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SUMMARY:Humanontogenetisches Kolloquium Nr. 127
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 06. Dezember 2017\, 15.00 Uhr findet das Humanontogenetische Kolloquium Nr. 127\, eine Veranstaltungsreihe des Projekts Humanontogenetik der Humboldt-Universität zu Berlin und der\nGesellschaft für Humanontogenetik e.V. in Zusammenarbeit mit der Leibniz-Sozietät in Berlin als \nEhrenkolloquium für Dieter Kirchhöfer\n(1936 – 2017)\nstatt. \nOrt: HU Berlin\, Projekt Humanontogenetik; Mohrenstr. 40/41\, 10117 Berlin; Raum 0007;\n(U2-Bahnhof Hausvogteiplatz; U6-Bahnhof Stadtmitte) \nZeit: Mittwoch\, 06. Dezember 2017\, 15.00 Uhr \nProgramm
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SUMMARY:Dezember-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften
DESCRIPTION:Am 07. Dezember 2017 führt die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften ihre öffentliche wissenschaftliche Dezember-Sitzung durch zum Thema \nBiomedizinische Grundlagenforschung und Artenschutz – wie kann eine hochbedrohte Tierart vor dem Aussterben gerettet werden?\nVortragende: Katarina Jewgenow (MLS) \nZeit: 10.00 bis 12.00 Uhr \nOrt: BVV-Saal \nC.V.:\nFrau Prof. Jewgenow ist Reproduktionsbiologin und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2016. Nach dem Studium an der Humboldt Universität zu Berlin arbeitete sie 1982 – 1991 in der Forschungsstelle für Wirbeltierforschung der AdW der DDR\, dem späteren Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung\, wo sie seit 1996 die Abteilung Reproduktionsbiologie leitet und 1989 promoviert wurde. Nach der Habilitation (1999\, TU München) wurde sie 2000 die Stellvertretende Institutsdirektorin; seit 2009 hat sie eine Apl. Professur inne.\nSie beschäftigt sich vor allem mit Zellphysiologie der weiblichen und männlichen Gameten; mit In-vitro-Reifung und Befruchtung von Säugeroozyten; mit saisonaler Spermatogenese bei Wildtieren; mit Genomkonservierung durch Kryokonservierung; mit nicht-invasivem Monitoring von Hormonen bei Wildtieren sowie mit assistierter Reproduktion/ Reproduktionskontrolle bei Zoo- und Wildtieren. Der Society for Study of Reproduction und der German Society for Reproduction Medicine gehört sie als Mitglied an. Ihre Publikationsliste umfasst außer 6 Buchkapiteln weitere 141 Posten.\nAbstract:\nDer Erhalt der Biodiversität auf unserem Planeten wurde 2000 durch die Vereinten Nationen als eines von acht UN-Milleniumszielen definiert und steht damit gleichwertig in einer Reihe mit Armutsbekämpfung\, Schaffung einer friedlichen Welt\, Sicherung der Ernährung und Klimaschutz. Der gegenwärtige Verlust an Biodiversität ist alarmierend. Die Zahl der Tierarten z.B. ging innerhalb der letzten 40 Jahre um 58% zurück.\nFür Wildtiere können die anthropogenen Veränderungen ganz unterschiedliche Folgen haben\, und die großen Raubtiere sind als Endglieder der Nahrungskette am stärksten betroffen. Von den 36 weltweit vorkommenden Katzenarten stehen 26 als gefährdet oder bedroht auf der Roten Liste der IUCN. Neben der anthropogenen Veränderung der Umwelt trägt der direkten Konflikt mit dem Menschen (z.B. illegale Bejagung\, Übergriffe auf Farmtiere\, Übertragung von Krankheiten) zum Artenrückgang bei. Dies führt zur Isolierung der Populationen und zur Einschränkung ihrer genetischen Variabilität mit vorhersehbaren Konsequenzen für ihre Existenz („Vortex of extinction“). Wichtige Maßnahmen\, Tierarten aus dieser Gefahr zu retten\, sind\, neben Programmen zur Restauration von Habitaten\, spezielle Ex-situ-Zuchtprogramme.\nDer in Europa beheimatete Pardelluchs ist die am stärksten bedrohte Katzenart weltweit. Sein Verbreitungsgebiet war auf zwei isolierte Restpopulationen zusammengeschrumpft\, deren Größe mit weniger als 200 Individuen bereits unterkritisch für das Überleben der Art war. Deshalb wurden die internationalen Bemühungen zum Schutz und zur Rekonstruktion der Habitate verstärkt und ein wissenschaftliches Erhaltungszuchtprogramm etabliert. Im Rahmen dieses „Iberian Lynx Conservation Breeding Programm“ (ILCBP) werden Tiere aus der freien Wildbahn entnommen\, um diese in Gefangenschaft für eine Wiederauswilderung zu züchten. Das ILCBP hat 2004 mit 6 Wildfängen begonnen. Mittlerweile leben schon >250 Tiere in vier verschiedenen Zuchtzentren in Spanien und Portugal. Bis 2016 wurden 236 Tiere im Zuchtprogramm geboren und davon 125 ausgewildert. Der freilebende Bestand an Iberischen Luchsen ist somit auf mehr als 400 Tiere angestiegen.\nDas ILCBP bietet auch hervorragende Möglichkeiten zur Grundlagenforschung\, inklusive der Etablierung von modernen Techniken der assistierten Reproduktion. Im Vortrag wird demonstriert\, wie biomedizinische Erkenntnisse zur Verbesserung des Zuchtprogrammes beitragen konnten und wie die Forschung am Luchs auch reproduktionsbiologische Phänomene bei Säugetieren aufdecken konnte.
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SUMMARY:Dezember-Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften
DESCRIPTION:Am 07. Dezember 2017 führt die Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften ihre Dezember-Sitzung durch zum Thema \nDie Finanzierung des Kulturstaats in Preußen im Spannungsfeld zwischen Staat und Kommunen 1800 – 1933\nVortragender: Reinhold Zilch (MLS) \nZeit: 10.00 bis 12.00 Uhr \nOrt: Balkonsaal \nC.V.:\nDr. Zilch wurde 1976 als Wirtschaftshistoriker zur finanziellen Vorbereitung Deutschlands auf den Ersten Weltkrieg promoviert. Die Habilitationsschrift von 1990 war den Währungsverhältnissen in den Generalgouvernements Belgien und Russisch-Polen von 1914 bis 1918 gewidmet. Von 1979 bis 2015 arbeitete er an der Berliner Akademie zum Deutschen Reich zwischen 1900 und 1918 und\, seit Beginn der 1990er Jahre\, zu Preußen-Deutschland im ‚langen 19. Jahrhundert’ an der von ihm initiierten und bis 1998 geleiteten Arbeitsstelle „Protokolle des preußischen Staatsministeriums“\, später im Projekt „Preußen als Kulturstaat“. Derzeit ist der Referent mit der Vorbereitung eines DFG-Projektes zur Rolle des von 1913 bis 1916 amtierenden Staatssekretärs im Auswärtigen Amt Gottlieb von Jagow in den Kriegsschulddebatten nach 1918 befasst.\nSeit den 80er Jahren führten ihn Archivreisen\, Vorträge und wissenschaftliche Kontakte nach Belgien\, Bulgarien\, Estland\, Großbritannien\, Italien\, Polen\, Ungarn sowie in die USA. Sein numismatisches Interesse am 19. und 20. Jh. sowie an dem Problem der Nationalikonographie schlugen sich nicht nur in zahlreichen Aufsätzen sowie einem Kinderbuch zur Geschichte des Geldes nieder\, sondern auch in der Mitherausgeberschaft der Zeitschrift „Numismatische Beiträge“ von 1984 bis 1990.\nAbstract:\nPreußen\, Synonym für einen Militär- und Beamtenstaat\, verzeichnete ab dem ersten Drittel des 19. Jh. einen bemerkenswerten Aufschwung zum Kulturstaat. Das war keine Entwicklung der geistig-materiellen Sphäre nur aus sich selbst heraus und im Selbstlauf\, sondern verlangte ebenso große materielle und finanzielle Mittel. Bedeutende Summen kamen aus dem Staatshaushalt\, wofür eine Reihe weitblickender Beamter und Politiker wichtige Weichenstellungen schuf bzw. gesellschaftliche Entwicklungen aufgriff und ihnen Raum bot. Neben Grundfinanzierungen und Nothilfen wurden v.a. ausgewählte Sektoren sowie ‚Leuchtturmprojekte‘ bedacht\, die dann bis in die Provinzen ausstrahlten.\nDas Bildungs- und Kulturniveau der breiten Bevölkerungsschichten im ganzen Land wurde jedoch vor allem durch das Engagement der Kommunen sowie der einzelnen Bürger über Steuern\, Gebühren\, individuelle Aufwendungen und auch von Stiftungen gehoben.\nZiel des Vortrages ist es\, dieses bisher von der Forschung kaum beachtete Zusammenwirken näher zu beleuchten und auch nach Schlussfolgerungen für die Finanzierung des Kulturstaats heute zu fragen.
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SUMMARY:Dezember-Sitzung des Plenums der Leibniz-Soztietät
DESCRIPTION:Am 07. Dezember 2017 führt die Leibnitz-Sozietät ihre öffentliche wissenschaftliche Plenarsitzung als Kolloquium durch zum Thema \nMenschliche Informationsverarbeitung – interdisziplinäre Analyse und Anwendung\nzu Ehren des 90. Geburtstages von Friedhart Klix \nmit Beiträgen von Herbert Hörz\, Bodo Krause\, Werner Krause\, Heinz-Jürgen Rothe und Erdmute Sommerfeld \nZeit: 13.30 bis 15.30 Uhr \nOrt: BVV-Saal \nVortragsprogramm \nVortrag Prof. Dr. Herbert Hörz: Kognitive Psychologie\, neue Technologien und Philosophie – Friedhart Klix: Vordenker für eine komplexe Persönlichkeitstheorie\nC.V.:\nProf. Hörz ist Wissenschaftsphilosoph und -historiker. Er wurde 1973 zum Korrespondierenden\, 1977 zum Ordentlichen Mitglied der 1700 von Leibniz in Berlin begründeten Gelehrtengesellschaft gewählt\, der heutigen Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V. 1999 – 2006 war er deren Präsident\, seit 2009 ist er ihr Ehrenpräsident.\nNach der Promotion in Philosophie/Physik (1960) und der Habilitation (1962) an der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB) erhielt er 1965 eine Professur für philosophische Probleme der Naturwissenschaften an der Humboldt-Universität. 1972 – 1989 leitete er den Bereich „Philosophische Fragen der Wissenschaftsentwicklung“ am Institut für Philosophie der Akademie der Wissenschaften der DDR. 1989 – 1992 war er Vizepräsident der AdW der DDR für die Gelehrtensozietät\, danach bis 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW)\, Gruppe „Wissenschaftshistorische Studien“.\nSeine Spezialgebiete sind Methodologie\, Erkenntnistheorie\, Geschichte der Wissenschaften und interdisziplinäre Beziehungen zwischen Natur-\, Technik-\, Geistes- und Sozialwissenschaften. Er edierte drei Bände mit der Korrespondenz von Hermann v. Helmholtz. Zu Vorträgen weilte er in den USA\, China\, Japan und den Ländern Ost- und Westeuropas\, zu Gastprofessuren in Moskau und Graz.\nAbstract:\nFriedhart Klix\, als kognitiver Psychologe wissenschaftlich international ausgewiesen\, war philosophisch umfassend gebildet\, ein dialektischer Denker und an einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit Wissenschaftsphilosophen interessiert. Er verfolgte aufmerksam die Entwicklung neuer Technologien (Digitalisierung). Als Vordenker einer komplexen Theorie der Persönlichkeit befasste er sich mit dem Verhältnis von Philosophie\, Psychologie und Einzelwissenschaften. Er stellte sich der Frage: Quo vadis Psychologie? Nun geht es um Zukunftsvisionen und Persönlichkeitspsychologie: Kann man Gedanken lesen? Wird künstliche Intelligenz zum Mittel der Entmenschlichung des Menschen? Klix nutzte zwei Erkenntniswege\, die auch aktuell zu gehen sind: Elementaranalysen (Bottom-up) sind mit philosophisch orientierten Einsichten (top-down) zu verbinden. \n  \nVortrag Prof. Dr. Bodo Krause: Interdisziplinarität in der experimentellen Psychologie – Erinnerungen an Friedhart Klix\nC.V.:\nProf. Krause ist Mathematiker\, Psychologe und Kognitionswissenschaftler sowie Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2001.\nNach dem Mathematik-Studium wurde er 1966 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin\, wo er 1970 auf dem Gebiet  der Mathematischen Psychologie promoviert und zum Oberassistenten befördert wurde. Die Promotion B (= Habilitation) erfolgte 1980\, die Berufung zum Hochschuldozenten für Allgemeine Psychologie 1983. 1986 wurde er zum außerordentlichen Professor berufen\, 1992 zum Universitätsprofessor ernannt.\nSeit den 1970er Jahren befasst er sich mit kognitiven Strukturen und Prozessen.\nAbstract:\nEin interdisziplinärer und systemisch orientierter Zugang zur experimentellen Psychologie war ein wesentliches Kennzeichen des Wirkens von Friedhart Klix. Dies stimmte mit dem naturwissenschaftlichen Zeitgeist überein\, der durch die Entwicklungen in der Informationstheorie und Kybernetik geprägt war.\nIch will versuchen aufzuzeigen\, wie und in welchem Ausmaß sich richtungsweisende Impulse von Friedhart Klix auf meine wissenschaftliche Entwicklung und darüber hinaus in der Entwicklung der experimentellen Psychologie ausgewirkt haben und noch heute Aktualität besitzen. Dies soll aus meiner persönlichen Sicht anhand von drei Orientierungen erfolgen\, die Friedhart Klix mir in der ersten Phase meiner Tätigkeit nahe legte. Insbesondere will ich dabei verdeutlichen\, dass diese interdisziplinäre Sichtweise dazu führte\, das Methodenspektrum für die experimentelle Psychologie zu erweitern und damit fachliche Fortschritte und die Theorieentwicklung zu ermöglichen:\na) der Orientierung auf die Faktorenanalyse als einem multiplen statistischen Modell für die Aufklärung von Komponenten intelligenten Verhaltens und den daraus folgenden multivariaten und hierarchischen Ansätzen\,\nb) der Orientierung auf die strukturellen und semantischen Zusammenhänge\, die psychischem Verhalten und psychischen Prozessen zugrunde liegen und\nc) der Orientierung auf physiologische und neuronale Grundlagen psychischer Prozesse\, insbesondere die neurokognitive Modellierung.\nMit diesen Orientierungen wird gleichzeitig deutlich\, dass Friedhart Klix\, der als Psychologe auch Vorlesungen in Mathematik und Physiologie besuchte\, psychisches Geschehen systemisch als einen Prozess verstand\, der durch die interdisziplinären Verflechtungen mit den aktuellen Entwicklungen in der Informationstheorie\, der Kybernetik und den neuronalen Grundlagen des Verhaltens zu analysieren ist. Sein Buch „Information und Verhalten“ (1971) gilt bis heute als ein Standardwerk der experimentellen Psychologie und kennzeichnet die fundamentale Bedeutung von Information und (organismischer) Informationsverarbeitung für die Psychologie als Wissenschaft des Erlebens\, Verhaltens und seiner Entwicklung. Der Untertitel macht dies deutlich: „Kybernetische Aspekte der organismischen Informationsverarbeitung\, Einführung in naturwissenschaftliche Grundlagen der Allgemeinen Psychologie.“\nMit meiner Auswahl werden andere wesentliche Wirkungsfelder von Friedhart Klix hier ausgeblendet\, wie z.B. die von ihm initiierte Fachrichtung „Ingenieurpsychologie“ an der HU oder das von ihm mit initiierte internationale Netzwerk Man-Computer-Interaction-Research (MACINTER)\, das eine internationale Einbindung unserer Forschungsansätze ermöglichte. \n  \nVortrag Prof. Dr. Werner Krause: Gesetz und Experiment in der Psychologie“ – zum Gedenken an Friedhart Klix\, der am 13.10.2017 90 Jahre geworden wäre\n C.V.:\nProf. Krause ist Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 1999. Nach dem Studium der Medizinischen Elektronik\, Radiologischen Technik und Theoretischen Physik an der Technischen Universität Ilmenau arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Hirnforschungsinstitut der Universität Leipzig und am Psychologischen Institut der Humboldt-Universität Berlin\, wo er 1969 promoviert wurde. Es folgten die Leitung der Abteilung Problemlösen am Zentralinstitut für Kybernetik und Informationsprozesse der Deutschen Akademie der Wissenschaften (später Akademie der Wissenschaften der DDR) sowie die Habilitation (1978) an der Humboldt-Universität. 1987 wurde er auf den Lehrstuhl Allgemeine Psychologie II der Friedrich-Schiller-Universität Jena berufen; 1990 bis 1992 war er dort Dekan; in der Zeit zwischen 1988 und 1992 hielt er zusätzlich Gastvorlesungen an den Universitäten Fribourg/Schweiz und Würzburg; 2003 wurde er emeritiert.\nNeben dem Buch „Denken und Gedächtnis aus naturwissenschaftlicher Sicht“ (Göttingen 2000) publizierte er zahlreiche Originalbeiträge zur menschlichen Informationsverarbeitung.\nAbstract:\nAusgehend von dem 1961 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattgefundenen Kolloquium  „Gesetz und Experiment in der Psychologie“ \, auf dem Friedhart Klix in seinem gleichnamigen Vortrag Entwicklungstendenzen für eine Theoretische Psychologie vorweggenommen hat\, wird sein wissenschaftlicher Werdegang skizziert\, der von einer spezifischen Komponentenanalyse über eine Prozessanalyse  bis hin zu modularen Einheiten der menschlichen Informationsverarbeitung\, den Universalien des Denkens reicht. Eine mentale Grammatik\, die die Einheiten verknüpft\, bleibt als Aufgabe für die nächste Generation.\nAm Ende seines Lebens packte er noch einmal große Themen an: die evolutionäre Begründung kognitiver Prozesse sowie die Herausbildung von Weltbildern in der Geschichte. Ein geplantes Buch\, das sich mit der Wandlung von Weltbildern in der Geschichte befassen sollte\, konnte er nicht mehr fertigstellen. \n  \nVortrag Prof. Dr. Heinz-Jürgen Rothe: Mensch-Maschine-Systeme in der Industrie 4.0.\nZur Aktualität der ingenieurpsychologischen Arbeiten von Friedhart Klix\nC.V.:\nProf. Rothe ist Arbeitspsychologe und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2009. Nach dem Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB) arbeitete er zunächst als Wissenschaftlicher Assistent unter Leitung von F. Klix im Bereich Grundlagen der Kybernetik am Zentralinstitut für Kybernetik und Informationsprozesse der Akademie der Wissenschaften der DDR und ab 1973 unter Leitung von K.-P. Timpe im Lehrbereich Arbeits- und Ingenieurpsychologie der Sektion Psychologie der HUB. Arbeitsschwerpunkt war die menschliche Informationsverarbeitung bei der Mensch-Maschine-Interaktion. 1977 wurde er mit einer Arbeit über Analysen der Informationsaufnahme in simulierten Leitständen promoviert. Nach einer zweijährigen Beratertätigkeit an der Psychologischen Fakultät der Universität Havanna (1983-1985) konzentrierte sich seine wissenschaftliche Arbeit auf methodische Zugänge zur Erfassung und Repräsentation von Expertenwissen im Vorfeld der Entwicklung wissensbasierter Systeme. 1991 habilitierte er sich an der Universität Kassel. Nach Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Kassel\, Leipzig und Trier wechselte er 1995 an das neu gegründete Institut für Psychologie der Universität Potsdam. Neben der Fortsetzung seiner Arbeiten zur Diagnose berufsspezifischen Wissens bei Arbeitspersonen hat er sich an den von A.-M. Metz geleiteten Forschungsarbeiten zur Analyse psychischer Belastungen in Arbeitsprozessen und zum betrieblichen Gesundheitsmanagement beteiligt.\nAbstract:\nMit dem Schlagwort Industrie 4.0 wird eine in den Industrieländern beginnende technisch-technologische Entwicklung bezeichnet\, die durch die Verknüpfung von Informations- und Kommunikationstechnologien mit Produktionsprozessen charakterisiert ist und zu einer weiteren Automatisierung von Arbeitssystemen führen wird. In sog. cyber-physischen Systemen werden immer mehr bisher von Menschen ausgeführte Informationsverarbeitungsprozesse und daraus resultierende Eingriffshandlungen in reale Prozesse von technischen Komponenten übernommen. Beim Menschen verbleiben aber Überwachungs- und Kontrollfunktionen. Ausgehend von diesem Entwicklungsprozess wird im Beitrag dargestellt\, dass Friedhart Klix bereits 1971 auf der Grundlage einer differenzierten Analyse der damals in verschiedenen industriellen Bereichen zu findenden automatisierten Arbeitssysteme das Gemeinsame der Arbeitssituationen in Bezug auf die Anforderungen an den Menschen herausgearbeitet hat. Aus ingenieurpsychologischer Sicht charakterisierte er unabhängig vom Automatisierungsgrad die Arbeit als Mensch-Maschine-Interaktion. Die Definition von Mensch-Maschine-Systemen trifft auch für die Arbeit in und mit cyber-physischen Systemen zu. Im Weiteren wird dann an Hand von zwei konstitutiven Definitionsaspekten deren Relevanz für gegenwärtige Forschungen diskutiert:\n(1) Die grundlegenden Erkenntnisse\, dass menschliches Verhalten „den Gesetzen der gesellschaftlich geformten organismischen Informationsverarbeitung unterliegt“ und technische Systeme „physikalischen Gesetzen der elektronischen Informationsverarbeitung“ folgen\, werden hinsichtlich der Rolle von Computern mit künstlicher Intelligenz in cyber-physischen Systemen erörtert.\n(2) Die Erkenntnis\, dass Mensch und Maschine „für die Zeit ihrer Verbindung wechselseitig Information in kodierter Form aufnehmen“\, führt zu der Frage nach den Möglichkeiten zur Optimierung des Informationsaustausches\, die eingeschränkt auf die Informationsdarbietung für den Menschen betrachtet wird.\nWährend zu (1) mehr offene Probleme als Antworten vorliegen\, sind zu (2) bereits umfangreiche Forschungen durchgeführt worden. Im Beitrag wird gezeigt\, dass die theoretische Basis dieser Forschungen die zweistufige Kodierungstheorie von Friedhart Klix darstellt. Danach werden auf der ersten Stufe technisch-technologische Prozessmerkmale in physikalische Zustandsänderungen (Kodes) umgesetzt\, die auf der 2. Stufe in der Lage sind\, Erregungsvorgänge in den Rezeptorfeldern der Sinnesorgane hervorzurufen. Aus dem Gedächtnis muss der Mensch dann die vorher erlernte Bedeutung der Kodezeichen abrufen und daraus die realen Prozessmerkmale erschließen. Im Ergebnis von Simulationsexperimenten wurden zur Übermittlung von Informationen an den Menschen sowohl visuelle als auch akustische Kodes entwickelt und Richtlinien für deren Gestaltung zur Gewährleistung einer schnellen und fehlerfreien Wahrnehmbarkeit erarbeitet. Diese beziehen sich auf die 2. Kodierungsstufe. Neue Erkenntnisse zur Umsetzung des Industrie- 4.0-Konzeptes kann die Ingenieurpsychologie aber nur erbringen\, wenn sie sich in ihren künftigen Forschungen zur Optimierung des Informationsaustausches in Mensch-Maschine-Systemen auf die 1. Kodierungsstufe im Klix´schen Sinne konzentriert. Dazu werden abschließend im Beitrag Vorschläge zur Diskussion gestellt. \n  \nVortrag Prof. Dr. Erdmute Sommerfeld: Die Klix-Operationen und Prozeduren: anforderungsinvariant  und mathematisch exakt\nC.V.:\nFrau Prof. Sommerfeld ist Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2004. Nach dem Studium der Physik an der Technischen Hochschule Magdeburg arbeitete sie von 1969 bis 1991 an der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin\, später Akademie der Wissenschaften der DDR\, am Zentralinstitut für Kybernetik und Informationsprozesse – mit dem Forschungsschwerpunkt „Mathematisch-psychologische Elementaranalyse der menschlichen Informationsverarbeitung“ (Promotion 1979 zum Dr. rer. nat.). Von 1985 bis zur Abwicklung der Akademie der Wissenschaften leitete sie die Abteilung „Mathematische Modellierung und Simulation kognitiver Prozesse“\, danach die Projektgruppe „Mathematische Psychologie“ im Rahmen des Wissenschaftler-Integrations-Programms (WIP). Sie hielt Gastvorlesungen  an den Universitäten  Jena\, Bochum\, Braunschweig und Leuven (Belgien). Nach der Habilitation an der Humboldt-Universität zu Berlin 1993 war sie wissenschaftliche Oberassistentin am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 1994 erhielt sie den Ruf auf die Dozentur „Methoden der Psychologie“ der Universität Leipzig und wurde 2003 zur Außerplanmäßigen Professorin ernannt.\nIn der International Society for Psychophysics war sie die Vorsitzende des Programm- und Organisationskomitees für den „Fechner Day 2001“ in Leipzig – das Internationale Symposium zu Ehren des 200. Geburtstages von G. Th. Fechner\, dem Begründer der Psychophysik und Wegbereiter für die experimentelle Psychologie.\nSie publizierte das Buch „Kognitive Strukturen“ (Münster\, New York\, 1994) sowie zahlreiche Fachartikel zur Modellierung und Analyse kognitiver Strukturen und Prozesse.\nAbstract:\nAusgangspunkt  ist die Menge der kognitiven Operationen und Prozeduren\, die Friedhart Klix in elementaren Wahrnehmungsprozessen bis hin zu komplexen Problemlösungsprozessen empirisch aufgezeigt hat (1990\, 1992). Darüber hinaus hat er diese Denkoperationen durch ihre evolutionäre Herausbildung begründet (1993). Sie stellen Basisprozesse in der menschlichen Informationsverarbeitung dar.\nIm Vortrag werden kognitive Operationen von der theoretisch- systematischen Seite her definiert. Mit Hilfe des damit entwickelten  Modellansatzes zur Systematisierung und Formalisierung kognitiver Strukturtransformationen werden die Klix-Denkoperationen  systematisiert und mathematisch exakt beschrieben. Auf dieser Grundlage wird gezeigt\, dass Operationen\, die in der menschlichen Informationsverarbeitung empirisch besonders häufig auftreten\, generelle formale Eigenschaften besitzen – gekennzeichnet durch ausgezeichnete Veränderungen von Information und Struktur. Dabei werden formale Beziehungen aufgezeigt zwischen den Klix-Operationen  und Operationen aus Modellansätzen aus der Literatur sowie empirisch nachgewiesenen Operationen. Bei den bisher analysierten Operationen kann  gezeigt werden\, dass diese prinzipiell durch die Klix-Operationen und -Prozeduren ausgedrückt werden können.
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SUMMARY:Wissenschaftliches Kolloquium „Technik und Literatur“; Änderung des Ortes!!
DESCRIPTION:Am 08. Dezember 2017 fürht die Leibniz-Sozietät ein öffentliches wissenschaftliches Kolloquium durch zum Thema \nTechnik und Literatur\nzu Ehren von Wolfgang Coy anlässlich seines 70. Geburtstages\nDie Einladung geht gesondert zu. \nZeit: 10:00 bis 17.00 Uhr \nÄnderung des Ortes:\nHavemann-Saal\, Rathaus Mitte\, Karl-Marx-Allee 31\, 10178 Berlin \nWissenschaftliches Programm (Stand: 22.11.2017)
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SUMMARY:Abendveranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Ost-West-Begegnungsstätte Schloss Biesdorf
DESCRIPTION:Am 14. Dezember 2017 führt die Leibniz-Sozietät in Kooperation mit der Stiftung Ost-West-Begegnungsstätte Schloss Biesdorf eine Abendveranstaltung durch zum Thema \n  \nWerner Siemens – Erfinder\, (Technik-)wissenschaftler\, Unternehmer und Begründer der Elektrotechnik (anläßlich seines 125. Todestages am\n6. Dezember 2017)\nVortragender: Horst Kant (MLS) \nZeit: 17.30 bis 19.00 Uhr \nOrt: Schloss Biesdorf\, Vortragssaal\, Alt-Biesdorf 55\, 12683 Berlin \nC.V.:\nDr. Kant ist Physiker und Wissenschaftshistoriker sowie Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2014. Nach dem Studium der Physik sowie der Wissenschaftstheorie und -geschichte (Promotion 1973) arbeitete er zunächst fünf Jahre als wissenschaftlicher Assistent an der Humboldt-Universität zu Berlin und dann 13 Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Wissenschaftsgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Nach dessen Auflösung war er am Forschungsschwerpunkt Wissenschaftsgeschichte und -theorie tätig\, seit 1995 am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin (seit 2013 als Gast).\nSeine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der Physik im 19. und 20. Jh. (speziell Sozial-\, Institutional- und Personengeschichte)\, Geschichte der Radioaktivität und der Kernphysik\, Entwicklung der Physik in Berlin sowie die Geschichte der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft. Buchpublikationen hat er vorgelegt u.a. über Alfred Nobel\, J. Robert Oppenheimer und Abram F. Ioffe sowie zur Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Institute für Physik und für Chemie.\nAbstract:\nWerner Siemens (1816-1892) ist ein typisches Beispiel für jene Generation von Industriellen unter den Bedingungen des Kapitalismus der freien Konkurrenz\, die noch selbst mehr oder weniger aus dem „Werkstattmilieu“ kamen\, das die Grundlage ihrer Entwicklung bildete\, das in diesem Falle allerdings stark wissenschaftlich geprägt war.\nAls Motto für den Vortrag mag eine Bemerkung von Werner Siemens aus seinen Lebenserinnerungen dienen: „Wenn ich auch durch meine wissenschaftlichen Arbeiten und meine geschäftliche Tätigkeit sehr in Anspruch genommen war\, so verlor ich doch nie das Interesse an den Fragen des öffentlichen Lebens. Ich war ein tätiges Mitglied vieler wissenschaftlicher und technischer Gesellschaften\, beteiligte mich sowohl geschäftlich wie persönlich an den großen Ausstellungen und wurde von der Regierung häufig zu Spezialkommissionen für wissenschaftliche und technische Fragen herangezogen. Von dieser vielseitigen Tätigkeit will ich hier nur einige Punkte hervorheben\, die mir der Anführung wert erscheinen.“ [München 1966 (17.Aufl.)\, S.301]\nEinerseits wird ein Überblick gegeben über die Vielfältigkeit und Vielseitigkeit seines Schaffens und Wirkens\, zum anderen wird im Vortrag gemäß obigen Zitats auf einige ausgewählte Beispiele seines Wirkens etwas näher eingegangen\, wie seine Mitgliedschaft in der Berliner Akademie der Wissenschaften und der Physikalischen Gesellschaft\, seine Gründerrolle bei der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt und beim Elektrotechnischen Verein. Abschließend wird kurz auch auf die Beziehung von Werner Siemens zum Schloß Biesdorf eingegangen.
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LOCATION:Schloss Biesdorf\, Vortragssaal\, Alt-Biesdorf 55\, 12683 Berlin\, Schloss Biesdorf\, Alt-Biesdorf 55\, Berlin\, 12683
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