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SUMMARY:Biesdorfer Medizinische Gespräche
DESCRIPTION:Biesdorfer Medizinische Gespräche \n(Leibniz-Sozietät gemeinsam mit der Berliner Medizinischen Gesellschaft\, der Campus Berlin-Buch GmbH und Schloss Biesdorf) \nGabriele Laschinski\, Ivar Roots \nDie Berliner Medizinische Gesellschaft – ihre Geschichte von 1844 bis heute \n17.00 bis 19.00 Uhr \nOrt: Schloss Biesdorf \nVeranstaltungsflyer zum Download
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SUMMARY:Klassensitzung SGW
DESCRIPTION:Klassensitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften (als Zoom-Video-Konferenz: Zoom-Meeting (Klassensitzung SGW) am 12.12. ab 9 Uhr: https://us06web.zoom.us/j/87816447304?pwd=38sOmpv0aOgG9DMQm4gSq2yBxjCJG8.1\nID der Sitzung ist: 878 1644 7304; Kenncode: 472498) \nZeit: 9.00 bis 11.00 Uhr \nUlrich van der Heyden (MLS) \nWie Fake Facts und politische Absichten genutzt werden\, um das solidarische Engagement der DDR umzudeuten \nAbstract: \nIm Zusammenhang mit dem seit etwa zwei Jahrzehtnen in Deutschland zu beobachtenden wissenschaftlichem und öffentlichem Interesse an der Geschichte des deutschen Kolonialismus ist – verstärkt durch die von Dirk Oschmann in der letzten Zeit angestoßenen Debatte um das Abgehängtsein des Ostens Deutschlands vom Westen – ebenso das Interesse für die Beziehungen der DDR zu den Ländern des Südens gestiegen. Wissenschaftliche Literatur\, Ausstellungen\, belletristische Publikationen künden davon. Es herrscht indes große Unkenntnis über den tatsächlichen Verlauf und vermutlich absichtliche ideologisch geprägte Sichten auf das in der Wissenschaft nicht bestrittene solidarische Engagements der DDR. Denn immer wieder werden die von der DDR-Bevölkerung finanzierte Ausbildung von sogenannten Vertragsarbeitern aus Afrika\, Asien und Kuba durch Fake News\, Lügen bis hin zu mediale Öffentlichkeit erregende Storys über rassistische Mordtaten\, strukturellen Rassismus in der DDR\, Negierung der Stimmen der betroffenen Vertragsarbeiter\, Missachtung des historischen Kontextes bis hin zu offensichtliche Verfälschungen von nachweisbaren Zahlen und Fakten verfälscht wiedergegeben. Dieses Narrativ wird über Medien und leider auch in der Wissenschaft weitergereicht. \nVita: \nProf. Dr. Dr. Dr. Ulrich van der Heyden (geb. 1954): \nVisiting Research Professor an der University of South Africa\, Pretoria\, Dr. phil. & Dr. rer. pol. habil. & PhD (Rhodes/South Africa); zudem Privatdozent am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin; wissenschaftlicher Mitarbeiter der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin bis Ende 2023; dann Ruhestand. Afrika-\, Missions- und Kolonialhistoriker sowie Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Afrika. Über 60 monographische Publikationen und mehr als 240 wissenschaftliche Aufsätze\, Initiator und (Mit-)Herausgeber von sieben Buchreihen. Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2005. Er ist wohl der einzige deutsche habilitierte Geisteswissenschaftler\, der drei Mal promoviert wurde. \n 
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SUMMARY:Klassensitzung NWTW
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 12. Dezember 2024 \n10:00–12:00 Uhr\, Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften \nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt. Der Zoom-Link ist der folgende:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/66838234283?pwd=WI4CBEoaI45AS3a6hmaDceyEEEtQNz.1\nMeeting-ID: 668 3823 4283 \nVortrag: \nGeorg Guggenberger (MLS) \nBöden als Klimaregulativ – Möglichkeiten und Grenzen \nAbstract: \nBöden spielen als zentraler Bestandteil der sog. ‚critical zone‘ eine zentrale Rolle für das Wohlergehen menschlicher Gesellschaften. Auf Böden werden nicht nur >90% unserer Lebensmittel produziert. Verwitterung und Bodenbildung sind ein zentraler Prozess\, der zu der für höheres Leben geeigneten Temperatur auf der Erde geführt hat. Auch heutzutage spielt die Funktion von Böden als Kohlenstoffsenke und -quelle eine wesentliche Rolle als Klimaregulativ und es liegt an dessen Nutzung\, in welche Richtung das Pendel ausschlägt. Im Vortrag werden zunächst aktuelle Kenntnisse zur Bildung und Stabilisierung der organischen Bodensubstanz vorgestellt. Darauf aufbauend werden Möglichkeiten diskutiert\, wie nachhaltiges Bodenmanagement zu einem Aufbau an organischer Bodensubstanz und generell zu einem gesünderen Boden führen kann. Dies wird an drei Fallbeispielen in Deutschland\, dem Amazonastiefland und der eurasischen Steppe illustriert. Dabei werden auch klar die Grenzen von Böden als Kohlenstoffsenke aufgezeigt. Abschließend erfolgt noch ein Ausflug in arktische Ökosysteme\, wo die durch die Permafrostdegradation ausgelösten Prozesse eine sehr große CO2– und CH4-Freisetzung auslösen können. \nVita: \nGeorg Guggenberger ist Diplom-Geoökologe und hat an der Universität Bayreuth 1992 promoviert und 1998 habilitiert\, jeweils im Fach Bodenkunde. Nach einem Auslandsaufenthalt an der Colorado State University übernahm er von 2002 bis 2008 eine C3-Professur für Bodenbiologie und Bodenökologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und besetzt seit 2008 eine W3-Professur Bodenchemie an der Leibniz-Universität Hannover. Georg Guggenberger betrachtet Böden in ihrer gesamten Vielfalt von polaren Ökosystemen bis in die Tropen. Treibender Faktor ist dabei die Reaktion von Böden auf den Klimawandel sowie die menschliche Nutzung. Neben der Aufklärung von wichtigen Prozessen\, insbesondere im Hinblick auf die Rolle von Böden als Kohlenstoffsenke und -quelle\, spielen Management-Aspekte eine zunehmende Rolle in seiner Forschung. Ihm geht es hierbei insbesondere um den Nexus von Landwirtschaft und Klimawandel und inwiefern biologische Prozesse für ein nachhaltiges und regeneratives Boden- und Landmanagement genutzt werden können. Neben Grundlagenforschung kommen hier in jüngerer Zeit auch verstärkt alternative Ansätze zur Wissensgenerierung\, wie Reallabore\, zum Einsatz. Georg Guggenberger hat mehr als 230 begutachtete Publikationen veröffentlicht; sein derzeitiger H-Index ist 75. Seine wichtigsten Auszeichnungen sind der CULTURA-Preis der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. für zukunftsgerechte Landnutzung (2017) und die Philippe Duchaufour-Medaille der Europäischen Geophysikalischen Union. Georg Guggenberger war von 2016 bis 2019 Präsident der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft und ist derzeit Senator der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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DESCRIPTION:Plenum der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. (LS) in Kooperation mit der Gesellschaft für Kybernetik (GfK) \n13:30–15:30 Uhr\, Rathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nDer Zoom-Link ist der folgende:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/61217206307?pwd=ibCrKPt2G2t0r2FoooxDtt5OkCqazy.1\nMeeting-ID: 612 1720 6307 \nIm Rahmen der Veranstaltung wird der Wiener-Schmidt-Preis der GfK an Erdmute Sommerfeld (MLS) und Werner Krause (MLS) verliehen. \nProgramm: \n\nBegrüßung: Gerda Haßler (Präsidentin der LS)\, Hanspeter Loewen (GfK)\nFestvortrag 1: Hermann Michael Schmidt (Versmold): „Wilhelm Dilthey – Motivator von Hermann Schmidt“\nFestvortrag 2: Siegfried Piotrowski (Präsident der GfK): „Norbert Wiener und die heutige Gesellschaft für Kybernetik“\nEhrungen mit dem Wiener-Schmidt-Preis der GfK: – Laudatio: Gerhard Pfaff (MLS) – Dankesworte der Geehrten\n\nVortrag 1: \nHermann Michael Schmidt (Versmold)  \nWilhelm Dilthey – Motivator von Hermann Schmidt \nAbstract: \nDie Kybernetik\, angetreten als fächerübergreifende Theorie von Steuerung und Regelung (N. Wiener\, W. Ross Aschby\, G. Klaus\, H. Schmidt) vertritt im Grunde zwei ganz verschiedene Anliegen. Auf der einen Seite will die Kybernetik Universalwissenschaft werden mit der Kraft\, in die Einzelfächer hineinzuwirken und dort neue nützliche Verbindungen zu stiften.   Man muss wohl sagen\, dieser Anspruch hat sich kaum erfüllt. Auf der anderen Seite haben Kybernetiker versucht\, die Beziehung zwischen dem Menschen und der (ja von ihm geschaffenen) Technik philosophisch neu zu deuten\, der Technik einen Wert für das Selbstbild des Menschen zu geben. Diesen zweiten Anspruch macht die „Allgemeine Regelkreislehre“ von Hermann Schmidt. \nDie Schriften von Hermann Schmidt enthalten knappe Hinweise auf die Klassiker\, auf Kant\, Herder\, Schleiermacher und Hegel. Was Schmidt aber versäumt\, so die Behauptung hier\, ist\, dass er sich viel ausführlicher auf die deutschen Klassiker als seine Vordenker über teleologische Kausalität hätte einlassen können. \nDer Vortrag soll zeigen\, dass die Lehre von Hermann Schmidt deutliche Gemeinsamkeiten mit der Lebensphilosophie von Wilhelm Dilthey hat\, den die Schriften von Schmidt nicht einmal erwähnen. Tatsächlich hatte Herman Schmidt als Student in Göttingen über Dilthey´s Philosophie viel gehört in der Vorlesung von Georg Misch\, des Dilthey-Herausgebers\, der dann 1923 Schmidt im Nebenfach Philosophie auch geprüft hat. In Band VII von Dilthey Ges. Schriften heißt es etwa\, recht nah bei den Begriffen von Hermann Schmidt: „Die Geschichte zeigt\, wie die Wissenschaften\, die sich auf den Menschen beziehen\, in einer beständigen Annäherung an das fernere Ziel einer Besinnung des Menschen über sich selbst begriffen sind“. \nWilhelm Dilthey (1833 – 1911) ist absolut kein Philosoph der modernen Technik. Im Gegenteil\, er sieht im Techniker des Alltags ausdrücklich den Mann des bloßen Spezialwissens nah bei Hermann Schmidt. Die Lehre von Schmidt macht allerdings das Technisieren – die moderne Technik wird durch Automaten repräsentiert – zum Hauptmerkmal der Spezies Mensch. \nVita: \nHermann Michael Schmidt studierte von 1963 bis 1969 Physik an der TU Berlin und an der Universität Göttingen (Abschluss: Diplom). 1974 promovierte in theoretischer Physik in Göttingen. In den folgenden Jahren war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Quantenchemie der TU Berlin. Von 1986 bis 1988 war er für die Hellenic Science Foundation in Athen tätig. Es folgten Tätigkeiten an der Universität Stuttgart sowie Gastaufenthalte in Torun (Polen) und in Aarhus (Dänemark). Von 2001 bis 2010 war Hermann Michael Schmidt Lehrkraft für Mathematik und Physik an der Volkshochschule in Beckum/Westfalen. Ein Schwerpunkt seiner Veröffentlichungen war das Thema „Partitionen in der Störungstheorie von n-Elektronen-Wellenfunktionen“. In zahlreichen Vorträgen hat er über die Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Tätigkeit berichtet. \nVortrag 2: \nSiegfried Piotrowski (GfK) \n Norbert Wiener und die heutige Gesellschaft für Kybernetik \nAbstract: \nDer kleine Beitrag anlässlich der Vergabe des Wiener-Schmidt-Preises an zwei ausgewiesene Kybernetiker der Leibniz Sozietät der Wissenschaften zu Berlin ist hauptsächlich auf die Zusammenfassung von Zitaten aus dem Jahr 1994 anlässlich der 100sten Geburtstage von Norbert Wiener und Hermann Schmidt ausgerichtet. Er beinhaltet aber darüber hinaus auch weiterführende Informationen zum Leben Norbert Wieners. \nMit der Kybernetik Wieners und Schmidts eng verbunden ist die Gesellschaft für Kybernetik\, auf deren Entstehungsgeschichte und Auslegung der kybernetischen Arbeitsgebiete im zweiten Teil des Vortrags eingegangen wird. \nVita: \nSiegfried Piotrowski studierte Bautechnik und war anschließend Management- und Marketingberater\, selbständiger Unternehmer und Dozent in der Erwachsenenbildung. Er ist Honorarprofessor für Produkt- und Produktionsmanagement\, einschließlich Marketing an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Lucian-Blaga-Universität Hermannstadt\, Rumänien (Universitatea „Lucian Blaga“ din Sibiu). Seine Arbeitsschwerpunkte sind Bildungs-\, Kommunikations- und Organisationskybernetik\, Bildungstechnologie sowie Mediologie und Eurologie. Siegfried Piotrowski ist Präsident der (Deutschen) Gesellschaft für Kybernetik e. V. (GfK).
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SUMMARY:AK Wissenschaftsgeschichte
DESCRIPTION:16 Uhr (nach dem Plenum) \nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nWolfgang Schiller und Dietmar Linke: \nVon Keramovitronen zu LTCC-Multilayer-Modulen. 50 Jahre Keramik-Forschung in Berlin in zwei deutlich verschiedenen Wirtschafts- und Forschungssystemen 
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