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SUMMARY:November-Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften (1)
DESCRIPTION:Die November-Sitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin wird als \nöffentliches wissenschaftliches Kolloquium in memoriam Siegfried Wollgast (1933-2017)\ndurchgeführt mit Beiträgen von \nBerthold Heinicke (Dresden)\, Hartmut Hecht (MLS)\, Gerhard Banse (MLS)\, Armin Jähne (MLS). \nOrt:     Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\nZeit:    10:00 Uhr bis 12:00 Uhr \nVeranstaltungsflyer \nDr. Berthold Heinicke (Dresden): Dreißig Jahre „Philosophie in Deutschland zwischen Reformation und Aufklärung\, 1550-1650“\nC.V.:\nStudium TU Dresden 1977–1981\, Promotion 1990; Mitinhaber eines Architektur- und Ingenieurbüros in Haldensleben; seit 1991 Vorlesungstätigkeit an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. Diverse Publikationen zu Themen der frühneuzeitlichen Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte\nAbstract:\nEs ist ein zufälliges Zusammentreffen\, dass nunmehr dreißig Jahre nach der Veröffentlichung der „Philosophie in Deutschland zwischen Reformation und Aufklärung\, 1550-1650“ im damaligen Akademie-Verlag Berlin das Gedenkkolloquium für Siegfried Wollgast stattfindet. Das Werk kann nicht nur was Anspruch und Umfang betrifft\, sondern auch nach eigenem Zeugnis des Verfassers mit Fug und Recht als ein Lebenswerk angesehen werden. Es stellte zu seiner Zeit eine Pioniertat dar\, und in diesem Beitrag zu Ehren des Verstorbenen werden dieses Werk\, seine Rezeption und zukünftige Aufgaben frühneuzeitlicher Philosophiegeschichte aus heutiger Perspektive in den Blick genommen. \nProf. Dr. Armin Jähne (Bernau): Der „Oberlausitzer“ Siegfried Wollgast. Es war nicht nur die deutsche und europäische Frühaufklärung…\nC.V.:\nStudium der Geschichte (1961 – 1966) und Promotion (1970); danach Tätigkeit als Oberassistent\, Dozent und ao. Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin\, 1980 Dr. sc. phil.\, 1996/97 abgewickelt; Projektarbeit; seit 2001 Mitglied und seit 2012 Vizepräsident der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften\nAbstract:\nEs waren nicht nur die deutsche und die europäische Frühaufklärung\, mit der sich Siegfried Wollgast die längste Zeit seines Wissenschaftlerlebens beschäftigte. Das Spektrum seiner Forschungen ging weit darüber hinaus. Erinnert sei an seine vorbildlichen Studien zu Karl Christian Friedrich Krause (1781 – 1832)\, die ihn – natürlich und nicht bloß in diesem Zusammenhang – auf Johann Gottlieb Fichte (1762 – 1814) zurückführten. Der große Rammenauer war ebenso wie der Kamenzer Gotthold Ephraim Lessing (1729 – 1781) nie zentraler Gegenstand einer Arbeit von Wollgast\, blieb aber in dessen philosphiegeschichtlichen Gedankenkreis immer präsent. Es ist die erstaunliche Vielzahl von Frühaufklärern in der Oberlausitz\, die bei Siegfried Wollgast eine besondere Affinität zu dieser eigenartigen politischen Region sui generis wachsen ließ. Es war vor allem Ehrenfried Walther von Tschirnhaus (1651 – 1708\, geb. in Kieslingswalde\, zwischen Görlitz und Lauban)\, zu dem er sich\, und damit auch zum Zittauer Gymnasialdirektor Christian Weise (1642 – 1708)\, wissenschaftlich hingezogen fühlte. Die Verbundenheit mit der Oberlausitz zeigte sich auch in seiner aktiven Teilnahme am gemeinsam von Leibniz-Sozietät und Deutscher Assoziation der Absolventen und Freunde der Moskauer Lomonossow-Universität (DAMU) in Bautzen 2012 veranstalteten Kolloquium „1812/1813 Russland im Krieg mit Napoleon. Von Borodino bis Bautzen“. Bewunderwert ist\, wie weit Siegfried Wollgast den Bogen der ihn bewegenden Themen spannte: Von der Frühaufklärung über die Utopie in Vergangenheit und Gegenwart\, einschließlich von „‚Realen Sozialismus’ und Utopie“\, bis hin zu aktuellen Problemen von Toleranz und Intoleranz\, Patriotismus und Vaterland. \nProf. Dr. Gerhard Banse (Präsident der Leibniz-Sozietät): Siegfried Wollgast und das „Phänomen“ Technik\nC.V.:\n1965 – 1969 Studium an der Pädagogischen Hochschule Potsdam; 1971 – 1974 Doktorand an der Sektion Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin; 1974 – 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Akademie der Wissenschaften der DDR\, am Lehrstuhl Technikphilosophie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus\, am Institut für Philosophie der Universität Potsdam und an der heutigen EA – European Academy of Innovation and Technology Assessment Bad Neuenahr-Ahrweiler; 1999 – 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Karlsruher Institut für Technologie\, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse. 1974 Promotion\, 1981 Habilitation\, 1988 Ernennung zum Professor für Philosophie an der Akademie der Wissenschaften der DDR\, 2000 Bestellung zum Honorarprofessor für Allgemeine Technikwissenschaft an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und Berufung zum Gastprofessor an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Matej-Bel-Universität Banská Bystrica (Slowakische Republik)\, 2011 Ernennung zum Professor e.h. (ehrenhalber) der Schlesischen Universität Katowice (Polen). Mitglied (seit 2000)\, Vizepräsident (2009 – 2012) und Präsident (seit 2012) der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e. V.\nAbstract:\nIm vielfältigen wissenschaftlichen Wirken von Siegfried Wollgast gibt es einen kurzen Zeitraum\, in dem die ebenso erfolg- wie ergebnisreiche philosophische Beschäftigung mit dem „Phänomen“ Technik ein zentraler Gegenstand war. Mit notwendigen Vorarbeiten und einigen „Nachwehen“ lässt sich dieser Zeitraum durch zwei Buchpublikationen eingrenzen: 1979 erschien die Monografie „Philosophie und Technik“ und 1984 wurde der Sammelband „Technikphilosophie in Vergangenheit und Gegenwart“ herausgegeben. Inhaltlich ging es Wollgast dabei weniger um die systematische Behandlung der vielfältigen aktuellen Interdependenzen zwischen Philosophie und Technik\, sondern sein Interesse galt vor allem (philosophie)historischen Zusammenhängen\, galt der Geschichte dieser Interdependenzen\, diese dabei nach „Mustern“ und Wiederholungen\, aber auch nach Neuansätzen durcharbeitend. – Im Vortrag wird auf dieses Wirken eingegangen. \nPD Dr. Hartmut Hecht (Berlin): Vernunft und Glaube. Denkanstöße von Siegfried Wollgast\nC.V.:\nStudium der Physik und der Philosophie; danach Lehre und Forschung an verschiedenen Universitäten\, darunter der Humboldt-Universität zu Berlin und der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald; seit 2014 Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften.\nForschungsschwerpunkte: Naturphilosophie und Wissenschaftstheorie. Seit 1984 vor allem Leibniz und Leibniz-Rezeption in der Philosophie und den Wissenschaften – zunächst an der Akademie der Wissenschaften der DDR\, später als Arbeitsstellenleiter bei der Leibniz-Edition Berlin der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften zur Herausgabe der naturwissenschaftlichen\, medizinischen und technischen Schriften von Gottfried Wilhelm Leibniz im Rahmen der Akademie-Ausgabe\nAbstract:\nDas Verhältnis von Vernunft und Glaube bezeichnet ein Thema\, das Siegfried Wollgast zeit seines Lebens beschäftigt hat. Es ist geeignet\, sowohl seine Forschungsmethodologie als auch die Kreativität seines Denkens exemplarisch darzustellen. Siegfried Wollgasts Auseinandersetzung mit diesem Thema war zunächst durch seinen bevorzugten Forschungsgegenstand\, die Frühaufklärung in Deutschland und Polen\, bestimmt. Sie erlangte dann zunehmend allgemeinere Bedeutung und führte in einem Aufsatz aus dem Jahr 2012 zu Überlegungen\, die den Glauben als philosophisches Problem thematisierten. Die Diskussion dieses Aufsatzes wird den Hauptinhalt des Vortrags ausmachen.
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SUMMARY:November-Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften (2)
DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin führt den 2. Teil ihrer November-Plenarsitzung als \nöffentliches wissenschaftliches Kolloquium anlässlich des 90. Geburtsstages von Hans-Jürgen Treder\ndurch mit folgenden Beiträgen: \nHorst Kant (MLS): Biographischer Abriss & Hans-Jürgen Treder als Physikhistoriker\, Dierck-Ekkehard Liebscher (Potsdam); Eigenzeit und Weltalter\,\n Klaus Mauersberger (Dresden) & Monika Schulz-Fieguth (Potsdam): Gedanken zu einem Bildband über Hans-Jürgen Treder \nOrt:     Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal\nZeit:    13:30 Uhr bis 16:00 Uhr \nVeranstaltungsflyer \n 
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SUMMARY:Symposium: Von der Idee zur Technologie –  Kreativität im Blickpunkt
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Allgemeine Technik veranstaltet zusammen mit dem Verein Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler (vbiw) und dem LEIBNIZ-INSTITUT für interdisziplinäre Studien e.V. (LIFIS) ein öffentliches wissenschaftliches Symposium zum Thema \nVon der Idee zur Technologie – Kreativität im Blickpunkt\nZeit:         Freitag\, 09.November 2018; 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr\nOrt:          Berlin\, Rathaus Tiergarten\, BVV-Saal \nEinladung und Programm \nMaterial zum Symposium
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SUMMARY:23. Leibniz Conference of Advanced Science
DESCRIPTION:Das Leibniz-Institut für Interdisziplinäre Studien (LIFIS) e.V. lädt ein zu seiner \n23. Leibniz-Konferenz 2018 – Lokalisierungstechniken für IoT\, Telematik und Industrie 4.0 \nDas Programm geht gesondert zu. \nOrt:     Best Western Hotel am Schlosspark\, 09577 Lichtenwalde\nZeit:    22./23. November 2018
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SUMMARY:Sitzung des Arbeitskreises „Mentale Repräsentationen“
DESCRIPTION:Am 23. November 2018 findet im Rahmen des Arbeitskreises „Mentale Repräsentationen“ der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. eine öffentliche wissenschaftliche Sitzung statt. Gegenstand der Veranstaltung ist der Vortrag zum Thema \nZur Repräsentation des koreanischen Sozialraums\nmit anschließender Diskussion. Alle Mitglieder der Leibniz-Sozietät\, Interessenten des Arbeitskreises sowie alle an der Thematik interessierten Kolleg(inn)en und Gäste sind sehr herzlich eingeladen. \nVortragender: Prof. Dr. Rainer E. Zimmermann  \nOrt: Rathaus Tiergarten\, Raum 505 (5. Etage)\nZeit: 23.11.2018\, 14:00 – 16:00 Uhr \nC.V.: \nStudium der Physik und Mathematik in Berlin und London\, Promotion in Mathematik (FU Berlin)\, Promotion in Philosophie (TU Berlin)\, Professor für Philosophie an der Fakultät 13 der Hochschule München\, nunmehr im Ruhestand. Vom Wintersemester 2017/18 an Lehrbeauftragter am Fachbereich 2 (Informatik) der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Habilitation in Naturphilosophie an der Universität Kassel\, bis 2009 Privatdozent dort\, Visiting Scholar am History and Philosophy of Science Department und Visiting Fellow of Clare Hall\, Universität Cambridge (UK)\, seitdem Life Member of Clare Hall\, Senior Visiting Fellow am Institute of Advanced Studies\, University of Bologna\, International Visiting Professor am ict&s\, Universität Salzburg\, Visiting Professor am Centre of Metropolitan Studies\, TU Berlin\, Visiting Professor an der Fakultät für Informatik\, TU Wien\, zudem Erasmus Exchange Professor an der Fakultät Erziehungswissenschaften der Universität León. Vorstandsvorsitzender und Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Design Science e.V.\, München\, Mit-Herausgeber der Monographie-Reihe und des Jahrbuchs des Instituts\, Mitglied der International Academy for Systems and Cybernetic Sciences (iascys)\, Wien\, Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin. Rund 350 Publikationen\, darunter etwa 30 Bücher\, zuletzt: Nothingness as Ground and Nothing but Ground. Schelling’s Philosophy of Nature Revisited. xenomoi\, Berlin\, 2014\, und: Metaphysics of Emergence. Part 1: On the Foundations of Systems. xenomoi\, Berlin\, 2015. Speziell zu Korea sehe man (gemeinsam mit Hee Seok Park): Die gestörte Morgenstille. Eine kleine Geschichtsphilosophie Koreas. Mentis\, Paderborn\, 2005. \nAbstract:\n \nDieser Vortrag im Rahmen der Arbeitskreis-Sitzungen soll im wesentlichen der Ankündigung eines Forschungsprojektes dienen\, das thematisch um den koreanischen Sozialraum kreist. Im Unterschied zu einer Vielzahl gängiger Methoden\, ist das Vorgehen in erster Linie auf einen theoretischen Ansatz gestützt\, welcher den Sozialraum-Begriff in der Hauptsache systematisch auf die Theorie emergenter komplexer Systeme modernen Zuschnitts gründet\, methodisch deshalb die mathematische Formalisierung mit der literarischen Hermeneutik zusammenführt und auf diese Weise den Weg eröffnet\, Modelle zu entwickeln\, die sich als solche erweisen\, welche an die neuere Konzeption vom „Embodiment“ zwanglos anzuschließen in der Lage sind. Im Grunde handelt es sich um ein methodisch erweitertes Verfahren in der Tradition der klassischen ethno-soziologischen Ansätze von Lévi-Strauss bis Bourdieu. Der Anspruch ist zwar ein durchaus universeller\, der Ansatz wird aber an einem lokalen Beispiel erörtert\, nämlich an den Hauptbegriffen der koreanischen Mentalität (im Sinne von Marc Bloch)\, wie sie in einem der zentralen Werke epischer Prosa (dem Romanzyklus „Land“ (Toji)\, 1969-1994 in 16 Bänden\, von Park Kyong-ni) zum Ausdruck kommt. \nPD Dr. Kerstin Störl \nLeiterin des Arbeitskreises
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SUMMARY:Raumfahrthistorisches Kolloquium 2018
DESCRIPTION:Das raumfahrthistorische Kolloquium 2018 wird als gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt – Lilienthal-Oberth e. V. (DGLR)\, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)\, der Stiftung Planetarium Berlin (Archenhold Sternwarte) und der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.durchgeführt. \nOrt:      Archenhold-Sternwarte Berlin-Treptow\, Alt-Treptow 1 – 12435 Berlin \nZeit:    Samstag\, 24. November 2018\, 10 – 15 Uhr \nEinladung und Programm (Stand 25.06.2018)
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DESCRIPTION:Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin lädt ein zu ihrer öffentlichen wissenschaftlichen November-Plenarsitzung zum Thema \nPhilosophie und Naturwissenschaften.\nDie Sitzung wird als \nKolloquium anlässlich des 85. Geburtstages von Ehrenpräsident Herbert Hörz \n  \nmit Beiträgen von Gerhard Banse (MLS)\, Horst Klinkmann (MLS)\, Dieter B. Herrmann (MLS) Nina Hager (MLS)\, Rainer Schimming (MLS)\, Lothar Kolditz (MLS) \ndurchgeführt. \nOrt:    Berlin\, Rathaus Tiergarten\, Balkonsaal\nZeit:   13:30 Uhr bis 16:30 Uhr \nEinladung des Präsidenten
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