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SUMMARY:Klassensitzung NWTW
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 14. März 2024 \n10:00–12:00 Uhr\, öffentliche Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin \nDie Sitzung findet als Zoom-Videokonferenz statt.\nDer Zoom-Einladungslink ist folgender:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/68803031789?pwd=dlZ4NGZCRzdTZ2YyUDVnL2kzK2hSZz09\nMeeting ID: 688 0303 1789 \nVortrag: \nUlrich Wulf (BTU Cottbus) \nQuantenmechanischer Ladungstransport in Nanotransistoren und daraus abgeleitete energiesparende Nanotransistorlösungen\nAbstract: \nNach dem wohlbekanntem Mooreschen Gesetz verdoppelt sich die Anzahl der Transistoren in Hochleistungs-Mikrochips etwa alle zwei Jahre. Dieses Gesetz bleibt bis heute gültig\, die Entwicklung intensiviert sich sogar. Der Vortrag demonstriert die erheblichen Umgestaltungen der Transistorarchitektur – MOSFET\, FinFET\, SOI-Transistor und Nanosheet-FET – die notwendig waren\, um das Mooresche Gesetz aufrechtzuerhalten. Diese Umgestaltungen sind verbunden mit wechselnden physikalischen Regimen des Ladungstransports – semiklassischer\, mesoskopischer und atomistischer Transport. Die Ausführungen konzentrieren sich auf den mesoskopischen Transport\, welcher für die modernen industriellen Transistoren geeignet ist. Wegen der komplexen Architektur und Materialzusammensetzung der Bauelemente ist zur Berechnung der Strom-Spannungs-Kennlinien eine möglichst einfache Formulierung der Transporttheorie erforderlich. Hierzu wird der R-Matrix-Formalismus vorgestellt\, seine Anwendung auf einen SOI-Transistor gezeigt und der Vergleich mit experimentellen Ergebnissen vorgenommen. Außerdem wird demonstriert\, wie die Standard-SOI-Architektur modifiziert werden konnte\, um einen Transistor zu erhalten\, der mit zwei parallelen Leitungskanälen arbeitet\, die durch transversales resonantes Tunneln gekoppelt sind. Wegen der sensitiven Gate-Steuerbarkeit dieser Kopplung hat dieser Zweikanaltransistor das Potenzial\, Anwendungen mit einem sehr niedrigen Energieverbrauch zu ermöglichen \nVita: \nUlrich Wulf studierte von 1980 bis 1987 Physik an der Universität Hamburg und war von 1987 bis 1991 Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart in der Gruppe des Nobelpreisträgers Klaus von Klitzing. Von 1991 bis 1993 war er Postdoktorand an der Indiana University in Bloomington\, Indiana (USA). Seit 1993 ist er Privatdozent an der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus/Senftenberg (BTU)\, 2007 erfolgte die Habilitation. Ulrich Wulf ist heute am Lehrstuhl für Computational Physics an der BTU tätig. Seit mehr als 25 Jahren ist er in der Welt der Quantenelektronik bzw. der Nanoelektronik zu Hause. Die Grundlagenarbeit\, die er dabei geleistet hat\, vergleicht er selbst mit der Kartographie. Die Welt der Quanten muss gezeichnet\, die Zeichnungen müssen immer wieder verbessert werden\, nur dann kann der Mensch sich in dieser Welt zurechtfinden und radikale technische Fortschritte erreichen. Bei seiner Forschung rechnet er mit Millionstel Millimetern. Nanoelektronik wird die Halbleitertechnologie revolutionieren\, davon ist Ulrich Wulf überzeugt.
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SUMMARY:Klassensitzung SGW
DESCRIPTION:Bernardina Rago \nDer Leopard in der DDR. Die Assimilation eines aristokratischen Romans in der sozialistischen Gesellschaft \nEine Teilnahme per Zoom ist möglich. \n Abstract \nAusgehend von authentischem\, unveröffentlichtem Archivmaterial wird auf die spannende Geschichte der ersten Ausgabe von Il Gattopardo in der DDR (1961) zurückgeblickt. Sie liest sich wie ein literarischer Kriminalroman mit einer verschachtelten Handlung und einem überraschenden Finale. Das Werk eines sizilianischen verstorbenen Prinzen überwindet die Mauer\, dank Alfred Kurella\, dem mächtigen Leiter der Kulturkommission des Politbüros des Zentralkomitees der SED\, einem strengen Stalinisten und langjährigen Mitstreiter von Walter Ulbricht. In seinem Nachwort wird Der Leopard nicht als der Roman der Dekadenz präsentiert\, sondern als derjenige\, der den Beginn einer neuen Ära einläutet. Eine völlige Assimilierung sowohl der Figuren als auch des Autors verwandelt den Roman in einen Spiegel der sozialistischen Republik. Die stark ideologisch geprägte Interpretation bewirkt eindeutig den Erfolg der Ausgabe in der DDR und die darauf folgende Isolierung im Westen. \nCV \nBernardina Rago\, 1957 in Mola di Bari geboren\, studierte Germanistik (1976-1980) und Literaturwissenschaft (1981-1986) an der Universität Aldo Moro Bari. Danach war sie Deutschlehrerin am Gymnasium in Italien\, Leiterin mehrerer transnationaler Projekte in Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut Rom und der BDP Florenz\, von 2017 bis 2021 Ministeriallektorin an der Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn und an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf im Auftrag des italienischen Auslandsministeriums. Sie promovierte 2022 in Romanistik an der Universität Potsdam mit einer Arbeit über die erste Ausgabe des Romans Il Gattopardo (Der Leopard) in der Deutschen Demokratischen Republik. Schwerpunkt ihrer Forschung war und ist die Rezeption der italienischen Literatur in der DDR\, speziell bezogen auf sizilianische Autoren\, u. a. Giuseppe Tomasi di Lampedusa\, Giovanni Verga und Leonardo Sciascia. Im August 2023 erhielt sie in Santa Margherita Belice den Sonderpreis der Jury „Premio Internazionale Giuseppe Tomasi di Lampedusa“.
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SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Raiko Krauß (MLS) \nDer Beginn der sesshaften Lebensweise in Europa und deren Folgen\nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nDer Zoom-Einladungslink ist folgender:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/68752161205?pwd=N0VBMzBpWStwd05DL09WSTBOU2JGQT09\nMeeting ID: 687 5216 1205 \nAbstract: \nNachdem der Mensch die längste Zeit der Kulturgeschichte seine Subsistenz als umherschweifender Jäger\, Sammler und Fischer bestritten hatte\, bedingte die Einführung der Landwirtschaft während des Neolithikums seine permanente Ansiedlung an einem Ort. Nahezu alle Innovationen\, die unser heutiges Leben ausmachen\, haben ihre Wurzeln in diesem fundamentalen Wandel\, darunter die Metallurgie\, der Rad-und-Wagen-Komplex sowie die Bewässerungs- und Pflugwirtschaft. Auch Keramikproduktion und Hausbautechniken wurden durch die Sesshaftigkeit befördert. Während man in den älteren Epochen der Steinzeit weit überwiegend Ressourcen nutzte\, die in der Umwelt auf natürliche Weise vorkommen\, ging man im Neolithikum dazu über\, die Mehrzahl der Lebensmittel zu produzieren\, indem man ausgewählte Pflanzen kultivierte und Tiere\, die sich dazu eigneten\, domestizierte. Letzteres bot dann auch die Grundlage für die Nutzung der tierischen Arbeitskraft. Im Vortrag sollen einige Aspekte dieses kulturhistorisch bedeutsamen Überganges von der umherschweifenden zur sesshaften Lebensweise anhand ausgewählter Forschungsergebnisse des Referenten Raiko Krauß für Mittel- und Südosteuropa nachgezeichnet werden. \nVita: \nRaiko Krauß (*1973) studierte von 1994 bis 2000 Ur- und Frühgeschichte sowie Klassische Archäologie. Außerdem belegte er Kurse in Philosophie\, Klassischer Philologie und Vergleichender und Indogermanischer Sprachwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin und an der Freien Universität Berlin. 2004 schloss er seine Promotion in Prähistorischer Archäologie an der Freien Universität Berlin ab. Nach einer Redaktionstätigkeit für das Sächsische Landesamt für Archäologie in Dresden und einem Reisestipendiat des Deutschen Archäologischen Instituts forschte er von 2005 bis 2008 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts sowie als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Prähistorische Archäologie der Freien Universität Berlin. Seit 2008 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Eberhardt Karls Universität Tübingen. 2015 erfolgte die Habilitation an dieser Universität sowie die Zuerkennung der Venia Legendi für das Fach „Ur- und Frühgeschichte“. Seit 2018 ist Raiko Krauß außerplanmäßiger Professor für Mittel- und Südosteuropäische Ur- und Frühgeschichte in Tübingen. In den folgenden Jahren erfuhr seine Forschungstätigkeit eine Förderung im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft. \nRaiko Krauß ist Vorsitzender der Berliner Gesellschaft für Anthropologie\, Ethnologie und Urgeschichte\, Vize-Präsident der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft\, Korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts und seit dem Frühjahr 2023 gewähltes Mitglied der Leibniz Sozietät zu Berlin.
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SUMMARY:Biesdorfer Medizinische Gespräche
DESCRIPTION:Prof. Dr. Matthias F. Melzig \n(Berlin) \nNaturstoffe mit antimikrobieller Wirkung in Kombination mit Antibiotika – eine Möglichkeit im Kampf gegen antibiotikaresistente Infektionen? \nAbstract \nUnter dem Motto „No action today\, no cure tomorrow” startete die WHO am 7. April 2011 die weltweite Kampagne zum Kampf gegen Antibiotikaresistenz\, ein globales Problem das die Medizin seit der Einführung der modernen Antibiotikatherapie beschäftigt. Neben der Neuentwicklung von Antibiotika gehört die Forschung zu neuen Wirkstoffen mit Antivirulenzeigenschaften sowie mit Resistenz- überwindender Aktivität zu den Herausforderungen der Arzneimittelentwicklung für Antiinfektiva. Dafür ist es notwendig\, unter Berücksichtigung evolutionärer Zusammenhänge\, die gegenwärtigen Paradigmen zur antiinfektiven Therapie zu überprüfen. Naturstoffe aus Pflanzen bieten ein breites Spektrum an biologischen Wirkungen\, die eine Vielzahl von Zielstrukturen in Mikroorganismen adressieren und daher seit dem Altertum therapeutisch erfolgreich eingesetzt werden. Die Kombination von Antibiotika mit pflanzlichen Wirkstoffen\, die antimikrobielle Eigenschaften aufweisen\, ist eine neue Therapieoption zur Resistenzüberwindung unter Verwendung der gegenwärtig noch zur Verfügung stehenden Antibiotika. \nInformation zum Referenten \nMatthias F. Melzig ist Professor für Pharmazeutische Biologie. Er studierte Pharmazie und experimentelle Pharmakologie/Toxikologie an der Universität Greifswald. Nach Promotion und Habilitation wechselte er 1989 an das Institut für Wirkstoffforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR und ab 1990 als Gruppenleiter an das Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin. Dort und während eines Forschungsaufenthaltes am Karolinska-Institut in Stockholm beschäftigte er sich mit molekular-pharmakologischen Fragestellungen u.a. zu Sucht und Abhängigkeit. 1996 wurde er von der Humboldt-Universität zu Berlin zum Professor für Pharmazeutische Biologie an das dortige Institut für Pharmazie berufen. Nach dessen Schließung 2002 wechselte er in gleicher Position an das Pharmazeutische Institut der Freien Universität Berlin. Im Mittelpunkt seiner Forschung standen v.a. die Naturstoffforschung und Nutzung von Arzneipflanzen in der Phytotherapie bei Mensch und Tier. Von 2014 bis 2017 nahm Matthias F. Melzig eine Gastprofessur für Naturstoffforschung an der School of Bioscience and Engineering an der Shaanxi University of Technology wahr. 2018 verlieh ihm das Pharmazeutische Institut der Medizinischen Universität Warschau die Ehrendoktorwürde. In der Zeit seiner aktiven beruflichen Tätigkeit war er Geschäftsführender Direktor des Pharmazeutischen Instituts\, Vorsitzender der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft und Dekan des Fachbereichs Biologie-Chemie-Pharmazie an der FU Berlin. \nMatthias F. Melzig ist Autor von mehr als 350 wissenschaftlichen Publikationen\, darunter Bücher und Buchkapitel. Er ist Herausgeber\, Ko-Herausgeber sowie Mitglied des Editorial Boards in internationalen und nationalen wissenschaftlichen Zeitschriften. \n  \nFlyer zur Veranstaltung
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SUMMARY:3. Rohstoffkolloquium
DESCRIPTION:Die Arbeitsgruppe Geo-\, Montan-\, Umwelt-\, Weltraum-\, Astrowissenschaften (GeoMUWA) der Gelehrtengesellschaft Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. organisiert in Zusammenarbeit mit GREENPEG.eu am 20. März 2024 an der Universität Potsdam das \n3. Rohstoffkolloquium \nKritische Rohstoffe – große Bedeutung und geringes öffentliches Bewusstsein – was ist zu tun?\nVon der EU als kritisch definierte Rohstoffe sind unverzichtbar für moderne Technologien unter anderem zur Realisierung der Energiewende. Die Verfügbarkeit kritischer Rohstoffe kann jedoch durch politische\, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Ereignisse beeinträchtigt werden. Deshalb hat die EU bis 2030 das Ziel gesetzt\, 10% des EU-Verbrauchs dieser Rohstoffe innerhalb der EU abzubauen. Gleichzeitig sinkt in der Bevölkerung die Akzeptanz für den lokalen Rohstoffabbau. Ziel des 4. Rohstoffkolloquiums ist\, die Gründe des geringen öffentlichen Bewusstseins für dieses Thema zu analysieren und mögliche Wege für eine größere Akzeptanz für den Bergbau aufzeigen. \nProgramm (10:00-16:00) (als PDF Datei zum Download) \n10:00-10:15: Prof. Dr. Gerda Haßler (MLS\, Universität Potsdam): Eröffnung \n10:15-10:45: Prof. Dr. Christoph Hilgers (Karlsruher Institut für Technologie): Rohstoffbewusstsein und geostrategische Rohstoffsicherung \n10:45-11:15: Knut Ansgar Hirsch (DMT GmbH and Co. KG\, stellv. Vorsitzender des Vereins Rohstoffwissen): Der Bürgerdialog Rohstoffe – wissenschaftsbasierte Aufklärung der Bevölkerung \n11:15-11:45: Fiarra Pudritzki und Prof. Dr. Steffen Kolb (HTW Berlin): Geothermie und Lithium: Mediale Darstellung von Geothermie in Südwestdeutschland mit einem Ausblick auf Lithiumförderung \n11:45-12:15: Dr. Bastian Mrosko (Universität Innsbruck): Sehen – Staunen – Anfassen – Experimentieren – Verstehen: Möglichkeiten der Schaffung von öffentlichem Bewusstsein in der jungen Generation \n12:15-13:30: Mittagspause \n13:30-14:00: Dr. Kate Smith und Prof. Frances Wall (University of Exeter): Umwelt- und soziale Auswirkungen der Anwendung von konventionellen und neuen Explorationstechniken – Fallstudien aus dem GREENPEG EU-Projekt \n14:00-14:30: Prof. Dr. Thomas Seifert (TU Bergakademie Freiberg): Lagerstätten kritischer Metalle im Erzgebirge-Krušné Hory-Vogtland – Status und Ausblick \n14:30-15:00: Dr. Hennes Obermeyer (MLS\, Inspekt eG): Kritische Baustoffe \n15:00-16:00: Zusammenfassende Diskussion und Ausblick \n17:00: Gemeinsames Essen in der Piazza Toscana \n  \nDer Veranstaltungsort ist die Universität Potsdam\, Standort Griebnitzsee\, Komplex 3\, Haus 7\, Raum 0.39\, August-Bebel-Str. 89\, 14482 Potsdam\, in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs Griebnitzsee (S-Bahn S 7 sowie RB) \nDie Teilnahme ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit\, per Zoom an der Veranstaltung teilzunehmen (Hybrid-Veranstaltung)\, die Zoom-Einwahldaten sind die folgenden:\nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/67502165885?pwd=bkN2SHdWRUtkTTJiQ25OUmNhbHUvQT09\nMeeting-ID: 675 0216 5885 \nDie Texte zu den Vorträgen werden nach dem Kolloquium in den Sitzungsberichten der Leibniz-Sozietät publiziert.\nDie Veranstalter der GeoMUWA sind Axel Müller (a.b.muller@nhm.uio.no)\, Gerhard Pfaff (pfaff.pigmente@gmx.de)\, Reinhard Greiling (reinhard.greiling@kit.edu) und Björn Egbert. \n 
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