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SUMMARY:Sitzung der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 13. April 2023 \n10:00–12:00 Uhr\, Sitzung der Klasse für Naturwissenschaften und Technikwissenschaften \nBeratungsraum der Fa. GEFEG im Storkower Bogen\, Storkower Str. 207\, 10369 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt. Die Zoomeinwahldaten sind folgende:\nhttps://tu-darmstadt.zoom.us/j/64393777039?pwd=ZysxSG9FNk8xbllhZ2xia0EzRXg5UT09\nMeeting-ID: 643 9377 7039 \nVortrag: \nMichael Hupfer (Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei\, Berlin) \nEinfluss des Klimawandels auf Gewässer in Deutschland\nAbstract: \nHitzeperioden und Trockenheit führen auch in Deutschland zu Waldbränden\, Ernteausfällen\, Waldsterben sowie zu gesundheitlichen Problemen und anderen Hitzeschäden. Besonders betroffen ist die gewässerreiche Region Berlin-Brandenburg\, in der bereits jetzt semiaride Verhältnisse vorherrschen. Es wird dargestellt\, wie die bereits eingetretenen und prognostizierten Veränderungen von Klimafaktoren auf die physikalische\, chemische und biologische Struktur von Gewässern und deren Vernetzung mit der terrestrischen Umgebung wirken. Die Folgen des Klimawandels sind bereitsjetzt an Seen und Flüssen deutlich zu erkennen. Der Temperaturanstieg an der Wasseroberfläche um durchschnittlich 0\,5 K pro Dekade seit 1980 sowie sinkende Wasserstände verändern das thermische Schichtungsverhalten sowie den Sauerstoff- und Nährstoffhaushalt von Seen. Außerdem kann es leichter zu Fischsterben\, zu vermehrtem Auftreten toxischer Cyanobakterien und zur Einwanderung invasiver Arten kommen. Immer mehr Fließgewässer fallen zeitweise trocken\, was erhebliche Auswirkungen auf die Biodiversität hat und zur verstärkten Freisetzung von Treibhausgasen führt. Durch den Klimawandel besonders gefährdet sind vorbelastete oder degradierte aquatische Ökosysteme. Eine Begrenzung des weltweiten Temperaturanstiegs sichert auch die Existenz sowie vielfältige Nutzungsformen unserer Gewässer. \nVita: \nDr. Michael Hupfer studierte in Rostock und Dresden Technische Hydrobiologie und Limnologie. Im Jahr 1993 wurde er mit einer Arbeit zum internen Phosphorhaushalt von Seen und Talsperren an der TU Dresden promoviert. Gastaufenthalte während und nach der Doktorandenzeit führten ihn zu international führenden Forschungseinrichtungen in Österreich und der Schweiz. Seit dieser Zeit stehen angewandte Fragestellungen im Blickpunkt seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit. Dabei geht es unter anderem um die Restaurierung eutrophierter Seen\, die Entwicklung neuentstehender Bergbauseen und um die Folgen des Klimawandels für Gewässerökosysteme. Seine Anstellung am Leibniz-Institut für Gewässerökologie- und Binnenfischerei in Berlin-Friedrichshagen bot ihm seit 1996 die Möglichkeit\, als leitender Wissenschaftler langfristig angelegte Forschungsprojekte zu realisieren. Für seine vielfältigen Bemühungen Grundlagenwissen in der Praxis zu überführen\, erhielt er 2005 den Wissenschaftspreis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2022 ist Herr Hupfer Honorarprofessor auf dem Gebiet der Aquatischen Biogeochemie an der BTU Cottbus-Senftenberg. Er ist Mitglied des geschäftsführenden Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Limnologie sowie Herausgeber der internationalen Fachzeitschrift „Limnologica“ und des Buches „Angewandte Limnologie“\, welches als Fortsetzungswerk erscheint.
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SUMMARY:Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften
DESCRIPTION:Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften \nUlrich Busch (MLS) \nDie gegenwärtige Teuerung im Lichte der historischen Erfahrung der Hyperinflation von 1923 \n10.00 bis 12.00 Uhr \nOrt: Rathaus Friedrichshagen \nZusammenfassung \nSeit dem Sommer 2021 ist in Deutschland und im Euroraum ein rasanter Preisanstieg zu verzeichnen. Dieser betrifft insbesondere Energie\, bestimmte Rohstoffe und Lebensmittel. Inzwischen wurden durch Zweitrundeneffekte davon aber auch andere Güter und Dienstleistungen erfasst\, so dass die bis dato vorherrschende deflationäre Tendenz als überwunden anzusehen ist und von einer Rückkehr der Inflation gesprochen werden kann. Zufällig trifft dieser Prozess mit dem 100. Jahrestag der Hyperinflation in Deutschland\, Österreich\, Ungarn\, Polen und anderen Staaten zusammen. Die Koinzidenz beider Ereignisse legt es nahe\, die „große Inflation“ von 1922/23 retrospektiv im Lichte der inflationären Prozesse von heute zu betrachten\, wie auch umgekehrt\, die aktuelle Inflation anhand der Erfahrungen von damals zu bewerten. Dabei wird deutlich\, dass es hier sowohl Parallelen als auch signifikante Unterschiede gibt. Insgesamt aber dürften die Differenzen überwiegen\, was eine Gleichsetzung beider Inflationen ausschließt und Befürchtungen\, wonach die gegenwärtige Inflation früher oder später in eine Hyperinflation übergehen könnte\, unwahrscheinlich erscheinen lassen. \nCV \nUlrich Busch legte 1969 in Magdeburg das Abitur ab und erlernte in der Notenbank den Beruf eines Bankkaufmanns. Anschließend studierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin Finanzökonomie. 1976 wurde er zum Dr. oec. promoviert. Danach war er eine Zeitlang in leitender Funktion in der Staatsbank der DDR tätig. 1981 wechselte er an die Humboldt-Universität\, erwarb die Facultas Docendi und habilitierte sich 1984 auf dem Gebiet der Finanzwissenschaft. 1987 wurde er zum ord. Dozenten für Politische Ökonomie berufen. In den Jahren 1990 bis 1993 wirkte er aktiv mit an der Umstrukturierung und dem Neuaufbau der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät mit. Nach der Abwicklung der Fakultät arbeitete Herr Busch bis 2009 als Dozent und Leiter wissenschaftlicher Projekte an der Humboldt-Universität und anderen Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie im privaten Bankwesen. Zuletzt war er an der Technischen Universität Berlin beschäftigt. Zudem wirkte er als Gastprofessor an der Wirtschaftsuniversität Budapest\, als Dozent an der Frankfurt School of Finance & Management in Frankfurt am Main und an einer Reihe in- und ausländischer Universitäten. \nSeine Arbeitsschwerpunkte sind: Geldtheorie und -politik; Transformation sowie ökonomische Aspekte der deutschen Vereinigung. \nHerr Busch ist seit 2009 Mitglied der Leibniz-Sozietät. Von 2010 bis 2021 war er Schatzmeister der Sozietät. \n 
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SUMMARY:Plenum
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 13. April 2023 \n13:30–15:30 Uhr\, Plenum der Leibniz-Sozietät\, Rathaus Friedrichshagen\, Historischer Ratssaal\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin \nDie Sitzung findet als Hybrid-Veranstaltung (Präsenz und Zoom) statt. Der Zoom-Einladungslink ist folgender:\nhttps://tu-darmstadt.zoom.us/j/62894295898?pwd=QXF4M2NLTk9CejcwdVFIQ1h1M3Btdz09\nMeeting-ID: 628 9429 5898 \n\nVortrag: \nClaudia Stolle (MLS) \nWie hoch reicht die Atmosphäre und wo beginnt der Weltraum?\nAbstract: \nMeteorologie\, ja natürlich\, die brauchen wir\, weil Wettervorhersagen für die untere Atmosphäre\, die Troposphäre\, eine wichtige Komponente in unserem Leben sind\, vom Privaten ins Arbeitsleben. Aber auch\, weil die Bewertung von Extremwetterereignissen im Klimawandel an Gewicht gewinnt. Die Bedeutung der Meteorologie geht jedoch noch viel weiter\, bis an die Grenze\, bei der die Atmosphäre auf den Weltraum trifft\, in ca. 100 km Höhe\, und sogar bis in den Weltraum hinein. Es kann beobachtet werden\, dass unser Wetter „hier unten“\, das Wetter „da oben“ signifikant mitbestimmt\, also die Atmosphäre zwischen unten und oben gekoppelt ist. Auch Langzeitveränderungen\, in Form einer deutlichen Abkühlung\, sind in diesen Höhen messbar. Somit ist diese Region auch ein wichtiger Klimaindikator. Auf der anderen Seite hat die solare Strahlung zusammen mit unserem Erdmagnetfeld dort direkten Einfluss\, und bringt die Luft zum Glühen. Gerade in einer Zeit der wachsenden gesellschaftlichen und kommerziellen Nutzung des Weltraumes\, zum Beispiel durch Satelliten für Kommunikation und Fernerkundung\, müssen wir die Verbindung Atmosphäre-Weltraum besser verstehen lernen. \nVita: \nClaudia Stolle hat 1998 ihr Vordiplom in Meteorologie an der Universität Leipzig und im Jahr 2000 ihr Diplom im Thema „Ozean\, Atmosphäre und Umwelt“ an der Universität Toulouse III und am CNRS in Toulouse absolviert. Sie war zwischen 2000 und 2004 Promotionsstudentin am Institut für Meteorologie an der Universität Leipzig\, wo sie 2005 zum Thema „Tomographie in der Ionosphären“ promovierte. In dieser Zeit verbrachte sie drei Monate\, gefördert durch ein Marie-Curie-Stipendium der EU\, am Sodankylä Geophysical Observatory in Nordfinnland. Zwischen 2004 und 2010 verbrachte sie ihre Postdoc-Zeit am GFZ Potsdam und befasste sich mit den Veränderungen des Erdmagnetfeldes durch ionosphärische Ströme. 2010 bis 2013 war sie Wissenschaftlerin an der Technischen Universität Dänemark in Kopenhagen\, wo sie mit einem Netzwerk von geomagnetischen Bodenstationen in Grönland arbeitete und die Vorbereitung der ESA Swarm Satelliten-Mission mit begleitete. 2013 wechselte sie an das GFZ Potsdam als Leiterin der Sektion Geomagnetismus und Professorin für Geomagnetismus an der Universität Potsdam\, wo sie das DFG-Schwerpunktprogramm „Dynamic Earth“ leitete. Seit 2021 ist Claudia Stolle Direktorin des Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik und Professorin für Atmosphärenphysik an der Universität Rostock. In 2022\, erhielt sie die Auszeichnung der „William B. Hanson Lecture“ durch die American Geophysical Union. Im gleichen Jahr wurde sie Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin.
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SUMMARY:Kolloquium zum Thema Gründung und Entwicklung der Leibniz-Sozietät
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät führt anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens ein Kolloquium zum Thema \nGründung und Entwicklung der Leibniz-Sozietät  \nam 20. April 2023\, \n13.00 Uhr – 17.00 Uhr\,\nim Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\, \nMathilde-Jacob-Platz 1\, 10551 Berlin \ndurch. \nDas Kolloquium findet anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Leibniz-Sozietät statt. \n(Programm siehe Flyer) \nDie Sitzung findet auch als ZOOM-Meeting statt. \nFlyer zur Veranstaltung
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