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SUMMARY:Workshop des AK "Mentale Repräsentationen" und der Universität Wien
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis „Mentale Repräsentationen“ und das Institut für Romanistik der Universität Wien laden ein zu einem öffentlichen wissenschaftlichen Workshop zum Thema \nEmbodiment und Repräsentation \n  \nZeit: 07.-10.11.2019 \nOrt: Universität Wien\, Institut für Romanistik \nOrganisation: Univ-Prof. Dr. Kerstin Störl \ns.a. Ankündigung \n  \nAnliegen des Workshops \nProgramm – Flyer \nAbstracts Referent(inn)en \nRahmenprogramm \nEinschreibung Rahmenprogramm \n 
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SUMMARY:Jahrestagung der Leibniz-Sozietät 2019
DESCRIPTION:Im Rahmen der November-Plenarveranstaltung führt die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin ihre Jahrestagung 2019 am 07.November 2019 im Schloss Biesdorf in Berlin durch \nJahrestagung 2019 \nVirusinfektionen – alte und neue Erreger sowie Wege der Impfprophylaxe.\nmit Beiträgen von Thomas Mertens (Ulm)\, Detlev H. Krüger (MLS)\, Peter Wutzler (Jena)\, Günther Schönrich (Berlin)\, Hans-Dieter Volk (MLS) Christian Drosten (Berlin) \nEinladung und Programm (Flyer (Stand 18.10.2019) \nZeit: 10.00 bis 17.00 Uhr \nOrt: Schloss Biesdorf\, Vortragssaal\, Alt-Biesdorf 55\, 12683 Berlin \nDie Referenten im Kurzporträt \n 
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SUMMARY:25. Leibniz-Konferenz "Kreativität 4.0"
DESCRIPTION:Das Leibniz-Institut für interdiszipliunäre Studien (LIFIS) informiert über die 25. Leibniz-Konferenz\, die das LIFIS zusammen mit dem Hasso-Plattner-Institut am 13. und 14. November in Berlin-Adlershof durchführt. \nThema: \nKreativität 4.0\nDie Konferenz dient zur Vorbereitung eines internationalen Workshops\n„Creativity 4.0 – TRIZ\, Design Thinking and other Creativity Techniques in the context of Digital Transformation“\,\nBerlin/Potsdam\, Juni 2020 \n\nEinladung und Programm (Flyer)
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SUMMARY:November-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät lädt ein zu ihrer öffentlichen wissenschaftlichen November-Sitzung ein.\n \nThema: \nLöst die Elektromobilität unser Klimaproblem im Sektor Verkehr?\nReferent:\n \nErnst-Peter Jeremias (MLS) \nC.V.:\nDr. Jeremias ist Ingenieur mit der Spezialisierung auf Kernenergie-Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung sowie Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2019. Nach dem Studium an der Ingenieurhochschule Zittau arbeitete er bis 1990 im Kernkraftwerk Rheinsberg an grundlegenden Problemen der Kraftwerkssteuerung\, u.a. in einem internationalen RGW-Projekt. Die spezialisierte Untersuchung von Siedeprozessen im Druckwasserreaktor führte 1988 zur Promotion an der Akademie der Wissenschaften der DDR.\nSeit 1991 führte er ein selbstständiges Ingenieurbüro und wurde 1994 Geschäftsführender Gesellschafter der tetra ingenieure GmbH Neuruppin mit dem Arbeitsgebiet energiewirtschaftliche Grundsatzfragen. Seit November 2018 ist er pensioniert und arbeitet weiter als Senior Consultant auf dem Fachgebiet „Sektorenkopplung und Elektromobilität“.\nAbstract:\nMobilität ist heute eine wichtige Grundlage menschlicher Existenz – in Deutschland\, in Europa und in der ganzen Welt. Seit der Erfindung des Verbrennungsmotor in der zweiten Hälfte des 19. Jh. hat dieses Mobilitätsbedürfnis der Menschen über Jahrzehnte zu einer vorrangig individuellen Motorisierung in der Gesellschaft geführt.\nIm Zeitalter der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes\, der Ablösung von Vermögens- durch Einkommensenergien\, steht das Thema des Übergangs von der Verbrennungs- zur Elektromobilität ganz oben auf der Agenda der gesellschaftlichen Diskussion. Im umstrittenen Klimaschutzpaket der Bundesregierung hat der Sektor Verkehr zu Recht einen besonderen Stellenwert. Seit 1990 ist die Freisetzung von 160 Mill. Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr in diesem Sektor bis heute nahezu konstant geblieben. Und das\, obwohl in der Vergangenheit durch technische Weiterentwicklung und Energieeffizienzsteigerungen der Verbrennungsmotoren erhebliche Fortschritte erreicht wurden. Aber Größe\, Leistungssteigerung und gestiegene Anzahl von Personenkraftfahrzeugen haben Energieeinsparungen und die resultierenden Emissionen bis heute nahezu aufgewogen.\nKann das elektrisch angetriebene Kraftfahrzeug die heute aufgeworfenen Probleme lösen? Oder müssen wir Mobilität neu denken? Und wenn ja\, wie? Meistens findet man hier interessengeprägte Denkweisen und Strategien. Der Vortragende\, der selbst schon über zwei Jahre lang und 30.000 km weit mit einem Elektro-PkW unterwegs ist\, wird im Vortrag über seine Erfahrungen\, seine Gedanken und Schlussfolgerungen berichten und möchte die Diskussion zum Thema „Mobilität von morgen“ anregen. \nZeit:       10.00 bis 12.00 Uhr \nOrt:        Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal
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SUMMARY:November-Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Sozial- und Geistewissenschaften der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften lädt ein zu ihrer öffentlichen wissenschaftlichen November Sitzung. Die Sitzung steht unter dem Thema \nDie interkulturelle Übertragung von Konzepten:\n„Wandernde“ Erzählungen von der Amazonas- bis zur Andenregion.\nDie Sitzung ist eine Kooperationsveranstaltung der Klasse “Sozial- und Geisteswissenschaften” und des Arbeitskrei­ses “Mentale Repräsentationen” \nReferentin:  Kerstin Störl (MLS) \nAbstract:\nMündlich überlieferte Erzählungen\, Mythen und Geschichten „wandern“ durch Raum und Zeit\, wobei jeder Erzähler sie jedes Mal ein klein wenig verändert. Geschieht das im interkulturellen Kontext\, ist es möglich\, an den verschiedenen Versionen einer Erzählung die konzeptuellen Beiträge unterschiedlicher Kulturen abzulesen. Als Beispiel werden in diesem Vortrag Ge­schichten von Yakumama analysiert\, urprünglich einer amazonischen Wassergöttin\, die in der Form einer anthropomorphen Anaconda erscheint. Als diese Erzählungen ins Andengebiet ge­langten\, präsentiert sich Yakumama in völlig anderer Form: ihr Bild ist zersplittert\, einzelne semantische Charakteristika sind auf verschiedene Konzepte verstreut. Sie ist in der andinen Sirene\, in einer Frauen raubenden Schlange oder in der heiligen Schlange amaru zu erkennen\, aber auch in einem fliegenden Kaiman\, in den androgynen Seen\, die Menschen verschlingen\, im serpentinenartigen Fluss\, im Blitz und in einem Sternbild. Eine semantisch-kulturwissen­schaftliche Analyse deckt die Interrelationen zwischen den Konzepten von Yakumama auf und führt zu der Hypothese\, dass diese ein semantisches System im Sinne der „Familienähnlichkeit“ nach Wittgenstein oder der chain categories nach Blank (2001: 37-38) bilden. Die Erzählungen aus der Amazonas- und Andenregion erhellen somit wichtige Aspekte der menschlichen Kognition. \nBlank\, Andreas (2001): Einführung in die lexikalische Semantik für Romanisten. Tübingen: Nie­meyer\nStörl\, Kerstin (2016): Yakumama en los Andes. La recepción quechua de una figura mítica amazó­nica: análisis semánticocultural. In: Indiana 33: 177-198\nWittgenstein\, Ludwig (1997): Werkausgabe\, Band I : Tractatus logico-philosophicus. Tagebücher. Philosophische Untersuchungen. Berlin: Suhrkamp  \nC.V. :\nKerstin Störl ist Universitätsprofessorin für Romanische Sprach- und Landeswissenschaften am Institut für Romanistik der Universität Wien\, Österreich. Sie lehrt\, forscht und publiziert zur Linguistik\, Romanistik\, Lateinamerikanistik\, Altamerikanistik sowie zur Kultur- und Kommunikationswissenschaft. Sie arbeitet an kognitiv-kontaktlinguistischen Fragestellungen\, die sie am Beispiel des Sprachkontaktes Spanisch-Quechua analysiert. Dazu führt sie regelmäßig Feldforschungen in der Region Cuzco (Peru) durch und arbeitet interdisziplinär unter Berücksichtigung ausgewählter philosophischer und psychologischer Aspekte. Sie ist Initiatorin und Mitherausgeberin dreier Buchreihen beim Wissenschaftsverlag Peter Lang\, Berlin: „Sprachen\, Gesellschaften und Kulturen in Lateinamerika“\, „Stil: Kreativität – Variation – Komparation“ und „Interactio: Language\, Culture and Embodied Cognition“\, letztere in Zusammenarbeit mit den MLS Rainer Zimmermann und Gerda Haßler. Kerstin Störl ist Mitglieder der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin\, hat dort die Funktion des Klassensekretars für Sozial- und Geisteswissenschaften inne und leitet den Arbeitskreis „Mentale Repräsentationen“. \nZeit: 10.00 bis 12.00 Uhr\nOrt: Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Balkonsaal \n 
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SUMMARY:November-Plenartagung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt ein zu ihrer öffentlichen wissenschaftlichen November-Plartagung am 14.11.2019 in Berlin.\n \nDie Tagung steht unter dem Thema: \nGrenzen: Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf\nReferentin:       Andrea Komlosy (MLS) \nAbstract:\nSeit dem Fall des Eisernen Vorhangs triumphierte die Ideologie der Grenzenlosigkeit: System­barrieren waren gefallen. Innerhalb des EU-Schengenraums wurden die Binnengrenzen aufge­hoben. Es schien\, als würde es demnächst überhaupt keine Grenzen auf der Welt geben. Doch bald kippte die proklamierte Grenzenlosigkeit. Sie machte dem Ruf nach Wiedererrichtung von Grenzen Platz: gegenüber MigrantInnen\, gegenüber chinesischen Firmenübernahmen\, gegen­über einer Islamisierung der europäischen Gesellschaft und anderen „fremden“ Einflüssen. \nVor diesem Hintergrund vertieft sich der Riss auch in den Wohlfahrtsgesellschaften des globa­len Nordens. Quer durch alle weltanschaulichen Lager bricht ein Konflikt zwischen zwei Frak­tionen auf: „Grenzen zu“\, verlangen die einen\, „No border“\, skandieren die anderen. Hinter den unterschiedlichen Ideologien verbergen sich handfeste Interessen: von Unternehmerseite wird die Deregulierung des Arbeitsmarktes begrüßt; die neue Mittelschicht freut sich über die Mul­tikulturalisierung der Gastronomie und die kostengünstige Verfügbarkeit häuslicher Dienste; die alte Arbeiterklasse\, die von der Konkurrenz am Arbeitsmarkt bedroht ist\, hofft\, dass höhere Grenzzäune die Unerwünschten abhalten. \nOb fremdenfeindlich oder fremdenfreundlich\, beide Lager weisen eine Gemeinsamkeit auf: Sie instrumentalisieren die Grenze in Hinblick darauf\, wie sie – durch Befestigung oder durch Ab­bau – dem Wohlergehen der eigenen Gruppe in der Gesellschaft bzw. der jeweiligen Vision davon nutzt. \nC.V.:\nAndrea Komlosy\, geb. 1957 in Wien\, Dr. phil.\, ist Professorin am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Sie arbeitet zu Fragen ungleicher Entwicklung im loka­len\, regionalen\, nationalen und globalen Kontext. In ihrem jüngst erschienenen Buch „Grenzen. Räumliche und soziale Trennlinien im Zeitenlauf“ (Verlag Promedia\, Wien 2018) schreibt sie gegen die Stilisierung der Grenze zum Wunschbild oder zum Feindbild an. Sie zeigt die Ent­wicklung von Grenzen und deren wechselhaften Gebrauch im Laufe der Geschichte auf und lotet damit sowohl das Herrschaftspotenzial als auch das Schutz- und Befreiungspotenzial von Grenzen aus. \nZeit:   13.30 bis 16.30 Uhr \nOrt: Berlin\, Rathgaus Tiergarten\, BVV-Saal
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SUMMARY:Workshop des AK Gesellschaftsanalyse - Fällt aus!
DESCRIPTION:Die Sitzung des Arbeitskreises “Gesellschaftsanalyse”\, vorgesehen für Freitag\, den 15. November\, muss aus gesundheitlichen Gründen leider entfallen! Ein neuer Termin steht noch nicht fest und wird rechtzeitig über die Webseite angekündigt. In diesem Jahr findet keine Arbeitskreissitzung mehr statt! \nMichael Thomas\, Leiter des Arbeitskreises \nDer Arbeitskreis „Gesellschaftsanalyse und Klassen“ veranstaltet am 14.11.2019 einen öffentlichen wissenschaftlichen\n \nWorkshop: Transformationsforschung\nZeit:   14.00 bis 16.30 Uhr \nOrt: Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal \nEinladung und Programm
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SUMMARY:Raumfahrthistorisches Kolloquium 2019
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wiessenschaften zu Berlin lädt ein zu einer \nGemeinsamen Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt – Lilienthal-Oberth e. V. (DGLR)\, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)\, der Stiftung Planetarium Berlin (Archenhold Sternwarte) und der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.  \nam Samstag\, 16. November 2019\, 10 – 15 Uhr in der Archenhold-Sternwarte Berlin-Treptow\, Alt-Treptow 1 – 12435 Berlin \nVerantwortliche Organisatoren: Prof. Dr. Dieter B. Herrmann (Berlin)\, Dr. Christian Gritzner (DLR Bonn/DGLR)\, Dr. Olaf Przybilski (Dresden) \nProgramm  (Stand: 28.06.2019)
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