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SUMMARY:Dezember-Sitzung der Klasse SGW der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
DESCRIPTION:Die Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihre öffentliche wissenschaftliche Dezember-Sitzung am 09. Dezember 2021 in der Zeit von 9:00 (!) bis 11:00 Uhr online in Zoom durch. (Zugangsdaten hier) \nReferent:         Norman Paech \nTitel:               Der Ausnahmezustand als Normalzustand – Kritische Anmerkungen zur  Corona-Politik \nAbstract: \nOhne den gefährlichen Charakter der Pandemie in Frage zu stellen\, wird sich der Vortrag mit demokratie- sowie rechtsstaatlichen Aspekten der offiziellen Pandemiepolitik auseinandersetzen. Im Wandel von der Lockdown- zur Impfpflicht-Variante der staatlichen Politik hat sich das Arsenal politischer und rechtlicher Maßnahmen zwar geändert\, aber die Basis aller Maßnahmen\, die Angst und Ausgrenzung\, ist als Grundstruktur der Politik bestehen geblieben. Darüber hinaus bestehen Zweifel an der Dominanz medizinischer gegenüber sozialen und kulturellen Kriterien der Entscheidungsfindung. \nKurzvita: \nProfessor i.R. für öffentliches Recht (Verfassungs- und Völkerrecht) an der Universität Hamburg. Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von IALANA\, IPPNW\, Attac und Deutsch-Polnische Gesellschaft. Außenpolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE im Deutschen Bundestag 2005 – 2009. Jüngste Veröffentlichungen: „Menschenrechte“\, Köln 2019\, gemeinsam mit Karsten Nowrot\, „Krieg und Frieden im Völkerrecht“\, Köln 2019. www.norman-paech.de.
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SUMMARY:Dezember-Sitzung der Klasse NWTW der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät derWissenschaften zu Berlin führt ihre öffentliche wissenschaftliche Dezember-Sitzung 2021  in der Zeit 10:00 bis 12:00 Uhr durch. \nThema: \nDie Förderung der Geowissenschaften in der Leibniz´schen Gelehrtengesellschaft\n\nVortragender: Prof. Dr. Heinz Kautzleben (MLS) \nDer Veranstaltungsort: Projekt Humanontogenetik\, Humboldt Universität zu Berlin\, Mohrenstraße 40/41\, Raum 415\, 10117 Berlin \n\nAlle Teilnehmer sind aufgefordert\, im Gebäude ihre FFP-2-Maske zu tragen und Belege über ihre erfolgreiche Zweifachimpfung oder über ihre Genesung von einer Covid-19-Erkrankung (2G-Regel) vorzuweisen. \nAbstract:\n\nDer Verein „Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin“ ist die heutige Form der Leibniz’schen Gelehrtengesellschaft\, die 1700 in Berlin vom Kurfürsten Friedrich III. als „Brandenburgische Sozietät der Wissenschaften“ mit Gottfried Wilhelm Leibniz als Gründungspräsidenten gestiftet wurde. Die Leibniz’sche Gelehrtengesellschaft war von 1744 bis 1990 Träger der Akademien der Wissenschaften mit Sitz in Berlin\, deren Folge mit der „Académie Royale des Sciences et Belles Lettres“ des Preußenkönigs Friedrich II. begann und 1990 mit der Akademie der Wissenschaften der DDR endete. Die Leibniz-Sozietät ist Erbe einer bewegten\, großen Geschichte. \nEine der Kernaufgaben der Leibniz’schen Gelehrtengesellschaft war und ist zu allen Zeiten die Förderung der Geowissenschaften und der mit ihr verwandten Wissenschaftsdisziplinen\, die gemeinsam den gesellschaftlichen Auftrag „Erforschung\, Überwachung und wissenschaftliche Begleitung der Nutzung des Lebensraumes der Menschheit“ erfüllen. Seit Entwicklung und Nutzung der Weltraumtechnologie gibt es intensive Bestrebungen\, den Lebensraum der Menschheit von der Geosphäre in den erdnahen Weltraum auszudehnen. Die Leibniz’sche Gelehrtengesellschaft wurde diesen Bestrebungen noch zu Zeiten der AdW der DDR dadurch gerecht\, dass sie eine eigene Klasse „Geo- und Kosmoswissenschaften“ einrichtete. Ihre Nachfolgerin in der Leibniz-Sozietät ist der Arbeitskreis „Geo-\, Montan-\, Umwelt-\, Weltraum- und Astrowissenschaften“ (GeoMUWA). \nIm internationalen Maßstab werden die Geo-\, Montan-\, Umwelt-\, Weltraum- und Astrowissenschaften länderspezifisch sehr unterschiedlich gefördert. Über verschiedene wissenschaftliche Interessen und politische Gegensätze hinweg werden wesentliche Fortschritte allerdings vorwiegend dann erreicht\, wenn es zu einer die Landesgrenzen überschreitenden engen Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Technikwissenschaftlern kommt. \nVita: \nHeinz Kautzleben studierte von 1952 bis 1957 Geophysik an der Universität Leipzig\, wo er auch promovierte (1962) und sich habilitierte (1965). Seine Wissenschaftlerlaufbahn begann er 1957 in Potsdam am Geomagnetischen Institut der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin (DAW). 1968 wechselte er zum Geodätischen Institut der DAW. 1969 ernannte ihn die DAW zum Professor für Geophysik. Er gehörte zu den Mitbegründern des Zentralinstitutes für Physik der Erde (ZIPE) und des Forschungsbereiches\, der ab 1974 „Geo- und Kosmoswissenschaften“ hieß. 1973 wurde er zum Direktor des ZIPE berufen\, 1989 zum Direktor des Institutes für Kosmosforschung. Von 1984 bis 1990 diente er zusätzlich als Leiter des Forschungsbereiches. In der internationalen Zusammenarbeit auf seinem Wissenschaftsgebiet war er sowohl im Rahmen der ehemals sozialistischen Länder aktiv wie auch weltweit. Seine bevorzugten Forschungsgebiete waren Mathematische Geophysik\, Geomagnetismus\, Physikalische Geodäsie\, Geodynamik. Seit der Auflösung der AdW der DDR betätigt er sich als Privatgelehrter. Das Plenum der AdW der DDR wählte ihn 1979 zum Korrespondierenden Mitglied\, 1987 zum Ordentlichen Mitglied. 1993 gehörte er zu den Mitbegründern der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften. Er hat 2001 deren Arbeitskreis Geo-\, Montan-\, Umwelt-\, Weltraum- und Astrowissenschaften initiiert und war bis 2018 dessen Sprecher.
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SUMMARY:Außerordentliche Geschäftssitzung
DESCRIPTION:EINLADUNG\nAußerordentliche Geschäftssitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin \nAm 09. Dezember 2021 findet in Übereinstimmung mit § 10 des Statuts eine Außerordentliche Geschäftssitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin statt. \nOrt:                 Rathaus Berlin-Mitte\, Karl-Marx-Allee 31\, 10178 Berlin\, BVV-Saal \nZeit:            13.00 bis 13:30 Uhr \nAlle Teilnehmer sind aufgefordert\, im Gebäude ihre FFP-2-Maske zu tragen und Belege über ihre erfolgreiche Zweifachimpfung oder über ihre Genesung von einer Covid-19-Erkrankung (2G-Regel) vorzuweisen.
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SUMMARY:Dezember-Plenarsitzung 2021 der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihre öffentliche wissenschaftliche Dezember-Plenarsitzung am 09.12.2021 in der Zeit von 13:30 bis 16:00 Uhr im Rathaus Berlin-Mitte\, BVV-Saal\, Karl-Marx-Allee 31\, 10178 Berlin durch. \nThema: \nDie spekulative Methode von Hegel und das Lernen von Mathematik –\nAllgemeines und Einzelnes am Beispiel des Variablen- und des Wahrscheinlichkeitsbegriffs\nVortragender: \nHans-Dieter Sill (MLS) \nOrt:      Rathaus Berlin-Mitte\, Karl-Marx-Allee 31\, 10178 Berlin\, BVV-Saal\nZeit:       13:30 Uhr bis 16:00 Uhr \nAlle Teilnehmer sind aufgefordert\, im Gebäude ihre FFP-2-Maske zu tragen und Belege über ihre erfolgreiche Zweifachimpfung oder über ihre Genesung von einer Covid-19-Erkrankung (2G-Regel) vorzuweisen. \nC.V:\nHans-Dieter Sill ist Professor für Didaktik des Mathematikunterrichts an der Universität Rostock. Nach seinem 1973 abgeschlossenen Studium als Diplom-Lehrer für Mathematik und Physik promovierte er 1976 im Fach Mathematik. Nach einem Aufenthalt an der Schule arbeitete er als Assistent an der Pädagogischen Hochschule in Güstrow. Nach Abschluss einer Habilitation im Jahre 1987 auf dem Gebiet der Methodik des Mathematikunterrichts war er dort als Dozent tätig. 1993 wurde er als Hochschullehrer für Didaktik der Mathematik an die Universität Rostock berufen. Seit 2016 ist er im Ruhestand.\nEr führte theoretische und empirische Forschungen auf unterschiedlichen Gebieten der Mathematikdidaktik durch\, insbesondere zu theoretischen Grundfragen des Lernens von Mathematik\, zur Entwicklung von Curricula\, zur Durchführung von Leistungserhebungen\, zum Arbeiten mit Aufgaben\, zur Gestaltung einer nachhaltigen Lehrerfortbildung sowie zu zahlreichen Fragen der Gestaltung des Stochastikunterrichts in der Primarstufe und der Sekundarstufe I. Dabei hat er neue Gedanken zu Grundbegriffen der Stochastik wie Merkmal\, Wahrscheinlichkeit und Zufall entwickelt. Er ist Herausgeber eines Unterrichtswerkes für die Sekundarstufe I\, Autor eines Lehrbuches zur Mathematikdidaktik sowie von Lehrbüchern zur Didaktik des Stochastikunterrichts. \nAbstract:\nEines der Hauptergebnisse des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel\, dessen Geburtstag sich 2020 zum 250. Mal gejährt hat\, ist die von ihm so bezeichnete spekulative Methode\, die er als grundlegend für alle Wissenschaften ansieht. Ein zentraler Inhalt der spekulativen Methode ist der Umgang mit „spekulativen Begriffen“. Damit bezeichnet Hegel u. a. die Einheit gegensätzlicher Begriffe und Momente. Hegels Diktum lautet: „Das Wahre ist das Ganze.“\nBezogen auf mathematische Begriffe geht es um die Einheit formaler und nichtformaler Momente. Die Mathematik als Wissenschaft ist formal ein System aus Begriffen\, Sätzen und Verfahren. Die verwendeten Begriffe werden formal durch Definition festgelegt. Die nichtformalen Momente der Begriffe sind in der Regel kein Inhalt mathematischer Fachbücher und oft auch nicht des Mathematikunterrichts in den Sekundarstufen und der mathematischen Lehre an Hochschulen. Im Sinne von Hegel wird damit keine „wahre Mathematik“ vermittelt. Dies ist aus meiner Sicht eine Hauptursache für die immer wieder auftretenden Probleme von Lernenden im Fach Mathematik.\nDie Ausbildung mathematischer Kenntnisse sollte sich im Wechselverhältnis von formalen und nichtformalen Momenten vollziehen. Dies betrifft insbesondere die Aneignung von Grundbegriffen\, was am Beispiel des Variablen- und Wahrscheinlichkeitsbegriffs erläutert werden soll.\nDer Variablenbegriff wird formal nur durch Konventionen seiner Verwendung bestimmt. Die nichtformalen Momente des Begriffs\, die teilweise sogar gegensätzlich sind\, werden im Schulunterricht selten thematisiert. Damit hängen zahlreiche Probleme im Verständnis der Algebra auch in den weiteren Bildungswegen zusammen.\nDer mathematische Begriff der Wahrscheinlichkeit wird formal durch Axiome festgelegt. Der sinnvolle Umgang mit Wahrscheinlichkeiten\, insbesondere in der beurteilenden Statistik\, ist gebunden an das Verständnis seiner nichtformalen Momente wie des Gegensatzes von „objektiven“ und „subjektiven“ Wahrscheinlichkeiten.\nEin zentraler Ansatzpunkt zur Verbesserung des Mathematikunterrichts und der mathematischen Lehre an Universitäten und Hochschulen sind für mich weitere theoretische und vor allem empirische Untersuchungen zum Lehren und Lernen von „wahrer Mathematik“ im Hegelschen Sinne\, die Gegenstand der fachdidaktischen Forschung sein sollten.\nAnaloge Überlegungen lassen sich auch für andere Fächer anstellen. \n 
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