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SUMMARY:Klassensitzung SGW
DESCRIPTION:Reneta Kileva-Stamenova \nThema des Vortrags:  100 Jahre Germanistik an der Universität Sofia – Traditionen und Perspektiven \nAngaben zum Zoom-Meeting: \nhttps://us02web.zoom.us/j/89481928076?pwd=STQrRHE5ZDhxWEVDeS9ETDhFMVFxZz09 \nMeeting ID: 894 8192 8076 \nPasscode: 475266 \nAbstract \nDer Vortrag nimmt das jüngst begangene 100-jährige Jubiläum der Germanistik an der Universität Sofia (und damit in Bulgarien) zum Anlass\, um einen Überblick über die Geschichte der Fachrichtung von ihren Anfängen im Jahr 1923 bis in die Gegenwart zu bieten. Vorgestellt wird auch das Projekt „Prof. Dr. Konstantin Galabov und die bulgarische Germanistik“\, das am Lehrstuhl für deutsche Philologie an der Universität Sofia durchgeführt wurde und aus dem ein gleichnamiger Sammelband hervorgegangen ist\, der im Herbst 2023 erschienen ist und den herausragenden Beitrag des Begründers der bulgarischen Germanistik zur germanistischen Forschung und Lehre würdigt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der internationalen Jubiläumskonferenz zum 100-jährigen Bestehen der Sofioter Germanistik (Oktober 2023) präsentiert\, die die Forschungsschwerpunkte der Fachrichtung und ihre Entwicklungsperspektiven als Teil der europäischen (Auslands-)Germanistik aufzeigen. \nAssoc. Prof. Dr. Reneta Kileva-Stamenova  \nInstitut für Germanistik und Skandinavistik \nSt. Kliment-Ochridski-Universität Sofia \n Akademischer Lebenslauf \nIch studierte Germanistik und Anglistik an der St.-Kliment-Ochridski-Universität Sofia und an der Humboldt-Universität zu Berlin. Meine akademische Laufbahn begann ich 1985 als Assistentin für deutsche Sprache am Institut für Germanistik der Universität Sofia. 1994 promovierte ich zum Thema Textlinguistische und stilistische Aspekte der Übersetzungsäquivalenz (am Beispiel der Übersetzung bulgarischer Zeitungsnachrichten ins Deutsche). 2011 habilitierte ich mich mit einer Arbeit über Die Übersetzung öffentlicher Urkunden im Sprachenpaar Bulgarisch und Deutsch. Seit 2012 bin ich assoziierte Professorin für Übersetzungstheorie und -praxis am inzwischen umbenannten Institut für Germanistik und Skandinavistik an der Universität Sofia\, dessen Leiterin ich von 2015 bis 2023 war.  Meine Forschungsinteressen und Publikationen (ORCID 0000-0002-0383-9544) liegen in folgenden Bereichen: übersetzungsbezogener Textsortenvergleich\, Übersetzungsrezeption deutschsprachiger Literatur in Bulgarien und bulgarischer Literatur im deutschsprachigen Raum\, Übersetzungsdidaktik\, Lexikografie. Ich hatte längere Forschungsaufenthalte an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie an den Universitäten in Leipzig\, Saarbrücken\, Göttingen\, Wien. Meine Lehrtätigkeit umfasst Lehrveranstaltungen zur Translationstheorie\, zu theoretischen Grundlagen des Fachübersetzens\, zur Übersetzung politischer\, wirtschaftlicher\, juristischer Texte sowie literarischer Prosatexte im Sprachenpaar Deutsch und Bulgarisch. \nIch habe an mehreren Projekten mit Bezug zur translatorischen Forschung und Lehre teilgenommen\, darunter: 1. Synchronisierung der Übersetzungsausbildung an der Fakultät für klassische und neue Philologien der Universität Sofia mit den aktuellen Anforderungen des Übersetzungsmarktes (2013-2015); 2. Aufbau einer Terminologiedatenbank mit Textkorpora der Fakultät für klassische und neue Philologien der Universität Sofia (2016); 3. Deutschsprachige Literatur im bulgarischen Kulturkontext (2017); 4. International Translation Passport: Developing effective functional practices for translation of different text types (2018-2020 – mit Partnern aus den Universitäten in Heidelberg\, Prag und Venedig). \nMeine wissenschaftliche Arbeit und meine Lehrtätigkeit im Bereich der Translation verbinde ich auch mit praktischer Übersetzungstätigkeit. Ich habe u.a. Werke von Thomas Mann (Essays)\, Max Scheler (Die Stellung des Menschen im Kosmos)\, Friedrich Nietzsche (Jenseits von Gut und Böse; Zur Genealogie der Moral)\, Jürgen Habermas (Der philosophische Diskurs der Moderne) und Hans Robert Jauß (Ästhetische Erfahrung und literarische Hermeneutik) ins Bulgarische übersetzt. \n 
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SUMMARY:Klassensitzung NWTW
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 8. Februar 2024 \n10:00–12:00 Uhr\, Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften \nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt. \nDer Zoom-Einladungslink ist folgender:\nhttps://us02web.zoom.us/j/88030466234?pwd=MVRtOC9OWGw0UUZFL1Rla3ArVmFWdz09\nMeeting-ID: 880 3046 6234\nKenncode: 548086 \nVortrag: \nUlrich Jumar (MLS) \nForschung zur Funk-Datenkommunikation im Spannungsfeld industrieller Anforderungen und 5G-Mobilfunkmarkt\nAbstract: \nFrühzeitig hat sich bei der Forschung zum Thema der Funk-Datenkommunikation in der industriellen Automation gezeigt\, dass beim Nachweis der Leistungsfähigkeit der Kommunikation der Applikationsaspekt Berücksichtigung finden muss. So interessiert den Nutzer in der Industrie\, in welchem Maße die Anforderungen erfüllt werden und ob noch Reserven für einen späteren Ausbau vorhanden sind. Folgerichtig befasst sich eine Arbeitsgruppe beim Autor des Beitrags mit der methodischen Anforderungsspezifikation sowie mit Methoden zur Bewertung des Zeit- und Fehlerverhaltens von Funklösungen. Ein ausgewählter Forschungsgegenstand ist das Koexistenzmanagement\, das dann relevant wird\, wenn mehrere Funksysteme zur gleichen Zeit am selben Ort dasselbe Frequenzspektrum nutzen. Ein Vorteil des beschrittenen Weges ist die Unabhängigkeit von der Funk-Technologie und von herstellerspezifischen Produkten. Die Arbeiten fließen in die 5G-ACIA „5G Alliance for connected industries and automation“ ein\, zu deren Gründungsmitgliedern das Institut des Autors zählt. Mit Blick auf die Forschung wird das „Industrial Radio Lab Germany“ vorgestellt\, das sich zum Ziel gesetzt hat\, die flexible Vernetzung von Maschinen und Anlagen in Produktionssystemen durch drahtlose Kommunikationssysteme zu unterstützen. Ein Spannungsfeld entsteht nicht zuletzt dadurch\, dass die durch den 5G-Mobilfunkmarkt geschürten Erwartungen mit den automatisierungstechnischen Anforderungen an Echtzeitverhalten\, Zuverlässigkeit und Sicherheit kontrastieren. \nVita: \nUlrich Jumar hat von 1978 bis 1983 Elektrotechnik in der Fachrichtung Technische Kybernetik und Automatisierungstechnik an der damaligen TH Magdeburg studiert. 1986 wurde er mit einer regelungstechnischen Arbeit zum Dr.-Ing. promoviert. Nach einer Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Magdeburger Universität und einem Forschungsaufenthalt am King’s College in London war Ulrich Jumar als Gründungsmitglied des An-Instituts ifak e.V. seit 1992 maßgeblich am Aufbau des Instituts für Automation und Kommunikation (ifak) in Magdeburg beteiligt. Seit 2005 ist er Vorstandsvorsitzender und Leiter des ifak und Professor an der Otto-von-Guericke-Universität in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Er arbeitet an der Schnittstelle wissenschaftlicher Methoden und Verfahren der Automatisierung und deren Anwendung. In der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik ist Ulrich Jumar langjährig im Vorstand und Beirat tätig. Er ist zudem in leitender Funktion beim jährlichen AUTOMATION-Kongress aktiv. Auf internationaler Ebene wirkt er in der IFAC International Federation of Automatic Control. Er ist Editor-in-Chief der wissenschaftlichen Zeitschrift at – Automatisierungstechnik\, Mitglied in verschiedenen Fachbeiräten und Gutachtergremien und seit 2023 Mitglied der Leibniz-Sozietät.
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SUMMARY:Fällt aus: Plenarsitzung Februar
DESCRIPTION:Der Plenarvortrag von Dr. Rainer Land am 8. Februar 13.30 fällt wegen Krankheit aus.\nDr.sc. Rainer Land \n„Der wirtschaftliche Aufschwung Chinas und die KPCh. Was ist eine gelenkte Marktwirtschaft?“ \neine online-Teilnahme ist möglich:  https://meet.jit.si/StiftungLS \nChinas gelenkte Marktwirtschaft und die Seidenstraßen-Initiative (Artikel des Referenten) \nCV \nJahrgang 1952. Berufe: Rinderzüchter\, Philosoph (Dipl. phil)\, Wirtschaftswissenschaftler (Dr.sc.oec). Studium der Philosophie und der Wirtschaftswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin von 1975 bis 1983. 1984 promoviert bei Hans Wagner über philosophische Probleme der politischen Ökonomie (Promotion A und B). In den 1980er Jahren Forschungen insbesondere zur Entwicklung der Produktivkräfte im modernen Kapitalismus und den Gründen für die Stagnation der staatssozialistischen Wirtschaftssysteme. Wissenschaftliche Grundlage dafür wurden neben der Marxschen Kapitalismustheorie in der Deutung von Hans Wagner\, Schumpeters „Theorie der wirt-schaftlichen Entwicklung“ und die Systemtheorie Luhmanns. Von 1988 bis 1990 Mitarbeit in der reformorientierten „Projektgruppe Moderner Sozialismus“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1980 bis 1991: Lehre und Forschung an der Humboldt-Universität zu Berlin\, der Universität Kabul (1988)\, Lehraufträge und Vorträge an verschiedenen deutschen und ausländischen Universitäten\, wissenschaftlichen Akademien und Instituten. In den 1990er Jahren empirische industriesoziologische Untersuchungen der „Transformation“ ostdeutscher Kombinate und Betriebe in marktwirtschaftliche Unternehmen (bzw. Abwicklung\, Aufteilung und Verkauf der Reste)\, z.B. „Büromaschinenwerk Sömmerda\, Robotron\, Textima Karl-Marx-Stadt\, Planeta Druckmaschinen Radedeul. In Kooperation mit dem SOFI Göttingen. 1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an SOFI Göttingen. Von 1992 Mitgründer und bis 1995 Verantwortlicher Redakteur der sozialwissenschaftlichen Zeitschrift Berliner Debatte Initial\, danach bis 2008 Redaktionsmitglied\, danach bis 2022 verantwortlich für Satz und Gestaltung und Redakteur einzelner Hefte.  \n2001 mit Andreas Willisch Wiedererrichtung des Thünen-Instituts für Regionalentwick-lung eV. Ab 2005 Mitarbeit an der sozioökonomischen Berichterstattung (SOEB) unter Feder-führung des SOFI Göttingen. Von 2012 Mitgründer und bis 2017 Vorstand der BED – (Bio)EnergieDörfer eG. Seit 2016: Theoretische Arbeiten zur Dynamik der kapitalistischen Produktionsweise\, der Unterscheidung von Entwicklung und Wachstum und zum Ökokapitalismus. Seit 2009 sporadisch (erneuerbare Energien) und seit 2019 systematisch Arbeiten zur wirtschaftlichen Entwicklung in China. \n Weitere Informationen zum Referenten
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SUMMARY:AK Gesellschaftsanalyse
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis „Gesellschaftsanalyse“ der Leibniz-Sozietät lädt im Rahmen seiner thematischen Reihe \n„Zeitdiagnosen: Gesellschaften im Umbruch – Analysen und transformatorische Chancen“ \nzu einer weiteren Diskussionsveranstaltung ein: 9. Februar 2024 von 14.00 bis 17.00 / Ort: Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Straße der Pariser Kommune 8A / Raum 5.16. \nDiskutiert wird Wolfgang Streeck: Zwischen Globalismus und Demokratie. Politische Ökonomie im ausgehenden Neoliberalismus. Berlin: Suhrkamp 2021. \nDas Buch versteht sich als Zeitdiagnose in direkter Tradition zu Karl Polanyi. Hatte Streeck vor einigen Jahren („Gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus“) den brechenden Zusammenhang von Demokratie und Kapitalismus thematisiert\, so sieht er dort noch geäußerte Alternativen als gescheitert an: Die EU eben ist ein „scheiterndes Imperium“\, sie stellt sich dar „als weltregionale Erscheinungsform einer allgemeinen Transformationskrise“ (145). \nFür Streeck läuft die kapitalistische Ökonomie „unter geldschöpferischer Notbeatmung keuchend“ (11) weiter\, während sich ein neoliberales Projekt zur Ablösung der Nationalstaaten ausbreite. Ein solcher Übergang in global governance ohne Demokratie soll aufgehalten werden. Statt „kosmopolitischen Illusionen“ weiterer Globalisierung (14) zu glauben\, setzt er auf den „Wiederaufbau dezentralisierter Souveränität“ (15)\, insbesondere eine „Rehabilitierung des Nationalstaats“ (14). \nKonzept und Buch werden kritisch diskutiert\, vor allem die einseitigen Attacken auf die EU. Was ist aber zu den dargestellten Grundtrends neoliberaler Globalisierung zu sagen? Wenn man Streeck bei seinem „Ausweg nach unten“ nicht folgt: Welche Alternativen gibt es? Was wären progressive Sichten auf Dezentralisierung\, Regionalisierung? Das sind herausfordernde Fragen kritischer Zeitdiagnose. \nStreeck selbst hat eine diesbezüglich anregende Publikation eingeleitet: Die Ökonomie des Alltagslebens. Für eine neue Infrastrukturpolitik (dt. 2019). Begründet werden eine mögliche Stärkung von Demokratie und wirtschaftlicher Entwicklung in regionalen Kontexten\, zugleich als eine andere Globalisierung. Deren Basis ist die Orientierung auf eine vom Neoliberalismus „aufgefressene“(!) Fundamentalökonomie. Mit ihr macht sich der Horizont eines „Infrastruktursozialismus“ auf. \nAuf diese Perspektivenöffnung wird von Michael Thomas nach Vorstellung durch Ulrich Busch und Diskussion zum Streeck-Buch ergänzend hingewiesen. Zu beiden Publikationen werden noch einführende Referierungen und Diskussionspunkte verschickt. Für das umfangreiche Buch von Streeck empfiehlt sich zumindest die Lektüre von Einleitung (21 – 60) sowie Quintessenz (507 – 511). \nFür Fragen bzw. die Anmeldung können sich Interessierte an Dr. Michael Thomas wenden: Thomas.Micha@t-online.de
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SUMMARY:Ehrenkolloquium für MLS Hartung
DESCRIPTION:Einladung  \nAm 15. Februar 2024\, 13.30 Uhr findet im Historischen Ratssaal im Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87/88\, 12587 Berlin\, ein Kolloquium zu Ehren unseres Mitglieds Wolfdietrich Hartung\, der am 25. Februar 2023 seinen 90. Geburtstag beging\, statt. Sie sind dazu herzlich eingeladen. \nEine Teilnahme über Zoom ist möglich. \nProgramm des Ehrenkolloquiums für MLS Wolfdietrich Hartung \n13.30\nEröffnung\nGerda Haßler\, Präsidentin der Leibnizsozietät \n13.45\nLaudatio\nNorbert Dittmar (Freie Universität Berlin) \n14.15\nZur Begriffsgeschichte von „Kommunikation“\nClemens Knobloch (Universität Siegen)\nHandout zum Vortrag \n15.15\nDiskussion \n15.30\nDankesworte von Wolfdietrich Hartung \n15.45 Ausklang des Kolloquiums mit einem Imbiss \n  \nLink zum Programm und zu Materialien zum Kolloquium
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