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SUMMARY:Gemeinsame Veranstaltung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften\, der Berliner Medizinischen Gesellschaft\, der Campus Berlin-Buch GmbH und des Schlosses Biesdorf
DESCRIPTION:Am 06. März 2020 findet eine öffentliche wissenschaftliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Schloss Biesdorf als \nGemeinsame Veranstaltung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften\, der Berliner Medizinischen Gesellschaft\, der Campus Berlin-Buch GmbH und des Schlosses Biesdorf \nstatt zum Thema: \nEine holistische Sicht auf die Gesundheit. Von der molekularen Analyse zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen\nVortragender: Detlev Ganten (Berlin) \nZeit: 18:00 bis 20:00 Uhr\nOrt: Schloss Biesdorf\, Vortragssaal\, Alt-Biesdorf 55\, 12683 Berlin \nC.V:\nProf. Dr. Detlev Ganten\, ist Facharzt für Pharmakologie und Molekulare Medizin\, einer der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Präsident des World Health Summit. Er ist Mitglied in mehreren nationalen und internationalen wissenschaftlichen Akademien\, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Mitglied der Légion d´Honneur. \nDetlev Ganten klärte grundlegende Mechanismen der Entstehung\, der Therapie und der Vorbeugung des Bluthochdrucks auf\, untersuchte die Bedeutung der Evolution für das Verständnis von Gesundheit und Krankheit und wurde für seine Forschungsarbeit vielfach international und als Ehrendoktor mit Preisen ausgezeichnet. \nDetlev Ganten studierte Medizin in Würzburg\, Montpellier und Tübingen und forschte mehrere Jahre an der McGill Universität in Montreal (Kanada)\, bevor er Professor für Pharmakologie an der Universität Heidelberg wurde (1973-1991). \nEr war Gründungsdirektor und Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch (1992-2004)\, Vorsitzender der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren\, Mitglied im Nationalen Ethikrat und Vorstandsvorsitzender der Charité-Universitätsmedizin Berlin (2004-2008). \nProf. Ganten ist Präsident des World Health Summit\, den er 2009 gründete und der eines der bedeutendsten strategischen Foren für globale Gesundheitsfragen ist. \nAbstract:\nLeben auf der Erde ist vor vier Milliarden Jahren entstanden. Es ist vermutlich einzigartig im Kosmos. Der Mensch ist ein Ergebnis dieser Evolution. \nDarwin hat vor etwas mehr als 150 Jahren eine Hypothese über den Ursprung der Arten formuliert. Einzeller\, Mehrzeller\, Fische\, Amphibien\, Reptilien\, Primaten\, Homo Sapiens – sie leben noch heute und wir selber sind ein gefrorenes Standbild der Evolution. Seit kurzer Zeit sind wir in der Lage\, mit Hochdurchsatztechnologien wie Genomics und Proteomics alle Formen des Lebens und Stufen der Evolution auf dieser Erde präzise und in allen molekularen Feinheiten zu verstehen. \nAus Darwins Hypothese ist eine neue Wissenschaft entstanden! \nVon der Evolution lernen wir\, dass das Leben immer eine Auseinandersetzung des Individuums mit seiner Umwelt ist. Wenn wir Biologie\, Umwelt und unser Verhalten („lifestyle“) in unsere Betrachtungen einbeziehen\, kommen wir zu einer holistischen Sicht von Gesundheit und Krankheit. Wir leben aber heute in einer „Evolutionsfalle“: mit alten biologischen Patenten leben wir in einer modernen\, neuen Zivilisation\, die wir zum Teil selber gestalten. Viele im Laufe der Evolution bewährte und belohnte Verhaltensweisen  erweisen sich als krank-machend in unserem modernen Umfeld. Diese Zivilisationskrankheiten der urbanen Gesellschaften sind u.a. auf die Kluft zwischen alter Biologie und moderner Lebensweise zurückzuführen. \nEin solches holistisches Konzept macht nicht an nationalen\, politischen oder mentalen Grenzen halt. Unser Verständnis der Evolution des Lebens und der Vielfalt der Arten auf dieser Erde\, ist zugleich auch eine Grundlage für die Konzepte von Public und Global Health und für die Nachhaltigkeitsziele (SDG) der Vereinten Nationen\, denn die 17 SDGs gliedern sich in die Kategorien Umwelt\, Biologie und Verhalten. \nIm Geiste der Nachhaltigkeitsziele entwickeln wir beim World Health Summit in Berlin gemeinsam mit der „M8-Allianz“ der akademischen Gesundheitszentren und Nationalen Akademien der Wissenschaften und gemeinsam mit Wirtschaft\, Politik und Zivilgesellschaft Strategien für eine Verbesserung der Gesundheit der Weltbevölkerung. \n 
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SUMMARY:Gemeinsame Veranstaltung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften\, der Berliner Medizinischen Gesellschaft und des Schlosses Biesdorf
DESCRIPTION:Am 06.März 2020 findet im Schloss Biesdorf eine wissenschaftliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung statt als \nGemeinsamen Veranstaltung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften\, der Berliner Medizinischen Gesellschaft und des Schlosses Biesdorf \nThema:\nEine holistische Sicht auf die Gesundheit. Von der molekularen Analyse zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.\nVortragender:\nDetlev Ganten (Berlin) \nZeit: 18:00 bis 20:00 Uhr \nOrt: Schloss Biesdorf\, Vortragssaal\, Alt-Biesdorf 55\, 12683 Berlin
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SUMMARY:März-Sitzung 2020 der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften; Sitzung fällt aus!
DESCRIPTION:Die Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften veranstaltet ihre März-Klassensitzung 2020 als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nInterkulturelle Philosophie als globaler Diskurs über die Moderne\nVortragende: Johann Schelkshorn (Wien) \nC.V.:\nJohann Schelkshorn ist Professor für Christliche Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Nach dem Studium der Katholischen Theologie\, der Klassischen Philologie und Philosophie in Wien und Tübingen wurde er 1989 im Fach Christliche Philosophie promoviert; 1994 folgten Promotion und 2007 Habilitation am Institut für Philosophie der Universität Wien. Seit 1989 nimmt er am philosophischen Nord-Süd-Dialog teil\, insbesondere am Dialog zwischen Karl-Otto Apel und Enrique Dussel. 1998 war er Mitbegründer von „Polylog- Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren“. Seit 2014 steht er der Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie als Präsident vor. Zu diversen Forschungsaufenthalten und Vortragsreihen war er in Mexiko\, Brasilien\, Argentinien\, Chile\, Bolivien\, Peru\, Tunesien\, Indien und Korea. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Theorien der Moderne\, interkulturelle Philosophie mit dem Schwerpunkt lateinamerikanische Philosophie Religionsphilosophie und praktische Philosophie.\nAbstract:\nSeit dem 19. Jahrhundert sind in verschiedenen Regionen der Welt unterschiedliche Denkbewegungen entstanden\, in denen die Herausforderungen der westlichen Zivilisation jeweils mit den eigenen kulturellen Traditionen vermittelt werden. In diesem Sinn können die neohinduistischen Philosophien von Raman Mohan Roy bis Mahatma Gandhi\, die Kyoto-Schule in Japan\, die von Juan Bautista Alberdi begründete Tradition einer „filosofía americana“ oder die Ansätze einer Erneuerung des arabisch-islamischen Denkens\, die vor allem von Saiyid Ahmad Kahn und Al-Afgani angestoßen worden sind\, als außereuropäische Beiträge zum „Diskurs über die Moderne“ verstanden werden.\nDie Moderne-Diskurse in Asien\, der arabischen Welt\, Lateinamerika und in jüngerer Zeit auch in Afrika sind jedoch von der europäischen Philosophie bis vor kurzem weitgehend ignoriert worden. Erst in jüngerer Zeit erwacht vor allem im Kontext der „interkulturellen Philosophie“ das Interesse an außereuropäischen Denkformen\, ein Interesse\, das nicht von der Neugier nach dem Exotischen\, sondern von einem sachlichen Motiv getragen ist: Da die Moderne ein globales Phänomen ist\, das bis heute zahlreiche Kulturen zu einem ökonomischen und kulturellen Überlebenskampf verdammt\, ist ein globaler Diskurs über Moderne\, in dem sich die Denkformen aller Kulturen einbringen können\, ein Gebot der Stunde. \n10.00 – 12.00 Uhr\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde–Jacob-Platz 1\, 10531 Berlin (Nähe U-Bahnhof Turmstraße); Balkonsaal
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SUMMARY:März-Sitzung 2020 der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin veranstaltet ihre öffentliche Klassensitzung am 12.03.2020 in Berlin \nzu Ehren von Prof. Dr. Gisela Jacobasch anlässlich ihres 85. Geburtstages \nmit einem Vortrag zum Thema \nMolekulare Diagnostik macht neue Krankheitserreger auffindbar \n Vortragender: Prof. Dr. Detlev H. Krüger (MLS) \nZeit:       12. März 2020\, 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr\nOrt:        10551 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; BVV Saal \nC.V:\nStudium der Humanmedizin und Forschungsstudium auf dem Gebiet der Molekularbiologie an der Humboldt-Universität zu Berlin\, dort Promotion (Dr. med.) und Habilitation für das Fach Virologie und Molekulargenetik. Assistent bzw. Oberarzt an der Charité Berlin\, längere Forschungsaufenthalte am Institut für Allgemeine Genetik in Moskau\, am Biozentrum der Universität Basel und an der Johns Hopkins University Medical School\, Baltimore\, Maryland. 1989-2016 ord. Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Medizinische Virologie der Charité\, 1999-2016 außerdem Leiter des Nationalen Konsiliarlaboratoriums für Hantaviren\, seit 2017 Seniorprofessor für Virologie an der Charité. \nCa. 300 referierte Publikationen in internationalen Fachzeitschriften sowie ca. 100 Buchbeiträge auf dem Gebiet der medizinischen und molekularen Virologie. Seit 1999 Sprecher von internationalen Forschungsverbünden (durch die Europäische Union bzw. die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert) sowie Mitglied der Vorstände und Beiräte verschiedener nationaler und internationaler Fachgesellschaften und der wissenschaftlichen Beiräte verschiedener Forschungsinstitutionen\, seit 2012 Editor-in-Chief der Zeitschrift „Virus Genes“ (Springer-NATURE Publishers\, New York). \nAbstract:\nNeue Ausbrüche allgemeingefährlicher Krankheitserreger (wie Ebola- oder SARS-Viren)\, aber auch die mit bekannten Erregern (wie HIV und Masernvirus) verbundenen Probleme\, verlangen nach der Möglichkeit einer präzisen Bestimmung und Feindifferenzierung der Viren. Während lange Zeit der Nachweis von Virusantigenen und vor allem der vom Organismus gebildeten Antikörper die dominierenden Methoden der Diagnostik waren\, sind Nachweis und Charakterisierung des Erbmaterials der Viren in den letzten Jahren immer mehr in den Mittelpunkt gerückt. Die Molekulargenetik mit ihrer oft zu Unrecht gescholtenen Gentechnik hat die Voraussetzungen für diese segensreiche Entwicklung in der Medizin geschaffen\, die übrigens nicht nur die molekulare Virusdiagnostik\, sondern auch die Herstellung neuer Impfstoffe\, wie gegen Hepatitis B oder Ebola\, ermöglicht. Jüngste Entwicklungen zur Analyse der Nukleotidsequenz des Erbmaterials aus Körperproben (Hochdurchsatz-Sequenzierung) gestatten nicht nur einen „personalisierten“ Einblick in das Erbmaterial eines Individuums\, sondern auch in die Vielfalt seines „Mikrobioms“ und „Viroms“\, also in das gesamte Spektrum der erregerspezifischen und erregerähnlichen Nukleotidsequenzen im menschlichen Organismus. \n 
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SUMMARY:März-Sitzung 2020 des Plenums der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin
DESCRIPTION:Die öffentliche wissenschaftliche Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin findet am 12. März 2020 in Berlin statt zum Thema \nDas Neue (und Aktuelle) in Giambattista Vicos „neuer Wissenschaft“\nVortragender: Jürgen Trabant (Berlin) \nC.V.:\nProf. Trabant ist Sprachwissenschaftler. 1980-2008 lehrte er Romanische Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin\, 2008-2013 Europäische Mehrsprachigkeit an der Jacobs University Bremen. 2010-2014 arbeitete er in der Kollegforschergruppe „Bildakt und Verkörperung“ mit\, ebenso 2014-2017 in der Forschergruppe „Symbolische Artikulation“ an der Humboldt-Universität. Zu Gastprofessuren weilte er in Stanford\, Leipzig\, UC Davis\, EHESS Paris\, Limoges\, Bologna\, Brasília\, Mailand\, Shanghai und Neapel.\nEr ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften\, der Accademia di Scienze Morali e Politiche di Napoli und der Accademia delle Scienze di Torino.\nSeine Forschungsinteressen liegen auf den Gebiieten Sprachphilosophie\, Geschichte des europäischen Sprachdenkens\, Semiotik\, historische Anthropologie der Sprache\, europäische Sprachpolitik sowie Bild und Sprache. Er hat u.a. folgende Bücher veröffentlicht:\n– Neue Wissenschaft von alten Zeichen: Vicos Sematologie. 1994\,\n– Cenni e voci. Saggi di sematologia vichiana. 2007\,\n– Giambattista Vico. Poetische Charaktere. 2019.\nAbstract:\nDie Scienza nuova (in der dritten Auflage 1744) ist das Werk\, das Giambattista Vicos Ruhm begründet. Vicos Philosophie vollzieht eine doppelte Wende des abendländischen Denkens: Sie wendet den Blick der theoretischen Philosophie von der natürlichen auf die von den Menschen geschaffene Welt (mondo civile)\, und sie setzt der traditionell sprachlosen Theorie des Denkens eine Theorie der Verkörperung des Denkens in Bildern und Sprache (caratteri poetici) entgegen. Gerade Letzteres betrachtet Vico als seine wichtigste „Entdeckung“. So wie sich die zivile Welt insgesamt in drei Zeitaltern entwickelt\, so entfalten sich diese visuellen und vokalen Zeichen des Menschen in der göttlichen\, heroischen und menschlichen Sprache. \nZeit: 13:30 bis 15:30 Uhr\nOrt: Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal
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SUMMARY:Workshop des Arbeitskreises GeoMUWA gemeinsam mit dem NKGG und dem GFZ - abgesagt!
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Geo-\, Montan-\, Umwelt-\, Weltraum- und Astrowissenschaften (AK GeoMUWA) veranstaltet gemeinsam mit dem Nationalen Komitee für Geodäsie und Geophsik (NKGG) der Bundesrepublik Deutschland und dem Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ) Potsdam einen \nWorkshop zur Einstimmung auf die Generalversammlung der Internationbalen Union für Geodäsie und Geophysik (IUGG) 2023 in Berlin\nin Potsdam. \nOrt: Deutschen GeoForschungsZentrum (GFZ)\, Potsdam\, Telegrafenberg\nZeit: 31.03.2020\, 10:30 bis 16:00 Uhr
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