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SUMMARY:März-Sitzung der Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Naturwissenschaften und Technikwissenschaften führt ihre März-Sitzung am 09.03.2017 als öffentliches wissenschaftliches Kolloquium durch zum Thema: \n„Entropie\, Information und Energie\, Feldwirkung und Verschränkung“\n\nVortragender: Lothar Kolditz (MLS)\n \n10.00 bis 12.00 Uhr\nOrt: Achtung Raumänderung!  Kleiner Saal\, Berlin\, Rathaus Tiergarten (Erdgeschoss) \nC.V.:\nProf. Kolditz ist Chemiker. Er wurde 1969 zum Korrespondierenden\, 1972 zum Ordentlichen Mitglied der 1700 von Leibniz begründeten Gelehrtengesellschaft gewählt\, der heutigen Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.V.\nNach Promotion (1954) und Habilitation (1957) war er 1957 – 1959 Professor mit Lehrauftrag für Spezialgebiete der anorganischen Chemie und Radiochemie an der Technischen Hochschule für Chemie Leuna-Merseburg\, 1959 – 1962 Professor mit vollem Lehrauftrag für anorganische Chemie und Direktor des Anorganisch-Chemischen Instituts der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie 1962 – 1980 Professor mit Lehrstuhl für anorganische Chemie und Direktor des I. Chemischen Instituts der Humboldt-Universität. 1972 – 1980 leitete er die Sektion Chemie der Humboldt-Universität und 1980 – 1990 das Zentralinstitut für Anorganische Chemie der Akademie der Wissenschaften der DDR. \nAbstract:\nDer Vortrag ist eine Weiterführung zum Vortrag Entropie\, Selbstorganisation und Evolution\, der Energieaustausch (Leibniz Online Nr. 23 [2016]. Das Gebiet ist zwar wissenschaftlich anspruchsvoll und dem allgemeinen Verständnis nicht sofort zugänglich\, es hat jedoch erheblichen Einfluss auf die Gestaltung unserer Weltanschauung.\nDie verschiedenen Entropiearten werden miteinander verglichen und in der Form des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik auf die ihnen zutreffenden Bereiche angewendet. Dabei wird festgestellt\, dass der zweite Hauptsatz jeweils die Möglichkeit des Ablaufes des Vorganges anzeigt. Ob der Ablauf stattfindet\, hängt jeweils von weiteren Bedingungen ab\, wie in der Chemie von der Überwindung von Aktivierungsschwellen und bei handelnden Individuen von der Überwindung von Hemmschwellen.\nMaxwell hat 1871ein Gedankenexperiment veröffentlicht\, das die Gültigkeit des zweiten Hauptsatzes in Frage stellen sollte. Ein Wesen\, dessen Sinne so geschärft sind\, dass es die einzelnen Moleküle sehen und verfolgen kann\, lässt in einem Gasvolumen\, das in die Bereiche A und B aufgeteilt ist\, durch Öffnen und Schließen eines Loches zwischen den Bereichen die schnellen Moleküle nach A wandern und die langsamen nach B. Damit würde ohne Arbeitsaufwendung ein Temperaturunterschied zwischen beiden Bereichen entstehen\, der die Möglichkeit zur Konstruktion eines perpetuum mobile zweiter Art eröffnet. Das Wesen wurde später Maxwellscher Dämon genannt.\nBis in die heutige Zeit gibt es verschiedene Erörterungen zur Aufspürung des Fehlers im Gedankenexperiment von Maxwell. Herausgehoben werden sollen aus diesen Erörterungen die Ausführungen von Szilárd in seiner Habilitationsarbeit 1929: Über die Entropieverminderung in einem thermodynamischen System bei Eingreifen intelligenter Wesen. Szilárd konstruierte ein Modell\, das in den Bereichen A und B nur ein Molekül enthält. Ist das Molekül in B\, kann der Kolben in A vorrücken. Das Molekül drückt den Kolben zurück\, wobei Arbeit an einem Gewicht ausgeübt wird. Die Auflösung des Widerspruchs zum zweiten Hauptsatz liegt in der Information\, die das Wesen erlangen muss\, ob sich das Molekül in A oder B aufhält. Die thermodynamische Entropieverminderung beim Vorgang wird durch die Messung\, die zur Beobachtung notwendig ist. mit einem gleichen Betrag wieder ausgeglichen. Szilárd hat damit wohl zum ersten Mal die Begriffe Information und Entropie miteinander verbunden.\nMit der Anwendung der Shannon-Entropie auf den zweiten Hauptsatz lässt sich die Energie berechnen\, die benötigt wird\, um eine bestimmte Menge an Bit als Information weiterzugeben. Der Umrechnungsfaktor entspricht dem von Szilard ermittelten Ausdruck.\nIn Zusammenhang mit der Feldwirkung muss ein quantenphysikalischer Begriff\, die Verschränkung\, in die Betrachtung einbezogen werden. Verschränkte Teilchen hängen so eng zusammen\, dass die Messung an einem Teilchen sofort die Eigenschaft  des anderen Teilchens bestimmt\, auch wenn sie sich deutlich getrennt voneinander aufhalten.\nDer Nachweis der Verschränkung\, die Einstein ablehnte und als spukhafte Fernwirkung bezeichnete\, ist neuerdings gelungen. Die Frage\, ob nicht nur Elementarteilchen\, sondern auch größere Teilchen der Verschränkung unterliegen können\, wird erörtert.\nVon der Betrachtung der viele Wissensgebiete umfassenden Bedeutung der Entropie führt der Weg über die Kraftfelder zu den Grundkräften und zu Ansichten\, die im Zentrum der heutigen Weltanschauung liegen.\nDie Gravitation ist die einzige nach heutiger Erkenntnis nicht abschirmbare Kraft. Sie wird als selbstständige Urkraft eingeschätzt\, die nicht mit den anderen Grundkräften – der elektromagnetischen Kraft\, der starken und der schwachen Kernkraft – vereinigt werden kann. Es wird die Vermutung ausgesprochen\, dass die schweren Massen im Gravitationsfeld verschränkt sind\, was eine neue Bewertung der Gravitation erfordern würde und das Rätsel um Dunkle Materie und Energie einer Lösung näher bringen könnte.
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SUMMARY:März-Sitzung der Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften
DESCRIPTION:Die Klasse Sozial- und Geisteswissenschaften führt ihre März-Sitzung am 09.03.2017 als öffentliches wissenschaftliches Kolloquium durch zum Thema: \n„Die Souveränität als Moment der Individualitätsentwicklung“\n\nVortragender: Karl-Friedrich Wessel (MLS)\n \n10.00 bis 12.00 Uhr\nOrt: Achtung Raumänderung! BVV-Saal\, Berlin\, Rathaus Tiergarten \nC.V.:\nProf. Wessel ist Philosoph und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2016. 1977 bis 1990 leitete er in der Nachfolge von Hermann Ley den Bereich Philosophische Probleme der Natur-\, technischen und mathematischen Wissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin\, danach war er bis 2000 Leiter des Instituts für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik an der HUB\, seitdem führt er das Projekt Humanontogenetik dortselbst fort. Gemeinsam mit Günter Tembrock und Günter Dörner hat er die Humanontogenetik begründet (hervorgegangen aus dem Projekt „Biopsychosoziale Einheit Mensch“) \nAbstract:\nDie Begriffsbestimmung „Souveränität ist die Fähigkeit des Individuums\, über seine eigenen\, inneren Angelegenheiten zu verfügen und stets Änderungen in dieser Verfügung vornehmen zu können“ wird auf der Basis des Konzeptes von der biopsychosozialen Einheit des Menschen erläutert.\nHervorgehoben wird insbesondere die Tatsache\, dass die Souveränität ein dynamischer Prozess ist und somit in der Ontogenese einer permanenten Entwicklung unterliegt. Unter diesem Aspekt wird der Zusammenhang von Sensibilität und sensiblen Phasen der Entwicklung charakterisiert. Abschließend folgen Bemerkungen über die Souveränität von Wissenschaftlern im Prozess der wissenschaftlichen Arbeit.
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SUMMARY:März- Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät
DESCRIPTION:Die März-Plenarsitzung der Leibniz-Sozietät wird am 09.03.2017 als öffentliche wissenschaftliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung durchgeführt zum Thema\n \nZum Begriff der Arbeit und der Arbeitsverhältnisse: globale vs. eurozentristische Perspektive im  modernen Arbeitsdiskurs\nReferentin: Andrea Komlosy (MLS)\n \n13.30 bis 15.30 Uhr\nOrt: BVV-Saal\, Berlin\, Rathaus Tiergarten \nC.V.:\nFrau Prof. Komlosy ist Wirtschafts- und Sozialhistorikerin und Mitglied der Leibniz-Sozietät seit 2010. Sie arbeitet als a.o. Univ. Prof. am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien zu Fragen ungleicher regionaler Entwicklung im kleinräumigen und weltregionalen Maßstab. Die Referenzregionen reichen vom österreichisch-böhmischen Grenzgebiet über die Habsburgermonarchie und ihre Nachfolgestaaten bis zu Fragen der Ungleichheit in der Weltwirtschaft. Sie verbindet eine regionalhistorische Herangehensweise mit einer globalhistorischen Verknüpfung und Einbettung der Regionen in einen weltweiten Interaktionszusammenhang.\nDer Vortrag basiert auf Ihrem Buch „Arbeit. 13.-21. Jahrhundert. Eine globalhistorische Perspektive“ (Wien 2014\, Promedia Verlag). \nAbstract:\nDem Vortrag liegt ein breiter Arbeitsbegriff zugrunde\, der kommodifizierte\, reziproke\, tributäre und Arbeit für die Gemeinschaft einschließt. Gleichzeitig wird die Frage gestellt\, welche Tätigkeiten in der europäischen Geschichte jeweils als Arbeit angesehen wurden. Schon die Sprache weist auf das Spannungsfeld zwischen mühevoller Arbeit (labor) und kreativer Verwirklichung (opus) hin\, das erst durch die kapitalistische Rationalität auf produktive Erwerbstätigkeit verengt wurde.\nIn mehreren Zeitschnitten vom Mittelalter bis zur Gegenwart wird ersichtlich\, dass der globale Kapitalismus keineswegs die lineare Durchsetzung von freier Lohnarbeit bedeutete\, sondern auf der klein- und großräumigen Kombination von immer wieder neuen Formen von freien und unfreien\, bezahlten und unbezahlten\, gesicherten und ungesicherten Arbeitsverhältnissen beruht.\nDie globale Perspektive wird als Türöffner für eine notwendige Erweiterung des Arbeitsbegriffs angesehen\, der am Ende des 19. Jahrhunderts auf bezahlte\, sozial gesicherte Erwerbsarbeit reduziert wurde – eine Reduktion\, die in den meisten Weltregionen niemals mit der Lebenswirklichkeit übereinstimmte und in den letzten Jahren auch in den alten Industriestaaten durch Prekarisierung und Informalisierung zunehmend unter Druck gerät.
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SUMMARY:Sitzung des Arbeitskreises "Prinzip Einfachheit"
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis „Prinzip Einfachheit“ veranstaltet seine öffentliche wissenschaftliche Sitzung am 23. 03. 2017 als Workshop zum Thema\n \nNaturgesetze sind einfach – Evidenzen aus der Geschichte der Physik\nVortrag von Dr. Alexander Unzicker (München) \n10:30 bis 12:30 Uhr\nOrt: Balkonsaal \nC.V.:\nDr. Unzicker ist Physiker\, Jurist und promovierter Gehirnforscher. Sein Erstlingswerk „Vom Urknall zum Durchknall – die absurde Jagd nach der Weltformel“ (Springer\, 2010)\, wurde von „Bild der Wissenschaft“ als „Wissenschaftsbuch des Jahres“ ausgezeichnet und löste eine Kontroverse über den Zustand der Physik aus. 2013 erschien es auf Englisch als “Bankrupting Physics” bei Palgrave Macmillan.\nEinfachheit in Naturgesetzen ist ein wiederkehrendes Thema in Unzickers Thesen\, insbesondere in seinem neuesten Buch “Einsteins verlorener Schlüssel – warum wir die beste Idee des 20. Jahrhunderts übersehen haben.” Unzicker hält zahlreiche Vorträge und interviewt auf seinem Youtube-Kanal regelmäßig Physiker zu fundamentalen Fragen der Physik.\nAbstract:\nDem bekannten Diktum Albert Einsteins “Eine Theorie hat kaum Aussicht auf Wahrheit\, wenn sie nicht logisch sehr einfach ist” würden die meisten Wissenschaftler sicher zustimmen. Aber gibt es außer Anekdoten um große Physiker einen zwingenden Grund\, dass Naturgesetze einem Prinzip der Einfachheit genügen müssen? Ja – klare Evidenz aus der Geschichte der Physik. Diese liefert uns auch eine eindeutige Definition des scheinbar subjektiven Begriffes: Einfach ist eine Theorie dann\, wenn sie über wenige freie Parameter\, genannt auch Naturkonstanten\, verfügt.\nTatsächlich wird gezeigt\, dass fast alle wissenschaftlichen Revolutionen mit einer Verringerung dieser willkürlichen Zahlen einhergingen. So nachvollziehbar dies ist\, so unbequem ist diese Folgerung für die derzeitigen Standardmodelle der Physik: Die inflationäre Verwendung von inzwischen über fünfzig derart anpassbarer Parametern zeigt unweigerlich\, dass sich die moderne Physik in einer Sackgasse befindet. Ein spezieller Ausweg wird hier näher vorgestellt: Eine vergessene Idee Einsteins aus dem Jahr 1911\, die die Anzahl der freien Parameter in der Kosmologie drastisch verringern würde.
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SUMMARY:Sitzung des Arbeitskreises „Gesellschaftsanalyse und Klassen“: Terminänderung auf 24.03.2017
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis „Gesellschaftsanalyse und Klassen“ veranstaltet seine öffentliche wissenschaftliche Sitzung am 24.03.2017 als Workshop zum Thema\n \nGobale Transformation\n\n14.00 bis 17.00 Uhr\nOrt: Neuer Ort: Kleiner Saal im Erdgeschoss
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