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SUMMARY:Juni-Sitzung 2020 der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften - abgesagt
DESCRIPTION:Die Sitzung ist abgesagt! \nDie Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften veranstaltet ihre Juni-Sitzung 2020 als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nDie Pflege des Menschen: Zur gesellschaftlichen Funktion der professionellen Pflege\nVortragender: Olaf Scupin (MLS) \nZeit:       18. Juni 2020\, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr \nOrt:        10551 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; BVV-Saal \nC.V:\nAusbildung zum Krankenpfleger und Fachweiterbildung zum Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege (Westfälische-Wilhelms-Universität Münster/Westf. – Prof. Dr. Dr. P. Lawin). Qualifizierung zur Leitung des Pflegedienstes. Zwischen 1995 – 2005 Direktor in 3 Kliniken. \nStudium der Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Fachhochschule Neubrandenburg (Prof. Dr. H.-J. Götze). 2003 Promotion am Institut für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. K.-F. Wessel). Seit 2004 Professor am Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) mit dem Berufungsgebiet „Pflegemanagement“. Seit 2009 Direktor am Institut für Coaching und Organisationsberatung der EAH Jena. Lehre in den Fachbereichen Betriebswirtschaft\, Sozialwesen und SciTec. Vorstandsmitglied im Landespflegerat Thüringen und der Gesellschaft für Humanontogenetik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2017 Direktor für Pflegeentwicklung am Deutschen Zentrum für Orthopädie der Waldkliniken Eisenberg. \nAbstract:\nJede Gesellschaft bekommt die Krankenpflege\, die sie verdient! Die Pflege des Menschen ist ein Phänomen über den jede und jeder (mit)reden kann. Wer hat nicht schon einen anderen Menschen gepflegt? Auch über die professionelle Pflege haben die meisten Menschen schon einen Eindruck bekommen. Kaum ein anderer Berufszweig in der Bundesrepublik Deutschland ist in den letzten Jahren so starkem Wandel unterzogen worden\, wie der der Pflegeberufe. Welche Funktionen und Aufgaben die professionellen Pflegeberufe für eine Gesellschaft erfüllen sollen\, ist hingegen kaum bekannt. Zum einen\, weil die Berufsgruppe selbst diese zum Teil nicht ausführt und somit sicht- und spürbar wäre. Zum Zweiten\, weil die politisch gewollten Rahmenbedingungen und Strukturen im Gesundheits- und Sozialwesen noch nicht geschaffen wurden. So wird die ab 2020 gesetzlich verankerte hochschulische Pflegeausbildung das Gesundheitswesen nachhaltig verändern. So schreibst Gerste (2014): „In Kliniken\, in denen 60% der Krankenschwestern einen Bachelor haben und sich im Durchschnitt um 6 Patienten kümmern\, liegt die Sterblichkeit um 30% unter jener von Kliniken\, in denen die Schwestern nur in 30% einen Bachelor-Abschluss vorweisen können und im Durchschnitt eine jede von ihnen 8 Patienten versorgt.“[1] Über einen historischen Exkurs zur Entwicklung der professionellen Pflegefunktionen und –berufe\, sollen im Vortrag die aktuellen Entwicklungen in der Pflegelandschaft erläutert und diskutiert werden. \n[1] Gerste\, Ronald D. (2014): Patientensicherheit: Stationäre Mortalität und Personalschlüssel korrelieren. In: Deutsches Ärzteblatt\, Jg. 111\, Heft 26\, S. 1211-1212\, Berlin: Deutscher Ärzteverlag GmbH. 
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SUMMARY:Juni-Sitzung 2020 der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften - abgesagt
DESCRIPTION:Die Sitzung ist abgesagt! \nDie Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften veranstaltet ihre Juni-Sitzung 2020 als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nWas ist neu an der neuen Textausgabe von Marx´ „Kapital“ Bd. 1?\nVortragender: Thomas Kuczynski (Berlin) \nZeit:       18. Juni 2020\, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr \nOrt:        10551 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; Balkonsaal
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SUMMARY:Juni-Sitzung 2020 des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin - findet als Videokonferenz statt
DESCRIPTION:Die öffentliche wissenschaftliche Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät mit dem Titel \nCoronakrise: Schützenhilfe für einen organisierten Kapitalismus\n  \nfindet als Videokonferenz statt. \n  \nVortragende: Andrea Komlosy (Universität Wien) \nDie Kurzanleitung zur Teilnahme am Probe-Zoom-Meeting am Mittwoch\, 17.6.\, 14:30 – 15.30 Uhr sowie zur Plenarsitzung (Videokonferenz) am Donnerstag\, 18.06.2020\, 13.30 – 15.30 Uhr hier. \nTermine: \nTechn. Generalprobe\, Mittwoch 17.06.2020 von 14.30 – 15.30 Uhr \nPlenum\, Donnerstag 18.06.2020 von 13.30 Uhr – 15.30 Uhr \nC.V.:\nAndrea Komlosy\, a.o. Professorin am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien\, arbeitet zu Fragen ungleicher regionaler Entwicklung im kleinräumigen und weltregionalen Maßstab. Sie ist Vorsitzende des Vereins für Geschichte des Weltsystems und Mitherausgeberin der „Zeitschrift für Weltgeschichte“. \nAbstract:\nDas kapitalistische Weltsystem steht in vieler Hinsicht vor einem Wendepunkt. Der von Informations- und Kommunikationstechnologien getragene Konjunkturzyklus der 1990/2000er Jahre befindet sich im Abschwung\, die von der US-Hegemonie getragene Weltordnung bröckelt und mit der „just in time“-Produktion der globalen Güterketten sind die wirtschaftlichen Zentren nach Ostasien gerückt. Die von der Globalisierung der Kapital-\, Waren- und Migrationsströme bewirkte Verunsicherung hat den Ruf nach dem Staat bestärkt und soziale Bewegungen entstehen lassen\, die kleinräumiges Wirtschaften\, ökologische Kreisläufe und soziale Gerechtigkeit einmahnen. \nDas Corona-Krisenmanagement bietet die Gelegenheit\, dem globalen Kapitalismus einen Weg aus einer zyklischen Krise zu weisen: Medizin-\, Pharma- und Biotechnik-Sektor werden zum Träger einer kybernetischen Wende und der menschliche Körper wird zum Geschäftsfeld. \nDer Vortrag diskutiert vor dem Hintergrund von Kondratieff-\, Hegemonial- und Evolutionszyklen\, wie das Corona-Krisenmanagement die Weichen in Richtung autoritären Kapitalismus stellt. \nPublikationen mit Bezug zum Thema:\n \n\nKrisen\, lange Wellen und die Weltsystemtheorie\, in: Zeitschrift für Weltgeschichte 19.2 (2018)\, 207-242.\n(Hg.) Global Inequalities in World-Systems Perspective. Theoretical Debates and Methodological Innovations. London – New York 2018: Routledge (mit Manuela Boatcă und Hans-Heinrich Nolte).\nArbeit 13.-21. Jahrhundert. Eine globalhistorische Perspektive. Wien 2015: Promedia\nGrenzen. Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf. Wien 2018: Promedia
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