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SUMMARY:Raumfahrthistorisches Kolloquium 2020 - fällt aus!
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wiessenschaften zu Berlin lädt ein zu einer \nGemeinsamen Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt – Lilienthal-Oberth e. V. (DGLR)\, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)\, der Stiftung Planetarium Berlin (Archenhold Sternwarte) und der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.  \nam Samstag\, 07. November 2020\, 10 – 16 Uhr in der Archenhold-Sternwarte Berlin-Treptow (Einstein-Saal)\, Alt-Treptow 1 – 12435 Berlin \nVerantwortliche Organisatoren: Prof. Dr. Dieter B. Herrmann (Berlin)\, Dr. Christian Gritzner (DLR Bonn/DGLR)\, Dr. Olaf Przybilski (Dresden) \naktualisiertes Programm  (Stand: 16.06.2020) \nUnter den gegenwärtigen Umständen muss das diesjährige Raumfahrthistorische Kolloquium leider ausfallen.
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SUMMARY:November- Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt ihr öffentliche wissenschaftliche November-Plenarsitzung durch zum Thema \nDer Imperativ des Informationszeitalters\nVortragender: Wolfgang Hofkirchner (MLS) \nModeration:    Hans-Jörg Kreowski (MLS) \nDie Veranstaltung wird am 12.11. um 13:30 Uhr als Video-Konferenz durchgeführt. \nZugangsdaten:  \nhttps://us02web.zoom.us/j/85709677042?pwd=a2hjaFVnc29yTVhxMzN1cnhHSGhLdz09 \nMeeting ID:  857 0967 7042      Kenncode: 12345 \n  \nAbstract:\nMit diesem Vortrag möchte ich eine Interpretation des Informationszeitalters vorlegen\, die vor dem Hintergrund einer multiplen Krise in den Beziehungen Mensch–Gesellschaft\, Mensch–Natur und Mensch–Technik getroffen wird. Diese Krise wird als Risiko wie Chance für die Weiterentwicklung der Menschheit begriffen. Was als Informationszeitalter – ein Zeitalter der Informationsgesellschaft – bezeichnet werden kann\, ist selbst Teil des Problems\, potenziell aber auch Teil der Lösung. Es ist Teil des Problems\, solange die Digitalisierung die Herbeiführung eines angeblichen posthumanen Zeitalters betreibt. Es ist Teil der Lösung\, sobald die Digitalisierung soziale Prozesse technisch unterstützt\, die den Informationsgewinn so vieler Akteur*innen wie möglich zur Einhegung\, wenn nicht zur Beseitigung\, aller menschgemachten globalen Probleme\, die die Krise ausmachen\, befördert. Dies ist der Imperativ des Informationszeitalters. Er zeigt sich dreifach: einmal bei der Hervorbringung kooperativer Information – jenes Informationsgeschehen ist gesollt\, welches allgemein-menschliche Werte anerkennt\, das Zusammenleben weltweit regelt und Menschheitsziele für gemeinsames Handeln festlegt (Weisheit als universell geteilte Intentionalität); zum zweiten bei der Hervorbringung kommunikativer Information – jenes Informationsgeschehen ist gesollt\, welches Daten\, Zahlen\, Fakten verbreitet und sich mit möglichen Wegen aus der Krise auseinandersetzt\, um eine Abstimmung über die Werte\, Regeln\, Ziele vorzubereiten (transformationsorientierte Dialoge); und zu guter Letzt bei der Hervorbringung kognitiver Information – jenes Informationsgeschehen ist gesollt\, welches zur Teilnahme an der Bewegung zur Transformation der Krise motiviert und befähigt (Metareflexivität). Die Überwindung der Krise durch eine in Eigenverantwortung erfolgende Erfüllung dieses Imperativs würde einen dritten Sprung in der Anthroposoziogenese bedeuten. \nZum Lesen empfohlen: A paradigm shift for the Great Bifurcation\, Biosystems\, Vol. 197\, Nov. 2020\, https://doi.org/10.1016/j.biosystems.2020.104193 \nVita:\nWolfgang Hofkirchner ist an der TU Wien Außerordentlicher Universitätsprofessor für Technology Assessment im Ruhestand. Er ist seit 2006 MLS und seit 2015 Leiter des AK Emergente Systeme\, Information und Gesellschaft. Er ist engagiert im außeruniversitären Institute for the Global Sustainable Information Society (GSIS) in Wien und in der International Society for the Study of Information (IS4SI) mit Sitz in Wien. Seine Forschungsgebiete sind Complexity Thinking\, Science of Information und ICTs and Society. Er hat über 240 Publikationen. \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Hofkirchner
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SUMMARY:Sitzung des AK "Allgemeine Technologie"
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis (AK) „Allgemeine Technologie“ führt ein öffentliches wissenschaftliches Symposium durch als \n 9. Symposium zum Thema „Lebenzyklusanalysen. Stationen im Lebenszyklus von Technologien und Aspekte ihrer Bewertung.“\nWeitere Einzelheiten und Programm werden in Kürze bekannt gegeben. \nOrt: Universität Potsdam\, Campus Griebnitzsee\, Haus 6\, Seminarraum 28\, August-Bebel-Str. 89\, 14482 Potsdam \nZeit: 13.November 2020; 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr \nDas Symposium wird gemeinsam von der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin\, Arbeitskreis Allgemeine Technologie\, vom Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler VBIW und von der Universität Potsdam veranstealtet. \nDas Symposium wird von der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, Berlin\, finanziell gefördert. \nAktuelles Programm \nSymposiumsmaterial \nZur Veranstaltungsankündigung
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SUMMARY:Leibniz-Tag 2020
DESCRIPTION:  \nDie Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt ein zum traditionellen öffentlichen \n\n\nLeibniz-Tag 2020\nam 26.11. 2020. \nOrt: CEDIO-Konferenzzentrum „Storkower Bogen“\, Storkower Straße 207\, 10369 Berlin \nZeit: 10:00 Uhr bis 17:00 \nFlyer_LT_2020-10.11.2020 \nDie Veranstaltung wird als Präsenzveranstaltung mit begrenzet Teilnehmerzahl  (s. Hygienekonzept) und zusätzlich als Videokonfernez (Zoom) durchgeführt. \nInfo zur Zoom-Session des Leibniz-Tages:  \nhttps://us02web.zoom.us/j/82675273992?pwd=cUpiQzlBZlN1OVY4K21nbFJnS3F1Zz09 \n  \n         Meeting-ID: 826 7527 3992 \n         Kenncode: 26112020 \nDie einzelnen Beiträge werden aufgezeichnet und nach der Veranstaltung auf der Webseite der Sozietät zugänglich gemacht. \n  \nDas Hygienekonzept (Stand 21. 11. 2020) ist unbedingt zhu beachten \n  \nZum Festvortrag: \n\nCV Hans Dieter Knapp:\nGeboren 1950 in Putbus auf Rügen\, Studium der Biologie in Greifswald und Halle/Saale. 1978 Promotion zu geobotanischem Thema. Tätigkeit als Kustos am Müritz-Museum und als freiberuflicher Botaniker in Waren/Müritz. 1989 Bürgerinitiative Müritz-Nationalpark\, 1990 Bearbeitung des Nationalparkprogramms am DDR-Umweltministerium. Seit Oktober 1990 im Bundesdienst\, Aufbau der Internationalen Naturschutzakademie Insel Vilm\, 1992-2015 Leiter der Außenstelle Insel Vilm des Bundesamtes für Naturschutz\, seit 2006 Honorarprofessor am Institut für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald\, seit 2016 im Ruhestand. Stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates der Michael Succow Stiftung und Präsidiumsmitglied der Stiftung EuroNatur. Zahlreiche Publikationen über Pflanzengeographie\, Vegetationskunde\, Landschaftsökologie\, Naturschutz\, Buchenwälder\, Welterbe. \nAbstract:\nUNESCO-Weltnaturerbe Buchenwälder – einzigartig\, vielfältig\, verletzlich\, wunderschön!\n \nBuchenwälder würden Europa von der Atlantikküste im Westen bis zum östlichen Vorland der Karpaten im Osten\, von Dänemark und Süd-Schweden im Norden bis zu mediterranen Gebirgen im Süden als natürliche Vegetation bedecken. Die Ausbreitung der Buche aus eiszeitlichen Refugien in Süd-Europa erfolgte im Verlauf der nacheiszeitlichen Waldentwicklung relativ spät seit der Jungsteinzeit. Dass weite Teile eines Kontinentes von einer einzigen Baumart beherrscht werden\, ist ein einzigartiges Phänomen. Die Buche wächst auf extrem unterschiedlichen Standorten\, auf armem Dünensand und saurem Schiefergestein ebenso wie auf reichem Lehm und reinem Kalk\, sie gedeiht von der Meeresküste bis an die Waldgrenze im Gebirge und bildet in Gemeinschaft mit nahezu allen europäischen Gehölzen und sehr unterschiedlichen pflanzengeographischen Elementen außerordentlich vielfältige Waldtypen. Im Verlauf mehrtausendjähriger Geschichte der Landnutzung wurden Wälder auf heute ca. 1/3 ihrer Fläche zurückgedrängt\, degradiert und in Kunstforsten verwandelt. Buchenwälder sind trotz ihrer Regenerationskraft sehr verletzlich. Buchen-Urwälder gibt es heute fast keine mehr\, alte Buchenwälder mit mehrhundertjährigem Regenrationszyklus nur wenige. Sie gehören zum gemeinsamen Naturerbe Europas. Die „Alten Buchenwälder und Buchen-Urwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“ wurden in drei Schritten (2007\, 2011\, 2017) als transnationale serielle Weltnaturerbestätte in die Welterbeliste der UNSECO eingeschrieben. Sie besteht aus derzeit 78 Teilflächen in 12 Ländern. Alte Buchenwälder sind zu jeder Jahreszeit wunderschön\, doch besonders im Frühling und Herbst zur Zeit des Laubaustriebs und der Laubfärbung. \n 
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