg zum Hochleistungschip\n13:00–15:00 Uhr\nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin\nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nZoom-Link: https://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/64939188761?pwd=e991NIPwRDfuUTLZxtTbdGpWDzYDKJ.1\nMeeting-ID: 649 3918 8761 \nAbstract:\n \nIn seinem Buch „Der Teil und das Ganze“ schreibt Werner Heisenberg über das seiner Ansicht nach zentrale physikalische Problem zum Zeitpunkt seines Studienanfangs im Jahre 1920: „Wenn man sich den materiellen Körper\, zum Beispiel das Wasser\, als aus Atomen zusammengesetzt denkt – und die Chemie macht ja von dieser Vorstellung erfolgreich Gebrauch – so würden die Bewegungsgesetze\, die wir als Newtonsche Mechanik in der Schule gelernt haben\, niemals zu Bewegungen der kleinsten Teile von einem solchen Stabilitätsgrad führen können.“\nDurch die Quantengesetze\, für die Heisenberg im Jahre 1932 den Nobelpreis erhielt\, lässt sich die Stabilität der Materie anschaulich unter Rückgriff auf die Unschärferelation erklären. Unser Gehirn ist ebenfalls eine Zusammensetzung der von Heisenberg dargestellten Form\, welche klassisch nicht existieren könnte. Wie sieht eine Technologie aus\, mit der künstliche Intelligenz darstellbar ist? In entsprechenden Halbleiterchips liegt kein Netzwerk von Neuronen vor wie im Gehirn\, sondern ein regelmäßiges Netzwerk von hunderten Milliarden von Transistoren\, in dem logische Funktionen implementiert sind. Aufgrund dieses extremen Integrationsgrades sind die beteiligten sogenannten Nanotransistoren so klein\, dass für ein Verständnis der ihnen innewohnenden Prozesse die Quantengesetze entscheidend sind. Wichtige Fragen sind: Wie ist der Energieverbrauch der Quantenprozesse? Wie schnell sind sie\, wie zuverlässig sind sie? Bei Quantenprozessen spielt fundamental immer der Zufall eine Rolle. Was passiert\, wenn ich ein gigantisches Netzwerk von Nanotransistoren habe? Macht der bei jedem Einzelprozess inhärente Zufall das Netzwerk unvorhersagbar? Oder kann ich\, wie in einem Quantencomputer\, sogar versuchen\, das durch den Zufallsprozess entstehende Geflecht von Parallelwelten auszunutzen\, um noch schneller zu sein? \nVita:\nUlrich Wulf studierte von 1980 bis 1987 Physik an der Universität Hamburg und war von 1987 bis 1991 Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart in der Gruppe des Nobelpreisträgers Klaus von Klitzing. Von 1991 bis 1993 war er Postdoktorand an der Indiana University in Bloomington\, Indiana (USA). Seit 1993 ist er Privatdozent an der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus/Senftenberg (BTU)\, 2007 erfolgte die Habilitation. Er ist heute am Lehrstuhl für Computational Physics an der BTU tätig. Seit mehr als 25 Jahren ist er in der Welt der Quantenelektronik bzw. der Nanoelektronik zu Hause. Die Grundlagenarbeit\, die er dabei geleistet hat\, vergleicht er selbst mit der Kartographie. Die Welt der Quanten muss gezeichnet\, die Zeichnungen müssen immer wieder verbessert werden\, nur dann kann der Mensch sich in dieser Welt zurechtfinden und radikale technische Fortschritte erreichen. Bei seiner Forschung rechnet er mit Millionstel Millimetern. Nanoelektronik wird die Halbleitertechnologie revolutionieren\, davon ist Ulrich Wulf überzeugt. Seit 2024 ist Ulrich Wulf Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/30853/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251009T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251009T173000
DTSTAMP:20260510T172814
CREATED:20250709T161626Z
LAST-MODIFIED:20250930T193829Z
UID:30874-1760023800-1760031000@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Klassensitzung Sozial- und Geisteswissenschaften
DESCRIPTION:Die Veranstaltung kann auch online verfolgt werden: \nZoomlink:\nhttps://us06web.zoom.us/j/86804371037?pwd=t0tTmRbQno7PrDZyps02J7TkwQNHaz.1 \nMeeting-ID 868 0437 1037\nKenncode 799700 \n  \nChristoph Hamann (MLS) \n„Barrikadenbräute“\nZur visuellen und literarischen Darstellung von kämpfenden Frauen 1848/49 \nIm Mittelpunkt der Untersuchung stehen zeitgenössische visuelle und literarische Darstellungen von kämpfenden Frauen1848/49. An drei Beispielen (Prag 1848\, Dresden 1849\, Kirchheimbolanden 1849) wird aufgezeigt\, ob deren Handeln erstens durch Quellen historisch verbürgt ist. Aufgezeigt wird zweitens\, wie diese Darstellungen ebenso allegorische Funktionen und die zeitgenössischen Geschlechterbilder repräsentieren.\nDie Rezeption integriert die historischen Beispiele von kämpfenden Frauen in ihre jeweiligen politischen Traditionsbezüge (Arbeiter- und der Frauenbewegung\, Bewegung für eine tschechische Autonomie). \nCV\nChristoph Hamann\, Dr. phil.\, geb. 1955\, Studium Geschichte\, Germanistik\, Soziologie\, Politik (Erlangen\, Berlin); bis 2020 Institut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (Potsdam); Promotion 2007 „Visual History und Geschichtsdidaktik“ (Fotografie / Ikonisierung); Monografie: „Die Mühsams. Geschichte einer Familie“ (2005); zahlreiche Veröffentlichungen zur Fotografie/Geschichtskultur\, biografische Arbeiten (1848/49; NS); Lokal-/Regionalgeschichte\, Geschichtsdidaktik;\nPublikationsliste: christoph-hamann.de; Mitglied der Leibniz Sozietät seit 2024. \nModeration: Rüdiger Hachtmann (MLS) \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/klassensitzung-sozial-und-geisteswissenschaften-2/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
CATEGORIES:Sozial- und Geisteswissenschaften
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251010T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251010T200000
DTSTAMP:20260510T172814
CREATED:20250915T145345Z
LAST-MODIFIED:20250915T150707Z
UID:31192-1760115600-1760126400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Sondervorstellung mit Podiumsdiskussion "Leibniz - Chronik eines verschollenen Bildes"
DESCRIPTION:UNION Filmtheater : Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes: Mit Filmgespräch \nMit anschl. Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Gerda Haßler und Dr. sc. Reinhold Zilch von der Leibniz Sozietät.\nAnwesende Gäste: Produzent Ingo Fliess (‚Das Lehrerzimmer‘) und Schauspielerin Antonia Bill (‚Werk ohne Autor‘\, ‚Stasikomödie‘) \nNachdem auf der letzten Berlinale der Film von Edgar Reitz „Leibniz- Chronik eines verschollenen Bildes“ mit großem Erfolg aufgeführt wurde\, veranstaltet das Kino UNION eine Sondervorstellung mit anschließendem Podiumsgespräch unter Teilnahme von Filmschaffenden und Mitgliedern der Leibniz-Sozietät. Zugesagt haben der Produzent Ingo Fliess\, die Darstellerin der Königin Sophie Charlotte von Preußen\, Antonia Bill\, Präsidentin Gerda Haßler sowie der Historiker Reinhold Zilch (MLS). Kunst und Wissenschaft treffen aufeinander\, können sich ergänzen und/oder reiben in den Fragen nach der Wahrheit im Bild bzw. der Kunst\, nach dem Verhältnis von Objekt und Abbildung. \nIm Auftrag der Kurfürstin Sophie von Hannover soll der bedeutende Denker Gottfried Wilhelm Leibniz porträtiert werden. Doch der Gelehrte ist alles andere als begeistert von dieser Idee. Während der Sitzungen für das Gemälde entbrennt zwischen dem Philosophen und der jungen Malerin ein leidenschaftlicher Wettstreit um die Wahrheit in Bild und Abbild\, Realität und Kunst. Mit seinem Film über Leibniz kehrt der Regie-Meister Edgar Reitz auf die große Kinoleinwand zurück und widmet sich einem der einflussreichsten Universalgelehrten der Neuzeit. Der Film\, der auf der 75. Berlinale gefeiert wurde und mit hochkarätigen Schauspielern wie Edgar Selge\, Lars Eidinger\, Barbara Sukowa und Aenne Schwarz besetzt ist\, bietet einen ebenso klugen wie gewitzten Schlagabtausch zwischen Gelehrten und Künstlern und zeigt dabei die zahlreichen Facetten des Gottfried Wilhelm Leibniz.
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/filmvorfuehrung-mit-podiumsdiskussion-leibniz-chronik-eines-verschollenen-bildes/
LOCATION:Kino UNION\, Bölschestr. 69\, 12587 Berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251020T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251020T150000
DTSTAMP:20260510T172814
CREATED:20250715T083115Z
LAST-MODIFIED:20251020T125310Z
UID:30915-1760965200-1760972400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Vortrag im Arbeitskreis Wissenschaftsgeschichte
DESCRIPTION:Die Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt. \n  \nMichael Schippan (MLS) \nGrundlegende Studien zur Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte. Georgij Plechanov – Sidney Hook – Ian Kershaw \nWährend seit der zweiten Hälfte des 20. Jh. verstärkt Strukturen\, Prozesse und soziale Gruppen untersucht wurden\, gibt es über die Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte nur sehr wenige verallgemeinernde Studien. Waren zuvor die „großen Männer der Geschichte“ verherrlicht oder „Weltenverheerer“ verdammt worden\, versuchte man im 20. Jh. Führungspersönlichkeiten als beliebig „austauschbar“ oder – im marxistischen Denken – als „machtausübende Vertreter der herrschenden Klasse“ hinzustellen. Der 34 Jahre im Exil lebende Sozialist Georgij Plechanov (1856-1918) ließ 1898 in einem in Russland legal erscheinenden Organ eine Artikelfolge „O roli ličnosti v istorii“ („Über die Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte“) erscheinen\, die nach 1945 vor allem von der Sowjetischen Besatzungszone in Massenauflagen herausgegeben wurde. Jedoch ist dieses Werk bisher noch nicht hinsichtlich der Argumentationsweise und der Quellen analysiert worden. Plechanov kritisierte einerseits die Geringschätzung historischer Persönlichkeiten. Andererseits forderte er\, die historischen Umstände für deren Erscheinen als entscheidend anzusehen\, und geht dabei deterministisch vom Wirken „historischer Gesetze“ aus\, ohne diese konkret zu benennen. Der US-amerikanische Sozialphilosoph Sidney Hook (1902-1989)\, einer der Begründer des Pragmatismus\, zunächst Bewunderer Lenins und dann Neokonservativer unter Ronald Reagan\, wies in „The Hero in History“ (1943\, deutsch: „Der Held der Geschichte“\, 1951) auf das Aufkommen bisher beispiellos diktatorisch regierender Gewaltherrscher (Mussolini\, Hitler\, Stalin) nach dem Oktoberputsch von 1917 in Russland hin. Außer Politikern und Feldherrn hätten sich immer mehr auch Wissenschaftler\, Künstler und Sportler ihren Ruhm als herausragende Persönlichkeiten erworben. Der als Hitler-Biograph bekannt gewordene britische Historiker Ian Kershaw (*1943) stellte unlängst in seiner Monographie „Persönlichkeit und Macht“ (2022) „Erbauer und Zerstörer des modernen Europa“ im 20. Jahrhundert einander gegenüber. Abschließend soll auf die in letzter Zeit gestiegene Bedeutung des Internets und der sozialen Medien hingewiesen werden\, mit deren Hilfe markante Personen nunmehr massenhaft als kurzlebige „Medienstars“ konstruiert werden. Es wird gefragt\, ob jetzt das endgültige Aus für die „charismatische Persönlichkeit“ (Max Weber) in einer Zeit eingeläutet worden ist\, in der vielfach nur noch innerhalb abgeschlossener Gemeinschaften („Echokammern“\, „Blasen“) kommuniziert wird. \nCV \nDer Osteuropa- und Frühneuzeithistoriker Michael Schippan (*1955) studierte in Berlin und Moskau\, unterrichtete an der Humboldt-Universität und der Freien Universität zu Berlin. Er veröffentlichte Studien zur Geschichte Russlands und der deutsch-russischen Beziehungen\, Monographien zu den Reformen Zar Peters I.(1996) und seinen Reisen durch deutsche Territorien 1697-1717 (St. Petersburg 2021) sowie zur Aufklärung in Russland (2012). Nach seiner Aufnahme in die Leibniz-Sozietät 2020 erschienen eine von ihm herausgegebene Gedenkschrift für Erhard Hexelschneider (2022) sowie Ehrengaben für Ingrid Kästner (2023) und Peter Hoffmann (2025).
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/vortrag-im-arbeitskreis-wissenschaftsgeschichte/
LOCATION:Fa. GEFEG\, Storkower Bogen\, Storkower Str. 207
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251024T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251024T190000
DTSTAMP:20260510T172814
CREATED:20250709T155726Z
LAST-MODIFIED:20260106T150222Z
UID:30856-1761325200-1761332400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Biesdorfer Medizinische Gespräche
DESCRIPTION:Biesdorfer Medizinische Gespräche \n(Leibniz-Sozietät gemeinsam mit der Berliner Medizinischen Gesellschaft\, der Campus Berlin-Buch GmbH und Schloss Biesdorf) \nJochen Müller (Campus Berlin Buch GmbH) \nUnsichtbar\, sichtbar\, durchschaut – 200 Jahre Berliner Mikroskopie\nFlyer zur Veranstaltung \nDer Vortrag zeigt die einzigartige Verbindung von Wissenschaft und optischer Industrie auf\, die sich in der Region Berlin/Brandenburg am Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt hat.\nMikroskope – gebaut von Berliner Mechanikern und Optikern – waren die Instrumente\, mit denen Berliner Wissenschaftler*innen ein zu jener Zeit neues Konzept etablierten: die Zelltheorie (alle Organismen sind aus Zellen aufgebaut). Ohne das Instrument Mikroskop kann man Zellen weder sehen noch erkennen. Die Zelltheorie war wiederum die Grundlage für die von Rudolf Virchow Mitte des 19. Jahrhunderts vorgestellte Cellularpathologie. (Krankheiten beruhen auf Veränderungen an und in Zellen – Basis der modernen Biomedizin).\nIn Berlin formulierte Wilhelm von Waldeyer-Hartz Ende des 19. Jahrhundert die Neuronentheorie. Sie besagt\, dass das Nervensystem aus kleinen\, distinkten Einheiten aufgebaut ist: den Nervenzellen.\nAnfang des 20. Jahrhunderts gründeten Oscar und Cécile Vogt das Kaiser-Wilhelm-Institut für Neurobiologie in Berlin-Buch. Sie etablierten dort unter anderem die Theorie\, dass sich die Fähigkeiten eines Menschen aus der Architektur seines Gehirns ablesen lassen. Auch hierfür waren Mikroskope unverzichtbar. Nicht zuletzt entwickelte Ernst Ruska in Berlin das erste Elektronenmikroskop.\nDer Vortrag präsentiert all diese bahnbrechenden Entwicklungen und deren Bedeutung für die Biologie und die Medizin. Er geht zudem auf Folgeentwicklungen ein\, wie die Einführung der allgemeinen Fleischbeschau oder die Entwicklung des ersten kommerziell erhältlichen Kinoprojektors. \nZum Referenten: \nJochen Müller studierte Biologie in Göttingen und promovierte am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin-Buch in zellulären Neurowissenschaften. Es folgten Aufenthalte als PostDoc an der Université de Montréal\, Kanada\, und am Institut für experimentelle Neurologie der Charité Universitäts-medizin\, Berlin. Forschungsschwerpunkt war Neuro-Glia-Interaktion und Schlaganfall-Diagnostik.\nSeit 2011 arbeitet Jochen Müller als Wissenschaftsjournalist (u.a. für ZEIT\, Wissen und dasgehirn.info)\, ist Autor („Ich glaub\, mich trifft der Schlag“) und Moderator (u.a. Urania).\nFür den Campus Berlin-Buch betreute er die von Prof. Helmut Kettenmann kuratierte Ausstellung zur Geschichte der Berliner und Brandenburger Mikroskopie und die am MDC angesiedelte virtuelle Mikroskop-Ausstellung.\nEr organisierte und moderierte die ersten Science Slams in England und den USA. Als freier Programmkurator organisiert und moderiert er für die Urania Berlin die Reihe „Berlin Brains“. Für die Einstein Stiftung organisiert und moderiert er die Reihe „Einstein in the Dome“ im Zeiss Großplanetarium\, der weltweit einzigen Vortragsreihe mit 360°-Bildgebung. Für die Berliner Exzellenzcluster organisiert und moderiert er Science Slams und das „exzellente Pub Quiz“. Für die Stiftung Planetarium Berlin entsann und realisierte er im April 2025 die Themenwoche „Unsichtbare Welten: vom Mikrokosmos zum Universum“ anlässlich des Internationalen Tags der Mikroskopie. \nEröffnung und Begrüßung durch die Präsidentin – Moderation: Gerhard Pfaff \n\nKasinord tutkii korkean RTP:n pelien ominaisuuksia\nKasinopelaajat etsivät jatkuvasti tapoja parantaa voittomahdollisuuksiaan\, ja yksi tärkeimmistä mittareista tässä pyrkimyksessä on RTP eli Return to Player -prosentti. Kasinord on erikoistunut analysoimaan pelien ominaisuuksia ja auttamaan pelaajia ymmärtämään\, mitkä tekijät vaikuttavat heidän pelikokemukseensa. RTP-luku kertoo teoreettisen palautusprosentin\, jonka peli maksaa takaisin pelaajille pitkällä aikavälillä\, ja sen ymmärtäminen on keskeistä tietoisten pelipäätösten tekemisessä. Korkean RTP:n pelit tarjoavat matemaattisesti paremmat mahdollisuudet voittoihin\, vaikka yksittäiset pelikierrokset ovatkin aina sattumanvaraisia. \nRTP:n historiallinen kehitys ja merkitys\nReturn to Player -käsite juontaa juurensa fyysisten peliautomaattien aikakauteen\, jolloin sääntelyviranomaiset alkoivat vaatia kasinoilta läpinäkyvyyttä pelien maksutodennäköisyyksissä. 1990-luvulla\, kun ensimmäiset online-kasinot syntyivät\, RTP-tiedon julkistaminen tuli standardikäytännöksi erityisesti Euroopassa. Maltalainen pelilisenssiviranomainen MGA oli yksi ensimmäisistä\, joka asetti tarkat vaatimukset RTP-tietojen ilmoittamiselle. \nPerinteisesti maanpäällisissä kasinoissa peliautomaattien RTP-prosentit vaihtelivat 85-94 prosentin välillä\, mikä johtui korkeammista käyttökustannuksista ja rajoitetusta kilpailusta. Digitaalisen pelaamisen myötä tilanne muuttui merkittävästi. Verkkokasinoiden alhaisemmat ylläpitokustannukset ja kansainvälinen kilpailu nostivat RTP-lukuja huomattavasti. Nykyään laadukkaat online-kolikkopelit tarjoavat tyypillisesti 95-99 prosentin RTP-arvoja\, ja jotkut pelit ylittävät jopa 99 prosentin rajan. \nKasinord on dokumentoinut tämän kehityksen ja havainnut\, että pelaajien tietoisuus RTP-luvuista on kasvanut merkittävästi viimeisen vuosikymmenen aikana. Tämä on johtanut tilanteeseen\, jossa pelinkehittäjät joutuvat kilpailemaan paitsi visuaalisella ja toiminnallisella tasolla\, myös tarjoamalla kilpailukykyisiä palautusprosentteja. Erityisesti pohjoismaissa\, missä pelaajat ovat tyypillisesti hyvin informoituja\, korkea RTP on muodostunut merkittäväksi kilpailutekijäksi. \nKorkean RTP:n pelien tekniset ominaisuudet\nKorkean RTP:n pelit erottuvat useilla teknisillä ja rakenteellisilla ominaisuuksilla. Volatiliteetti eli varianssi on RTP:n ohella toinen keskeinen tekijä\, joka määrittää pelin käyttäytymisen. Matalan volatiliteetin pelit maksavat pienempiä voittoja useammin\, kun taas korkean volatiliteetin pelit tarjoavat harvemmin suuria voittoja. Kasinord on analysoinut\, että parhaat korkean RTP:n pelit tasapainottavat nämä elementit tarjoten sekä kohtuullisen palautusprosentin että mielenkiintoisen pelikokemuksen. \nEsimerkiksi NetEntin Blood Suckers -peli tarjoaa poikkeuksellisen korkean 98 prosentin RTP:n\, mikä tekee siitä yhden alan korkeimmista. Peli yhdistää matalan volatiliteetin korkean palautusprosentin kanssa\, mikä tarkoittaa tasaisempaa pelikokemusta. Toisessa ääripäässä Mega Joker -peli voi tarjota jopa 99 prosentin RTP:n\, kun sitä pelataan maksimipanoksilla supermeter-tilassa. Nämä esimerkit osoittavat\, että korkean RTP:n kasinot voivat tarjota hyvin erilaisia pelityyppejä\, jotka kaikki jakavat yhteisen piirteen: matemaattisesti edullisemman palautusprosentin. \nProgressiiviset jättipottipelit edustavat erityistä kategoriaa RTP-keskustelussa. Näiden pelien perus-RTP on usein alhaisempi\, tyypillisesti 92-95 prosenttia\, koska osa panoksista ohjataan jättipottiin. Kuitenkin kun jättipotti kasvaa riittävän suureksi\, pelin efektiivinen RTP voi ylittää jopa 100 prosenttia matemaattisesti. Tämä ilmiö on johtanut siihen\, että ammattipelaajat seuraavat tarkasti progressiivisten pelien jättipottien kokoja ja pyrkivät pelaamaan vain silloin\, kun odotusarvo on positiivinen. \nPöytäpelien osalta RTP-luvut ovat perinteisesti olleet korkeampia kuin kolikkopeleissä. Blackjack voi tarjota yli 99\,5 prosentin RTP:n optimaalisella strategialla\, ja tietyt videopokerin variantit\, kuten Jacks or Better täydellä maksutaulukolla\, ylittävät 99\,5 prosentin. Ruletti tarjoaa noin 97\,3 prosentin RTP:n eurooppalaisessa versiossa ja 94\,7 prosenttia amerikkalaisessa versiossa kaksoisnollan vuoksi. Nämä luvut ovat vakioita\, toisin kuin kolikkopeleissä\, joissa RTP voi vaihdella saman pelin eri versioiden välillä. \nPelintarjoajien strategiat ja markkinadynamiikka\nPelinkehittäjät käyttävät erilaisia strategioita RTP-asetusten suhteen. Monet suuret toimittajat\, kuten Play’n GO ja Pragmatic Play\, tarjoavat samasta pelistä useita RTP-versioita\, joista kasinot voivat valita. Esimerkiksi suositusta pelistä voi olla 94\, 96 ja 98 prosentin versiot. Tämä käytäntö on herättänyt keskustelua läpinäkyvyydestä\, sillä pelaajat eivät aina tiedä\, mitä versiota he pelaavat ilman tarkkaa tarkistusta pelin säännöistä. \nKasinord korostaa\, että vastuulliset kasinot ilmoittavat selkeästi kunkin pelin RTP-prosentin pelitiedoissa. Pohjoismaiset sääntelyviranomaiset\, erityisesti Ruotsin Spelinspektionen ja Tanskan Spillemyndigheden\, ovat asettaneet tiukkoja vaatimuksia RTP-tietojen näkyvyydelle. Tämä on johtanut parempaan läpinäkyvyyteen markkinoilla ja antanut pelaajille paremmat mahdollisuudet tehdä informoituja valintoja. \nMarkkinadynamiikka on kehittynyt suuntaan\, jossa korkean RTP:n pelit ovat muodostuneet kilpailuvaltiksi. Uudet kasinot käyttävät usein korkean RTP:n pelivalikoimaa houkutellakseen pelaajia\, kun taas vakiintuneet toimijat voivat luottaa enemmän brändinsä vetovoimaan. Jotkut kasinot ovat erikoistuneet tarjoamaan vain korkeimman RTP-version jokaisesta pelistä\, mikä on muodostunut niiden keskeiseksi erottautumistekijäksi markkinoilla. \nMielenkiintoinen trendi on myös niin sanottujen „RTP-boosterien“ yleistyminen. Jotkut kasinot tarjoavat VIP-ohjelmissaan tai erikoiskampanjoissaan tilapäisesti nostettuja RTP-prosentteja tietyissä peleissä. Vaikka tämä parantaa pelaajan odotusarvoa\, Kasinord muistuttaa\, että lyhyen aikavälin tulokset voivat silti poiketa merkittävästi teoreettisesta RTP-luvusta satunnaisuuden vuoksi. \nTulevaisuuden näkymät ja teknologiset innovaatiot\nPelialan teknologinen kehitys vaikuttaa myös RTP-käsitteeseen ja sen soveltamiseen. Blockchain-teknologia ja todennettavasti reilut pelit (provably fair gaming) tuovat uuden tason läpinäkyvyyttä\, jossa pelaajat voivat itsenäisesti varmistaa jokaisen pelikierroksen oikeellisuuden. Tämä teknologia on jo käytössä kryptovaluuttakasinoissa ja saattaa yleistyä myös perinteisissä online-kasinoissa. \nTekoälyn hyödyntäminen pelinkehityksessä mahdollistaa dynaamisempia RTP-malleja\, joissa palautusprosentti voisi mukautua pelaajan käyttäytymiseen tiettyjen sääntelyn asettamien rajojen puitteissa. Tämä herättää kuitenkin eettisiä kysymyksiä ja vaatii tarkkaa sääntelyä. Kasinord seuraa näitä kehityskulkuja ja korostaa\, että pelaajien suojan tulee aina olla etusijalla teknologisten innovaatioiden yhteydessä. \nVirtuaalitodellisuus ja lisätty todellisuus tuovat uusia ulottuvuuksia pelikokemukseen\, mutta taustalla olevat matemaattiset periaatteet\, kuten RTP\, pysyvät samoina. Tulevaisuudessa voimme nähdä immersiiviempiä pelikokemuksia\, jotka silti noudattavat samoja läpinäkyvyyden ja reiluuden periaatteita kuin nykyiset pelit. \nSääntelyn kehitys jatkuu tiukempaan suuntaan useimmissa lainkäyttöalueilla. Euroopan unionin tasolla keskustellaan yhtenäisemmistä standardeista\, jotka voisivat sisältää minimivaatimuksia RTP-prosenteille ja niiden ilmoittamiselle. Tämä kehitys suosii pelaajia ja todennäköisesti nostaa alan yleistä RTP-tasoa entisestään. \nKorkean RTP:n pelien ominaisuuksien ymmärtäminen on keskeinen osa vastuullista pelaamista. Kasinord jatkaa työtään pelaajien valistamisessa ja tarjoaa työkaluja\, joiden avulla pelaajat voivat tehdä tietoon perustuvia päätöksiä. Vaikka RTP on tärkeä mittari\, se on vain yksi tekijä kokonaisvaltaisessa pelikokemuksessa. Yhdistettynä volatiliteetin ymmärtämiseen\, budjettihallintaan ja pelien viihdearvon arviointiin\, RTP-tieto auttaa pelaajia löytämään itselleen sopivimmat pelit. Tulevaisuus näyttää lupaavalta läpinäkyvyyden ja pelaajien suojan kannalta\, kun teknologia ja sääntely kehittyvät käsi kädessä kohti entistä reilumpaa peliympäristöä.
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/30856/
LOCATION:Schloss Biesdorf\, Vortragssaal\, Alt-Biesdorf 55\, 12683 Berlin\, Schloss Biesdorf\, Alt-Biesdorf 55\, Berlin\, 12683
CATEGORIES:Arbeitskreise
END:VEVENT
END:VCALENDAR