BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. - ECPv6.13.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://leibnizsozietaet.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190214
DTEND;VALUE=DATE:20190215
DTSTAMP:20260410T111018
CREATED:20181219T184243Z
LAST-MODIFIED:20190115T164032Z
UID:16350-1550102400-1550188799@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Februar-Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät
DESCRIPTION:Die Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät veranstaltet ihre Februar-Klassensitzung als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nErledigtes und Unerledigtes in der SMAD-Forschung – zum sowjetischen Agieren im Nachkriegsdeutschland\nVortragende: Elke Scherstjanoi (MLS) \nOrt:      1055 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; Balkonsaal\nZeit:     10:00 Uhr bis 12:00 \nC.V.:\nDr. Scherstjanoi ist Zeithistorikerin und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2015. Sie arbeitete an der AdW der DDR\, Zentralinstitut für Geschichte/Institut für Deutsche Geschichte\, und wurde auch dort promoviert. Seit 1994 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin\, ihr Forschungsfeld ist die Geschichte der DDR. Sie betreibt Studien zu den deutsch-sowjetischen Nachkriegsbeziehungen und zur gesellschaftspolitischen Beeinflussung des ostdeutschen Entwicklungswegs durch die Siegermacht/den Blockhegemon UdSSR. Neben politischer Geschichte interessieren sie Spuren persönlicher Begegnung\, die sich zu vergleichenden kulturanthropologischen Betrachtungen zum europäischen Staatssozialismus verdichten lassen. Gelegentlich an deutschen und russischen Hochschulen lehrend\, ist sie seit der Habilitation 2010 Privatdozentin an der TU Chemnitz. Veröffentlichungen (Auswahl): Rotarmisten schreiben aus Deutschland. Briefe von der Front (1945) und historische Analysen (München 2004); Wladimir Gelfand\, Deutschland-Tagebuch 1945-1946. Aufzeichnungen eines Rotarmisten ( Berlin 2005); SED-Agrarpolitik unter sowjetischer Kontrolle 1949-1953 (München 2007); [als Hrsg.:] Russlandheimkehrer. Die sowjetische Kriegsgefangenschaft im Gedächtnis der Deutschen (München 2012); [gemeinsam mit Detlev Brunner als Hrsg.:] Moskaus Spuren in Ostdeutschland\, 1945 bis 1949. Aktenerschließung und Forschungspläne (München 2015). Die aktuelle Forschung gilt dem Alltag in sowjetischen Kommandanturen.\nAbstract:\nDie Historiografie zur Besatzungszeit 1945-1949 hat von der Öffnung russischer Archive nach 1990 enorm profitiert\, insbesondere durch Übernahme eines gewaltigen Dokumentenkorpus aus der Hinterlassenschaft der sowjetischen Besatzungsbehörde. Er lagert nun in Kopie im Bundesarchiv und ist vergleichsweise gut erschließbar. Parallel zum deutsch-russischen Kooperationsprojekt der Aktenerschließung liefen Studien zur Institutionsgeschichte der Sowjetischen Militäradministration. Doch die Vorleistungen bleiben ungenutzt. Warum? Der Vortrag beschreibt die neue Quellensituation und die neuen Chancen. Als mögliche Erklärung für verhaltenes Interesse wird eine in den 1990er Jahren einsetzende Verdrängung alternativer Lesarten solcher Quellen vorgestellt\, die in der Vorstellung mündete\, das Thema sei nun  „ausgeforscht“. Dass dem nicht so ist\, wird an Beispielen vorgestellt.
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/februar-sitzung-der-klasse-sozial-und-geisteswissenschaften-der-leibniz-sozietaet/
LOCATION:Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Balkon-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190214
DTEND;VALUE=DATE:20190215
DTSTAMP:20260410T111018
CREATED:20181219T184916Z
LAST-MODIFIED:20190205T090124Z
UID:16356-1550102400-1550188799@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Februar-Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt ein zu ihrer öffentlichen wissenschaftlichen Februar-Plenarsitzung zum Thema \nErdbeobachtung mit Quanten und Relativität\nVortragender: Jürgen Müller (Hannover) \nOrt:                    1055 Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Mathilde-Jacob-Platz 1; BVV-Saal\nZeit:                  14. Februar 2019; 13:30 Uhr bis 15:30 \n  \nCV\nProf. Müller ist Geodät. Nach dem Studium\, der Promotion und der Habilitation an der TU München wurde er 2001 an die Universität Hannover berufen und leitet dort das Institut für Erdmessung. Seit 2017 ist er Sprecher des DFG-SFB für relativistische Geodäsie und Gravimetrie mit Quantensensoren an seiner Universität. Der Klasse für Ingenierwissenschaften der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft gehört er als Ordentliches Mitglied an. \nAbstract\nAktuelle technologische Entwicklungen in der Quantenphysik ermöglichen neuartige Anwendungen und Messkonzepte in der Geodäsie und der Erdbeobachtung.\nIn diesem Beitrag werden wir uns auf zwei neue Konzepte konzentrieren: Eines wendet die Atominterferometrie für die Schwerefeldbeobachtung an\, das zweite nutzt Uhrennetzwerke\, um Höhenunterschiede zwischen den Uhren-Standorten zu bestimmen. Im ersten Fall\, werden Schwereanomalien mittels frei-fallender Atome („Quanten-Gravimetrie“) beobachtet; diese Technik kann auch für künftige gradiometrische Messungen im Weltraum benutzt werden. Im zweiten Fall – gemäß der Einsteinschen Relativitätstheorie – kann man aus Frequenzvergleichen zweier hochgenauer optischer Uhren\, die über Glasfaserkabel verbunden sind\, die zugehörige Differenz des Schwerepotentials und damit der Höhe bestimmen. Auch die laser-interferometrische Abstandsmessung zwischen zwei Satelliten mit Nanometer-Genauigkeit\, wie sie in der 2018 gestarteten Satellitenmission GRACE Follow-on erstmalig demonstriert wird\, gehört zu diesen neuen Konzepten. Hier kommt Technologie für geodätische Messungen zum Einsatz\, die im Rahmen der Gravitationswellen-Detektion entwickelt und auf der LISA/Pathfinder-Mission getestet wurde.\nDiese Konzepte werden in enger Zusammenarbeit zwischen Physikern und Geodäten im SFB 1128 “Relativistische Geodäsie und Gravimetrie mit Quantensensoren (geo-Q)” an der Leibniz Universität Hannover erarbeitet. \nNeben den Messprinzipien werden wir präsentieren\, in welchen Bereichen die Geodäsie von diesen neuartigen Entwicklungen profitiert und zeigen künftige Perspektiven auf. Beispiele sind etwa die direkte Bestimmung von physikalischen Höhen und die Vereinheitlichung von Höhensystemen. Wir werden auch die Stärken der neuen Methoden für die Erdbeobachtung illustrieren: Lokale und globale Massenvariationen können mit ungeahnter Genauigkeit und Auflösung beobachtet werden – für eine Vielzahl von geowissenschaftlichen Anwendungen\, z.B. zur Erfassung der Grundwasserabnahme aufgrund des Klimawandels. \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/februar-plenarsitzung-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften/
LOCATION:Berlin Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190214T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190214T120000
DTSTAMP:20260410T111018
CREATED:20181219T183312Z
LAST-MODIFIED:20190213T083405Z
UID:16346-1550138400-1550145600@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Februar-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften der Leibniz-Sozietät
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften veranstaltet ihre Februar-Klassensitzung als öffentliche wissenschaftliche Vortragsveranstaltung mit Diskussion zum Thema \nVon Kernreaktionsmechanismen zur innovativen geophysikalischen Erkundung von Technologiemetalllagerstätten\nVortragender: Horst Märten (MLS) \nOrt:      Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\nZeit:     14. Februar 2019; 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr \nC.V.:\nDr. Horst Märten führt zwei interdisziplinäre Gruppen von Wissenschaftlern und Ingenieuren auf entgegengesetzten Seiten unseres Globus: in Australien und in Deutschland. Er kombiniert fundamentale Forschung und Entwicklung – stets in Einheit von Theorie und Praxis – auf den Gebieten geophysikalische Erkundungstechnologien\, Bergbautechnologien (Schwerpunkt In-Situ-Gewinnung) sowie metallurgische Aufbereitungstechnologien auf Seiten der Umwelt- und Ingenieurtechnik GmbH (UIT\, Deutschland) mit der direkten Anwendung in der Bergbauindustrie bei Heathgate Resources in Südaustralien. Beide Firmen sind innerhalb der US-amerikanischen General-Atomics-Gruppe miteinander verbunden. Als CEO der UIT seit 2002 und Managing Director/Vice President bei Heathgate seit 2004 hat Dr. Märten verschiedenartige Projekte auf den genannten Gebieten initiiert und erfolgreich geleitet. \nNach Promotion und Habilitation auf dem Gebiet der Kernphysik arbeitete Dr. Märten zunächst für mehrere Jahre an der TU Dresden sowie in zahlreichen Europäischen Forschungsinstituten\, zuletzt am EC JRC Institute for Reference Materials and Measurements (IRMM) in Geel\, Belgien. Seit 1994 ist er im Hochtechnologiekonzern General Atomics tätig und spielte seitdem eine Pionierrolle in zahlreichen Umweltprojekten (radiologische Überwachungsnetzwerke\, Sanierung von Uranstandorten\, Behandlung radioaktiver Reststoffe\, Dekontaminationstechnologien) und bergbaulichen Anwendungen. \nSeine jüngsten Arbeiten in Forschung und Entwicklung zielen neben dem Einsatz fortgeschrittener geophysikalischer Methoden auf effiziente Technologien zur Gewinnung kritischer Technologiemetalle einschließlich Seltener Erden. \nAbstract:\nKernreaktionen\, die für praktische Anwendungen ausschlaggebend sind\, überdecken zahlreiche Größenordnungen auf der Energieskala und unterliegen verschiedenartigen Mechanismen. Die über Jahrzehnte auf Grundlage von Experimenten und (meist modellgestützter) Evaluation der Kerndaten entwickelten Datenbanken ermöglichen mit moderner Software die Simulation und Optimierung von Anwendungen. Nach einem kurzen Überblick über gängige radiologische Verfahren in der geophysikalischen Erkundung wird ein jüngst unter Führung des Autors entwickeltes Logging-Tool für den Einsatz in Erkundungsbohrungen vorgestellt. Es beruht auf dem Einsatz eines gepulsten Neutronengenerators in Verbindung mit zeitaufgelöster g-Spektrometrie plus mehreren zeitaufgelösten Neutronendetektionskanälen in verschiedenen Energiegruppen. Neben der akkuraten Messung des Erzgehalts wird die gleichzeitige Bestimmung mehrere geophysikalischer Parameter (Dichte\, Porosität\, makroskopische Neutronenquerschnitt u.a.) sowie der Element- und Mineralzusammensetzung und der lithologischen Kategorie ermöglicht. Verschiedene tomographische Methoden kommen für geophysikalische Untersuchungen im Labor (µCT – Computertomographie mit Röntgenstrahlen\, 4D GeoPET – Positronen-Emissions-Tomographie) und im Feld (4D ERT – Elektro-Resistivitäts-Tomographie) zur Charakterisierung der Gestein-Wasser-Interaktion in Raum und Zeit zum Einsatz. Der Autor demonstriert\, dass diese akademisch anmutenden Methoden für neuartige In-situ-Gewinnungsverfahren sowie Umweltstudien von größter praktischer Bedeutung sind.
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/16346/
LOCATION:Berlin Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\, Mathilde-Jacob-Platz 1\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Veranstaltungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190215T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190215T160000
DTSTAMP:20260410T111018
CREATED:20181220T145013Z
LAST-MODIFIED:20190213T083558Z
UID:16359-1550224800-1550246400@leibnizsozietaet.de
SUMMARY:Gemeinsame Konferenz der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften und des GFZ Potsdam
DESCRIPTION:Eine Gemeinsame Veranstaltung von Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. und Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ zum Thema \n„Ein und ein halbes Jahrhundert internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit der Geodäten und Geophysiker“\nwird als öffentliche wissenschaftliche Veranstaltung \nanlässlich des 100. Jahrestages der Gründung der International Union of Geodesy and Geophysics (IUGG) \nsowie\ndes 85. Geburtstages von Prof. Dr. Dr. Helmut Moritz\, MLS\, Ehrenpräsident der IAG \nam 15.02.2019 in Potsdam\, Telegrafenberg\, Haus H\, Vortragsraum 2+3 \nvon 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr durchgeführt. \n\nEinladung und Programm \n 
URL:https://leibnizsozietaet.de/event/gemeinsame-konferenz-der-leibniz-sozietaet-der-wissenschaften-und-des-gfz-potsdam/
LOCATION:Großer Hörsaal\, Wissenschaftspark Albert Einstein\, Telegrafenberg\, 14473 Potsdam\, Telegrafenberg\, Potsdam\, 14473
CATEGORIES:Arbeitskreise,Veranstaltungen
END:VEVENT
END:VCALENDAR