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SUMMARY:Übersetzen in der DDR: Eine verflochtene Geschichte
DESCRIPTION:Denkwerkstatt: 4. & 5. November 2022 \nProf. Dr. Larisa Schippel \nVeranstaltungsort:\nInstitut für Slawistik und Hungarologie\, Dorotheenstr. 65\, 10117 Berlin\, Raum 5.57.\nDie Tagung findet hybrid statt. Für den Zoom-Link wenden Sie sich bitte an: sabine.lefevre@rz.hu-berlin.de \nLink zum Flyer und zum Programm der Veranstaltung
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SUMMARY:2. Workshop zur Vorbereitung der Generalversammlung der IUGG
DESCRIPTION:2. Workshop\nZur Einstimmung auf die Generalversammlung der Internationalen Union für Geodäsie und Geophysik\,\nJuli 2023 in Berlin \nam Freitag\, 4. November 2022\n14:00 Uhr bis 16:30 Uhr\nOnline-Videokonferenz via Zoom (s.u.) \nDer Workshop ist eine gemeinsame Veranstaltung von NKGG\, GFZ und Leibniz-Sozietät\nGastgeber ist das Deutsche GeoForschungsZentrum Potsdam\n\nModeration: Prof. Dr. Jürgen Müller\n(Vorsitzender NKGG\, Leibniz Universität Hannover)\nProgramm \n14:00             Begrüßung\nProf. Dr. Jürgen Müller (Leibniz Universität Hannover) und\nDr. Dietrich Spänkuch (GeoMUWA\, Leibniz-Sozietät) \n14:15             Wissenschaftliche Vorträge:\n \nWarum uns das Eis unter den Fingern zerrinnt – Gletschereis und Klimawandel\nProf. Dr. Olaf Eisen (AWI Bremerhaven) \nNatürliche und induzierte Seismizität in Deutschland – ein Überblick\nDr. Thomas Plenefisch (BGR Hannover) \n15:15             Pause \n15:30            Abbildung der elektrischen Leitfähigkeit des Untergrundes auf unterschiedlichen Skalen mithilfe der Magnetotellurik\nPriv. Doz. Dr. Ute Weckmann (GFZ Potsdam) \n16:00             Stand der Vorbereitung zur IUGG-Generalversammlung 2023\nProf. Dr. Dr. Harald Schuh (Vors. LOK IUGG-GA2023\, GFZ Potsdam) \n16:20             Weitere gemeinsame Aktivitäten und Diskussion  \n16:30             Ende der Veranstaltung \n  \n\nZom-Link: \nhttps://gfz-potsdam-de.zoom.us/j/65428336902?pwd=Vi9mVmpiT0oxc3FSZVVtUjdDKy93Zz0 \nMeeting-ID: 654 2833 6902\n\nKenncode: 117580\n 
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SUMMARY:November-Klassensitzung SGW
DESCRIPTION:Nicola McLelland (Nottingham\, MLS) \nDeutschlernen in Großbritannien seit 1500: die Geschichte einer Beziehung \nOrt: Historischer Ratssaal des Rathauses Friedrichshagen\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin (Nähe S-Bahnhof Friedrichshagen)\nDie Sitzung findet auch als ZOOM-Meeting statt. \nAbstract \nDie Geschichte der anglo-deutschen Beziehungen ist lang und nicht immer einfach: von mittelalterlichen Hanse-Kaufleuten in London bis zum Brexit des 21. Jahrhunderts\, über eine deutsche Dynastie\, die den britischen Thron bestieg\, bis hin zu zwei Weltkriegen und einem geteilten und später wieder vereinten Deutschland innerhalb der EU. \nIn diesem Vortrag arbeite ich die Geschichte auf\, wie Deutsch in guten und in schlechten Zeiten den Engländern mehr oder weniger erfolgreich beigebracht wurde. Ich lege dabei ein besonderes Augenmerk auf die sich im Laufe der Zeit immer neu gestaltenden Darstellungen von Deutsch und seiner/n Kultur(en) – darunter auch das Problem\, wie man über Deutschland im Nationalsozialismus spricht. Zuerst werde ich Martin Aedlers katastrophal erfolglose erste Grammatik des Deutschen für Englischsprachige (1680) vorstellen\,  werde dann die Entdeckung von Deutsch im 18. Jahrhundert im Land der Dichter und Denker verfolgen sowie den späteren Erfolg von Deutsch als – trotz aller Wechselfälle – zweiter Fremdsprache in Großbritannien im 19. und 20. Jahrhundert\, bis hin zu heutigen Bemühungen\, das Interesse an Deutsch in einer post-Brexit-Welt\, wo „everyone speaks English“\, aufrechtzuerhalten. \n  \nKurzvita \nNicola McLelland ist Professorin für Germanistik und Geschichte der Sprachwissenschaft an der University of Nottingham\, England. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehört die Geschichte des Sprachlehrens und -lernens. Unter anderem hat sie zwei Monographien zu diesem Thema veröffentlicht: German Through English Eyes. The history of teaching and learning German in England\, 1500-2000 (Harrassowitz\, 2015\, open access) und Teaching and Learning Foreign Languages. A history of language education\, assessment and policy in Britain (Routledge\, 2017). Im Jahr 2020 wurde ihr der Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preis für herausragende Arbeiten auf den Gebieten der germanistischen Literatur- und Sprachwissenschaft\, Deutsch als Fremdsprache sowie Deutschlandstudien verliehen.
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SUMMARY:November-Klassensitzung NWTW
DESCRIPTION:Donnerstag\, den 10. November 2022 \n10:00–12:00 Uhr\nDie Sitzung findet als Zoom-Videoveranstaltung statt. Die Einwahldaten sind die folgenden:\nhttps://tu-darmstadt.zoom.us/j/62195618219?pwd=emh2a3NmbEtmMkwvbnUvaVlLT3RKdz09\nMeeting-ID: 621 9561 8219 \nVortrag: \nCharli Kruse (MLS):\nDas Phänomen der Zellkulturen und ihre Nutzung als neue Rohstoffquelle\nAbstract: \nObwohl Zellen in der Kultur bereits seit vielen Jahren für viele biologische und medizinische Fragestellungen als wichtiges und nicht mehr wegzudenkendes Untersuchungsobjekt verwendet werden\, ist über die genauen Regulationsmechanismen der Zellen in dieser artifiziellen Umgebung sehr wenig bekannt. Anhand der Kulturnahme von terminal ausdifferenzierten exokrinen Pankreaszellen konnte gezeigt werden\, dass diese Zellen\, die im Organismus nur noch die Aufgabe haben\, Verdauungsenzyme zu produzieren\, unter Zellkulturbedingungen ihren Phänotyp komplett ändern. Dabei stellen sie ihre Genexpression innerhalb weniger Tage dramatisch um. Als Resultat entstehen Zellen\, die deutliche Eigenschaften von Stamm- oder Progenitorzellen aufweisen.\nAuch wenn wir noch wenig über die dabei ablaufenden molekularen und zellulären Prozesse wissen\, können diese Zellen bereits jetzt für vielfältige Anwendungen genutzt werden. Allein durch die Fähigkeit der Proliferation über viele Generationen hinweg wird es möglich\, aus wenigen Zellen große Mengen an Biomasse zu produzieren. Diese Fähigkeit soll dazu beitragen sogenannte Clean Meat Produkte zu erzeugen. Dabei geht es darum\, Fleischersatzprodukte aus Zellen zu generieren. Dieser Trend hält bereits seit einigen Jahren an und verstärkt sich nach wie vor permanent. Der entscheidende Punkt für diese Entwicklung wird die technologische Machbarkeit der Biomasseproduktion in großen Mengen sein. Sollte dies gelingen\, wird man über eine neue Rohstoffquelle verfügen\, deren Möglichkeiten gerade erst ausgetestet werden. \nVita: \nProf. Dr. Charli Kruse ist Biologe mit einer Promotion im Fachbereich Zoologie und einer Habilitation im Fachbereich „Molekulare Biologie“. Von 2007 bis 2011 war er APL-Professor und seit 2011 hat er eine W3-Professur an der Universität zu Lübeck inne. Dort ist er Direktor des Instituts für Medizinische und Marine Biotechnologie (IMMB). Ab 2004 leitete Charli Kruse zusätzlich die Arbeitsgruppe „Zelldifferenzierung und Zelltechnologie“ des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik (IBMT) an der Universität zu Lübeck. Von 2008 bis 2012 war er Standortleiter der Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie und Zelltechnik (EMB)\, deren Institutsleiter er von 2012 bis 2022 war. Im Rahmen des Aufbaus der EMB hat er eine Vielzahl von öffentlichen und industriellen Forschungsprojekten geleitet. Seine Expertise liegt sowohl im Fachbereich Fischphysiologie und Aquakultur als auch speziell in der Isolierung\, Handhabung und Manipulation von lebenden Zellen. Seit März 2022 ist er Co-Founder und wissenschaftlicher Leiter der CellTec Systems GmbH (Ausgründung des Fraunhofer-Instituts Lübeck und der Universität zu Lübeck). Im gleichen Jahr wurde er Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. \n 
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SUMMARY:November-Plenum
DESCRIPTION:Toon Van Hal (MLS) \nWarum war Leibniz an den Sprachen der Welt interessiert? \nOrt: Historischer Ratssaal des Rathauses Friedrichshagen\, Bölschestr. 87\, 12587 Berlin (Nähe S-Bahnhof Friedrichshagen)\nDie Sitzung findet auch als ZOOM-Meeting statt. \nAbstract \nMein Beitrag versucht einen kurzen Überblick über Leibniz‘ Interesse an den Sprachen der Welt zu vermitteln. Auch deshalb\, weil Leibniz als einer der letzten Universalgelehrten in die Geschichte eingegangen ist\, wird seine intensive Beschäftigung mit Sprachen von seinen Biographen oft nicht wahrgenommen\, oder anderen Wissenschaftsbereichen untergeordnet. In der spezialisierten Leibnizforschung teilen manche Wissenschaftler die Überzeugung\, dass für Leibniz Sprache eine einheitliche Größe sei. Andere vermuten\, dass sein Interesse an den Sprachen der Welt nicht eng mit seinen sprachphilosophischen Projekten verknüpft war. Mit Hilfe einer korpusbasierten Methode (unter besonderer Berücksichtigung von Kollokationen) wird versucht\, Leibniz‘ Beschäftigung mit den Sprachen der Welt vor dem Hintergrund seines wissenschaftlichen Gesamtwerks zu kontextualisieren. \nKurzvita  \nToon Van Hal (*1981) studierte alte Sprachen und Geschichte in Antwerpen\, Leuven\, Louvain-la-Neuve und Oslo. 2008 promovierte er mit einer Dissertation zum Sprachvergleich in der frühen Neuzeit. Derzeit lehrt er griechische Sprachwissenschaft sowie Geschichte des sprachlichen Denkens an der Universität Leuven. Seine Forschung konzentriert sich auf die Entstehung und den Wandel von Grundbegriffen im Denken über Sprache(n) von der Antike bis zum 19. Jahrhundert. \n 
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SUMMARY:10. Symposium Allgemeine Technologie – eine Bestandsaufnahme
DESCRIPTION:Arbeitskreis Allgemeine Technologie in Kooperation mit dem Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler (VBIW) und dem Leibniz-Institut für interdisziplinäre Studien (LIFIS) \n10. Symposium Allgemeine Technologie – eine Bestandsaufnahme \n10.00 bis 17.00 Uhr \nOrt: Universität Potsdam\, Campus Griebnitzsee\, Haus 6\, Raum S 13 \nFlyer zum Symposium \nVorbereitendes Material (Abstracts der Vorträge etc.)
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SUMMARY:Raumfahrthistorisches Kolloquium 2022
DESCRIPTION:Raumfahrthistorisches Kolloquium 2022 \ngemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt\, dem Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Stiftung Planetarium Berlin \n10.00 bis 14.30 Uhr \nOrt: Archenhold-Sternwarte\, Alt-Treptow 1 \nFlyer zum Kolloquium \nAbstracts \nReferentin und Referenten
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SUMMARY:Biesdorfer Medizinische Gespräche (neuer Termin)
DESCRIPTION:Gemeinsame Veranstaltung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften\, der Berliner Medizinischen Gesellschaft\, der Campus Berlin-Buch GmbH und des Schlosses Biesdorf \nDr. Jens Peter von Kries\nLeiter der  Screening Unit des Leibniz-Forschungsinstitutes für Molekulare Pharmakologie\, FMP\, Berlin-Buch \nChemische Biologie & Arzneimittelsuche mit Hochdurchsatz-Screening.\nLeibniz und die automatisierte Analyse. Virchow und die Erkennung morphologischer Muster kranker Zellen. \nam 25. November 2022\,\n18.00 Uhr – 20.00 Uhr\,\nim Schloss Biesdorf\, Vortragssaal\,\nAlt-Biesdorf 55\, 12683 Berlin \nLink zum Flyer der Veranstaltung
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