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SUMMARY:Klassensitzung SGW
DESCRIPTION:Sitzung der Klasse Sozial und Geisteswissenschaften.\nDie Sitzung findet hybrid statt: im Rathaus Friedrichshagen und gleichzeitig übertragen via Zoom unter folgendem Link: \nhttps://us06web.zoom.us/j/89224478756?pwd=Qif1eeaasyK74z2iEJffvP92syAYO3.1\nKenncode: 981972 \n\n  \nVortrag: \nAndrea Komlosy (MLS) \nSteuert die Welt auf ein (eur)asiatisches Jahrhundert zu?\nEin historischer Rückblick soll klären\, in welchen Phase der Weltgeschichte Impulse und expansive Dynamiken aus dem transatlantischen Raum\, und in welchen Phasen sie aus dem eurasischen Raum kamen und die globalen Kompetenz-\, Konkurrenz- und Machtverhältnisse prägten. Dabei werden ökonomische\, soziale\, geopolitische\, militärische und kulturelle Entwicklungen beachtet. Ist die These einer asiatischen Überlegenheit berechtigt\, die im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts einer „Great Divergence“ Platz machte\, in deren Zuge sich westeuropäische\, dann auch nordamerikanische Staaten als Zentren und Gestaltungsmächte der Weltgesellschaft herauskristallisierten? In der zweiten Hälfte des 20. Jh. setzte ein Wiedererstarken asiatischer Staaten ein. Besteht die Möglichkeit\, dass die erfolgreiche nachholende Entwicklung asiatischer Schwellenländer vor dem Hintergrund struktureller Krisen der westlichen Welt in ein „asiatisches Jahrhundert“ mündet. Welche Chancen hat eine „multipolare Weltordnung“? \nVita: \na.o. Univ. Prof. Andrea Komlosy i. R. – Univ. Wien\, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte\, 1010 Wien\, Universitätsring 1. E-Mail: andrea.komlosy@univie.ac.at \nStudium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Wien und am Institut für Höhere Studien Wien\, Promotion 1984\, Habilitation 2002\, lehrt am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien\, seit 2023 im „Ruhestand“. Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2011. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Fragen zu ungleicher Entwicklung in lokalen\, regionalen\, nationalen und globalen Kontexten sowie globale Arbeitsgeschichte. Sie ist Vorsitzende des Vereins für Geschichte des Weltsystems und Mitherausgeberin der „Zeitschrift für Weltgeschichte“ (ZWG). Jüngst erschienen: „Zeitenwende. Corona\, Big Data und die kybernetische Zukunft“ (2022).\nDer Vortrag basiert auf Beiträgen in der Zeitschrift für Weltgeschichte 23 (1) mit dem Schwerpunkt „Eurasien zwischen neuem Westen und altem Osten“\, hg. Hans-Heinrich Nolte: https://www.ingentaconnect.com/content/plg/zfw/2022/00000023/00000001;jsessionid=1uglunml8uejv.x-ic-live-01 \n• Die \,\,langen Wellen“ der Konjunktur. Kondratieff-Zyklen gegen den eurozentrischen Strich gelesen\, in: ZWG 23.1.\, S. 49-78.\n• Eurasien in Herrschafts- und Entwicklungs-Konzepten\, in: ZWG 23.1. \, S. 137-150. \n 
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DESCRIPTION:Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt. Bitte beachten\, dass der Vortrag nicht im Rathaus Friedrichshagen\, sondern ausnahmsweise an der Technischen Universität Berlin stattfindet! \nZeit: 10.00 bis 12.00 Uhr \nOrt: TU Berlin\, Campus Charlottenburg\, Straße des 17. Juni 135\, 10623 Berlin\, Raum H 3005 \nDer Zoom-Link ist folgender:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/61564751459?pwd=3rbLhehsnbMS6GYqGvUzyWxbr4ZmDy.1 \nMeeting-ID: 615 6475 1459 \n  \nProf. Dr. Irina Engelhardt (TU Berlin) \nSpreeWasser:N: Dürrefrühwarnung und integriertes Wasserressourcen-Management für eine langfristige Wassersicherheit in der Region Berlin-Brandenburg \nGrafik: © I. Engelhardt\nAbstract: \nIm Rahmen der Forschungstätigkeiten im Bereich Hydrogeologie der TU Berlin zeigt sich immer deutlicher die große Diskrepanz zwischen einerseits der natürlichen Erneuerung unserer Grundwasserressourcen und andererseits einem ansteigenden Bedarf an der Bereitstellung von Trink- und Brauchwasser in ausreichender Qualität und Quantität. Diese Schere wird sich im Kontext Klimawandel – wirtschaftliche Entwicklung – Braunkohleaussteig in der Region Berlin-Brandenburg noch weiter öffnen. Neben relativ einfach und schnell umsetzbaren Maßnahmen\, wie Reduktion des Wasserverbrauchs\, Waldumbau oder verbesserte Grauwassernutzung\, wird es voraussichtlich noch deutliche stärkerer\, d.h. effizienterer\, Methoden bedürfen\, um eine langfristige Trinkwassersicherheit zu gewährleisten. Eine zukunftsfähige wasserwirtschaftliche Maßnahme ist die künstliche Grundwasseranreicherung\, die in Ländern mit Wasserknappheit schon lange etabliert ist: Überschusswasser (Hochwasserwellen\, Starkregen\, aber auch gereinigtes Abwasser) kann in den tiefen Untergrund eingespeist werden und zu einem späteren Zeitpunkt\, z.B. während Trockenzeiten\, und an einem anderen Ort\, d.h. einige Kilometer weiter im Abstrom\, dann zur Entnahme aus dem Grundwasser für u.a. Brauchwasser der Industrie und Landwirtschaft zur Verfügung stehen. Diese Maßnahme benötigt umfangreiches ingenieurtechnisches Wissen bei der Umsetzung\, ein hochaufgelöstes Monitoring zur Überwachung der Wasserqualität und der Wasserpfade sowie ein Umdenken bei der Genehmigung durch die zuständigen Behörden in der Anwendung des Wasserrechts und auch moderne Steuerungsinstrumente zur Akzeptanzsteigerung bei den Wassernutzern. \nVita: \nIrina Engelhardt studierte Geologie an der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover und an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihre Diplomarbeit wurde mit dem 1. Platz des Forschungspreises der Stiftung Steine-Erden-Bergbau und Umwelt ausgezeichnet. Von 1999 bis 2003 war sie bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover tätig. 2004 promovierte sie am Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Nach fünf Jahren Consulting-Tätigkeit im Bereich Geothermie\, Endlagerung und Wasserwirtschaft war sie von 2007 bis 2012 Wissenschaftliche Assistentin an der Technischen Universität Darmstadt\, wo sie 2014 ihre Habilitation abschloss. Von 2012 bis 2015 war Irina Engelhardt als Wissenschaftlerin am Forschungszentrum Jülich tätig. 2015 folgte sie dem Ruf der Technischen Universität Freiberg auf eine W3 Professur für Hydrogeologie und Hydrochemie als erste Professorin der Geowissenschaften seit Bestehen der Universität. 2017 wechselte sie an die Technische Universität Berlin auf den Lehrstuhl für Hydrogeologie. Irina Engelhardt forschte im Lawrence Berkeley National Laboratory der University of California (USA) und in der Commonwealth Scientific Research Organization in Perth (Australien). Seit 2021 ist sie Leiterin der Programmgruppe Hydrological Sciences der General Assembly der European Geosciences Union. Sie war Koordinatorin des mit 2.6 Mio. € vom BMBF geförderten Verbundprojektes MedWater zum Wassermanagement und zur Erhöhung der Resilienz gegenüber Dürren in Karbontagrundwasserleitern im Mittelmeerraum. Sie ist seit 2022 Koordinatorin von SpreeWasser:N zum Wassermanagement in Berlin-Brandenburg\, ein Projekt\, welches mit 3 Mio. € vom BMBF gefördert wird.
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SUMMARY:Geschäftssitzung (nicht öffentlich)
DESCRIPTION:Der 2. Teil der Geschäftssitzung findet nach der Plenarveranstaltung statt.
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SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Stephan Lehnstaedt (MLS) \nJüdischer Widerstand gegen den Holocaust – Herausforderungen der Historiographie\nAbstract: \n\nAngesichts von etwa sechs Millionen Menschen\, die in Europa zwischen 1939 und 1945 im Holocaust starben\, die von Deutschen und ihren Helfern erschossen\, vergast oder auf andere Weise umgebracht wurden\, entstehen nur allzu leicht Vorstellungen einer überwältigenden\, unausweichlichen Totalität des Genozids. Der Blick auf die Täter und ihre Gewaltpraktiken verstärkt zusätzlich den Eindruck paralysierter Opfer\, die lediglich Objekte in den Händen der Mörder darstellten.  Es ist der Mythos angeblicher jüdischer Passivität\, der bis in biblische Zeiten zurückreicht: Sie waren wie Lämmer auf dem Weg zur Schlachtbank. \nDabei belegen unzählige Berichte die Aktivitäten der Verfolgten\, und nicht zuletzt bezeugen die Überlebenden den unbedingten Willen und die Fähigkeit\, die eigene Existenz selbst unter den desaströsen Bedingungen der deutschen Vernichtungsmaschinerie zu behaupten. Die entscheidende Frage ist\, wie diese Geschichte zu schreiben ist: Nach 1945 war es die Orientierung am augenfälligen – männlichen – Heldentum\, die zum Leitmotiv der Geschichtsschreibung über und zur Erinnerung an jüdischen Widerstand wurde. Dazu kamen nationale bzw. geographisch beschränkte Perspektiven und die Verengung auf bewaffneten Kampf als „eigentlichem“ Widerstand. \nDer Vortrag untersucht die Möglichkeiten und Herausforderungen\, eine europäische und integrierende Perspektive des jüdischen Widerstands zu schreiben. \n\n\nCV \nStephan Lehnstaedt\, Dr. phil. habil.\, (2008 LMU München\, 2016 TU Chemnitz) ist seit 2016 Professor für Holocaust-Studien an der Touro University\, Campus Berlin. Zuvor er hat an der LMU München\, der HU Berlin und der London School of Economics gelehrt und war 2010 bis 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut Warschau. 2024 wurde er in die Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin gewählt. Er ist außerdem Mitglied in den wissenschaftlichen Beiräten u.a. der Stiftung Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung (Vorsitzender)\, der Zeitschrift Przegłąd Zachodni sowie der Jury des Wissenschaftlichen Förderpreises des Botschafters der Republik Polen in Berlin. \nLehnstaedt beschäftigt sich mit Imperialismus\, der Geschichte der zwei Weltkriege\, dem Holocaust und dessen Wiedergutmachung. Aktuell erarbeitet er gemeinsam mit Paweł Machcewicz von der Polnischen Akademie der Wissenschaften ein „Handbuch Polen unter Besatzung“ und leitet ein Projekt\, das in fünf Ländern die Erfahrungsgeschichte der „Wiedergutmachung“ untersucht. \nZu mehr als hundert Aufsätzen und 15 Sammelbänden kommen bislang sieben Monographien\, zuletzt „Der Warschauer Aufstand 1944“ (Ditzingen: Philipp Reclam jun. 2024) sowie „Bełżec\, Sobibór\, Treblinka und die Aktion Reinhardt“ (München: C.H. Beck\, 2017 / 3. Auflage 2023 – Polnisch 2018\, Französisch und Niederländisch 2020). Anfang 2025 erscheint im Beck-Verlag seine neue Studie „Der vergessene Widerstand. Jüdinnen und Juden im Kampf gegen den Holocaust“. \nAn der Touro University unterrichtet Lehnstaedt im Masterstudiengang „Holocaust Studies / Jewish Studies“ und kuratiert mit seinen Studierenden regelmäßig Ausstellungen. Die mit der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz und der Wiener Library London erarbeitete Ausstellung „Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung“ wurde u.a. von den Vereinten Nationen in New York gezeigt. \nLehnstaedt war 2008 bis 2010 Gutachter in Sozialgerichtsprozessen zu den sogenannten Ghettorenten und wurde 2012 im Bundestag dazu gehört. Er engagiert sich öffentlich zu aktuellen Themen der deutschen Gedenkkultur sowie zur polnischen Geschichte\, u.a. bei zwei weiteren Anhörungen im Bundestag 2017 und 2022. In Polen wurde mehrfach für seinen Beitrag zur deutsch-polnischen Aussöhnung ausgezeichnet\, u.a. mit der Anielewicz-Medaille vom Verband der Holocaust-Überlebenden oder dem Orden „Za Wybitne Zasługi“ des Verbands der Kombattanten und früheren politischen Gefangenen. \n  \n 
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SUMMARY:Jahrestagung 2025
DESCRIPTION:Jahrestagung\nLeibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.\nEntstehung\, Wandel und Obsoleszenz von Konzepten und Methoden in Wissenschaft und Forschung\n21. Mai 2025 \nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \naußerdem hybrid \n10-18 Uhr \nMaterial zur Jahrestagung \n  \n10.00 ‒ 10.15\nEinführung: Ziele der Jahrestagung\nGerda Haßler (MLS)\, Ekkehard Höxtermann (MLS) \n10.15 ‒ 10.45\nDie Geschichte des Blutes und der Blutgerinnung\nViktoria Weber (MLS) \n11.15 ‒ 11.45\nVon der Phlogiston-Lehre zur Sauerstofftheorie der Verbrennung\nDetlev Möller (MLS) \n10.45 ‒ 11.15\nDie stufenweise Entstehung wissenschaftlicher Disziplinen am Beispiel der Biochemie\nEkkehard Höxtermann (MLS) \n11.45 ‒ 12.15\nInterdisziplinäre Verwendung und Transfer ökonomischer Termini\nUlrich Busch (MLS) \n12.15 ‒ 12.45\nDie Ideologen im Frankreich des 19. Jh.: Vergessen\, Obsolenz oder stilles Überleben? Drei Lesarten zur Geschichte einer wissenschaftlichen Schule\nDorothée Röseberg (MLS) \n12.45 ‒ 14.00 Mittagspause \n14.00 ‒ 14.30\nGedanken zur Entstehung der Evolutionären Synthese (Synthetische Evolutionstheorie) in Bezug auf ihren „verlorenen Architekten“ William F. Reinig (1904–1980)\nAndreas Wessel \n14.30 ‒ 15.00\nDie Auswirkungen von Hevner et al.’s Design Science auf die Entwicklung von Informationssystemen\nChristian Stary (MLS) \n15.00 ‒ 15.30\nWhat can we know? Epistemological reflections on the circulation of knowledge and its historiography\nWim Coudenys (MLS) \n15.30 ‒ 16.00\nInnovation und Vergessen durch einen Referenztext. Die Rolle des Cours de linguistique générale (1916) von Saussure in der Geschichte der Sprachwissenschaft und im Linguistic Turn\nGerda Haßler (MLS) \n16.00 ‒ 16.30\nVon der „Social Epistemology“ zur „Cognition in the Wild“. Transdisziplinäre Wanderungen erkenntnistheoretischer Konzepte\nHans-Christoph Hobohm (MLS) \n16.30 ‒ 17.00\nVerlorenes Wissen aus historischer Perspektive: Über das Nachdenken zum Wissensverlust vor dem 20. Jahrhundert\nToon Van Hal (MLS) \n17.00\nAbschlussdiskussion \n 
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SUMMARY:Biesdorfer Medizinische Gespräche
DESCRIPTION:Biesdorfer Medizinische Gespräche \n(Leibniz-Sozietät gemeinsam mit der Berliner Medizinischen Gesellschaft\, der Campus Berlin-Buch GmbH und Schloss Biesdorf) \nSabine Schleiermacher (Charité Berlin) \nDie Transformation des DDR-Gesundheitswesens: historische Voraussetzungen\, Akteure und Interessen \nZeit: 17.00 bis 19.00 Uhr \nOrt: Schloss Biesdorf \nEinladung und Programm-Flyer (pdf)
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