BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. - ECPv6.13.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://leibnizsozietaet.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231012T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231012T110000
DTSTAMP:20260511T201335
CREATED:20230820T195935Z
LAST-MODIFIED:20251021T173146Z
UID:27146-1697101200-1697108400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften
DESCRIPTION:Ruth Edith Hagengruber (MLS) \nDu Châtelet und Kant: Die Kopernikanische Wende  \n9.00 bis 11.00 Uhr \nOrt: ZOOM-Meeting \nAbstract \nHeute ist die Philosophie Emilie Du Châtelets (1706-1749) praktisch unbekannt. Allerdings war sie zu Lebzeiten eine Berühmtheit\, ihr Hauptwerk\, die Naturlehre (Institutions physiques 1742) wurde ins Italienische und Deutsche übersetzt und in Europa gelesen und kommentiert.\nIn Deutschland erfreute sie sich einer intensiven Rezeption. Wolff korrespondierte mit ihr\, die Gottschedin übersetzte sie\, bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte ihre Naturlehre zu den „must reads“ und Jakob Brucker zählte sie zu den wichtigsten Autor:innen der Epoche. Der junge Kant beschäftigte sich bereits in seiner ersten Publikation Über die lebendigen Kräfte (1747) mit dieser Ausnahmedenkerin. Der Vortrag stellt zwei Argumente vor\, die in Du Châtelet und Kant von elementarer Bedeutung sind\, die Konstitution der Wirklichkeit in der Anschauungsform des Raumes und die „Kopernikanische Wende“. \nCV\nSeit 2005 ist Ruth Edith Hagengruber als Professorin für Praktische Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Philosophie der Information und der Wirtschaftsphilosophie an der Universität Paderborn tätig. Sie leitet das Center for the History of Women Philosophers and Scientists und fungiert als Chefredakteurin der deutschen Springer-Reihe Frauen in Philosophie und Wissenschaft sowie als Mitherausgeberin der internationalen Springer-Reihe Women in the History of Philosophy and Science. Seit 2019 ist sie Vizepräsidentin des Deutschen Akademikerinnenverbandes und seit 2021 Sekretärin der International Association of Women Philosophers. Sie ist Chefeditorin der Reihe: Women Philosophers Cultural Heritage bei De Gruyter und gilt als Expertin für Émilie du Châtelet und publizierte 2011\, 2019 und 2022 umfassende Sammlungen zur Philosophie Emilie Du Châtelets.
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/sitzung-der-klasse-sozial-und-geisteswissenschaften-2/
LOCATION:Zoom-Veranstaltung\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231012T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231012T120000
DTSTAMP:20260511T201335
CREATED:20230619T080207Z
LAST-MODIFIED:20230925T182610Z
UID:26756-1697104800-1697112000@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Klassensitzung NWTW
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 12. Oktober 2023 \n10:00–12:00 Uhr\, Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften \nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt. Der Zoom-Einladungslink ist folgender: \nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/61025984530?pwd=MHZXU2dGeERGN3ljcTd5NlYybDI4Zz09\nMeeting ID: 610 2598 4530 \nVortrag: \nRainer Schimming (MLS) \nRaum und Zeit – alltäglich und doch rätselhaft \nAbstract: \nAusnahmslos alle realen Gegenstände\, auch wir Menschen\, befinden sich im Raum und unterliegen dem Fluss der Zeit. Die beiden Entitäten sind alltäglich\, und doch hat man sich seit jeher gedanklich an ihnen abgearbeitet. Eine gewisse Klarstellung bringen die Begriffe natürlicher Raum & natürliche Zeit. Zuvörderst zuständig ist die Physik. Mathematik ist ein Dienstleister\, stellt Modelle von Raum & Zeit zur Verfügung. Humanwissenschaften befassen sich damit\, wie der natürliche Raum und die natürliche Zeit beim Menschen individuell oder kollektiv ankommen. Der Seinsstatus von Raum & Zeit ist Sache der Philosophie; dort gehen die Meinungen stark auseinander. Der Vortrag präsentiert eine Begriffsgeschichte von Raum & Zeit im Schnelldurchlauf. Bei allen Fortschritten sind doch Rätsel übriggeblieben\, auf die ebenfalls eingegangen wird. Das Nachdenken über Raum & Zeit ist durchaus nicht abgeschlossen. \nVita: \nRainer Schimming studierte ab 1964 Mathematik an der Universität Leipzig und schloss 1971 mit der Promotion ab. Die Dissertation behandelt ein Thema der Allgemeinen Relativitätstheorie. Das trifft auch auf die 1979 fertiggestellte Habilitationsschrift zu. Im Jahr 1981 wurde Rainer Schimming als Dozent mit Lehrauftrag für Analysis an die Universität Greifswald berufen. Post-Doc-Aufenthalte führten ihn 1975/76 an die Universität Kiew und 1986 an das Einstein-Laboratorium der Akademie der Wissenschaften in Potsdam-Babelsberg. Seit 1996 ist er Professor in Greifswald. Etwa 100 Artikel mit mathematischen Forschungsergebnissen liegen vor. Im Ruhestand\, seit 2009\, hat sich Rainer Schimmingzunehmend seinen philosophischen Interessen zugewandt. Unter anderem hat er mehrere Semester lang Philosophie-Vorlesungen an der Universität Potsdam gehalten.
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/klassensitzung-nwtw-6/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin
CATEGORIES:Klassen,Naturwissenschaften und Technikwissenschaften
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231012T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231012T160000
DTSTAMP:20260511T201335
CREATED:20230619T080332Z
LAST-MODIFIED:20230925T182729Z
UID:26758-1697117400-1697126400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Plenum Oktober
DESCRIPTION:Michael Köhler (MLS) \nEntropiewende – Nachhaltigkeit durch Veränderung\n13:30–15:30 Uhr\, Plenum der Leibniz-Sozietät\nRathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt.\nDer Zoom-Einladungslink ist folgender: \nhttps://tu-darmstadt.zoom-x.de/j/66306454513?pwd=MDFUNWc5MVpWOG1ONmpJUURLOXI3QT09\nMeeting ID: 663 0645 4513 \n  \nAbstract:\nWährend die Energiewende in vollem Gange ist und der sparsame und nachhaltige Umgang mit Ressourcen immer nachdrücklicher gefordert wird\, lohnt es sich\, die Notwendigkeit von Veränderungen vor dem Hintergrund des Begriffs der „Entropie“ zu beleuchten. Die Betrachtung der Entropie knüpft dabei an die thermodynamische Blickweise – u.a. von Werner Ebeling und Rainer Feistel – an\, die Maschinen genauso wie Lebewesen\, Ökosysteme und Gesellschaften als Entropie-exportierende Systeme beschreibt. Die globalen Herausforderungen können nicht durch Verzicht auf Entropieproduktion gelöst werden\, sondern verlangen nach einem nachhaltigen Entropie-Management. Die notwendige Umstellung der Energiewirtschaft auf nachhaltige Energieträger und die Reorganisation der Stoffwirtschaft mit vollständiger Ankopplung an natürliche Stoffkreisläufe erweisen sich als die zwei Seiten derselben Medaille. Der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik zwingt uns Energie und Material zu verbrauchen und lehrt\, dass es kein Zurück zu einem Idealzustand gibt und permanente Veränderung fundamentales Merkmal allen Lebens ist. Angesichts dieser Tatsache muss die Menschheit nicht nur lernen\, die Erde zu schonen\, sondern auch Toleranz gegenüber einer sich verändernden Umwelt zu entwickeln und Mut zur aktiven Veränderung zu schöpfen. \nVita:\nProf. Dr. Michael Köhler (geb. 1956) studierte Chemie in Halle/S. und Jena\, promovierte 1986 und wurde 1992 an der Universität Jena für Allgemeine und Physikalische Chemie habilitiert. Nach einem Forschungsaufenthalt am MPI für Ernährungsphysiologie in Dortmund und Lehrtätigkeit in Wuppertal übernahm er die Abteilung Mikrolithografie\, später die Abteilung Biotechnische Mikrosysteme am IPHT Jena und leitete u.a. Projekte zur Entwicklung von Mikrothermocyclern\, Mikrotiterplatten und Mikrokalorimetern. 2001 wechselte er auf den Lehrstuhl für Physikalische Chemie und Mikroreaktionstechnik an der TU Ilmenau. Zum Forschungsgebiet gehören die Entwicklung von Mikroreaktoren und von mikroreaktionstechnischen Anordnungen\, vor allem für mikrobiologische Screenings und für die Synthese und Anwendung von Mikro- und Nanopartikeln. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Originalarbeiten und Patenten erschienen Bücher\, u.a. zur Mikrosystemtechnik\, zur Nanotechnologie und zur Sensorik. Seit 2003 ist Michael Köhler Mitglied der Leibniz-Sozietät. \n  \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/plenum-oktober/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231016T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231016T163000
DTSTAMP:20260511T201335
CREATED:20230831T102145Z
LAST-MODIFIED:20251021T180132Z
UID:27184-1697464800-1697473800@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Veranstaltung des Arbeitskreises Europa
DESCRIPTION:EINLADUNG\nzum Vortrag von Prof. em. Casasus (Universität Fribourg/Schweiz) zum Thema\n„Die Europäische Union – Das Spannungsfeld Erweiterung – Vertiefung“\nDer Vortrag findet auf Einladung des Arbeitskreises „Europa“ der Leibniz Sozietät am 16. Oktober 2023\, 14 Uhr s.t. im Sitzungsraum der GEFEG mbH\, Storkower Straße 207\, 10369 Berlin statt. \nTeilnahme über Zoom ist ebenfalls möglich. \nInteressierte sind herzlich eingeladen! \nWir ersuchen darum\, dass sich Interessierte bei dem amtierenden Sprecher des Arbeitskreises\, Univ.-Prof. i.R. Dieter Segert per E-Mail anmelden: dieter.segert@univie.ac.at \nAbstract\nSowohl in historischer als auch in politischer Perspektive stand das Spannungsfeld zwischen der Erweiterung und Vertiefung der EG bzw. der EU seit Beginn im Mittelpunkt des europäischen Integrationsprozesses. Selbst vor der Unterzeichnung des EGKS-Vertrages am 18. April 1951 waren sich die Akteure über die Auslegung des Kompetenzfeldes und die Zahl der Mitgliedsländer uneinig. Was zuerst zu sechst begann\, und nun siebenundzwanzig Länder umfasst\, ist als steiniger Weg zu betrachten\, wo sich stets Verfechter einer zügigen Erweiterung gegenüber Befürwortern von neuen institutionellen Rahmenbedingungen gegenüberstanden. Während die Ersten sich meistens durchgesetzt haben\, beklagen die Zweitgenannten einen größer gewordenen Reformstau\, der sich letztendlich für das politische Handeln der Europäischen Union negativ bemerkbar macht. Eine Vielzahl von Staaten mit widersprüchlichen\, meist nationalen Interessen erschwert zunehmend die Entscheidungsfindung einer Union\, die jetzt vor jeder zusätzlichen Erweiterung ein neues Regelwerk verdient\, um sich rechtzeitig vor misslungenen und daher kontraproduktiven Lösungsansätzen zu schützen.  Deswegen sollte man möglicherweise auf alte\, dennoch noch nicht in die Tat umgesetzte Vorschläge am Beispiel des im Jahre 1994 von Karl Lamers und Wolfgang Schäuble ausgearbeiteten „harten Kerns Europas“ zurückgreifen\, die Kopenhagener Kriterien von 1993 besser respektieren oder neue Verfassungsmodelle entwickeln\, die im Vorfeld jeder neuen (Südost)Erweiterung eine Verabschiedung von konsensfähigen Grund- und Spielregeln voraussetzen. Damit wird klar\, dass der Dauerbrenner der Dialektik zwischen Erweiterung und Vertiefung der Europäischen Union noch lange nicht erloschen ist. \n Lebenslauf des Vortragenden\nGilbert Casasus\, schweizerisch-französischer Doppelbürger\, geboren in Lyon am 09. Oktober 1956 ist emeritierter Professor der zweisprachigen Universität Freiburg/Fribourg in der Schweiz. Zwischen 2008 und 2022 leitete er den dortigen Fachbereich „Europastudien“ und war zuständig für diesen nicht nur in der Schweiz einzigartigen bilingualen Masterstudiengang. \nDiplompolitologe des Institut d‘Études Politiques de Lyon im Jahre 1978 setzte er sein Studium am Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München fort\, wo er 1985 unter der Aufsicht des Professors Kurt Sontheimer (†) seinen Doktortitel erlangte. Thema seiner Dissertation war ein deutsch-französischer kommunalpolitischer Vergleich. \nEr setzte sich sowohl gesellschaftspolitisch als auch beruflich für die Pflege der deutsch-französischen Beziehungen ein und arbeitete von 1986 bis 1989 als stellv. Presse- und Informationsreferent des Deutsch- französischen Jugendwerkes in Paris. Er erlebte die bewegende Zeit der deutschen Einheit als Kulturreferent am Institut Français in Hannover\, welches er im Jahre 1992 verließ. \nIm Jahre 1993 begann er eine neue Karriere als Universitätsdozent und gehörte zu den wenigen Europäern bzw. Franzosen\, die in den neuen Ländern eine Lehrtätigkeit aufnahmen. Demzufolge arbeitete er zwischen 1993 und 1996 als Lektor bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Danach wurde er zwischenzeitlich zum Lehrbeauftragten des Europainstitutes der Universität Genf nominiert und erhielt während zwei Semestern (1998-99) eine Stelle als Gastdozent an der Bauhaus-Universität in Weimar. \nSeit den frühen 90er-Jahren galt sein wissenschaftliches und politisches Interesse dem deutschen Einheitsprozess\, der ihn u.a. in Zusammenarbeit mit seinen beiden Kolleginnen Sylvie Lemasson und Sophie Lorrain zur Veröffentlichung des ersten den fünf neuen Ländern gewidmeten Buches in französischer Sprache ermunterte\, welches im Jahre 1995 vom „autrement Verlag“ publiziert wurde. Im Jahre 2004 folgte ein weiteres Werk\, welches gleichzeitig mit seiner deutschen Kollegin\, Prof. Dr. Dorothee Röseberg\, unter dem Titel „Frankreich und die Neuen Länder“ vom Stauffenburg Verlag herausgegeben wurde. Zwischenzeitlich erhielt Gilbert Casasus ein Forschungsstipendium des schweizerischen Nationalfonds\, das ihm bei der Veröffentlichung seines Buches zur „Nouvelle Droite allemande“ (Neuen deutschen Rechten) verhalf. \nVon 2002 bis 2008 arbeitete Gilbert Casasus als Dozent beim damals neu gegründeten „Deutsch-französischen Studiengang von Sciences PO Paris“ in Nancy. Alle seine Kurse fanden in deutscher Sprache statt und befassten sich meistens mit den Themen der Tagespolitik in der Bundesrepublik Deutschland\, in Österreich und in der Schweiz. Gleichzeitig bekam er einige Lehraufträge an den Instituten für Politikwissenschaft in Grenoble\, in Lyon sowie an den Universitäten Straßburg\, Halle oder auch Minsk. \nAls Professor der Philosophischen Fakultät der Schweizer Universität Freiburg legte er seine Schwerpunkte auf die Geschichte der europäischen Integration\, die ohnehin schwierige und konfliktreiche schweizerische Europapolitik sowie auf die Relevanz und Grenzen der deutsch-französischen Zusammenarbeit in Hinblick auf die Nachbarstaaten und übrigen EU-Mitglieder oder Nicht-Mitglieder der Europäischen Union. \nGilbert Casasus war/ist Gast zahlreicher Kolloquien\, tritt regelmäßig aufgrund seiner Zweisprachigkeit in den schweizerischen bzw. auch ausländischen Medien auf\, arbeitet oft eng mit der in Lausanne ansässigen Stiftung Jean Monnet zusammen und ist Vorstandsmitglied der „Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik“ (SGA/ASPE). Träger des Verdienstordens Frankreichs (Ordre du Mérite) und des Ordens des „italienischen Sterns“ (Ordina della Stella d’Italia) gilt er zugleich als ausgewiesener Kenner Europas und als kritischer Geist sowie bezeichnet sich selbst als „skeptischer Realist“. \n\n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/veranstaltung-des-arbeitskreises-europa/
LOCATION:Fa. GEFEG\, Storkower Bogen\, Storkower Str. 207
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231019T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231019T180000
DTSTAMP:20260511T201335
CREATED:20230619T153854Z
LAST-MODIFIED:20251021T170257Z
UID:26760-1697709600-1697738400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Jahrestagung der Leibniz-Sozietät zum Thema "30 Jahre Leibniz-Sozietät – 30 Jahre Wissenschaftsentwicklung"
DESCRIPTION:Material zur Jahrestagung\nFlyer zur Jahrestagung\nDie Jahrestagung findet im Rathaus Friedrichshagen (Historischer Ratssaal) Bölschestraße 86\, 12587 Berlin statt. \nEine online-Teilnahme ist  möglich. \nProgramm\n10.00 Uhr Begrüßung \n10.15 Uhr\nWerner Krause (Jena\, MLS) und Erdmute Sommerfeld (Berlin\, MLS):\nOrdnungsbildung und Einfachheit – 60 Jahre interdisziplinäre Forschung am Beispiel der Ele­mentaranalyse menschlicher Informationsverarbeitung \nDiskussion \n11.00 Uhr\nJonas Schmidt-Chanasit (Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg\, MLS):\nEntwicklung der DNA-Sequenzierung und Entdeckung neuer Viren \nDiskussion \n11.45 Uhr\nGerda Haßler (Potsdam\, MLS):\nWege und Umwege zu einer pluralistischen Linguistik \nDiskussion \n12.30 Uhr\nHubert Laitko (Berlin\, MLS)\, verlesen durch Horst Kant (Berlin\, MLS):\nDie Leibniz-Sozietät – ein Ort wissenschaftshistorischer Besinnung \n 13.00 Uhr Mittagspause \n 14.30 Uhr\nAxel Müller (Oslo\, MLS) und Reinhard Greiling (Heidelberg\, MLS):\nGeologie: Erfahrungen der letzten Jahrzehnte und mögliche zukünftige Themen \n15.00 Uhr\nDietrich Spänkuch (Caputh\, MLS) und Heinz Kautzleben (Berlin\, MLS):\nDer Arbeitskreis GeoMUWA – Rückblick\, Erfahrungen\, Ausblick \n15.30 Uhr: Diskussion zu den Vorträgen von Axel Müller/Reinhard Greiling und Dietrich Spänkuch/Heinz Kautzleben \n15.45 Uhr\nUlrich Busch (Berlin\, MLS):\nÜber den schwierigen Platz der Wirtschaftswissenschaften im Allgemeinen und der Finanzwis­senschaft im Besonderen in der Leibniz-Sozietät \nDiskussion \n16.30 Uhr\nDieter Segert (Berlin\, Wien\, MLS):\nEinsichten aus der post-sozialistischen Transformation in Osteuropa für die Demokratietheorie \nDiskussion \n17.15 Uhr Abschluss der Veranstaltung \n17.30 Uhr Umtrunk
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/jahrestagung-der-leibniz-sozietaet-zum-thema-30-jahre-leibniz-sozietaet-30-jahre-wissenschaftsentwicklung/
LOCATION:Rathaus Friedrichshagen\, Bölschestraße 87
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231026T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231026T120000
DTSTAMP:20260511T201335
CREATED:20230820T195435Z
LAST-MODIFIED:20230918T202052Z
UID:27141-1698314400-1698321600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Arbeitskreis Mentale Repräsentationen
DESCRIPTION:Hanns-Werner Heister \nStimme und Hände. Die Entstehung der Künste im Kontext der „Mimetischen Zeremonie“ \n10.00 bis 12.00 Uhr \nOrt: Fa. GEFEG Storkower Straße 207\, 10369 Berlin \nAbstract \nDen Terminus ‚Mimetische Zeremonie‘ hat Georg Knepler 1977 eher beiläufig eingeführt. Sie ist die elementare\, gesamtkunstwerkhafte Betätigung Aller einer Gemeinschaft. Sie bestätigt als Mimesis diese Gemeinschaft und sorgt für eine mindestens zeitweilige Harmonie. Sie ist als Zeremonie eine spezifische Versammlung\, säkular\, kein sakrales Ritual. Sie ist funktional\, zeitlich und räumlich abgehoben vom Alltag. Sie transponiert die Mimetische Handlung in den Anderen Zustand des Spiels\, der Ekstase usw. Die Mimetische Handlung als phylo- und ontogenetischer Ausgangspunkt und Kern der menschlichen Sprache verwendet ebenfalls tendenziell alle Sinne. Aber Akustisches und Optisches sind zentral\, produziert mit der Stimme dann als Wortsprache und mit den Händen als Gestensprache. In und aus der Mimetischen Zeremonie differenzieren und entfalten sich die zwei Grundkünste\, Wortkunst und Gestenkunst (mit zwei Ausprägungen als Schauspiel- und Tanzkunst)\, insgesamt zehn Hauptkünste\, auch im Zusammenhang mit Medienrevolutionen. \n  \nCV \nHanns-Werner Heister\, *1946 in Plochingen am Neckar\, Dr. phil.\, Musikwissenschaft\, Germanistik und Indogermanistik/Linguistik in Tübingen\, Frankfurt a. M. und Berlin (TU). Arbeiten zu: Methodologie der Musikwissenschaft; Ästhetik\, Soziologie\, Anthropologie und Geschichte der Musik; politische\, populäre und Neue Musik\, Musik im Faschismus\, im Widerstand und im Exil; Musiktheaterästhetik und -geschichte; Medien und Institutionen der Musikkultur; Musik und: Mathematik\, Kybernetik\, Fuzzy Logic\, Psychoanalyse\, Literatur\, Bildende Kunst; Stadt- und Gartenkultur. Das Konzert. Theorie einer Kulturform; Jazz (1983); Vom allgemeingültigen Neuen. Analysen engagierter Musik (2006); Hintergrund Klangkunst. Ein Beitrag zur akustischen Ökologie (2010); (Hg. und Hauptautor) Die Ehrenmitglieder der Staatstheater Stuttgart 1912–2018 (2018). Musik und Fuzzy Logic. Die Dialektik von Idee und Realisierungen im Werkprozess\, 2021. Weiteres unter www.Hanns-Werner-Heister.de.
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/arbeitskreis-mentale-repraesentationen-2/
LOCATION:Fa. GEFEG\, Storkower Bogen\, Storkower Str. 207
END:VEVENT
END:VCALENDAR